Fotoblog

Letztes

Rush Hour

In der letzten Woche durfte ich mal wieder eine Stadt besuchen, in der ein anderes Tempo herrscht, als im beschaulichen Bremen 😉

Viele Menschen auf kleinstem Raum legen einen anderen Takt an den Tag. Man lĂ€ĂŸt sich inmitten der Enge treiben, bemĂŒht Schritt zu halten, die Orientierung zu bewahren. Hongkong ist faszinierend, verlangt aber auch dem Betrachter einiges ab. Visuell auch nach dem x-ten Besuch noch leicht ĂŒberfordert, aber trotzdem glĂŒcklich inmitten des Großstadtdschungels 😀

 

 

 

 

 

Streifzug durch’s Bremer Blockland

Ich mag den Winter und die Kargheit in der Natur. Alles wirkt etwas verschlafen, als wenn es sich kurz zur Ruhe gesetzt hat, bevor der FrĂŒhling wieder alles neu belebt. Es ist auch die einzige Zeit, wo man ĂŒber die Wiesen schlendern kann, keine KĂŒhe die den Weg versperren und bei Frosttemperaturen steht man auch nicht knietief im Matsch.

Ein paar kleine EindrĂŒcke von einem Sonntagsspaziergang.

Semkenfahrt

 

Tor

 

Pegel

 

Fleet

 

Schleuse

 

Swirl

 

Kleine WĂŒmme

 

Maschinenfleet

 

9

 

Homezone

Wenn ich Muttern besuche, ist natĂŒrlich hĂ€ufig auch die Kamera dabei. Meist werden es PlĂŒĂŒĂŒmchenbilder, aber ein wenig mehr kommt ab und zu auch zustande. Stellt sich nur wieder die Frage, wie zeigt man das eigentlich, wenn Bilder ohne Zusammenhang nur lose aneinander gereiht werden. Ich nenn das jetzt einfach Homezone, dann weiß der Betrachter vielleicht was gemeint ist. 😉

Das Spargelfeld

Spargel

Der Stadtsee

Eines der ersten Bilder mit dem Petzval. War ein ziemliches Gestochere. Aber irgendwie mag ich das Bild.

Stadtsee

Das Moor

Moor

Die BrĂŒcke

Kindheitserinnerungen an der Aue.

Aue

 

Herbsttage

Gut, vielleicht ein wenig spĂ€t, aber ich bin nicht der Typ der einen Blog den Jahreszeiten anpasst. Parks sind fĂŒr den Stadtmenschen immer ein lohnender Spaziergang, mit oder ohne Fototasche.

Unterwegs mit dem Petzval und der Squeezerlens. Hatte tatsĂ€chlich nix anderes in der Fototasche. 😀

Laub

 

Teich

 

Bank

 

swirl

On the beach XI

Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufgehört hat. Mit Strandbildern… da konnte ich mich im letzten Jahr so richtig austoben und durfte auf dem Darß eine Gegend entdecken, die ich auf jeden Fall wieder besuchen werde. 🙂

Ein schöner Spaziergang von Ahrenshoop nach Prerow.

Weststrand 1

 

Weststrand 2

 

Weststrand 3

 

Weststrand 4

 

Weststrand 5

 

 

Inseltage

Der Winter ist die schönste Zeit auf Helgoland. Zumindest wenn man das GlĂŒck hat und das Schiff auch tatsĂ€chlich in Cuxhaven ablegt. 😉

Mußte ich letztes Jahr noch vor dem Sturm flĂŒchten, so durfte ich jetzt ein paar ruhige Tage dort verbringen. Erholung pur! 🙂

Hummerbuden

 

Knieperfalle

 

Lange Anna

 

16:00

 

BĂŒhne

 

DĂŒne

 

Sanddorngrog gab es nicht…

DĂŒnenkneipe

 

dafĂŒr bestaunte ich etwas anderes. 😀

Babyrobbe

 

Babyrobbe 2

 

Babyrobbe 3

 

Er war erst ganz kurz auf der Welt…

o87a4914

 

So knuffig die auch anzusehen sind, das fotografieren ist dort sehr schwierig. Es werden von Jahr zu Jahr mehr Tiere und spĂ€testens jetzt weiß man als Besucher eigentlich auch nicht mehr, wo man da noch lang laufen kann (darf). Der Nordstrand war mir zu gefĂ€hrlich, da bin ich auf die Aade ausgewichen. Aber auch dort war kaum ein Durchkommen, ĂŒberall hatten es sich die Robben bequem gemacht. Vielleicht nutze ich beim nĂ€chsten mal nur noch die Aussichtspunkte und beobachte einfach. Ist auch schön.

Seestern

Ich schreib ja eigentlich nichts ĂŒber Technik. Möchte einfach nur Bilder zeigen. Eine Sache hat mich jetzt aber doch geĂ€rgert. Ich besitze ein schönes 15mm Superweitwinkel, dazu mache ich auch gerne Langzeitbelichtungen, weil ich den Effekt einfach mag. Der Weitwinkel hat leider eine fest verbaute Störlichtblende, was das Benutzen von Filtern leider sehr einschrĂ€nkt. Besser gesagt, es gab da lange ĂŒberhaupt keine Lösung. Jetzt wurde ich bei Haida fĂŒndig und orderte auch gleich den passenden Big Stopper dazu. Der war tatsĂ€chlich auch sofort verfĂŒgbar. Voller Stolz fuhr ich nun am Wochenende auf meine Lieblingsinsel um auch gleich die ersten Versuche zu starten. Ich wurde leider etwas enttĂ€uscht. Alle Bilder zeigen schwarze Ecken. Also passt der Filterhalter doch nicht wie beschrieben. Der Beschnitt ist minimal, aber ich hatte da schon etwas Besseres erwartet. War ja nicht gerade ein SchnĂ€ppchen. Schade…

SĂŒdhafen

November Rain

Das muß mal wieder sein. Es rumorte schon lĂ€nger in mir. Lange kein Geblubber mehr eingefangen. Manchmal kann Regen auch ganz nĂŒtzlich sein. Jetzt ist erst einmal wieder Ruhe 😉

Bubbles

 

On the beach X

Der große Urlaub wurde abgesagt, aber man wurde im kleinen fĂŒndig. StrandspaziergĂ€nge und viel frische Luft halfen bei der Genesung.

Die Wahl fiel auf einen Ort, der bisher zwar „irgendwie“ immer im Hinterkopf herumspukte, aber letztendlich fand ich nie den geeigneten Zeitpunkt, um mich dort einmal umzuschauen. Jetzt war die Gelegenheit, statt 3 Wochen ungenutzt nur zuhause zu verbringen, ging es endlich auf den Darß. 🙂

Der Strandabschnitt zwischen Wustrow und Ahrenshoop war der erste Ausflug. Da ich immer wieder gerne in den Ruinen bei Prora stöbere, mußte ich natĂŒrlich auch hier hin. Beton, Sand und viel Wasser. 😀

 

Bunker 1

 

Bunker 2

 

Bunker 3

 

Den richtigen Dreh finden

Seit Wochen schlummert das Petzval in meiner Fototasche. Haptisch sehr schön und die Fokusschraube find ich echt cool. Mal was anderes 😉

Also ging es heute bei scheußlichen Nordwetter in den BĂŒrgerpark. Gibt bessere Tage, aber die Unruhe war einfach zu groß geworden. Vielleicht nicht das Schlechteste. Die Kontraste waren mau, allerdings verfĂŒhrte es die neugierige Fotografin auch nicht dazu, mit dem Swirl die Aufnahmen zu erschlagen. 😀 Bin natĂŒrlich gleich sportlich mit der f2,2 Scheibe losgezogen. Das Fokussieren… naja.. ich bin ein geduldiger Mensch. Ab und zu hab ich tatsĂ€chlich getroffen.

 

BĂŒrgerpark 1

 

BĂŒrgerpark 2

 

BĂŒrgerpark 3

 

 

 

 

Abgetaucht

Wenig Zeit, noch weniger Ideen, dann wird es halt still auf diesem Blog. Ein Krankenhausaufenthalt, eine abgesagte Urlaubsreise… es gab schon bessere Zeiten fĂŒr mich. Lange keine Kamera mehr angefasst. Fototouren wĂ€ren in den letzten Wochen zu anstrengend gewesen. Also mal wieder in Muttern Garten abgetaucht. Auf der Suche nach den kleinen Dingen. Innehalten. Eher malen, als fotografieren.

Mit der Fuji und dem Trioplan.

Blatt1

 

Blatt 2

Jasmund

Es gibt so Gegenden, die hab ich ganz fest in mein Herz geschlossen. Da ist es mir egal, ob das Licht gut oder mies ist. Es ist mir egal, ob es vielleicht zeitweise anstrengend, unbequem oder zeitraubend dort ist.

Im Gegenteil, ich könnte stundenlang wandern und diesen Ausblick genießen. Auch das Gewicht des Fotorucksacks ist schnell eine unbedeutende Nebensache. Wie beeindruckend und schön sich doch die Natur zeigt, wenn dem Menschen jeder Eingriff verboten ist.

Jasmund 1

 

Jasmund 2

 

Jasmund 3

Das liebe Geld

Mit dem Ersparten hat man im Moment seine liebe MĂŒhe. Zumindest die, die ĂŒberhaupt etwas beiseite legen können. Zinsen kennt man nur noch von frĂŒher und je mehr Zaster, desto grĂ¶ĂŸer die Sorgen in einer Zeit, wo selbst Steueroasen das petzen anfangen oder irgendein Schlingel eine CD brennt. :mrgreen:

Das ist dann immer die Zeit, wo man in echte Sachwerte investiert. Es geht doch nichts ĂŒber Beton, je mehr, desto besser.

Prora

 

„FĂŒr Kapitalanleger“ so steht es in den WerbebroschĂŒren. Große und kleine Wohnungen fĂŒr die, die mit den Preisen in Binz oder Sellin nicht mithalten können oder auf Sylt nix mehr abbekommen haben. Direkte Strandlage ist garantiert und freier Blick auf die Ostsee natĂŒrlich auch.

Prora

 

Prora

 

Lange StrandspaziergÀnge vor dem eigenen Heim sind doch was feines und wenn man mal keine Zeit hat, vermietet man einfach. Da kann kein Sparbuch mithalten.

Prora

 

Prora

 

Zu finden ist es recht einfach. Nur dem Wegweiser mit der Aufschrift „KdF Seebad RĂŒgen“ folgen und schon ist man da. Ein Name der so alltĂ€glich klingt wie alle anderen Orte auf dieser Insel und doch ist er es nicht.

Kann man Geschichte wirklich einfach wegsanieren?
Prora

 

Prora

 

 

Grau

Schön war die Woche auf RĂŒgen. Man war bestrebt, den Massen aus dem Weg zu gehen, hatte aber die Kamera dabei, falls sich doch ein Motiv blicken lĂ€ĂŸt. 😉

Entspannte Momente am Großen Jasmunder Bodden.

Wald

 

Schilf

Zu Besuch an der Elbe

Sonntag war ich nach langer, langer Zeit mal wieder in Hamburg. Eigentlich eine ziemlich dumme Idee, solch einen Besuch gerade auf’s Wochenende zu legen, aber da ich eine Fotoausstellung mit FĂŒhrung in den Deichtorhallen besuchte, blieb mir keine andere Wahl.

So blieb es nach dem Besuch der Ausstellung nur bei ein paar kleinen Fotoexperimenten zwischen Speicherstadt und LandungsbrĂŒcken. Nach den Bildern der Herren Silverthorne, Schles und Zownir war meine Konzentration auch irgendwie verbraucht…

Speicherstadt

 

Dock 10

 

Elbtunnel

 

Elbphilharmonie

 

AIDA

 

Gartenarbeit

Meine Freizeit verbringe ich neuerdings auf einer Parzelle. Ganz liebe Menschen haben mir den ZweitschlĂŒssel in die Hand gedrĂŒckt und so komme ich in den Genuß eines Lebensstils, den ich frĂŒher absolut spießig fand. Aber man darf seine Meinung ja auch mal Ă€ndern. 😉  Der Großteil des Gartens besteht aus irgendwelchem GrĂŒnzeugs, welches keine große Aufmerksamkeit beansprucht. Man ist schließlich berufstĂ€tig, da muß es pflegeleicht sein.

Als Kind hatte ich ein Poesiealbum. Dazu gehörte eine große Sammlung von diesen kitschigen Liebesmarken, die ich hegte und pflegte. Die schönsten Bildchen waren natĂŒrlich nur fĂŒr beste Freunde reserviert, der Rest bekam eher Durchschnittsware. Einige gab ich auch ĂŒberhaupt nicht aus der Hand oder allenfalls im Tausch.

Vielleicht ist das auch der Grund warum ich PlĂŒĂŒĂŒmchenknipser bin. :mrgreen:  Zum Einsatz kam diesmal die Fuji mit dem Jupiter-9. Das Fokuspeaking ist echt eine tolle Sache und da der kleine Russe einigermaßen handlich gebaut ist, liegt die Kamera auch gut in der Hand. Ein paar Bilder schießen und dann schnell wieder in die HĂ€ngematte!

Rose

 

Zierzwiebel

 

Brombeere

 

Rose

 

Die Namenlose

 

 

Saisonende

Nicht fĂŒr Infrarot, sondern nur fĂŒr die Pflanze auf dem Bild. Am 24.6. war sprichwörtlich der letzte Stichtag. Nun schießt der Spargel in die Höhe und es dauert wieder ein ganzes Jahr, bevor man sich damit wieder den Bauch vollstopfen darf.

Mir gefiel einfach der Himmel in dem Moment und da nix anderes zur VerfĂŒgung stand, bin ich kurz auf’s Feld. 😀

Spargel

 

Was mir an dem Bild nicht so zusagt, ist die Tatsache, das sich die Pflanzen nicht so gut vom Himmel abzeichnen. Also kam jetzt auch mal der Kanalmixer zum Einsatz. So mag ich es lieber. Ein wenig Farbe ist doch auch mal ganz schön 😉

Spargel

Escape

…mal wieder das Lensbaby

escape

Wechselhaft

In der Fotografie ist es oft, wie im wirklichen Leben. Wenn einem nichts mehr einfÀllt, bleibt immer noch das Thema Wetter :mrgreen:

wechselhaft

 

Aufgenommen wurde das Foto in der Bar dĂŒ Mar am DĂŒmmer See. Sehr empfehlenswert 🙂

Infrarot 6

Heute bin ich durch den Rhododendronpark gebummelt. Die BlĂŒte hab ich verpasst, aber bei dieser Sorte Fotos ist das egal. :mrgreen:

Hauptsache Sonne 😉

 

Rhododendronpark 1

 

Rhododendronpark 2

 

Rhododendronpark 3

 

Rhododendronpark 4

 

Rhododendronpark 5

 

Rhododendronpark 6

 

 

On the beach IX

Helgoland ist toll. Es stellt sich aber fĂŒr mich bei jedem Besuch die immer dringendere Frage, was ich da noch fotografieren soll. Ich hab das GefĂŒhl, daß nun wirklich jeder Quadratzentimeter bildlich dokumentiert wurde. Aber trotzdem hole ich die Kamera immer wieder hervor und freue mich ĂŒber altbekannte EindrĂŒcke. 🙂

 

smile

 

KĂŒstenmöbel

 

Leuchtturm

 

Beleuchtung

 

 

Frische Brise

Die letzten Bilder von Helgoland sind noch nicht einmal richtig sortiert, da kamen ĂŒber Pfingsten schon wieder neue dazu 😀 Allerdings machte der Wind vielen einen Strich durch die Rechnung, da fast alle Schiffe ihre Überfahrten am Wochenende absagten. Nur die neue MS Helgoland schipperte an allen Tagen in Richtung Insel. GlĂŒck gehabt! Da stört es mich auch nicht, wenn der Fokus im Wind etwas verrutscht ist 😀

windig

 

Hangover

FrĂŒhmorgens auf dem Kiez. In der Tasche mein neues kleines SchĂ€tzchen. Hab mir eine Fuji X-E1 vom Grabbeltisch gezogen. Macht Spass, ist leicht und kompakt. An den elektronischen Sucher muß ich mich aber noch gewöhnen, ist irgendwie komisch. Der Autofokus ist etwas langsam, aber da bin ich auch von der Canon verwöhnt. Ich denke das wird schon …man muß sich erst aneinander gewöhnen 😉

Letzte Runde

Letzte Runde

 

Junggesellenabschied

DSCF5145-Bearbeitet-3

Kleingewerbe 20

Marktbummel in Georgien. Ich wurde um ein Foto gebeten. Das mache ich doch gerne und zum Abendessen gab es Melone.

Tomaten

 

Minimarket

 

Melonen

 

On the beach VIII

Es war mal wieder soweit. Ein paar Tage auf meiner Lieblingsinsel und jede Menge FototĂŒftelei 😀

Nordstrand

 

Nordstrand

 

Wellen

FrĂŒh dran

Heute war ein sonniger Tag. Dazu noch mit Temperaturen, die einen jetzt wieder in den Biergarten treiben. Höpkens Ruh ist ein kleiner niedlicher Park am Stadtrand. Ich bin da im Winter öfters durch, auf dem Weg in die WĂŒmmewiesen. Hab natĂŒrlich alles im Gedanken abgescannt und heute war es dann endlich soweit. Die Infrarotsaison ist fĂŒr mich jetzt eröffnet 🙂

Höpkens Ruh

 

Höpkens Ruh

 

Höpkens Ruh

 

Souvenirs

KönigsgrÀber

Im TrĂŒben stochern

Einerseits möchte man etwas Neues entdecken, dann stöbert man wieder in seinen Bildern und entdeckt EindrĂŒcke, die sich auch gerne wiederholen könnten 😉

Die Kurische Nehrung ist mir in sehr guter Erinnerung geblieben. Da war es auch egal, wenn einem die Sicht etwas versperrt war. Den Strand gab es ja trotzdem 😉

 

Smiltyne

 

Cube

 

Smiltyne

 

Mole

 

DĂŒnenhafer

 

Nah am Wasser

So langsam zieht sich das Wasser wieder zurĂŒck. Ein Grund nochmals durch die WĂŒmmewiesen zu spazieren. War zwar ISO400-Schietwetter, aber die Kamera kam trotzdem mit. Die schönen Tage hab ich verpasst, da mußte ich mich anderen Dingen widmen, aber im nĂ€chsten Winter wird es vielleicht eine neue Gelegenheit geben.

WĂŒmmewiesen

 

WĂŒmmewiesen

 

Daß ich mal das Tele auf solchen SpaziergĂ€ngen mitschleppe, hĂ€tte ich auch nicht gedacht. Aber wo viel Wasser ist, kommt man oft nicht einfach so ran. 😀

Pompesel

 

WĂŒmmewiesen

 

Warten auf den FrĂŒhling

Ruhezone

 

und auf neue Motive

Baum

Infrarot 5

Infrarot im Winter, geht das? Auf meinem SpaziergĂ€ngen durch die WĂŒmmewiesen war einige Male auch die Infrarotkamera dabei. Ich bin immer ganz angetan von den ĂŒberschwemmten Wiesen, da tobe ich mich fototechnisch gerne aus. Im Sommer sorgt das viele GrĂŒn natĂŒrlich fĂŒr den bekannten eisigen „Wood-Effekt“, ich merkte aber schnell, daß es da auch oft zuviel des Guten war. Selbst bei spĂ€ter Nachmittagssonne zeigte sich hĂ€ufig nur eine weiße kontrastarme MatschflĂ€che, das sah einfach nicht gut aus. 😉

Jetzt im Winter sorgt das Wasser fĂŒr den besseren Kontrast in der Landschaft. Das GrĂŒn ist zwar nur spĂ€rlich vorhanden und in Verbindung mit den nackten BĂ€umen sehen die Bilder im ersten Moment wie gewöhnliche Winterlandschaften aus. Ich finde aber, es gibt da doch einen kleinen Unterschied 😉

WĂŒmmewiesen Flak

 

WĂŒmmewiesen Tor

 

WĂŒmmewiesen

 

IMG_4983-Bearbeitet-2

 

Am Steinhuder Meer

Gestern verbrachte ich den Tag am Steinhuder Meer. Eigentlich sollte ich das aus Kindheitstagen noch kennen, aber im Laufe der Zeit geht dann doch die Erinnerung  flöten. Also war das gestern etwas völlig neues fĂŒr mich.

PĂŒnktlich zur Ankunft war dann auch die Sonne weg. Egal, ich hatte mir vorgenommen, endlich wieder den Big Stopper zu nutzen. FĂŒr 2 Aufnahmen hat es dann gereicht. Immerhin…

War auch ganz gut so ohne Sonne, spĂ€ter fiel mir dann ein, daß ich ganz vergessen hatte den Sucher abzudecken… (oh Mann!)

Skulptur

 

Bootssteg

 

Saukalt war es und ziemlich windig. Als nĂ€chstes ein Versuch mit der Squeezerlens. Was passiert, wenn man mit völlig steifgefrorenen Fingern versucht Objektive an die Kamera zu schrauben? Richtig, sie halten nicht und knallen dann auf den Boden… (scheiße!!!!)

Zum GlĂŒck ist dem Volna 3 nichts passiert. Es geht doch nix ĂŒber russische Wertarbeit. Der Tilt braucht allerdings noch etwas Übung…

Stege

 

Dann doch lieber beim bewĂ€hrten Weitwinkel bleiben. Wollte natĂŒrlich schöne 17mm Bildchen zeigen, mußte aber links und rechts beschneiden, weil ich die Streulichtblende des Kitobjektivs drangeschraubt hatte. Geht es eigentlich noch blöder???

Mole

 

O87A1286-Bearbeitet-3

 

Nachdem ich mich an der Mole ausgetobt hatte, ging es zur Badeinsel. FĂŒr ein Bild hat es gereicht, danach kam der Schneesturm. Auch hier mußte ich ein wenig beschneiden…

Badeinsel

 

An der BrĂŒcke dann wieder Sonne (grummel…)

Liebe

 

Zum Schluß noch ein wenig Moor, dann war der Fototag zu Ende. Das Licht auch. Beim nĂ€chsten Mal etwas mehr Konzentration bitte!

Moor

 

Moor

 

Allen Bloglesern ein schönes Wochenende!

 

City Tour

AUSSICHT

2€ Eintritt fĂŒr eine Smogstudie inmitten von SelfiesĂŒchtigen

The Peak

FARBEN

Auf Helgoland sehen die anders aus

Schalentiere

GESCHENKE

Was bringe ich bloß mit?

Hochzeitsgeschenke

LUNCH

Habt ihr auch GemĂŒse?

Enten

PAUSE

Mir tun die FĂŒĂŸe weh

StĂŒhle

KULTUR

Alles dreht sich

RĂ€ucherspiralen

LAUNDRY

Völlig durchgeschwitzt. WÀschewechsel.

Waschtag

DINNER

Wo gehe ich noch auf einen Absacker hin?

O87A8366-Bearbeitet

POSTKARTEN

… und wo sind die Briefmarken?

Dschunkenfahrt

 

 

City Lights

Morgens nach der Nachtschicht. Die Stadt schlĂ€ft noch. Man wartet bedröppelt im Regen auf den Bus. Große MĂŒdigkeit, aber irgendwie formt sich im Kopf ein Bild zusammen. Kurz das Smartphone gezĂŒckt und fertig.

City Lights

Norddeutsche Ekstase

Hanseaten und Karneval?

Spaceman

 

Der Frosch

 

Verhext

 

Ja, das gibt es tatsĂ€chlich. Der grĂ¶ĂŸte Sambakarneval Europas findet in Bremen statt. Wer’s nicht glaubt, hier ist der Beweis. 😀 Gestern war es wieder soweit. Tanzen und trommeln bis zum Abwinken.

Trommeln

 

Tanz

 

Samba

 

Psychotrip

 

Stelzendame

 

Gut, es ist vielleicht nicht das, was man mit Bremen verbindet, da passte schon eher das Wetter. Es goß mal wieder aus allen KĂŒbeln. Das Fotografieren machte keinen Spass. Kamera und Fotografin wurden so richtig patschnass. Gut, ein Nordlicht ertrĂ€gt dies mit Gelassenheit, man kennt es halt. 😉

zuschauer

 

Spitzohr

 

Hörner

 

fĂŒr alle

 

Darth Vader

Bubbles

Der Schnee ist verschwunden, aber es gibt ja noch den Bodenfrost. :mrgreen:

Bubbles

Spaziergang

Ich mag den Winter. Heute war gutes Wetter und so zog ich mit Knipse durch den BĂŒrgerpark. Nix dolles, aber es war einfach ein schöner Tag.

BĂŒrgerpark

 

Bootshaus

 

BĂŒrgerpark

 

BĂŒrgerpark

 

Schatten

 

WaldbĂŒhne

Dawit Garedscha

Auf meiner kleinen Georgienreise verschlug es mich auch tief in den SĂŒden, direkt an die Grenze zu Aserbaidschan. Das Kloster Dawit Garedscha liegt isoliert inmitten der kaukasischen Steppe und wird heutzutage wieder von Mönchen bewohnt. Zur Zeit sowjetischer Besatzung war dieser Teil militĂ€risches Sperrgebiet, spĂ€ter waren dort Teile der georgischen Arme untergebracht. Heute kommen, außer den GlĂ€ubigen, nur noch Touristen in diese Gegend.

Dawit Garedscha

FrĂŒher durfte man oft auch die Höhlenwohnungen der Mönche besichtigen, die in den Felsen geschlagen wurden. Im Zuge der immer grĂ¶ĂŸeren Besucherströme verzichten die Burschen mittlerweile darauf. Zuviel Unruhe… 😉

Dawit Garedscha

Das eigentlich interessante befindet sich auf dem HĂŒgel hinter dem Kloster, wo man nach einem kurzen, anstrengenden Aufstieg erst einmal einen großen Rundblick ĂŒber die kaukasische Steppe genießen kann. Wenn man es ganz genau nimmt, befindet man sich ab jetzt schon in Aserbaidschan.

Steppe

O87A9101-Bearbeitet-Bearbeitet-Bearbeitet

Es sind die Höhlenkapellen mit ihren jahrhundertealten Fresken, die hier die Aufmerksamkeit der Besucher wecken. Viele der Höhlen sind mittlerweile von Erdbeben zerstört worden oder durch Bomben, als die Rote Armee diese Gegend als TruppenĂŒbungsplatz benutzte.

Höhlenkapelle

Fresken

Fresken

Bevor am anderen Ende des HĂŒgels der Weg wieder zum Kloster hinunter fĂŒhrt, trifft man auf ein kleines altes Steinhaus, wo die Grenzbeamten Aserbaidschans es sich gemĂŒtlich machen. Die Jungs waren gut drauf und ich durfte mich noch ein wenig in der Gegend umschauen.

Vielen Dank dafĂŒr 🙂

Steppe

2007 wurde die Klosteranlage zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Jahreswechsel

In der Silvesternacht war ich wieder an der Weser. Kleines Feuerwerk inmitten netter Menschen. Kein großer Massenandrang, sondern einfach nur ein paar Anwohner, die mit mir zusammen das neue Jahr begrĂŒĂŸten. Die große Knipse blieb zuhause, wozu auch, die stört bei solchen Gelegenheiten nur. Da kommt bei mir das Smartphone zum Einsatz. Ich knips eigentlich recht viel mit dem Ding, allerdings hab ich bisher nur Wischerbilder gezeigt. Angeregt wurde ich jetzt durch Werner’s Beitrag in seinem Blog ĂŒber das Fotografieren mit dem Smartphone und die SpontanitĂ€t in der Fotografie, welche ganz andere Motive und Ideen fördert, die ich mit der dicken Kamera nie so umsetzen wĂŒrde. KĂ€me gar nicht auf den Gedanken 😀

Was mir das Smartphone bietet, sind eher die kleinen alltĂ€glichen Momente und GefĂŒhle festzuhalten, man weiß, wann es passt. 😉

Wie in dieser Nacht an der Weser. Dunkel, kalt und viel Rauch. Verwackelte und verrauschte Bilder, aber so war es eben 😉

Weser 1

Weser 2

Weser 3

 

Spaziergang in den WĂŒmmewiesen

Am Tag vor Sylvester zog es mich wieder in die WĂŒmmewiesen. Tilt ist was feines, zumindest wenn ich Bilder von anderen Fotografen betrachte. Sollte mich öfters dran versuchen, find’s aber nicht ganz so einfach. Dieses zickige kleine Scheißding von Lensbaby macht aber auch was es will! Irgendwann landet es in der WĂŒmme oder ich krieg vielleicht doch noch den Dreh hin. Abwarten….

Fahrradtour

 

Fleet

 

Tor

 

Schleuse

 

Zaun

 

Abgrillen

VorsĂ€tze fĂŒr’s neue Jahr habe ich keine. Ich rauche noch, trinke ab und zu etwas zuviel Alkohol und habe auch nichts gespart, weil ich viel zu oft irgendwelches Fotozeugs gekauft habe. Immerhin gibt es noch ein Foto. Ich finde es passt ganz gut.

WĂŒnsche allen Bloglesern einen guten Rutsch in’s neue Jahr, viele Ideen, Motive und allzeit gut Licht.

kiki

Abgrillen

 

 

Sommerurlaub

Wenn ich mir so meine Sommerbilder anschaue, wĂ€re es wohl vielleicht angesagt auch mal ĂŒber einen Regenschutz fĂŒr meine Knipse nachzudenken, anstatt immer nur Objektive zu kaufen 😀

Göhren SeebrĂŒcke

Einen Vorteil hat der Regen ja, alle flĂŒchten und zurĂŒck bleibt die einsame Hobbyknipserin. 😀 Immer freies Schussfeld 😉

KĂŒstenmöbel

 

KĂŒstenmöbel

Was zĂ€hlt ist der eigene Eindruck. FĂŒr alles andere kann man ja Postkarten kaufen. 😀

Postkarte

Infrared City

Kleiner Bummel durch’s Weserquartier. Schon oft abgelichtet, aber diesmal etwas anders 😉

IMG_4721

 

Weserquartier 2

 

Weserquartier 3

Wechselhaft

…waren die Tage auf Helgoland. Zumindest die Sonne gab ihr Bestes, wenn sie denn mal vorbei schaute. Ich mag einfach dieses tief stehende Licht, das es nur in den Wintermonaten den ganzen Tag ĂŒber zu sehen gibt.

SĂŒdhafen

 

Auch dieses Motiv ist neu fĂŒr mich. In den Sommermonaten mĂŒĂŸte ich fĂŒr einen Sonnenuntergang zu spĂ€ter Tageszeit noch einmal los. Da sitze ich aber schon lĂ€ngst bei ein paar Bierchen in meiner Stammkneipe, zumal die Sonne dann auch ganz woanders in’s Wasser taucht 😀

SĂŒdhafen

 

Auch gab es eine Erweiterung im Portfolio. Erst wollte ich mir nur ein Tele mieten, aber als ich dann kurz vor Beginn meines Kurztrips ĂŒber ein gutes Angebot stolperte, griff ich zu. Es braucht aber noch sehr viel Übung, diese langen Brennweiten zu hĂ€ndeln. Viele Bilder sind schlichtweg verwackelt und ich mußte auch des öfteren erkennen, daß 400mm hier nicht das Maß der Dinge sind. Es gibt immer noch Fotografen, die haben einen LĂ€ngeren… und natĂŒrlich auch die besseren Ergebnisse.

Egal, zumindest auf der Insel wird es nicht an zukĂŒnftigen Motiven mangeln, wo ich dann meine Übungsstunden durchfĂŒhren kann 😉

Kulleraugen

 

Kulleraugen 2

 

O87A0094

 

Auch das Wetter wechselte hÀufig. BestÀndig war nur der starke Wind.

O87A0170-Bearbeitet-2

 

Auch hier hat sich das Tele gelohnt. Mit den von mir bevorzugten Stummelbrennweiten hĂ€tte es wohl sonst einige Salzwasserduschen gegeben. 😀

O87A0202-Bearbeitet

 

Wechselhaft waren auch die Abfahrtszeiten. Der nĂ€chste Sturm rollte auf die Insel zu und zwang mich einen Tag eher auf die FĂ€hre, da fĂŒr die darauffolgenden Tage die Überfahrten abgesagt wurden. Naja, vielleicht beim nĂ€chsten Ausflug im Winter doch in den Flieger. Ist ja auch schneller. 😉 Schaukelig ist die Anreise immer, da ist es dann auch egal, ob man auf dem Wasser ist, oder in der Luft.

Wehrhaft

Auf meiner Reise durch das schöne Georgien verschlug es mich auch fĂŒr einen Tag in das abgelegene Dorf Ushguli. AuffĂ€lligstes Merkmal in dieser Gegend sind die großen WehrtĂŒrme, die hier die Dörfer prĂ€gen.

O87A8729-Bearbeitet

Ushguli ist berĂŒhmt und gleichzeitig doch bitterarm. Die WehrtĂŒrme des Dorfes gehören seit 1996 zum Weltkulturerbe. Ein großer Titel fĂŒr eine Gegend, dessen Bewohner zu den Ă€rmsten des Landes gehören. Ein wenig Tourismus spĂŒlt etwas Geld in die Haushaltskasse, es bleibt aber trotzdem eine hartes und karges Leben in diesem Dorf. Das Viehzeug lĂ€uft frei durch die Gassen, Feldarbeit wird hier noch mit der Hand erledigt. Die WehrtĂŒrme dienten frĂŒher als Schutz bei Angriffen, ebenso schĂŒtzen sie oft bei Lawinen, da die Spitzen dann immer noch aus dem Schnee ragen.

O87A8681-Bearbeitet

 

O87A8704-Bearbeitet

 

O87A8716-Bearbeitet-Bearbeitet

Die Menschen leben von dem, was die kleinen GĂ€rten und die Felder hergeben. Einige verdienen sich etwas dazu, indem sie als BergfĂŒhrer Touristen durch die Berge begleiten oder ein Zimmer vermieten. Geld fĂŒr die Instandhaltung der TĂŒrme ist oft auch kaum vorhanden, viele sind dem Verfall ausgeliefert. Ich habe meinen kleinen Ausflug trotzdem sehr genossen. Es war irgendwie schon fast eine kleine Zeitreise, aber mit den Bewohnern möchte ich nicht tauschen. Touristenromantik und das echte Leben sind hier zwei völlig verschiedene Welten.

O87A8677-Bearbeitet

 

O87A8727-Bearbeitet

 

O87A8710-Bearbeitet

Dicke Luft

Den Herbst mit seinen schönen Farben hab ich verpasst. Ist mir egal, dann bleibt die Farbe eben ganz weg.

Ein kleiner Spaziergang durch die WĂŒmmewiesen. 🙂

O87A9742-Bearbeitet

O87A9752-Bearbeitet

O87A9786-Bearbeitet

O87A9798-Bearbeitet

O87A9792-Bearbeitet

 

Mittendrin

Irgendwie zog es mich an diesem Wochenende doch wieder zum Freimarkt. Diesmal richtig in’s GewĂŒhl. Wußte zwar nicht so recht, was ich dort knipsen wollte, aber man kann ja einfach mal gucken.

Das Gute an den Menschenmassen ist, man braucht bei Mehrfachbelichtungen nicht mehr so oft abdrĂŒcken. 3 Bilder reichen in der Regel 😀

O87A9486

Ich erfreute mich einfach an der Nachmittagssonne und beobachtete die Leute.

O87A9589-Bearbeitet

O87A9544-Bearbeitet

FahrgeschĂ€fte sind nix mehr fĂŒr mich. Auch dort blieb es beim betrachten 😉

O87A9566

O87A9683-Bearbeitet

Eigentlich war es ganz nett. Eine riesengroße Eisportion noch auf die Hand und gut.

WĂŒnsche allen Bloglesern einen guten Start in die Woche!

Freimarkt

Über den Freimarkt schlendere ich am liebsten, wenn noch alles geschlossen ist. Heute war allerdings der falsche Tag. Die FahrgeschĂ€fte waren zwar noch geschlossen, aber in den Festzelten war FrĂŒhschoppen angesagt. So zogen schon frĂŒh um 10 die grölenden Horden ĂŒber den Festplatz. Mit einem Musikmix aus Helene Fischer, Andrea Berg und Boney M. im Hintergrund war die kleine Fototour recht schnell wieder beendet. Da leidet dann doch die Konzentration etwas… 😀

O87A9394

Infrarot 4

So langsam muß ich mich sputen. Sonst ist zumindest der „Wood-Effekt“ vorbei. 😀

Also wieder die WĂŒmmewiesen besucht. Üben, ĂŒben, ĂŒben….

IMG_4667

 

IMG_4869

 

IMG_4884-Bearbeitet

 

 

Saisonangebot

O87A8901

Stiller Ort

Es gibt Orte der Ruhe und es gibt Dinge, die man in Ruhe verrichten sollte.

O87A8692

 

%d Bloggern gefÀllt das: