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Jasmund

Es gibt so Gegenden, die hab ich ganz fest in mein Herz geschlossen. Da ist es mir egal, ob das Licht gut oder mies ist. Es ist mir egal, ob es vielleicht zeitweise anstrengend, unbequem oder zeitraubend dort ist.

Im Gegenteil, ich könnte stundenlang wandern und diesen Ausblick genießen. Auch das Gewicht des Fotorucksacks ist schnell eine unbedeutende Nebensache. Wie beeindruckend und schön sich doch die Natur zeigt, wenn dem Menschen jeder Eingriff verboten ist.

Jasmund 1

 

Jasmund 2

 

Jasmund 3

Das liebe Geld

Mit dem Ersparten hat man im Moment seine liebe Mühe. Zumindest die, die überhaupt etwas beiseite legen können. Zinsen kennt man nur noch von früher und je mehr Zaster, desto größer die Sorgen in einer Zeit, wo selbst Steueroasen das petzen anfangen oder irgendein Schlingel eine CD brennt.:mrgreen:

Das ist dann immer die Zeit, wo man in echte Sachwerte investiert. Es geht doch nichts über Beton, je mehr, desto besser.

Prora

 

„Für Kapitalanleger“ so steht es in den Werbebroschüren. Große und kleine Wohnungen für die, die mit den Preisen in Binz oder Sellin nicht mithalten können oder auf Sylt nix mehr abbekommen haben. Direkte Strandlage ist garantiert und freier Blick auf die Ostsee natürlich auch.

Prora

 

Prora

 

Lange Strandspaziergänge vor dem eigenen Heim sind doch was feines und wenn man mal keine Zeit hat, vermietet man einfach. Da kann kein Sparbuch mithalten.

Prora

 

Prora

 

Zu finden ist es recht einfach. Nur dem Wegweiser mit der Aufschrift „KdF Seebad Rügen“ folgen und schon ist man da. Ein Name der so alltäglich klingt wie alle anderen Orte auf dieser Insel und doch ist er es nicht.

Kann man Geschichte wirklich einfach wegsanieren?
Prora

 

Prora

 

 

Grau

Schön war die Woche auf Rügen. Man war bestrebt, den Massen aus dem Weg zu gehen, hatte aber die Kamera dabei, falls sich doch ein Motiv blicken läßt.😉

Entspannte Momente am Großen Jasmunder Bodden.

Wald

 

Schilf

Zu Besuch an der Elbe

Sonntag war ich nach langer, langer Zeit mal wieder in Hamburg. Eigentlich eine ziemlich dumme Idee, solch einen Besuch gerade auf’s Wochenende zu legen, aber da ich eine Fotoausstellung mit Führung in den Deichtorhallen besuchte, blieb mir keine andere Wahl.

So blieb es nach dem Besuch der Ausstellung nur bei ein paar kleinen Fotoexperimenten zwischen Speicherstadt und Landungsbrücken. Nach den Bildern der Herren Silverthorne, Schles und Zownir war meine Konzentration auch irgendwie verbraucht…

Speicherstadt

 

Dock 10

 

Elbtunnel

 

Elbphilharmonie

 

AIDA

 

Gartenarbeit

Meine Freizeit verbringe ich neuerdings auf einer Parzelle. Ganz liebe Menschen haben mir den Zweitschlüssel in die Hand gedrückt und so komme ich in den Genuß eines Lebensstils, den ich früher absolut spießig fand. Aber man darf seine Meinung ja auch mal ändern.😉  Der Großteil des Gartens besteht aus irgendwelchem Grünzeugs, welches keine große Aufmerksamkeit beansprucht. Man ist schließlich berufstätig, da muß es pflegeleicht sein.

Als Kind hatte ich ein Poesiealbum. Dazu gehörte eine große Sammlung von diesen kitschigen Liebesmarken, die ich hegte und pflegte. Die schönsten Bildchen waren natürlich nur für beste Freunde reserviert, der Rest bekam eher Durchschnittsware. Einige gab ich auch überhaupt nicht aus der Hand oder allenfalls im Tausch.

Vielleicht ist das auch der Grund warum ich Plüüümchenknipser bin.:mrgreen:  Zum Einsatz kam diesmal die Fuji mit dem Jupiter-9. Das Fokuspeaking ist echt eine tolle Sache und da der kleine Russe einigermaßen handlich gebaut ist, liegt die Kamera auch gut in der Hand. Ein paar Bilder schießen und dann schnell wieder in die Hängematte!

Rose

 

Zierzwiebel

 

Brombeere

 

Rose

 

Die Namenlose

 

 

Saisonende

Nicht für Infrarot, sondern nur für die Pflanze auf dem Bild. Am 24.6. war sprichwörtlich der letzte Stichtag. Nun schießt der Spargel in die Höhe und es dauert wieder ein ganzes Jahr, bevor man sich damit wieder den Bauch vollstopfen darf.

Mir gefiel einfach der Himmel in dem Moment und da nix anderes zur Verfügung stand, bin ich kurz auf’s Feld.😀

Spargel

 

Was mir an dem Bild nicht so zusagt, ist die Tatsache, das sich die Pflanzen nicht so gut vom Himmel abzeichnen. Also kam jetzt auch mal der Kanalmixer zum Einsatz. So mag ich es lieber. Ein wenig Farbe ist doch auch mal ganz schön😉

Spargel

Escape

…mal wieder das Lensbaby

escape

Wechselhaft

In der Fotografie ist es oft, wie im wirklichen Leben. Wenn einem nichts mehr einfällt, bleibt immer noch das Thema Wetter:mrgreen:

wechselhaft

 

Aufgenommen wurde das Foto in der Bar dü Mar am Dümmer See. Sehr empfehlenswert🙂

Infrarot 6

Heute bin ich durch den Rhododendronpark gebummelt. Die Blüte hab ich verpasst, aber bei dieser Sorte Fotos ist das egal.:mrgreen:

Hauptsache Sonne😉

 

Rhododendronpark 1

 

Rhododendronpark 2

 

Rhododendronpark 3

 

Rhododendronpark 4

 

Rhododendronpark 5

 

Rhododendronpark 6

 

 

On the beach VIIII

Helgoland ist toll. Es stellt sich aber für mich bei jedem Besuch die immer dringendere Frage, was ich da noch fotografieren soll. Ich hab das Gefühl, daß nun wirklich jeder Quadratzentimeter bildlich dokumentiert wurde. Aber trotzdem hole ich die Kamera immer wieder hervor und freue mich über altbekannte Eindrücke.🙂

 

smile

 

Küstenmöbel

 

Leuchtturm

 

Beleuchtung

 

 

Frische Brise

Die letzten Bilder von Helgoland sind noch nicht einmal richtig sortiert, da kamen über Pfingsten schon wieder neue dazu😀 Allerdings machte der Wind vielen einen Strich durch die Rechnung, da fast alle Schiffe ihre Überfahrten am Wochenende absagten. Nur die neue MS Helgoland schipperte an allen Tagen in Richtung Insel. Glück gehabt! Da stört es mich auch nicht, wenn der Fokus im Wind etwas verrutscht ist😀

windig

 

Hangover

Frühmorgens auf dem Kiez. In der Tasche mein neues kleines Schätzchen. Hab mir eine Fuji X-E1 vom Grabbeltisch gezogen. Macht Spass, ist leicht und kompakt. An den elektronischen Sucher muß ich mich aber noch gewöhnen, ist irgendwie komisch. Der Autofokus ist etwas langsam, aber da bin ich auch von der Canon verwöhnt. Ich denke das wird schon …man muß sich erst aneinander gewöhnen😉

Letzte Runde

Letzte Runde

 

Junggesellenabschied

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Kleingewerbe 20

Marktbummel in Georgien. Ich wurde um ein Foto gebeten. Das mache ich doch gerne und zum Abendessen gab es Melone.

Tomaten

 

Minimarket

 

Melonen

 

On the beach VIII

Es war mal wieder soweit. Ein paar Tage auf meiner Lieblingsinsel und jede Menge Fototüftelei😀

Nordstrand

 

Nordstrand

 

Wellen

Früh dran

Heute war ein sonniger Tag. Dazu noch mit Temperaturen, die einen jetzt wieder in den Biergarten treiben. Höpkens Ruh ist ein kleiner niedlicher Park am Stadtrand. Ich bin da im Winter öfters durch, auf dem Weg in die Wümmewiesen. Hab natürlich alles im Gedanken abgescannt und heute war es dann endlich soweit. Die Infrarotsaison ist für mich jetzt eröffnet🙂

Höpkens Ruh

 

Höpkens Ruh

 

Höpkens Ruh

 

Souvenirs

Königsgräber

Im Trüben stochern

Einerseits möchte man etwas Neues entdecken, dann stöbert man wieder in seinen Bildern und entdeckt Eindrücke, die sich auch gerne wiederholen könnten😉

Die Kurische Nehrung ist mir in sehr guter Erinnerung geblieben. Da war es auch egal, wenn einem die Sicht etwas versperrt war. Den Strand gab es ja trotzdem😉

 

Smiltyne

 

Cube

 

Smiltyne

 

Mole

 

Dünenhafer

 

Nah am Wasser

So langsam zieht sich das Wasser wieder zurück. Ein Grund nochmals durch die Wümmewiesen zu spazieren. War zwar ISO400-Schietwetter, aber die Kamera kam trotzdem mit. Die schönen Tage hab ich verpasst, da mußte ich mich anderen Dingen widmen, aber im nächsten Winter wird es vielleicht eine neue Gelegenheit geben.

Wümmewiesen

 

Wümmewiesen

 

Daß ich mal das Tele auf solchen Spaziergängen mitschleppe, hätte ich auch nicht gedacht. Aber wo viel Wasser ist, kommt man oft nicht einfach so ran.😀

Pompesel

 

Wümmewiesen

 

Warten auf den Frühling

Ruhezone

 

und auf neue Motive

Baum

Infrarot 5

Infrarot im Winter, geht das? Auf meinem Spaziergängen durch die Wümmewiesen war einige Male auch die Infrarotkamera dabei. Ich bin immer ganz angetan von den überschwemmten Wiesen, da tobe ich mich fototechnisch gerne aus. Im Sommer sorgt das viele Grün natürlich für den bekannten eisigen „Wood-Effekt“, ich merkte aber schnell, daß es da auch oft zuviel des Guten war. Selbst bei später Nachmittagssonne zeigte sich häufig nur eine weiße kontrastarme Matschfläche, das sah einfach nicht gut aus.😉

Jetzt im Winter sorgt das Wasser für den besseren Kontrast in der Landschaft. Das Grün ist zwar nur spärlich vorhanden und in Verbindung mit den nackten Bäumen sehen die Bilder im ersten Moment wie gewöhnliche Winterlandschaften aus. Ich finde aber, es gibt da doch einen kleinen Unterschied😉

Wümmewiesen Flak

 

Wümmewiesen Tor

 

Wümmewiesen

 

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Am Steinhuder Meer

Gestern verbrachte ich den Tag am Steinhuder Meer. Eigentlich sollte ich das aus Kindheitstagen noch kennen, aber im Laufe der Zeit geht dann doch die Erinnerung  flöten. Also war das gestern etwas völlig neues für mich.

Pünktlich zur Ankunft war dann auch die Sonne weg. Egal, ich hatte mir vorgenommen, endlich wieder den Big Stopper zu nutzen. Für 2 Aufnahmen hat es dann gereicht. Immerhin…

War auch ganz gut so ohne Sonne, später fiel mir dann ein, daß ich ganz vergessen hatte den Sucher abzudecken… (oh Mann!)

Skulptur

 

Bootssteg

 

Saukalt war es und ziemlich windig. Als nächstes ein Versuch mit der Squeezerlens. Was passiert, wenn man mit völlig steifgefrorenen Fingern versucht Objektive an die Kamera zu schrauben? Richtig, sie halten nicht und knallen dann auf den Boden… (scheiße!!!!)

Zum Glück ist dem Volna 3 nichts passiert. Es geht doch nix über russische Wertarbeit. Der Tilt braucht allerdings noch etwas Übung…

Stege

 

Dann doch lieber beim bewährten Weitwinkel bleiben. Wollte natürlich schöne 17mm Bildchen zeigen, mußte aber links und rechts beschneiden, weil ich die Streulichtblende des Kitobjektivs drangeschraubt hatte. Geht es eigentlich noch blöder???

Mole

 

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Nachdem ich mich an der Mole ausgetobt hatte, ging es zur Badeinsel. Für ein Bild hat es gereicht, danach kam der Schneesturm. Auch hier mußte ich ein wenig beschneiden…

Badeinsel

 

An der Brücke dann wieder Sonne (grummel…)

Liebe

 

Zum Schluß noch ein wenig Moor, dann war der Fototag zu Ende. Das Licht auch. Beim nächsten Mal etwas mehr Konzentration bitte!

Moor

 

Moor

 

Allen Bloglesern ein schönes Wochenende!

 

City Tour

AUSSICHT

2€ Eintritt für eine Smogstudie inmitten von Selfiesüchtigen

The Peak

FARBEN

Auf Helgoland sehen die anders aus

Schalentiere

GESCHENKE

Was bringe ich bloß mit?

Hochzeitsgeschenke

LUNCH

Habt ihr auch Gemüse?

Enten

PAUSE

Mir tun die Füße weh

Stühle

KULTUR

Alles dreht sich

Räucherspiralen

LAUNDRY

Völlig durchgeschwitzt. Wäschewechsel.

Waschtag

DINNER

Wo gehe ich noch auf einen Absacker hin?

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POSTKARTEN

… und wo sind die Briefmarken?

Dschunkenfahrt

 

 

City Lights

Morgens nach der Nachtschicht. Die Stadt schläft noch. Man wartet bedröppelt im Regen auf den Bus. Große Müdigkeit, aber irgendwie formt sich im Kopf ein Bild zusammen. Kurz das Smartphone gezückt und fertig.

City Lights

Norddeutsche Ekstase

Hanseaten und Karneval?

Spaceman

 

Der Frosch

 

Verhext

 

Ja, das gibt es tatsächlich. Der größte Sambakarneval Europas findet in Bremen statt. Wer’s nicht glaubt, hier ist der Beweis.😀 Gestern war es wieder soweit. Tanzen und trommeln bis zum Abwinken.

Trommeln

 

Tanz

 

Samba

 

Psychotrip

 

Stelzendame

 

Gut, es ist vielleicht nicht das, was man mit Bremen verbindet, da passte schon eher das Wetter. Es goß mal wieder aus allen Kübeln. Das Fotografieren machte keinen Spass. Kamera und Fotografin wurden so richtig patschnass. Gut, ein Nordlicht erträgt dies mit Gelassenheit, man kennt es halt.😉

zuschauer

 

Spitzohr

 

Hörner

 

für alle

 

Darth Vader

Bubbles

Der Schnee ist verschwunden, aber es gibt ja noch den Bodenfrost.:mrgreen:

Bubbles

Spaziergang

Ich mag den Winter. Heute war gutes Wetter und so zog ich mit Knipse durch den Bürgerpark. Nix dolles, aber es war einfach ein schöner Tag.

Bürgerpark

 

Bootshaus

 

Bürgerpark

 

Bürgerpark

 

Schatten

 

Waldbühne

Dawit Garedscha

Auf meiner kleinen Georgienreise verschlug es mich auch tief in den Süden, direkt an die Grenze zu Aserbaidschan. Das Kloster Dawit Garedscha liegt isoliert inmitten der kaukasischen Steppe und wird heutzutage wieder von Mönchen bewohnt. Zur Zeit sowjetischer Besatzung war dieser Teil militärisches Sperrgebiet, später waren dort Teile der georgischen Arme untergebracht. Heute kommen, außer den Gläubigen, nur noch Touristen in diese Gegend.

Dawit Garedscha

Früher durfte man oft auch die Höhlenwohnungen der Mönche besichtigen, die in den Felsen geschlagen wurden. Im Zuge der immer größeren Besucherströme verzichten die Burschen mittlerweile darauf. Zuviel Unruhe…😉

Dawit Garedscha

Das eigentlich interessante befindet sich auf dem Hügel hinter dem Kloster, wo man nach einem kurzen, anstrengenden Aufstieg erst einmal einen großen Rundblick über die kaukasische Steppe genießen kann. Wenn man es ganz genau nimmt, befindet man sich ab jetzt schon in Aserbaidschan.

Steppe

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Es sind die Höhlenkapellen mit ihren jahrhundertealten Fresken, die hier die Aufmerksamkeit der Besucher wecken. Viele der Höhlen sind mittlerweile von Erdbeben zerstört worden oder durch Bomben, als die Rote Armee diese Gegend als Truppenübungsplatz benutzte.

Höhlenkapelle

Fresken

Fresken

Bevor am anderen Ende des Hügels der Weg wieder zum Kloster hinunter führt, trifft man auf ein kleines altes Steinhaus, wo die Grenzbeamten Aserbaidschans es sich gemütlich machen. Die Jungs waren gut drauf und ich durfte mich noch ein wenig in der Gegend umschauen.

Vielen Dank dafür🙂

Steppe

2007 wurde die Klosteranlage zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Jahreswechsel

In der Silvesternacht war ich wieder an der Weser. Kleines Feuerwerk inmitten netter Menschen. Kein großer Massenandrang, sondern einfach nur ein paar Anwohner, die mit mir zusammen das neue Jahr begrüßten. Die große Knipse blieb zuhause, wozu auch, die stört bei solchen Gelegenheiten nur. Da kommt bei mir das Smartphone zum Einsatz. Ich knips eigentlich recht viel mit dem Ding, allerdings hab ich bisher nur Wischerbilder gezeigt. Angeregt wurde ich jetzt durch Werner’s Beitrag in seinem Blog über das Fotografieren mit dem Smartphone und die Spontanität in der Fotografie, welche ganz andere Motive und Ideen fördert, die ich mit der dicken Kamera nie so umsetzen würde. Käme gar nicht auf den Gedanken😀

Was mir das Smartphone bietet, sind eher die kleinen alltäglichen Momente und Gefühle festzuhalten, man weiß, wann es passt.😉

Wie in dieser Nacht an der Weser. Dunkel, kalt und viel Rauch. Verwackelte und verrauschte Bilder, aber so war es eben😉

Weser 1

Weser 2

Weser 3

 

Spaziergang in den Wümmewiesen

Am Tag vor Sylvester zog es mich wieder in die Wümmewiesen. Tilt ist was feines, zumindest wenn ich Bilder von anderen Fotografen betrachte. Sollte mich öfters dran versuchen, find’s aber nicht ganz so einfach. Dieses zickige kleine Scheißding von Lensbaby macht aber auch was es will! Irgendwann landet es in der Wümme oder ich krieg vielleicht doch noch den Dreh hin. Abwarten….

Fahrradtour

 

Fleet

 

Tor

 

Schleuse

 

Zaun

 

Abgrillen

Vorsätze für’s neue Jahr habe ich keine. Ich rauche noch, trinke ab und zu etwas zuviel Alkohol und habe auch nichts gespart, weil ich viel zu oft irgendwelches Fotozeugs gekauft habe. Immerhin gibt es noch ein Foto. Ich finde es passt ganz gut.

Wünsche allen Bloglesern einen guten Rutsch in’s neue Jahr, viele Ideen, Motive und allzeit gut Licht.

kiki

Abgrillen

 

 

Sommerurlaub

Wenn ich mir so meine Sommerbilder anschaue, wäre es wohl vielleicht angesagt auch mal über einen Regenschutz für meine Knipse nachzudenken, anstatt immer nur Objektive zu kaufen😀

Göhren Seebrücke

Einen Vorteil hat der Regen ja, alle flüchten und zurück bleibt die einsame Hobbyknipserin.😀 Immer freies Schussfeld😉

Küstenmöbel

 

Küstenmöbel

Was zählt ist der eigene Eindruck. Für alles andere kann man ja Postkarten kaufen.😀

Postkarte

Infrared City

Kleiner Bummel durch’s Weserquartier. Schon oft abgelichtet, aber diesmal etwas anders😉

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Weserquartier 2

 

Weserquartier 3

Wechselhaft

…waren die Tage auf Helgoland. Zumindest die Sonne gab ihr Bestes, wenn sie denn mal vorbei schaute. Ich mag einfach dieses tief stehende Licht, das es nur in den Wintermonaten den ganzen Tag über zu sehen gibt.

Südhafen

 

Auch dieses Motiv ist neu für mich. In den Sommermonaten müßte ich für einen Sonnenuntergang zu später Tageszeit noch einmal los. Da sitze ich aber schon längst bei ein paar Bierchen in meiner Stammkneipe, zumal die Sonne dann auch ganz woanders in’s Wasser taucht😀

Südhafen

 

Auch gab es eine Erweiterung im Portfolio. Erst wollte ich mir nur ein Tele mieten, aber als ich dann kurz vor Beginn meines Kurztrips über ein gutes Angebot stolperte, griff ich zu. Es braucht aber noch sehr viel Übung, diese langen Brennweiten zu händeln. Viele Bilder sind schlichtweg verwackelt und ich mußte auch des öfteren erkennen, daß 400mm hier nicht das Maß der Dinge sind. Es gibt immer noch Fotografen, die haben einen Längeren… und natürlich auch die besseren Ergebnisse.

Egal, zumindest auf der Insel wird es nicht an zukünftigen Motiven mangeln, wo ich dann meine Übungsstunden durchführen kann😉

Kulleraugen

 

Kulleraugen 2

 

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Auch das Wetter wechselte häufig. Beständig war nur der starke Wind.

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Auch hier hat sich das Tele gelohnt. Mit den von mir bevorzugten Stummelbrennweiten hätte es wohl sonst einige Salzwasserduschen gegeben.😀

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Wechselhaft waren auch die Abfahrtszeiten. Der nächste Sturm rollte auf die Insel zu und zwang mich einen Tag eher auf die Fähre, da für die darauffolgenden Tage die Überfahrten abgesagt wurden. Naja, vielleicht beim nächsten Ausflug im Winter doch in den Flieger. Ist ja auch schneller.😉 Schaukelig ist die Anreise immer, da ist es dann auch egal, ob man auf dem Wasser ist, oder in der Luft.

Wehrhaft

Auf meiner Reise durch das schöne Georgien verschlug es mich auch für einen Tag in das abgelegene Dorf Ushguli. Auffälligstes Merkmal in dieser Gegend sind die großen Wehrtürme, die hier die Dörfer prägen.

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Ushguli ist berühmt und gleichzeitig doch bitterarm. Die Wehrtürme des Dorfes gehören seit 1996 zum Weltkulturerbe. Ein großer Titel für eine Gegend, dessen Bewohner zu den ärmsten des Landes gehören. Ein wenig Tourismus spült etwas Geld in die Haushaltskasse, es bleibt aber trotzdem eine hartes und karges Leben in diesem Dorf. Das Viehzeug läuft frei durch die Gassen, Feldarbeit wird hier noch mit der Hand erledigt. Die Wehrtürme dienten früher als Schutz bei Angriffen, ebenso schützen sie oft bei Lawinen, da die Spitzen dann immer noch aus dem Schnee ragen.

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Die Menschen leben von dem, was die kleinen Gärten und die Felder hergeben. Einige verdienen sich etwas dazu, indem sie als Bergführer Touristen durch die Berge begleiten oder ein Zimmer vermieten. Geld für die Instandhaltung der Türme ist oft auch kaum vorhanden, viele sind dem Verfall ausgeliefert. Ich habe meinen kleinen Ausflug trotzdem sehr genossen. Es war irgendwie schon fast eine kleine Zeitreise, aber mit den Bewohnern möchte ich nicht tauschen. Touristenromantik und das echte Leben sind hier zwei völlig verschiedene Welten.

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Dicke Luft

Den Herbst mit seinen schönen Farben hab ich verpasst. Ist mir egal, dann bleibt die Farbe eben ganz weg.

Ein kleiner Spaziergang durch die Wümmewiesen.🙂

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Mittendrin

Irgendwie zog es mich an diesem Wochenende doch wieder zum Freimarkt. Diesmal richtig in’s Gewühl. Wußte zwar nicht so recht, was ich dort knipsen wollte, aber man kann ja einfach mal gucken.

Das Gute an den Menschenmassen ist, man braucht bei Mehrfachbelichtungen nicht mehr so oft abdrücken. 3 Bilder reichen in der Regel😀

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Ich erfreute mich einfach an der Nachmittagssonne und beobachtete die Leute.

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Fahrgeschäfte sind nix mehr für mich. Auch dort blieb es beim betrachten😉

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Eigentlich war es ganz nett. Eine riesengroße Eisportion noch auf die Hand und gut.

Wünsche allen Bloglesern einen guten Start in die Woche!

Freimarkt

Über den Freimarkt schlendere ich am liebsten, wenn noch alles geschlossen ist. Heute war allerdings der falsche Tag. Die Fahrgeschäfte waren zwar noch geschlossen, aber in den Festzelten war Frühschoppen angesagt. So zogen schon früh um 10 die grölenden Horden über den Festplatz. Mit einem Musikmix aus Helene Fischer, Andrea Berg und Boney M. im Hintergrund war die kleine Fototour recht schnell wieder beendet. Da leidet dann doch die Konzentration etwas…😀

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Infrarot 4

So langsam muß ich mich sputen. Sonst ist zumindest der „Wood-Effekt“ vorbei.😀

Also wieder die Wümmewiesen besucht. Üben, üben, üben….

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Saisonangebot

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Stiller Ort

Es gibt Orte der Ruhe und es gibt Dinge, die man in Ruhe verrichten sollte.

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Infrarot 3

Ich habe meine Meinung geändert. Mich stört das viele Grün in der Natur nicht mehr, sondern es kann gar nicht genug davon geben.😉 Angefangen hat ja alles mit einem Hoya IR72 und einem verstauchten Fuß. Also erst einmal Pause, Zeit zum Nachdenken. Da ich gerne auch das kleine Weitwinkelzoom mit auf Tour nehmen wollte, bestellte ich noch den passenden IR Filter von Heliopan dazu und zog dann durchs Blockland. Mit den Ergebnissen war ich allerdings nicht sonderlich zufrieden und so folgten noch einige Touren durch den Bremer Bürgerpark auf der Suche nach dem, für Infrarot, typischen „Wood-Effekt“. Leider kam nur grauer Matsch dabei heraus. Ich probierte verschiedene Tageszeiten aus, verschiedene Lichtsituationen, aber es wurde nicht besser.

Viel Frust machte sich breit, aber irgendwie trieb es mich innerlich immer wieder auf’s Neue an. Die Lösung zeigte sich als ich mit beiden Filtern loszog und bemerkte, daß bei gleichem Motiv der Hoya ein wunderbares Infrarotbild erzeugte, während der Heliopan im gleichen Moment wieder nur grau zeigte. Aha!

Warum nicht gleich einen zweiten Hoya Filter statt Heliopan? Ganz einfach, der Heliopan ist ein Slimfilter, bei Weitwinkel ist das eigentlich besser, aber nun mußte ein neuer Hoya in’s Haus. Ich schaute erst in die Kleinanzeigen, da ich keine Lust auf Neupreis hatte. Gab aber keinen, also doch neu kaufen. Es gab aber rein zufällig etwas anderes… hab’s ignoriert… zwischendurch dann doch wieder geguckt… unschlüssig…. und letztendlich dann doch erworben.

Es ist eine sehr alte Kamera, nicht viel Tüddelkram, sondern nur die allerwichtigsten Funktionen, die man zum Fotografieren braucht. Und sie ist für Infrarotfotografie umgebaut. Kein Stativ mehr, kein Filtergeschraube, einfach abdrücken und gut. Heute bin ich das erste Mal so richtig mit der „neuen“ durch den Bürgerpark gezogen und ich fühle mich regelrecht befreit. Es klappt also doch. Gut, da ich auch bei der Nutzung von IR Schraubfiltern keinen Ärger mit Hot-Spots gehabt habe, fallen einem solche Entscheidungen leichter. Nun bekommt eine alte 5D bei mir ihr Gnadenbrot und ich hoffe sie hält noch ein wenig durch. Alte technische Geräte sind nun auch ein gewisses Risiko.

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Auch mit dem Kanalmixer kann ich mich jetzt anfreunden. Mit den Schraubfiltern hatte ich immer so merkwürdige Vignettierungen am Bildrand. Für s/w war das egal, aber bei Farbinfrarot sah das nicht gut aus.

Das ist jetzt vorbei und nun macht mir auch diese Spielerei viel Spass. Mein Favorit werden aber die s/w Bilder bleiben.

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On the beach VII

Bastelmodus mit der Knipse.

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Sightseeing

In Petra gibt es natürlich noch anderes zu entdecken als nur das Schatzhaus, aber man muß auch einiges dafür ertragen.

Man frisst jede Menge Staub, die Klamotten sollten von der Farbe her möglichst der Umgebung angepasst sein, sonst sieht man nach kurzer Zeit aus wie ein gewöhnlicher Malocher im Strassenbau.

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Das Viehzeug sucht sich ein schattiges Plätzchen

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Der gemeine Tourist sucht nur Steine

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Das geht auch für eine Weile ganz gut, aber irgendwann hat auch der eifrigste Hobbyfotograf genug von der Hitze und jetzt ist nicht mehr das beste Licht entscheidend, sondern es geht darum, beim Wandern möglichst viel Zeit im Schatten zu verbringen.:mrgreen:

Die alten Grabstätten bieten Abkühlung

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und nach einiger Zeit des Rastens bemerkt man auch die Schönheit des Natursteins

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Natürlich hat man auch einen Blick für die Umgebung. Es sieht schon ein wenig anders aus als die bekannte norddeutsche Tiefebene. Hinlatschen und Experimente mit der Perspektive hängen von der persönlichen Leidensfähigkeit ab und von der Tatsache, ob man ein Suppenzoom in der Tasche hat:mrgreen:

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Ego Shooter gibt’s natürlich überall…

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und irgendwann landet jeder bei einem lauschigen Plätzchen und erholt sich von den Aktivitäten des Tages. Tee statt Bier und die Aussicht ist gratis.

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Retro Style

Irgendwie mußte ich an diese Glasfaserlampen aus den 70ern denken. Ist aber eigentlich nur Mutterns Zierzwiebel…😀

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Rund um Ranzow

Lang waren die Abende auf Rügen.😉 Mein Hotel lag direkt am Jasmund mit Blick auf die Ostsee. Das lud zu einem Spaziergang ein. Wald und Küste direkt vor der Haustür🙂

Feld

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Wald

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Abgestürzt

So ein wenig mulmig war mir ja an den Kreidefelsen des Kieler Ufers auf Rügen. Aber ohne Bilder wollte ich auch nicht nach Hause fahren🙂

 

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Hitzewelle

Der Sommer ist da. Ich hab das Gefühl, in meiner Dachwohnung ist es noch wärmer als draußen. Bewegung… Fototour… bloß nicht…😀 Bleibt nur ein sehnsuchtsvoller Blick in’s Fotoarchiv.😉 Das wär meine Rettung🙂

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Infrarot 2

Heute war es sonnig, also ging es mit dem Fahrrad durch’s Blockland. Die Landschaft dort erstrahlt in saftigem Grün, da sollte doch endlich mal was mit dem Infrarotfilter gehen. Ich hab mir einen neuen Filter gekauft, weil ich jetzt auch das kleine 17-40mm Weitwinkelzoom ausprobieren wollte. Am Makro Planar nervten mich die teilweise recht deutlichen Randabschattungen, also kam jetzt noch ein 77mm Heliopan in’s Haus. Ist auch die Slim Variante, obwohl der Filter diesbezüglich nicht extra gekennzeichnet war.

Über das 17-40 gibt es geteilte Meinungen, ob es denn IR tauglich ist, meins zeigt jedenfalls keinen Hotspot. Auch sind die Randabschattungen viel geringer als befürchtet, Weitwinkel und Filter sind ja oft so eine Sache für sich.😉

Was mir allerdings zu schaffen macht ist die anschließende Bildbearbeitung. Dieser RAW Konverter mit dem Kanalmixer und der anschließende Neuimport nach Lightroom sind etwas umständlich. Außerdem kann der neue Konverter nur Englisch, das macht es auch nicht gerade einfacher. Aber gut, mann fummelt sich so durch…😉

Was ich von meinen Ergebnissen halten soll, weiß ich selber nicht. Man sieht natürlich durch den Falschfarbeneffekt, daß es ein IR-Foto ist, da will ich nicht meckern, ich wollte aber auch der s/w Version eine Chance geben und hier hab ich das Gefühl, das der IR Effekt irgendwie nicht so richtig sichtbar ist. Blöd wie ich bin, hab ich natürlich kein Bild ohne Filter geschossen, dann hätte man in der s/w Konvertierung die Aufnahmen einfach vergleichen können und gut.

Aber egal, ich zeig einfach beide Varianten, dann kann der Betrachter selbst entscheiden.

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Wasser war mir diesmal wichtig, wollte einfach wissen, wie sich das mit den Reflektionen so macht. Hier kamen dann auch die 17mm zum Einsatz.

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Ein letzter Versuch an der Wiese, wieder mit 17mm. Mit dem Schatten am Rand kann ich leben, notfalls kann man das auch wegschneiden. Bei s/w wär’s mir sowieso egal. Hab’s mir schlimmer vorgestellt, besser als beim Makro Planar ist es auf alle Fälle.

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Im letzten Bild sieht man recht deutlich die Bewegungsunschärfe im Vordergrund. Belichtungszeiten waren 10-13 sek. Warum so lange bei Sonnenschein? Weil ich dusselige Kuh mit ISO 100 am werkeln war. Naja, beim nächsten Mal werd ich vielleicht dran denken…

Liebster Award

Zugegeben, ich hatte schon ein paar Einladungen, mich mal diesbezüglich zu äußern. Fand allerdings die Fragen oft etwas kompliziert, bzw. konnte nicht so recht etwas damit anfangen. Ich fotografiere gerne, es ist für mich einfach ein Hobby und ab und zu hab ich auch den Ehrgeiz mich darin zu verbessern. Mehr nicht. Gestern gab von Markus eine erneute Nominierung und jetzt schreib ich einfach nur ein paar Sätze dazu. Leider gibt es die Fragen nur auf Englisch, ich hab schon verstanden worum es da geht, aber ich schreib das mal aus dem Original ab und erspare dem Bloggucker meine peinliche Übersetzungskunst. Lieben Dank an Markus dafür, daß ich jetzt die Hosen runter lasse😉

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1. Imagine you would have an exhibition, but you’re not allowed to choose the photos by yourself. By whom you would let create the selection?

Ich sach mal, ich würd das die lieben Blogleser entscheiden lassen. Man kann online abstimmen und falls die Ausstellung ein Flop wird, kann ich es auf die Kunstbanausen aus dem Web schieben.:mrgreen:

2. Which historical event you would like to have captured with your camera?

Den Urknall, damit fing die ganze Grütze ja erst an. Wäre dadurch bestimmt auch Mitglied bei der Fotoagentur „Magnum Photo“.

3. Which special place you would like to capture?

Hab ich schon gefunden. Es war das Taj Mahal. Bin damals los mit einer 50DM Schreckschußknipse. Es war Morgengrauen, ich hab mehr Fotogebühr bezahlt, als die Knipse eigentlich wert war. Wenn man mit solch einem Ding draufhält wird man mit völlig abgesoffenen Bildern belohnt, wo man mit gutem Willen gerade noch die Silhouette des Gebäudes erahnen kann. Zumindest hab ich zum ersten Mal über eine Kamera nachgedacht wo man auch „etwas“ einstellen kann.😉

Was ich sehr gerne fotografieren möchte ist eigentlich keine spezielle Gegend, sondern eher ein Event. Es gibt auf Sumatra ein absolut cooles Erntedankfest, „Pacu Jawi“ genannt. Da möchte ich gerne mal hin. Ich kann leider nicht einfach ungefragt bildliche Eindrücke hier im Blog verlinken, aber die Google Bildersuche hilft bei Interesse gerne weiter.

4. Which person you would like to portrait?

Mick Jagger… oder vielleicht doch die schrulligere Variante der Glimmer Twins? Kann mich nicht entscheiden…

5. Who should do the portrait photo of you for your biography?

Ist mir egal. Der Fotograf sollte nur über ausreichende Kenntnisse in Photoshop verfügen😀

6. What will be the title of your biography?

BIERERNST!

7. Which historical moment you would like to change?

Ein genaues Datum gibt es da eigentlich nicht. Ich sach mal die Reichstagswahlen 1932/1933 und die politische Blindheit möchte ich gerne aus der Geschichte löschen, obwohl der braune Pöbel ja schon lange vorher die Strassen unsicher machte. Eine Welt ohne Nazis wär besser!

8.If there would no photography, which creative activity you would exercise?

Ich glaube, ich fotografiere auch deshalb, weil ich überhaupt keine zeichnerischen Fähigkeiten habe. Ohne Fotografie bliebe aber nur letzteres, daher kann die Menschheit froh sein, daß ihr dieses erspart bleibt.😉

9. What makes you smile?

Deftiger Humor, Bokeh und wenn mir in den Fotografien die Schatten nicht absaufen:mrgreen:

10. What makes you cry?

Meine Gehaltsabrechnung

11. What three qualities should a person have?

Werder Fan, gesellig und sie sollte meine Fotos mögen😀

Das war’s. Eigentlich sollte ich jetzt 5 weitere Blogger nominieren und mir neue Fragen ausdenken. Es ist aber sehr schwierig jemanden zu nominieren und nicht zu wissen, ob er das eigentlich möchte. Von daher lasse ich das. Hier ist die Sackgasse! Ich selber hätte auch nicht antworten müssen, aber irgendwie passten die Fragen und ich nehm das Ganze auch nicht zu ernst. Echtes Ansinnen sollte man persönlich im Gespräch diskutieren, dafür ist ein öffentlicher Blog nicht unbedingt geeignet.

Ich könnte mir natürlich Fragen ausdenken wie: „hast du schon mal einen selfie geknipst“ oder „wie oft benutzt du den P-Modus deiner Kamera“ aber bevor ich jetzt virtuell mit Katzenscheisse beschmissen werde, lasse ich das besser.

Wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag

kiki

Schietwetter

Mein Fuß ist wieder einigermaßen belastbar, aber jetzt ist die Sonne weg. Tja, erstmal nix mit Infrarot. Irgendwie weiß ich aber im Moment selber nicht, was ich mit der Kamera anstellen soll. Heute kurz in der City nach Schuhen geguckt, Kamera war dabei. Kaum war ich dort, kam die Plörre vom Himmel. Da blieb es nur bei kurzen flüchtigen Schüssen und Schuhe hab ich auch nicht gefunden.

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In der Kürze liegt die Würze

Schaut man sich bei den Fotogruppen auf Helgoland etwas genauer um, merkt man schnell, daß es dort eher auf die Länge ankommt.😉 Teletechnisch tut sich bei mir aber erst einmal nix. Mich interessiert das andere Ende. Und so ging es mit neuem Weitwinkel wieder in den Südhafen. Dorthin verirren sich nur wenige, man hat seine Ruhe und im Gegensatz zum heimischen Viehzeug läßt der Beton auch eine gewisse Nähe zu😀

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