Fotoblog

Sonntagsbazar in Kashgar

Der Sonntagsbazar in Kashgar ist der Inbegriff des orientalen Marktes und der größte an der Seidenstrasse. Besonders interessant ist das Treiben auf dem Viehmarkt.


Nach Tierarten sortiert steht das Vieh nebeneinander und wird bei Bedarf noch etwas aufgehübscht. Überall werden die Tiere begutachtet, es wird gehandelt, ge- und verkauft.

Aber man kommt nicht nur zum Geschäftemachen hierher, der Bazar ist gleichzeitig Informations- und Nachrichtenbörse und man trifft Bekannte.

Viehhandel ist hier Männersache. Viel Gezeter, immer wieder neue Verhandlungen und zuletzt Handschlag.

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6 Antworten

  1. JenseitzVonGutundBöse

    Tolle Bilder – dieser Fotoblog ist klasse.
    Weiter so!

    14. Oktober 2011 um 10:41

  2. Aaaah, eine Bilderserie, die Du vor meiner Zeit veröffentlicht hast. (Ich muss so im Januar 2012 bei dir eingestiegen sein.)

    Was für eine Serie! Ganz der Hansekiki Stil: Genau beobachtete Situationen, mit Zurückhaltung fotografiert und großartig in den Farben. Der Junge mit Jeans! Wie der da so steht und zuhört. Später dann mal alles so machen wie die Alten?

    Gruß – KUM

    18. Dezember 2012 um 12:34

    • Freue mich, daß dir die Serie gefällt. Es war mein erster Tag in dieser Gegend und dann gleich so einen Input! Konnte das Ganze visuell gar nicht richtig verarbeiten. Hatte am Abend das Gefühl, ich wäre schon mehrere Wochen unterwegs… 😯
      LG kiki

      18. Dezember 2012 um 22:37

      • Das kann ich sehr gut nachempfinde. So ging es mir auf meiner ersten Indienreise. Da war ich eigentlich jeden Tag fix und fertig. Nach einer Woche dachte ich, schon Monate unterwegs gewesen zu sein. Auf der zweiten Reise habe ich dann längere Pausen gemacht. Da war ich dann etwas entspannter aber wieder unruhig weil ich dachte, zum Pause machen biste eigentlich auch nicht hergekommen …

        19. Dezember 2012 um 14:36

        • Indien.. Au weia! Ne, da biste echt kaputt am Ende des Tages! Ein sehr anstrengendes Land, um es mal vorsichtig auszudrücken… 😉

          20. Dezember 2012 um 00:13

          • Stimmt, ein Strandurlaub war’s nicht. Erst jetzt, zwei Jahre später, verklären sich die Strapazen etwas. Vergessen das Geraffel und Gezerre, Lärm und Dreck, Hitze und Staub. Fast möchte ich wieder hin …

            20. Dezember 2012 um 15:26

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