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Natürlicher Würgegriff

Der halbverfallene Gebäudekomplex Ta Prohm wurde weitgehend in dem Zustand belassen, wie ihn die Entdecker Angkors vorgefunden haben. Ganze Gebäudeteile werden von den Wurzeln gewaltiger Würgefeigen überwuchert. Einerseits beschleunigt dieser Wildwuchs zum Teil den Verfall des Tempels, da die riesigen Wurzeln oftmals das Mauerwerk sprengen, an anderer Stelle werden einige Mauern nur noch durch die Pflanzen zusammen gehalten und sollten diese einmal absterben, werden auch die Gebäude zerstört.

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3 Antworten

  1. Angkor Wat ist ziemlich beeindruckend … ich habe es mir auch schon zwei Mal agensehen
    https://anterl.wordpress.com/2010/08/17/fotos-aus-angkor-wat/
    https://anterl.wordpress.com/2009/01/12/siem-reap-und-angkor-wat/

    17. August 2015 um 21:44

  2. Im Würgegriff der Zeit? Oder der Natur? Die Tempel sind extrem beeindruckend; davon dürfte ich mich dieses Jahr auch überzeugen…

    6. Dezember 2015 um 20:39

    • Mittlerweile wohl im Würgegriff der Tourismusindustrie. Mich freut es für die Menschen dort, die an den Touristen verdienen, nur sollte man mit den Tempeln etwas nachhaltiger wirtschaften, da dort viel beschädigt und schlichtweg kaputt getrampelt wird.

      7. Dezember 2015 um 22:58

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