Fotoblog

Pompös

Mal wieder zu Besuch in München. Bei der Buchung des Fluges vor ein paar Wochen träumte ich von Biergärten und Alpenpanorama. Bekam aber nur Schneegestöber zu sehen. Mit viel Wind und Kälte. Also mußte man nach Schutz suchen. Bieten sich ja die Kirchen an, heißt es jedenfalls im Volksmund. Steht mir ja auch nicht auf der Stirn geschrieben, daß ich mich seit vielen Jahren vor der Kirchensteuer drücke. So gab’s anstelle von Biergartengemütlichkeit mal eine ordenliche Dosis Stuck.

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9 Antworten

  1. Wenn du so was nach einem Biergartenbesuch vor Augen hättest, dann würde ich auch von dem Bier wollen … Insofern war dein Kirchenbesuch doppelt profan: Kirchensteuerfrei und wirklichkeitssatt. Gruß – KUM

    26. März 2013 um 12:48

    • Ich hab ja eine Schwäche für Sakralbauten, da stehe ich auch zu. Aber die Gründe hierfür sind allesamt äußerst profan. 😀 Nach einem Biergartenbesuch würde ich solche Verrenkungen für ein Foto auch nicht mehr starten, da falle ich sonst um….
      LG kiki

      26. März 2013 um 22:57

  2. Da habe ich die gleiche Einstellung. Um über Gott und die Welt zu philosophieren ist ein Bier nützlicher als die Bibel. Ich denke aber Gott wird Dir für den Blick nach oben danken. Das Foto ist schön.
    LG, Gilles

    27. März 2013 um 16:27

    • Danke Gilles. Ich denke auch, daß der liebe Gott mit vielen Dingen lockerer umgeht als seine Vertreter auf Erden. Vielleicht hat er ja sogar dafür gesorgt, daß ich beim Blick nach oben auch die Kamera halbwegs richtig gehalten habe. 😉
      LG kiki

      27. März 2013 um 21:16

  3. … wir bitten dich, erhöre uns …
    … mit oder ohne Steuern 🙂 Gefällt mir sehr!

    27. März 2013 um 20:37

    • Danke. Freue mich, daß Dir das Foto gefällt. Man kann ja, anstelle der Steuer, auch noch zu den Opferkerzen greifen.

      27. März 2013 um 21:19

  4. andrea

    Sieht aus wie ein MANDALA…LG ANDREA:))

    24. April 2013 um 06:12

  5. Perfekt.

    13. Juni 2013 um 22:21

    • Danke für’s Lob 🙂 Ich fand’s auch nicht gerade einfach, das alles so richtig auszubalancieren. Hat mich einige Fehlschüsse und Schwindelanfälle gekostet.

      14. Juni 2013 um 09:27

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