Fotoblog

Marienplatz

Das Figuren- und Glockenspiel des Münchner Rathauses ist ein Publikumsmagnet. Zur vollen Stunde ist es rappelvoll und man wartet darauf, daß es endlich losgeht. Visuell wird natürlich viel geboten, kommt auch darauf an, in welche Richtung man schaut.

Generation Facebook ist natürlich vor Ort. Im Vorteil sind hierbei jene, die das Ganze per Smartphone festhalten, um möglichst zeitnah die Community auf dem Laufenden zu halten.

Generation Facebook

Groß- und Kleinformatkameras einträchtig nebeneinander

Groß und Kleinformat

Besuch aus Fernost ist auch vor Ort. Beim Blick durch den Sucher ist volle Konzentration gefragt. Nur jetzt nicht ablenken lassen…

Konzentration

Manche haben neben der Fotografie auch eine Schwäche für lokale Folklore.

Verkleidung

Auch das Fotoequipment will sehr genau ausgesucht sein. Mit einer klobigen DSLR kann es sehr schnell zu Ermüdungserscheinungen kommen, da hilft dann auch kein Bildstabi mehr..

Klein und kompakt

Sicherlich kann man diese Beobachtungen optisch auch besser darstellen. Vielleicht sollte ich bei der nächsten Gelegenheit mal über eine adäquate Tarnung nachdenken 😉

Streetfotograf

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18 Antworten

  1. Herrlich kommentiert, musste einfach nur schmunzeln:-)

    5. April 2013 um 20:47

    • Danke Thee. Ich finde, man kann auch einfach mal Schnappschüsse zum Schmunzeln präsentieren. Das Leben ist oft ernst genug.
      Wünsche dir ein schönes Wochende
      kiki

      5. April 2013 um 20:52

  2. Da kann ich Thee nur zustimmen. Grossartig :-).
    Und wieder schwarz weiss. Ich finde das passt wunderbar. Farbe würde viel zuviel ablenken.
    Liebe Grüsse,
    Gilles

    5. April 2013 um 21:30

    • Da hast du recht. Farbe ist hier nicht angebracht, das wäre entschieden zu bunt. 🙂
      LG kiki

      6. April 2013 um 09:16

  3. Schön. Und ganz besonders die Reaktion der Frau mit der Hard-Rock-Café-Tüte, die dich bemerkt hat.

    6. April 2013 um 08:34

    • Ja, die schaut etwas genervt und muffig. Wie schon geschrieben, ich muß mich wohl besser tarnen… 😀

      6. April 2013 um 09:17

  4. … mit dem Tablet fotografieren, das sieht immer noch sehr gewöhnungsbedürftig aus – ob in ein paar Jahren die Mehrheit mit so einem Ding an der gleichen Stelle stehen wird … egal, dann wird man sich dran gewöhnt haben und vielleicht auch mit einem Tablet da stehen …

    6. April 2013 um 14:49

    • Ich denke auch, daß sich das Tablet noch weiter durchsetzen wird. Praktisch sind die Dinger ja. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, beim nächsten Mal auch auf’s Glockenspiel zu schauen, das kenne ich bis jetzt noch nicht, da ich die andere Richtung immer interessanter fand…

      6. April 2013 um 17:56

      • … das sind die Leiden des Fotokünstlers …

        6. April 2013 um 18:53

    • brett vor’m kopf 😉 so sieht’s zumindest aus…

      31. Mai 2013 um 21:13

      • Sieht heutzutage immer noch etwas komisch aus. Vielleicht hat sie auch nur mit Hilfe des Tablets und Google Maps dorthin gefunden…

        31. Mai 2013 um 23:29

  5. Witzige Serie. Nummer 3 und vor allem Nummer 6 sind meinen Favoriten. Nummer 3 = Augen auf beim Fotografieren. Bei Nummer 6 fühlt man sich an alte Plattenkameras erinnert. Da kriecht der Fotograf auch immer unter ein Tuch, um die Mattscheibe zu checken. Gruß – KUM

    6. April 2013 um 17:11

    • Die Augen.. ja das war’s. Da mußte ich zwangsläufig den Auslöser drücken. 😀
      Hui Buh schlich zur gleichen Zeit auch durch die Menge und drückte den Leuten die Kamera fast in’s Gesicht. Gestört hat das niemanden so richtig, lag wahrscheinlich an der Tarnung. Mich hatte er auch im Visier… also Kamera vor’s Gesicht und drauf los… da verzog er sich…
      LG kiki

      6. April 2013 um 18:01

  6. Danke für die Bilder, jetzt hab ich DIE passende Location für mein Streetprojekt gefunden! Wer da nach dem Glockenspiel schaut, ist selber schuld, ich finde die andere Richtung auch erheblich interessanter.

    10. Mai 2013 um 07:40

    • Eigentlich wollte ich mir auch das Glockenspiel anschauen, wie alle anderen, aber als ich so durch die Reihen schlenderte, änderte sich mein Interesse 😀
      Hatte auch die irre Idee das Gleiche auf dem Oktoberfest zu wiederholen, bin aber hoffnungslos untergegangen in der Menge…
      LG kiki

      10. Mai 2013 um 12:41

  7. Ganz grossartig, – das wWunder der Bildentstehung…
    Immer noch komisch zu sehen wie einige Menschen im Heute fotografieren.
    „Sehen 2.0“
    *grins*

    Deine Bilder sind extrem klasse, werd mir bestimmt oefter mal deinen Blog anschauen,
    bin gespannt auf das was kommt.
    …und folge dir.

    Liebe Gruesse aus der Hauptstadt…

    28. Juli 2013 um 05:26

    • Danke für’s Lob. 🙂 „Street“, falls man es als so was bezeichnen kann ist nicht unbedingt mein Ding, obwohl ich mich da immer mal dran versuche.
      Auch ich folge dir jetzt auf deinen fotografischen Spuren.
      LG kiki

      28. Juli 2013 um 21:13

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