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Docking Station

Strom ist in den kleinen Dörfern in Myanmar immer noch Mangelware. Dafür gibt’s viel Sonne und die wird genutzt. Kein Haushalt ohne Autobatterien, damit auch anschließend die Glotze oder der Computer ausreichend „Saft“ haben. Zum Aufladen geht’s dann bei Bedarf an’s gemeinschaftliche Sonnendock. Eigentlich auch ganz pfiffig gedacht, nur ist dadurch ein weiteres Problem hinzu gekommen. Wohin mit den alten ausgedienten Stromspeichern?

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6 Antworten

  1. Das erinnert mich an Indien. Dort sieht man ab und zu Docking Stations zum Laden von Handys. Für gewöhnlich stehen auf einem Tisch drei oder vier Autobatterien an denen eine ganze Reihe Handyanschlüsse angebracht sind. Einmal aufladen kostet nur ein paar Rupien.

    19. April 2013 um 09:19

    • Da ist es mit der Stromversorgung wahrscheinlich ähnlich. Gut, daß es diesen Service gibt. Für Besitzer einer Digitalkamera ist dies auch nicht ganz unwichtig. Für meine A1 brauchte ich nur eine kleine Reservebatterie auf Reisen, für den dicken digitalen Klopper hab ich mir ein halbes Dutzend Reserveakkus zugelegt. Vorteil Analog! 😀

      19. April 2013 um 10:39

  2. Erstaunlich auf was man in diesen fernen Ländern so trifft. Welchen Einfallsreichtum die Leute haben und wie sie es umsetzen. Bin gespannt auf was ich in Vietnam treffe. Schönen Tag wünscht dir Thee

    19. April 2013 um 13:02

    • Es gibt diesen Spruch „Not macht erfinderisch“ und wenn er irgendwo zutrifft, dann in diesen Gegenden. Das Improvisationstalent der Menschen dort ist unglaublich. Vietnam war da vor 10 Jahren schon viel moderner, wobei ich mich dort nicht in so ländlichen Gegenden aufgehalten habe. Bin gespannt, wie es dir dort gefällt, was du für Bilder mitbringst und wünsche schon mal „gute Reise“. 🙂
      LG kiki

      19. April 2013 um 16:57

  3. Ich finde den zersägten Baumstamm super. Eine uralte Geschichte eben: Die Natur wird zerlegt, der Mensch setzt seine Technik drauf. Gutes Bild Kiki!

    20. April 2013 um 12:56

    • Danke! Leider wird die Technik dort auch auf die gleiche Weise entsorgt. Einfach in die Natur eben… bis sie das im Griff haben ist es noch ein weiter Weg.
      LG kiki

      20. April 2013 um 18:45

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