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Spiralförmig

Die Lichtausbeute in buddhistischen Tempeln ist genauso mager wie in unseren heimischen Kirchen. Dazu kommt dann noch die Tatsache, daß man nicht auf jeder Sightseeing Tour ein Stativ mitschleppen möchte. Spätestens jetzt kommt man aber rein zufällig an Orte, wo es dann eigentlich angebracht wäre. Typisch Murphy’s Law… aber man versucht’s dennoch, trotz limitierten Speicherplatzes auf der ISO 200 Filmrolle… Bildstabi? Fehlanzeige!

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6 Antworten

  1. Auf jeden Fall ist das Motiv interessant. Um was handelt es sich dabei? Eine Räucher-Spirale?

    2. Mai 2013 um 20:50

    • Ja, das sind Räuchespiralen. Riesengroß. Der ganze Tempel war total zugeräuchert.

      3. Mai 2013 um 08:20

  2. Das Bild ist insgesamt sehr schön. Die rechte obere Ecke gefällt mir von Licht, Struktur und Farben am besten. Das soll aber nicht heißen, dass du nun einen Ausschnitt hättest nehmen sollen. Nein, so kann das Auge wandern und wird am Ende belohnt. Gruß – KUM

    3. Mai 2013 um 16:16

    • Eigentlich wollte ich das glimmende Ende näher ranzoomen. Aber dafür war die Linse zu lichtschwach. Es war ein Versuch, kurz innehalten und den Husten unterdrücken bei dem ganzen Qualm. So hat dieser Bildausschnitt halt auch einen gewissen Verwirrungsfaktor.
      LG kiki

      3. Mai 2013 um 16:45

  3. Ich geb’s nicht gerne zu, aber ich musste mal die Kommentare abwarten um zu wissen was das Ding da ist :-). Auf jeden Fall super interessant und ein wunderbares Foto. Innehalten und auslösen – Dein eigener Bildstabi hat perfekt funktioniert!
    LG, Gilles

    4. Mai 2013 um 19:27

    • Danke Gilles. Du weiß ja selber nur zu gut, daß auch mit altem Gerät so einiges möglich ist. Ein bischen Geduld und Ruhe, Atemübungen und abdrücken. Muß man halt auch etwas trainieren, um seine eigenen Grenzen auszuloten. Die Räucherspiralen selber bewegten sich leider auch….
      Für mich war es das erste Mal daß ich Räucherwerk in dieser Größe vor mir hatte, kannte bis dato auch nur die typischen kleinen Stäbchen. Das mußte einfach irgendwie dokumentiert werden 😀
      Allerdings weiß ich mittlerweile auch einen Bildstabilisator zu schätzen. Das gibt mir nochmal zusätzlich ein bischen Reserve im Dunkeln um nicht unnötig die ISO hochzuschrauben.
      LG kiki

      4. Mai 2013 um 23:00

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