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Go East!

Endlich Sommerurlaub! Mit dem Schiff Richtung Osten, nach Litauen. Endlose Strandspaziergänge am Ostseestrand der kurischen Nehrung. Endlos allerdings nur Richtung Osten, nach Westen war nach kurzer Zeit Schluß. Zumindest wenn man auf eine bestimmte Variante russischer Gastfreundschaft verzichten möchte…

Und während hierzulande das große Schwitzen anfing, ging an der Ostsee ohne Windstopper gar nichts…

GrenzeEin bischen Draht, alte marode Holzpflöcke, eine EU-Grenze stellt man sich irgendwie anders vor.Grenze

Grenze

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10 Antworten

  1. Bekomme gerade Lust ins kühle nass zu springen zumal ich gerade 41 °C auf dem Patio messe. Wir haben ja eine Hitzewelle *schwitz* Zurück zu dir, das letzte Bild gefällt mir sehr gut. Wünsche dir noch schöne Urlaub, erhold dich gut. Liebe Grüsse aus Africa-Schweiz, Thee

    27. Juli 2013 um 15:53

    • Hallo Thee, bin seit gestern wieder zurück und sitze gerade mit schwitzig, klebrigen Fingern an der Tastatur. Es ist furchtbar heiß in meiner kleinen Dachwohnung, will wieder zurück…
      LG kiki

      27. Juli 2013 um 16:49

  2. Oh schön, da war ich auch mal, fast sozusagen, nämlich an der polnisch-russischen Grenze – un da ging es auch nur bis zu den russischen Grenzern ….

    29. Juli 2013 um 18:06

    • Ja, ist doch irgendwie blöd, daß es dann nur mit Visum weiter geht. Man braucht auch noch eine Einladung einer lokalen Behörde , völlig merkwürdig. Allerdings verhält sich der Russe ja auch nicht anders als die Deutschen zum Thema Reisefreiheit. Da kommt man schon mal in’s Grübeln. Reisen kann manchmal schwierig sein.

      29. Juli 2013 um 23:24

      • Ja, man hat sich in EU-Europa in den eigentlich noch gar nicht so vielen Jahren schon so daran gewöhnt, mal eben über eine Grenze zu brausen, als ob das nichts wäre. Ist aber alles gar nicht sooo lange her: Ich habe noch ein Visum aus den 50er Jahren, dass meine Eltern zur einreise nach Holland gebraucht haben, sehe mich noch 5 Stunden an der Grenze zu Polen warten (1995!) und in Mittelamerika machen alle die kleinen Staaten bis heute an den Grenzen einen ziemlichen Aufstand ….

        30. Juli 2013 um 18:47

  3. Sehr schön. Klasse Fotos. Die Kuhrische Nehrung hatte ich als Urlaubsziel eventuell für das nächste Jahr ins Auge gefasst. Mal sehen, was draus wird.

    31. Juli 2013 um 20:35

    • Danke. 🙂 Buch rechtzeitig! Die Gegend ist sehr beliebt.

      31. Juli 2013 um 22:29

  4. Dass ein bisschen Band für so eine große politische Bedeutung stehen kann. Gelegenheit, über Symbolik nachzudenken. Riesige Denkmäler, mit einem Heidenaufwand für die Ewigkeit erreichtet, sind politisch inzwischen entleert und locken niemanden mehr hinterm Ofen hervor. Bindfaden und gammelige Holzpfosten dagegen markieren eine leidenschaftlich diskutierte Grenzen. Hm. Der Landschaft scheint das nichts auszumachen. Die ist schön. Ob mit oder ohne Grenze.

    7. August 2013 um 13:55

    • Danke für diesen tollen Kommentar. Besser kann man es nicht ausdrücken! War schon ein komisches Gefühl, dort am Pfosten zu stehen, wirkt ja irgendwie harmlos, ist es aber nicht.
      LG kiki

      7. August 2013 um 18:36

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