Fotoblog

Im Visier

So, das Wochenende auf Helgoland wäre auch „geschafft“. 😀 Tierfotografie ist eigentlich nicht mein Gebiet, bei max. 105mm verfügbarer Brennweite gibt’s da auch nicht wirklich viel zu holen….

Auf dem Rückweg hatten wir Begleitung. Hartnäckige, gefiederte Verfolger. Diese Möwe war besonders frech. Nachdem sie einem kleinen Jungen das Krabbenbrot aus der Hand stibitzt hatte, geriet als nächstes mein Käsebrötchen in’s Visier.

Im Visier

Also einfach mal ein bischen gelockt, und schon klappt es auch mit einem Stummelobjektiv. Blöd war nur, daß ich einhändig fotografieren mußte, die linke Hand winkte ununterbrochen mit dem Brötchen… Der Möwe war das Ganze wohl auch suspekt, merkte sie doch, daß ich nicht so ganz unvorbereitet war, wie der arme Bursche mit dem Krabbenbrot. Also erst mal in Reichweite niederlassen und beobachten, den richtigen Moment abwarten, minutenlang. Gebanntes Starren auf etwas, was letztendlich doch in meinem Magen verschwand, nachdem ich mein Foto im Kasten hatte. 😀

Hungrig?

Wünsche allen einen guten Start in die Woche

kiki

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8 Antworten

  1. Na, ein kleines Honorar hätte ja wohl drin sein müssen… 😉
    Tolle Bilder!
    LG, Petra

    12. August 2013 um 01:40

    • Danke Petra. Ne, das kommt nicht in Frage. Dann werden die noch dreister. Sind eh schon viel zu frech.
      LG kiki

      12. August 2013 um 06:19

  2. Hallo kiki, schöne kleine Anekdote und zwei schöne Fotos. Das Erste gefällt mir etwas besser. Die Möwen sind schon ziemliche Räuber. Tut mir ein wenig leid für den Jungen, der sein Brötchen eingebüßt hat.
    vg an die Küste v. Blaufotograph

    12. August 2013 um 04:19

    • Danke Blaufotograph. Ich denke, ich hatte viel Glück mit den Licht. Und mit dem Autofokus 😉 Mich selber hat’s mal in Brighton erwischt. Bei den Viechern muß man wirklich auf der Hut sein.
      LG kiki

      12. August 2013 um 06:24

  3. Hihi – die bettelt ja wie ein Hund! Fehlt nur noch, daß sie Dich am Hosenbein zupft… 🙂

    12. August 2013 um 06:07

    • Die hätte auch gerne gezupft… so lange bis sie endlich das Brötchen im Schnabel hat. Ich denke es war der Respekt vor dem großen schwarzen Kasten in meiner Rechten.

      12. August 2013 um 06:27

  4. „Gebanntes Starren auf etwas, was letztendlich doch in meinem Magen verschwand, nachdem ich mein Foto im Kasten hatte.“ Deswegen ist die Möwe Möwe geblieben, und aus dem Affen ein Mensch geworden. Gruß – KUM

    12. August 2013 um 19:37

    • Ui, da hat aber jemand bei der Evolutionstheorie sehr genau aufgepasst. 😉

      15. August 2013 um 23:07

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