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Die ersten beiden Käfige waren leer. Vielleicht ist der Piepmatz ja entwischt, aber ich glaube, der ist in seinem Knast wohl eher zugrunde gegangen. Chinesen lieben diese Art von Hausmusik, mir tun die Viecher irgendwie leid.

Ausgeflogen

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14 Antworten

  1. Mir tun sie auch leid…
    LG,Laura

    10. April 2014 um 22:50

    • Ja, schlimm. Das paradoxe ist ja, daß sie in Gefangenschaft erst recht anfangen zu singen. 😦
      LG kiki

      11. April 2014 um 10:44

      • Allerdings kiki ..mich trifft auch diese Gleichgültigkeit. Da es den Menschen oftmals vollkommen egal ist.aus welchen Gründen sie dies tun.

        11. April 2014 um 11:22

  2. Birds must fly.

    10. April 2014 um 23:21

  3. Tolles Bild aus Sicht der Fotografie, ideal für b/w. Ansonsten muss ich zustimmen: grässlich! Leider auch in Vietnam^’s Strassen überall gesehen:-(
    Ich halte lediglich eine Katze weil sie wann immer sie will nach draussen kann. Er klettert auf Bäume, geht in Bachläufe, jagt, hat Kumpanen etc.
    Ich kämpfe dafür dass man sich nur Haustiere anschafft wenn man ihnen den perfekten Lebensraum bieten kann. Und Vögel alleine halten geht gar nicht. Aber gewisse Volksgruppen haben ja eine etwas andere Ansicht über Tierquälerei:-(
    Leider muss man beim reisen dann oft die Augen verschliessen, gell.
    schönen Tag wünscht dir Thee

    11. April 2014 um 09:42

    • Moin Thee,
      das mit den Singvögeln sieht man in Asien sehr oft, da hast Du recht. Ich schaue da weg, ändern kann man es nicht. Bin selber nicht für Haustiere, gehe auch ungern in den Zoo, allerdings ist da noch so etwas wie Mitleid…. Hab vor über 25 Jahren eine Python und eine Boa adoptiert, da der Besitzer kein Interesse mehr hatte. Eigentlich überhaupt kein Haustier, aber was soll man machen? Sie taten mir leid und beide haben mittlerweile ein biblisches Alter erreicht. Hab wohl doch alles richtig gemacht.
      LG kiki

      11. April 2014 um 11:02

      • Wenn die Tiere schon mal gefangen sind, dann lieber ein schönes Zuhause. Ist ja schlimm mit dem Welpenhandel. Kriege laufend Zustände. Aber solange es Menschen gibt die sie kaufen😁

        11. April 2014 um 12:27

  4. Ja, von dem Bild geht eine gewisse Traurigkeit aus. Passt so gar nicht zu dem, was die Vögel wohl tun: Zwitschern. Dass die da nun so rüde behandelt werden … ich find’s dann doch faszinierend. Nicht das Rüde, sondern dieses Andersartige im Empfinden gegenüber den Vögeln. Wie wirkt wohl das Zwitschern auf die Chinesen?

    11. April 2014 um 16:14

    • Für die Menschen ist es Hausmusik oder ein Stück Natur. Man beobachtet oft, daß sich die Besitzer mit ihren Piepmätzen aufmachen um Gleichgesinnte zu treffen. Man trifft sie häufig in Parks, wo sie dann gemeinsam dem Gezwitscher lauschen und fachsimpeln. Asiatische Städte haben kleinen Wohnraum, ein Vogel ist da oft das einzige Haustier, wenn man denn eins haben muß. Für den Vogel ist es wohl eine Qual, entweder er singt weil er einsam ist, oder in Gesellschaft mit Artgenossen um sich bemerkbar zu machen.

      11. April 2014 um 20:31

  5. Das Bild ist traurig, trostlos, überhaupt nichts Natürliches. Aber es wirkt unglaublich, auch durch die Blickführung und die Details.
    Ich habe gehört, dass oft zwei oder mehrere Singvögel extra nebeneinander gepackt sich die Kehle aus dem Hals flöten, weil jeder versucht sein Revier zu behaupten. Aussichtslos so im Käfig nebeneinader.

    12. April 2014 um 12:39

    • Vielen Dank. 🙂
      Du hast es sozusagen auf den Punkt gebracht. Die Vögel versuchen ihr Revier zu behaupten und zwitschern bis zur Erschöpfung. Es ist sehr stressig für die Tiere, nur der Mensch betrachtet dies als Ablenkung oder Unterhaltung. Ich hab mich hier ganz bewußt für die etwas düstere s/w Version entschieden, da ich finde, daß es so dem Thema halbwegs gerecht wird.
      LG kiki

      13. April 2014 um 01:19

  6. Vögel bringen Glück ins Haus….. Manche Vögel haben einen Ring um und daran eine Kette an der sie ihr Leben auf einem kleinen Stöckchen leben :-(, so gesehen in Peking. Vögel in Käfigen sind kein schöner, aber ein gewohnter Anblick. Insofern schockierte mich der Anblick von Katzen in kleinen Käfigen noch mehr. Dein Foto wirkt sehr melancholisch auf mich. LG, Conny

    14. April 2014 um 20:31

    • Nur der Vogel bekommt kein Glücksgefühl. Aber Du hast recht, es ist ein gewohnter Anblick und scheint dort auch eine Tradition zu sein. Selbst für Besucher ist dieser Anblick allgegenwärtig, so daß man es meistens nur noch am Rande registriert. Nur ab und zu hält man dann doch kurz inne und macht sich so seine Gedanken über das Befinden des Vogels und dann kommt manchmal ein Foto heraus. Katzen in Käfigen? Hab ich zum Glück dort noch nicht entdeckt, das wär nichts für mein Gemüt. 😦
      LG kiki

      14. April 2014 um 21:04

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