Fotoblog

PABUCA- Homes

Diesmal lautet das Thema Homes. Das wird zur Zeit in den Städten ein Problem. Man darf in der Stadt arbeiten, man ist dort auch zum Einkaufsbummel willkommen, aber gleichzeitig auch dort leben? Meine Stadt macht hier keine Ausnahme 😦

Neue Heimat

Nicht jedes Heim hat Wände

Unterwegs

Die Wohnung als Arbeitsplatz ist ja nichts besonderes. Daß sie aber auch den Arbeitsplatz begleitet, kann man bei den Binnenschiffern beobachten. 😉 Mir gefiel einfach die herrlich kitschige Fensterdekoration. Hauptsache heimelig 🙂

O87A1768

Advertisements

13 Antworten

  1. Klasse Serie, Kiki. Gefällt mir super gut. Das Foto mit dem Hausboot ist natürlich top. Da hast du echt was typisch nordisches eingefangen. 🙂

    6. Mai 2014 um 07:05

    • Vielen Dank, Markus.
      Typisch nordisch, das freut mich! 😀
      LG kiki

      6. Mai 2014 um 14:47

  2. Wobei in der Schweiz der Trend eher dahin geht, dass man in der City nur noch arbeitet, wohnen und bummeln findet dann ausserhalb in der Agglomeration statt.

    6. Mai 2014 um 07:24

    • Ist ja bei uns auch nicht anders, nur daß die Leute oftmals gegen ihren Willen an den Stadtrand gedrängt werden, weil der Wohnraum immer teurer wird. Nicht jeder hat Lust morgens lange Zeit im Pendlerverkehr zu verbringen, oder sich gar ein Auto zu kaufen.

      6. Mai 2014 um 14:49

  3. Moin Kiki, „nicht jedes Heim hat Wände“ – wie wahr! Alle drei Motive finde ich sehr interessant und gut umgesetzt. Das kitschig dekorierte Fenster macht neugierig, wie es wohl im Schiff aussieht :-). Das erste Bild zeigt, wie es wohl in allen Städten im Moment zugeht, Abriss von Altem und Modernisierung. Hat für mich immer einen bitteren Beigeschmack. LG, Conny

    6. Mai 2014 um 07:43

    • Dem würde ich mich gern anschließen! Wieder gut umgesetzt das Thema. Scheint dir doch mehr zu liegen, als Du geglaubt hattest. Gruß – KUM

      6. Mai 2014 um 12:34

      • Vielen Dank KUM.
        Es geht aber schon an’s Eingemachte. 😉 Ich bin eigentlich jemand, der loslatscht und sich „inspirieren“ läßt 😉 jetzt muß ich umdenken.
        LG kiki

        6. Mai 2014 um 15:16

    • Moin, Moin Conny.
      Vielen dank für’s Lob. Im Gegensatz zu Deiner Heimat ist es in Bremen noch nicht ganz so irre mit den Wohnungspreisen, aber es zeigt sich schon ein deutlicher Trend. Eigentlich wollte ich bei diesem Thema auch etwas Architektur zeigen, aber so ist es jetzt eher dem momentanen Zeitgeist angepasst worden.
      LG kiki

      6. Mai 2014 um 14:56

  4. Hi Kiki
    tja, kenne dies von Zürich. Da wird abgerissen, preisgünstige Wohnungen. Danach steigen die Mietpreise ins Unermessliche, ist ja dann alles vom Feinsten. Die Mieter können danach den Preis kaum noch leisten und müssen wegziehen. Sie müssen ev. das Quartier verlassen wo sie jahrelang gewohnt haben. Meistens sind es dann nur noch Doppelverdiener, junge Leute die gerne noch in der City wohnen weil sie fast jeden Abend in den Ausgang gehen.
    Gerade heute Morgen auf der Fahrt nach Hause, sah ich Pfähle, eingesteckt für die Phase wo man Rekurs für einen Neubau einlegen kann. Abgerissen wird ein schnuckliges Häuschen. Konnte nur den Kopf schütteln. Aber ! Man muss auch Hintergründe erkennen. Unser Ländle können wir nicht erweitern aber in die Höhe expandieren. So muss effizienter gebaut werden damit es mehr Wohnungen gibt. All die Zuwanderer müssen ja irgendwo wohnen.
    Das oberste Bild finde ich super Klasse, auch das Zweite. Und genau, man kann es sich überall gemütlich machen;-)
    Scheint mit Pabuca bist du momentan gut aufgehoben;-) tolle Themen
    Liebe Grüsse Thee

    6. Mai 2014 um 12:31

    • Vielen Dank Thee,
      Es ist halt immer schlimm, wenn man unfreiwillig sein geliebtes Umfeld verlassen muß. Ich wundere mich immer wer die Wohnungen kauft oder mietet. Wenn man als ganz normaler Arbeitnehmer nicht mehr mitkommt, läuft etwas verkehrt. Ich gönne den Leuten ihre Belle Etage oder das Penthouse, so was können sich eh nur wenige leisten, das Preis-Leistungsverhältnis bei den einfachen Behausungen ist einfach völlig aus den Fugen geraten. Dazu noch das verarschen lassen von irgendwelchen Maklern… nicht gut.
      LG kiki

      6. Mai 2014 um 15:10

  5. sehr interessante fotos.

    6. Mai 2014 um 14:45

  6. Eine sehr gelungene Mischung. Das originelle Schiff und eben kein „Home“. Aber besonders fröstelt mich es beim ersten Bild. Die Heile Welt auf einer sterbenden Ruine, die nicht mehr genug „abwirft“. Was dort als „Angebot“ verkauft wird, hat schon etwas Sarkastisches.

    6. Mai 2014 um 21:41

    • Das wollte ich mit dieser Aufnahme auch darstellen. Im Moment geht’s beim Thema Wohnraum ziemlich zur Sache, wer nicht genug hat, muß gehen. Wo die Leute dann bleiben, interessiert niemanden mehr.

      6. Mai 2014 um 21:54

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s