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PABUCA-Culture

Wie geht man als Kulturmuffel ausgerechnet an solch ein Thema heran? Drücken ist nicht, also jetzt hier meine Beiträge zum PABUCA Thema „Culture“

FANKULTUR

Fußball. Über die Emotionen des Nordderbys braucht man wohl nichts zu schreiben. 😉

O87A8822UNTERNEHMENSKULTUR

Da der eigene Fußballverein zum Thema Ballkultur seit einigen Jahren auch nichts mehr zeigt, bleibt nur der Griff zur Flasche. Wenn Bremen überregional bekannt ist, dann liegt es jetzt wohl eher an der grünen Flasche mit dem Schlüssel im Etikett. Allerdings gehört die Beck’s Brauerei mittlerweile zu der Bierheuschrecke INBEV/Anheuser Busch und jetzt ist nicht mehr der Durst nach Bier entscheidend, sondern der Durst nach Dividende 😦   Als erstes wurden die Bierkutscher abgeschafft, die viele Jahre das Stadtbild prägten, indem sie die Bierfässer werbewirksam mit dem Pferdewagen an einige ausgewählte Kneipen auslieferten. Auch die Mitarbeiter bekommen dies zu spüren. Ständige Kritik am Standort wegen angeblich zu hoher Lohnkosten, Leiharbeit und Drohgebärden über Stellenstreichungen sorgen immer wieder für Unruhe. Muß das sein, bei einem Konzern, der regelmäßig Milliardengewinne einfährt? Ich denke nicht. Aber Teilen war schon immer schwierig, besonders in der Finanzwelt. Ich denke, da passt es ganz gut, das zur Zeit als dieses Bild aufgenommen wurde, mal wieder ein Regenschauer über die Stadt zog. Die Flasche im Trüben…damit ist alles gesagt.

O87A2883SPUCKKULTUR

Ganz unscheinbar im Schatten des Doms befindet sich inmitten des Kopfsteinpflasters ein besonderer Stein. Spucksteine markieren Hinrichtungsstätten, in diesem Fall ist der Stein der Giftmörderin Gesche Gottfried „gewidmet“ der so ca. 15 Giftmorde nachgewiesen wurden. Sie wurde 1831 an dieser Stelle hingerichtet. Es war zugleich die letzte öffentliche Hinrichtung in Bremen. Um seine Abscheu über die Giftmorde zu bekunden, war es üblich, auf den Stein zu spucken.

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39 Antworten

  1. Von Spucksteinen habe ich tatsächlich noch nie etwas gehört. Da Du diese Bildungslücke bei mir dankenswerterweise geschlossen hast, kann ich nun beim nächsten Besuch in Bremen mit meinem Wissen prunken 🙂

    3. Juni 2014 um 08:17

    • Ich bin auch überfragt, ob diese Art von Kultur überhaupt eine große Verbreitung hatte. Wär mal eine Frage an einen Historiker. 🙂

      3. Juni 2014 um 08:30

      • Tante Wiki kennt nur zwei: den in Bremen und einen in Freiberg, Sachsen.

        3. Juni 2014 um 08:34

        • Oh, nur zwei? Aber gut, ist ja auch eine etwas seltsame Kultur…

          3. Juni 2014 um 08:45

  2. Toller Beitrag. Ich mag alle drei Bilder und habe (Spucksteine) echt was gelernt. Danke 🙂
    Lg,
    Werner

    3. Juni 2014 um 09:04

    • Vielen Dank Werner,
      es brauchte bei mir ein paar Jahre in Bremen, bis ich auf diesen Stein hingewiesen wurde. Klein und unscheinbar ist er, aber er hat zumindest die ständigen Sanierungen des Kopfsteinpflasters überlebt.
      LG kiki

      3. Juni 2014 um 15:46

  3. Kiki….. Fußball geht immer 😉 Da hatte ich auch was zu gemacht. Bei uns gibt ja es ein ähnlich inniges Verhältnis zur Mischpoke auf der anderen Rheinseite. Diese Saison gibt es ja auch nach längerem mal wieder Derbys 😀
    Das Bild mir der Flasche ist fein. Nur sollte sich beim Thema Globaler Unternehmen, Lohnkosten, Stellenabbau usw. jeder, der Aktien oder Investmentfonds besitzt, im klaren darüber sein, das er Teil dieses Systems ist und somit dazu beiträgt, daß es genau so läuft wie es eben leider läuft.
    Wobei ich jetzt auch ehrlich sagen muß, daß es um das Bier selber gar nicht Schade wäre. 😀 😉 Suppe elendige…
    Auch ich habe noch nie etwas von Spucksteinen gehört. Also hast Du Deinen Bildungsauftrag hiermit auch geleistet. 😉
    Gruß
    Stefan

    3. Juni 2014 um 09:45

    • Moin Stefan,
      das Bild mit der elendigen Suppe sollte auch für etwas herhalten, wo mir immer häufiger der Kragen platzt. Der Ton in der Arbeitswelt ist rauer geworden, den bekomme ich auch zu spüren, obwohl ich mit Aktien und Investment überhaupt nix zu tun habe. Weder beruflich, noch privat. Man hört überall die gleichen Geschichten, egal in welchem Berufszweig. Man wird nur noch verarscht, damit ein System überlebt, welches keiner haben wollte.
      LG kiki

      3. Juni 2014 um 16:05

      • Das Leben ist kein Ponyhof. Leider nur zu wahr. Und der Ton wird in der Tat überall rauer und die Ansprüche/Anforderungen steigen ständig weiter. Wenn die Gehälter im gleichen Verhältnis steigen würden, wäre das ja zu verkraften. Ist allerdings bei mir nicht der Fall 😀 😉 Wobei ich zumindest bei einem recht sozialen Unternehmen angestellt bin. Ganz im Gegensatz zu den Sklaventreibern, bei denen ich die 11 Jahre vorher gewesen bin… na ja lange Geschichte. Aber wir sind, auch wenn es nun mal platt klingt, alle Rädchen in diesem System. Und solange diese Rädchen so funktionieren wie sie sollen und/oder müssen, bleibt es wie es ist. Und ob wir das System nun haben wollten oder nicht, es ist leider nun einmal dasjenige, welches sich gegenüber vielen anderen Systemen am längsten und „erfolgreichsten“ behauptet hat.

        Um es mit Rio Reiser zu sagen: Macht kaputt, was euch kaputt macht 😉

        Wir werden hier noch schwer philosophisch Kiki 😀 😉

        Gruß
        Stefan

        3. Juni 2014 um 17:59

        • Stimmt, Stefan. 😀
          Es ist jetzt wohl Zeit für mich das erhitzte Gemüt mit original hanseatischen Hopfensaft abzukühlen. Was trinkt eigentlich der Leverkusener?
          Ich sach Prost und LG
          kiki

          3. Juni 2014 um 18:45

          • Also DER Leverkusener trinkt Hacker-Pschorr Münchner Hell 😀 😉
            Der Rest trinkt hier in der Regel das Zeug von der anderen Rheinseite und die ganz Verwirrten trinken die braune Brühe aus dem Dorf. Wir sind was das betrifft hier so quasi die Demarkationslinie 😉

            So ! Habe mir jetzt extra für Dich nen leckeres Hacker aufgemacht. Gsundheit ! 😀 😉

            3. Juni 2014 um 19:01

  4. kiki, suuuupa Geschichte. Toll und lehrreich. ..und alle Bilder schön harmonisch in grün. – Die Bierkutscher gab es hier in Bochum auch. Allerdings kenne ich sie nur von Bildern aus einer Kneipe, die auch eine leckere Bierkutscherpfanne auf der Speisekarte hat. Die Spucksteine in Bochum pflastern die Allee zum Stadion. Jeder steht für eine vergebene Torchance… …da kommt schon mal schnell eine ganze Straße bei zusammen. (ne, is ein Scherz 😉 )

    Glückauf aus Bochum, Markus

    3. Juni 2014 um 10:30

    • Vielen lieben Dank Markus.
      Ich vermisse die Bierkutscher, das war schon ein tolles Bild. Wunderschöne große Pferde, bin immer hin und hab kurz die weichen Pferdenasen gestreichelt 😀 Aber so ist es nun mal, in der globalen Finanzwelt ist kein Platz für Streicheleinheiten. Beim Fußball allerdings auch nicht 😉
      LG kiki

      3. Juni 2014 um 16:22

      • Ich sach nur München.
        Da gibt es sowas noch !

        3. Juni 2014 um 18:06

        • Ich find’s auch gut, daß die das so pflegen. Auch die Biergartenkultur dort ist was feines. Oktoberfest mal ausgenommen….

          3. Juni 2014 um 18:49

          • Ooooooch……. das macht auch Spaß ! Wenn es nicht gerade am Italiener-Wochenende im HB-Zelt ist 😈

            3. Juni 2014 um 18:55

  5. Was ich so alles über Bremen lerne;-) Toll, all die Ideen die du hast und super umsetzen kannst. Das Projekt würde mich auch interessieren, ich müsste dann aber immer nach Zürich reinfahren und das würde mir stinken. Bin gerne ab und zu in der Stadt, aber noch viel lieber hier draussen in der Natur. Und in unserem Kaff hat es wirklich nicht viel zu sehen.
    Und ja, auch hier ist bereits die Fussballkultur zu spüren. Sehe bereits die ersten Autos welche die Seitenspiegel mit Flaggenüberzüge verziert haben.
    Und unsere Männer im Team sind bereits am hypern:-D
    liebe Grüsse und Tschüss, Thee

    4. Juni 2014 um 06:52

    • Moin Thee, das ist ja gerade das Schwierige an der Sache, daß man sich in seiner Umgebung umzuschauen hat. Man glaubt im ersten Moment immer, daß die Motive in der Stadt nur so auf einen einprasseln, aber das ist nicht so. Ich werd auch nicht zu jedem Thema was finden und oft macht mir der Job oder andere Termine einen Strich durch die Rechnung, so daß ich nicht immer dabei bin. Es ist ja kein Zwang. Ach ja, die Schweiz darf diesmal ja auch in der Vorrunde mitspielen 😀
      LG kiki

      4. Juni 2014 um 18:06

      • He he 🙂 Lacht uns nur aus!!
        LG Thee

        Apropos, bin eh Icehockey Fan. Sass schon als 4 jährige den Russen und Canadiern auf den Knie in der Garderobe. Meine Mum half jeden Winter beim Spengler Cup in Davos

        4. Juni 2014 um 18:21

        • Wow, die ganz harten Jungs! 😀 Mein Respekt !

          4. Juni 2014 um 19:05

  6. Bilder und Text ergänzen sich hervorragend. Kleine Reportagen. Perfekt. Du hast ein Händchen und ein Auge dafür. Gruß – KUM

    4. Juni 2014 um 07:11

    • Ja, diesmal dachte ich, es ist besser auch etwas zu schreiben. Ich denke spätestens beim Spuckstein hätte der Betrachter wohl das Fragezeichen in den Augen gehabt und sich gefragt was das denn nun darstellen soll 😉
      LG kiki

      4. Juni 2014 um 18:15

  7. Hi Kiki, da hatte ich eben einen ellenlangen Kommentar geschrieben und dann hieß es „sorry, this comment coul not be posted“ und alles war weg *grummel*. Also der nächste Anlauf: Eine gute und kritsche Serie, so was mag ich ja. Beim ersten Bild bin ich bei euch, als Nicht-Fussballfan finde ich die Farben vom FC St. Pauli viel schöner :-D. Dass Beck´s aus Bremen ist, wusste ich gar nicht, aber ich würde deine kritischen Anmerkungen unterstreichen. Den Spuck-Stein finde ich unheimlich, weil gleich ein Film abläuft, von Frauen, die damals unter höchst fragwürdigen Umständen verurteilt wurden. Vielleicht war sie eine Kräuterkundige und damit nicht erwünscht? Ich höre fast das Geklappere der Hufe der Pferdekutschen und es gruselt mich. Wie immer gut fotografiert, aber das kenne ich auch nicht anders von dir. LG, Conny

    4. Juni 2014 um 18:06

    • Danke Conny,
      das mit dem Doppelpost ist ärgerlich, passiert mir auch öfters. Beim Firefox gibt’s die größten Probleme, ich vermute es liegt an den Ad-Blockern und No-tracking Add ons die mit installiert sind. Das mag WordPress überhaupt nicht.
      Werder und Pauli pflegen ja Fanfreundschaft. Das ist eine feine Sache 😀 Soso… du wusstest also nicht, daß Beck’s aus Bremen kommt, dann wurde es ja Zeit, daß ich etwas über Bremer Kultur zeige. 😀 Als die Brauerei vor einigen Jahren von INBEV aufgekauft wurde, haben schon damals viele Leute ihre Zweifel gehabt, ob das denn sein muß, da es der Brauerei finanziell eigentlich nicht schlecht ging. Es gibt nur wenige deutsche Biere, die auch auf dem Weltmarkt so bekannt sind wie diese. Mittlerweile dämmert es auch den Marionetten in der Bürgerschaft, daß dies wohl keine gute Idee war. Nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und die Mitarbeiter dürfen es jetzt ausbaden. Ist ja fast überall so.
      Gesche Gottfried war tatsächlich eine Mörderin, die ihre Ehemänner und andere Gönner mit Arsen vergiftet hat. Mäusebutter nannte man das Gift damals, weil die Arsenkügelchen in Schmalz versteckt waren und eigentlich als Mäuseköder dienten.
      Ich freu mich auch wieder tüchtig daß dir die Fotografien gefallen. Beim Spuckstein hab ich diesmal ein wenig nachgeholfen. Es war ein warmer trockener Tag und der Stein war mir einfach zu schlicht. Ein paar Schritte weiter ist aber ein Springbrunnen, und so gibt’s die Aufnahme jetzt mit ein klein wenig Bokeh 😀
      LG kiki

      4. Juni 2014 um 19:04

  8. Mäusebutter? Klingt ja ganz harmlos, du machst mir meine Grusel-Phantasie kaputt :-). Aha, der Brunnen und ich dachte schon du hättest draufgespuckt 😉 Beck´s haben wir übrigens auch im Kühlschrank, nicht immer, aber manchmal :-). LG, Conny

    4. Juni 2014 um 19:11

    • Ich bevorzuge eigentlich Jever und ab und zu darf’s auch gerne ein Astra sein 😀

      4. Juni 2014 um 19:24

      • 😀

        4. Juni 2014 um 22:05

      • Jever ❗ ❓
        Mich schüttelt es grade durch o_O

        5. Juni 2014 um 16:29

        • Ja, zart-herb muß es sein. Und wenn mir nach Bügelverschluß ist, kommt der Flensburger Bölkstoff an die Reihe. Aber ich hab ja Mitleid mit dir und gönne dir dein Hacker. Eingekreist zwischen Kölsch und brauner Dorfbrühe bleibt einem wohl nix anderes übrig… :mrgreen:

          5. Juni 2014 um 16:44

          • Jever nennst Du zart-herb !? Respekt ! 😆 :lol :
            Ich frage mich gerade was für Dich dann wohl herb ist o_O
            Mein Hacker hat übrigens auch nen Bügelverschluß 😉
            Ums Ölsch kommst Du bei uns nicht rum, wenn Du weg gehst. Ansonsten bleibt Dir dann nur die Option irgendwelches Industrie-Pils zu trinken. Gibt schon ein paar Ölsch Sorten die man gut trinken kann. So ist es ja nicht 😉 Flens geht übrigens auch. Ab und an.:mrgreen:

            5. Juni 2014 um 16:55

            • Ölsch hab ich einmal probiert und es ging überhaupt nicht. Muß dann wohl auf Industriebrühe ausweichen 😀 Die Altbierplörre schaff ich im äußersten Notfall nur mit Cola, ich weiß, jetzt schüttelts dich erst recht. Mich nervt bei denen besonders, daß die nicht mal in der Lage sind die Gläser richtig zu füllen. Jever ist schon recht herb, das mag nicht jeder, da hast du völlig recht. Beck’s geht auch in diese Geschmacksrichtung, da hat man aber reagiert und für den zarten Gaumen wird nun die „Gold“- Variante produziert. Stilbruch sagt man wohl auch dazu…

              5. Juni 2014 um 17:13

              • Alt geht überhaupt nur mit Cola. Und selbst dann nur unter Protest 😀
                Dann solltest Du, wenn Du noch mal in die Verlegenheit kommst Ölsch trinken zu müssen 😉 Gaffel probieren. Das ist ziemlich herb. Also im Vergleich zu den anderen. Wenn Du aber mal wirklich leckeres Ölsch trinken willst, musst Du ins Päffgen gehen !

                5. Juni 2014 um 17:23

                • Du wirst vielleicht staunen, aber es gibt in Bremen in der Böttcherstrasse tatsächlich eine Kneipe die Kölsch serviert. Vielleicht sollte ich nach deinen aufmunternden Worten da mal rein, weiß aber nicht welche Sorte die anbieten.
                  Es muß nicht immer herb sein, es ist halt der Geschmack, mit dem ich groß geworden bin 😀 Im Süden greife ich konsequent zum Weizensaft, ich genieße gerne die Einbecker Maibocksaison, Tschechien hab ich in sehr guter Erinnerung, ich find eigentlich immer was. Außer in England, da muß es Cider sein :mrgreen:

                  5. Juni 2014 um 17:43

                  • Die haben Gaffel 😀 Und dazu dann Himmel und Ääd !
                    Ja….. in Tschechien gibt es schon leckeres Bier. Generell sollte man im Ausland die einheimischen Biere probieren. Kann die Leute nicht verstehen, die meinen überall ihr Bitburger, Köpi oder Becks 😉 trinken zu müssen. Wir haben in Lev seit 28 Jahren im August 4 Tage ne Bierbörse, wo Du alles erdenkliche an nationalen und internationalem Bier vom Faß oder wenn es ganz exotisch sein soll, aus der Flasche bekommst. Wenn ich dann aber sehe, wie viele Leute sich an den Ölschbuden festtackern und den Kram trinken, den sie immer trinken können, fasse ich mir jedesmal an den Kopf.

                    5. Juni 2014 um 18:24

                    • Ja, da fehlen einem dann echt die Worte. Wenn man sich schon zuhause durch die ganze Welt trinken kann, sollte man dies doch auch mal ausnutzen 😀 Ich probiere im Urlaub immer die lokalen Sorten. Das gehört für mich dazu. So lernt man ein Land auch kennen 😀 Ausfälle gab’s eigentlich nur in China. Mit Weltmarken kannste mich auch jagen, Stella Artois, Heineken oder Amiplörre laß ich stehen. Auch wenn der Deutsche immer auf seine Bierkultur und Reinheitsgebot pocht, andere können auch leckere Biere herstellen, das sollte man einfach neidlos anerkennen.
                      Hm… dann sollte ich demnächst wohl mal in der Böttcherstrasse vorbei schauen 😉

                      5. Juni 2014 um 19:52

  9. Ich bin übrigerns auch für herb…. Und es darf daher auch gerne mal ein „Flens“ sein. 🙂

    8. Juni 2014 um 11:55

    • Danke Werner
      Bölkstoff ist schon was leckeres. Ich bin aber auch einer Berliner Weiße nicht abgeneigt. Mit Waldmeister echt lecker. Für mich immer ein guter Start zum Frühschoppen. 😉
      LG kiki

      9. Juni 2014 um 21:58

  10. Du hast es geschafft, einen Querschnitt aus dem Begriff „Kultur“ zu nehmen, ohne dich zu verlieren. OK, der Text hilft noch dabei, den Bezug herzustellen. Und Spucksteine kannte ich bisher nur von Kirschen. 😉
    Fotografisch gefällt mir das zweite am besten von Bildaufteilung, Licht und des miesen Wetters.

    9. Juni 2014 um 10:50

    • Moin Christian,
      Diesmal ging es wirklich nicht ohne Text, … Ok vielleicht beim ersten Bild 😉 Zu unterschiedlich sind die Auffassungen zu diesem Thema, da ist es oft gut, wenn man einfach ein paar Worte schreibt. Eigentlich sollten bei Bildern keine Worte mehr nötig sein, aber manchmal passt es einfach besser. Zumindest bei mir 🙂
      LG kiki

      9. Juni 2014 um 22:05

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