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PABUCA- Institutions

Mein kleiner Beitrag zum PABUCA Thema Institutionen. Oftmals erzählen schon die Fassaden ihre Geschichten oder lassen zumindest vermuten, was sich dort für eine Spezies aufhält 😉

Das Geldhaus

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Die Regierungsanstalt

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Die Handelskammer

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20 Antworten

  1. Was für eine gute Idee. So habe ich es noch nie betrachtet. Bei der Regierungsfassade: obendrauf die Krone oder was 😀
    Liebe Grüsse Thee

    16. September 2014 um 09:49

    • Danke Thee,
      die Regierungsgebäude steht zwischen der Handelskammer und dem Rathaus. Letzteres ist sogar Weltkulturerbe. Generell dominieren dort alte Fassaden mit schönem Stuck das Stadtbildild, ja… bis auf die Regierungsanstalt. Die passt dort irgendwie nicht hin. Das mit der Krone ist cool, sollte ich mal dem Bürgermeister stecken…
      LG kiki

      16. September 2014 um 10:49

  2. Kiki, echt saucooooooool !!! Fenster und Fassaden in der Zeitmaschine. Klasse auch der Bildaufbau. Mir gefällt, dass in jedem Bild unten dieser ‚optische‘ Sockel zu sehen ist (Kellerfenster, Balkongitter, Protz-…. hmm, wie nennt man das eigentlich? sagen wir mal Protz-Dingens). Will ja nicht moppern, falls mir die Kritik erlaubt sei, aber ich hätte nur noch ein wenig den Linienverlauf parallelisiert… …dann würde sich der Herr Rolleck ganz tüchtig freuen. Ne, Herr Rolleck??? 🙂 🙂 🙂

    War ‚Buten un Binnen‘ nicht mal ’ne NDR Sendung? Hat BAP dann doch mal eben rotzfrech mit ‚von drinne non drusse‘ billig kopiert. 😉

    16. September 2014 um 10:38

    • Moin Markus,
      Buten un Binnen ist das lokale Nachrichtenmagazin. Das gibt’s immer noch. Auf Kölsch ausgedrückt, kommt dann wohl die BAP Version bei rum 😀
      Klar darfst du auch moppen, ich weiß jetzt nur nicht was du mit parallelisieren meinst. Sind die Gebäude noch zu schräg? Ich hab da mit Lightroom schon derb dran rumgebogen, mit der Handelskammer bin ich am wenigsten zufrieden.
      Das Protzdingens ist in meinen Augen einfach nur Stuck, es gibt aber bestimmt auch einen Fachbegriff dafür. Allerdings zeigt es das Kaufmannswappen. Mir war auch der Spruch wichtig. So ein bisschen weiß ich dann doch…
      LG kiki

      16. September 2014 um 11:03

      • Moin,

        ich meinte dass man das Bild mit Lightroom ja auch horizontal kippen kann, damit der Linienverlauf am Rand parallel zum Bildausschnitt ist. Das Problem dabei ist dann immer nur, dass durch das Kippen immer viel vom eigentlichen Bild abgeschnitten ist. 🙂

        Der Spruch passt natürlich sehr gut zur Handelskammer. Ich finde ihn echt motivierend, da ich ja auch selbständig bin. In Bochum steht da aber glaube ich nix drüber… …oder vielleicht ein „Nu, wenn du meinst. Machet !!!“ 🙂

        16. September 2014 um 11:16

        • Das stimmt, nur hat das bei der Handelskammer nicht so richtig funktioniert. Ich hab mich da wahrscheinlich auch nicht richtig postiert gehabt. Wenn du nicht genau mittig stehst und die Fassade etwas seitlich gekippt auf den Sensor trifft, ist es bei der Nachbearbeitung oftmals schwierig. Dabei hat ich sogar die Wasserwaage im Sucher… so schräg nach oben ist eh immer etwas blöd. Ich bin da auch kein Freund des kompletten geraderichtens, da die Gebäude oftmals etwas gestaucht wirken. Das fällt aber nur Betrachtern auf, die die Fassaden im Original kennen 😉 So ein klein wenig gekippt, wie bei der Regierungsanstalt find ich noch akzeptabel. Es ist immer scheiße, wenn man nah an die Gebäude ran muß und die Knipse nach oben hält, das liegt mir überhaupt nicht. Aus der Distanz mit einem Zoom hätte es bei der Handelskammer besser geklappt. Hab aber keins 😦

          16. September 2014 um 11:33

          • Manchmal passiert es auch, dass ich erst nachträglich ein Detail oder eine Geschichte in einem Bild entdecke und sie dann darstellen möchte. Oft versaut man sich dann das ganze Bild dadurch. Was heisst versaut, aber es lässt sich halt nicht mehr korrigieren.

            Ich hab auch keins. 😦 ..der da war doch noch was mit dem Santa offen, oder?

            16. September 2014 um 11:43

            • Stimmt da ist noch was offen. Hast du Erfahrung mit Geiselnahme und Erpressung? :mrgreen:

              16. September 2014 um 11:49

              • ..normalerweise mach ich ja keine Gefangenen. Hmm, wenn aber ’n nettes Zoom bei rausspringt, warum nicht.

                „Ey Rudolph, wir haben deinen Chef! Rück sofort zwei ZOOMs raus !!!“

                16. September 2014 um 12:02

                • ….und komm blos nicht mit der f4 Variante!

                  16. September 2014 um 12:08

    • Rischtisch Herr Mehring ! 😆 😆 😆 😉
      Aber so sind die auch Klasse !

      16. September 2014 um 19:08

  3. Also wenn ich es mir aussuchen könnte würde ich im Geldhaus werkeln auch wenn mir die Fassade der Handelskammer besser gefällt. Regierungs“Anstalt“! – das spricht Bände :-). Ohne Tilt/Shift Objektiv wird man aus so kurzer Aufnahmedistanz keine technisch perfekten Bilder hinbekommen. Aber was soll’s, Perfektion ist langweilig :-). In der Bildbearbeitung ausrichten ist schön und gut aber meistens sichtbar (gestaucht oder gestreckt). Dann finde ich es „out of cam“ im Grunde genommen natürlicher.
    LG Gilles

    16. September 2014 um 11:53

    • Moin Gilles, ich würde heutzutage auch das Geldhaus der Krankenanstalt vorziehen. Es sei denn man arbeitet in der Schweiz 😉
      Im Frühjahr war eine kleine Fotomesse in Bremen und da hab ich mir mal leihweise das 24mmT/S gegönnt. Gut auf dem Messegelände war mit Tilt nicht viel zu üben, allerdings hab ich beim Shift gemerkt, das auch dort das komplette Geradeziehen aus der Nahdistanz etwas unnatürlich wirkt. Ein bisschen gekippt wirkt auch bei solcher Technik oft natürlicher. Mir wurde nur gesagt, daß T/S Optiken heutzutage eher Relikte aus der analogen Zeit sind und man solche „Probleme“ mittlerweile mit der Panoramafotografie löst, auch ohne Nodalpunktadapter. Da tappe ich aber noch völlig im Unwissenden….
      LG kiki

      16. September 2014 um 12:07

  4. Wieder eine ausgezeichnete Idee! Und wie kalt die Fassaden wirken. Institutionen sollen eben keine Gemütlichkeit aufkommen lassen. Immer schön sachlich bleiben. Gruß – KUM

    16. September 2014 um 14:47

    • Ja, so sind sie, die Institutionen. Ich hab mir die Fassaden vorgeknöpft, damit die Serie halbwegs zusammen passt. Bei deinem Kurzbesuch in meinem Revier bist du übrigens an allen dreien vorbei gelaufen 😉
      LG kiki

      16. September 2014 um 22:06

  5. beautiful ! really good pictures!

    16. September 2014 um 16:41

  6. Feine Bilder Kiki !
    Gefallen mir alle 3.
    Da wäre zwar sicher noch was gegangen, aber sie sind eben wie Du sie haben wolltest 😉
    Gruß
    Stefan

    16. September 2014 um 19:07

    • Vielen lieben Dank Stefan.
      Sagen wir mal so, bei der Regierungsanstalt wäre mehr gegangen, hätte ich noch ein wenig mehr Himmel übrig gehabt, welcher beim Beschnitt dann wegfällt. War aber nicht und das Dach wollte ich behalten 😉 Ganz im Gegensatz zu meinen Versuchen… da ist noch viel Luft nach oben 😀
      LG kiki

      16. September 2014 um 21:56

  7. Wirklich eine tolle Serie von dir. Die klare Wiederholung von Form und Perspektive lässt den Blick auf den Unterschieden verweilen, bis ich zu dem Schluss komme, dass in seiner massigen Wirkung dieser Verwaltungsmoloche gar nicht soviel Unterschied besteht. Gefällt mir wirklich außerordentlich. Es gibt Bücher über die Kunst der Serienfotografie. Das ist ein gelungenes Beispiel.

    17. September 2014 um 20:08

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