Fotoblog

PABUCA- Shopping

PABUCA macht Spass, Geld ausgeben auch 😀 Selbstbeglückung beim Griff in die Geldbörse 😉 Ein Drama in 3 Akten…

DAS VORSPIEL

Kann man Glück wirklich kaufen?

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DER HAUPTAKT

Geld ist ja schnell verfügbar…

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DIE KATASTROPHE

Der nachfolgende Rausch ist ebenso schnell vorbei. Dann kommt die Ernüchterung. Abgerechnet wird immer am Schluß :mrgreen:

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23 Antworten

  1. Sehr anschaulich! 🙂

    4. November 2014 um 09:46

    • Vielen Dank,
      Ich wollte es diesmal kurz und bündig 😉
      LG kiki

      4. November 2014 um 21:38

  2. Tolle Serie…mir gefällt der Link vom Spaß zum Nicht-mehr-so-wirklich-spaßig! 😉

    4. November 2014 um 10:55

    • Danke 🙂
      Es ist ja heutzutage nicht schwer an Geld zu kommen. Nur scheinen einige nicht richtig rechnen zu können. Billige Kredite verschärfen dieses Verhalten oft noch und am Ende folgt der Katzenjammer.
      LG kiki

      4. November 2014 um 21:43

  3. Sehr klasse! – Du bringst es auf den Punkt! Ein toller Beitrag zum Thema „shoppen“.
    Lg,
    Werner

    4. November 2014 um 12:47

    • Vielen lieben Dank Werner
      Konsum ist nur ein kurzer Glücksmoment, an den Folgen muß man oft sehr lange knabbern. Unsere Wirtschaft und die Banken machen es vor 😦 aber da darf dann ja bekanntlich der Steuerzahler für bluten… Es war noch nie so leicht an Geld zu kommen, Konsumkredite, Ratenzahlung verführen oft und bringen am Ende nur Unheil. Man sollte nur Geld ausgeben, was man auch hat, aber das ist heutzutage wohl etwas altmodisch 😉
      LG kiki

      4. November 2014 um 21:59

      • Du sprichst mir aus der Seele. Ich bedauere all jene, die ihre Glücksmomente aus den Shoppingerlebnissen ziehen müssen. – Andererseits will man uns als willige Konsumenten haben… Nur wer konsumiert, ist Mensch. (nun, wer es glaubt)

        5. November 2014 um 09:46

  4. Moin Kiki, genau so ist es! Diese Art Rausch und Ernüchterung kennen wohl die meisten. Woher die Ernüchterung kommt ist klar, aber wie kommt dieser Rausch zustande? Da habe ich was zum Nachdenken :-). „Kauf dich glücklich“ – wenn es doch so einfach wäre 😀 Klasse umgesetzt! LG, Conny

    4. November 2014 um 14:14

    • Moin Conny,
      Für mich ist Shopping eine Belohnung dafür, daß ich mir etwas angespart habe. Es ist ein tolles Gefühl einfach mal loszuziehen und sich ein paar Wünsche zu erfüllen. Bald gibt es Weihnachtsgeld und dann stehe ich wieder im Fotogeschäft 🙂 und begrabbel Objektive. Das hat schon etwas berauschendes 😉 Allerdings kann ich rechnen und laß mich nicht von Konsumkrediten einlullen. Ich denke es ist nicht immer das „haben wollen“, was die Leute verführt, sondern das schnelle Geld auf Pump. Da denken viele einfach nicht nach.
      LG kiki

      4. November 2014 um 22:16

      • Ja, da hast du sicher recht, aber ich erlebe es im Umfeld doch öfter, dass man sich am shopping regelrecht berauscht. Ist es das Gefühl, sich selbst vermeintlich zu verändern oder aufzuwerten? Ich habe, also bin ich? Um dann am nächsten Tag festzustellen, dass sich eigentlich auch durch die neuen Stiefel nichts geändert hat, ausser, dass das Konto leer ist? Der Dispo ausgereizt und der nächste Höhenflug in weiter Ferne? Und das bisschen Glück ist bei der Wäsche eingelaufen, die neuen Stiefel drücken und die Illusion verpufft…… 🙂 Nein, Glück kann man nicht kaufen, nicht für alles Geld dieser Welt.

        5. November 2014 um 00:37

        • Das sind wahre Worte, Conny
          Glück kann man nicht kaufen. Für mich ist Glück auch nur ein kurzer Moment, der, wenn ich es richtig mache anschließend in Zufriedenheit mündet. Das funktioniert nicht, wenn man, wie du ganz richtig beobachtest, sich durch Konsum verändern oder aufwerten möche. Aber die Leute werden nicht schlau daraus, sondern die Spirale dreht sich weiter. Ich gebe gerne Geld aus, aber nur, wenn ich es mir wirklich leisten kann. Vielleicht ist es mein persönliches Glück, daß mich dieser Konsumterror einfach nicht interessiert.
          LG kiki

          5. November 2014 um 01:43

  5. Sehr schöne Bildergeschichte! Auch wenn es sich beim Finale um die Pleite der Stadt handelt, und nicht um eine Privatinsolvenz 😉 Im übertragenen Sinne kann man aber schon erkennen, was Du meinst. Dass hier über die jeweiligen Verhältnisse gelebt wurde, ist eigentlich ungewöhnlich für Hanseaten …

    4. November 2014 um 16:02

    • Der Hanseat hat sich dem Zeitgeist angepasst und gibt eben auch Geld aus, was er nicht besitzt. Die Ursachen dafür sind vielfältig und nicht so einfach zu beantworten. Länderfinanzausgleich wäre jetzt so ein Schlagwort. Dazu der Verlust von Industrien in den vergangenen Jahrzehnten, das steckt keine Region so einfach weg. Mir geht es um das persönliche Verhalten in diesen Dingen. Shopping ist ja eine tolle Belohnung, nur muß die Kasse stimmen. Alles auf Pump geht irgendwann in die Hose.
      LG kiki

      4. November 2014 um 22:25

  6. wow…gefällt mir!

    4. November 2014 um 17:01

  7. Kann man sich seinen Anteil auch auszahlen lassen? 😉

    4. November 2014 um 21:32

    • Hm, ich denke nicht… Aber einzahlen darfste bestimmt! Fällt aber bei der Schuldenuhr nicht auf.

      4. November 2014 um 22:29

  8. Super Geschichte in Wort und Bild mal wieder von dir. Fotografisch ist das zweite der Hammer. Hat echt was von Kontrollverlust und Tunnelblick. Passt super in deine Geschichte in der alle wohl den Überblick verloren haben und falschen Idealen hinterherjagen und die Konsequenzen nicht tragen können. – Meine Deutschlehrerin würde jetzt glaube ich sagen: Exakt die Struktur einer Kurzgeschichte getroffen: offener Anfang reduziert sich auf einen pointierten Wendepunkt und verliert sich in einem Ende das offen ist und Interpretationsmöglichkeiten bietet.

    5. November 2014 um 00:54

    • Danke Markus
      Mir fiel auch nichts anderes zu diesem Thema ein, als Konsumgier und Schuldenfalle. Einerseits lassen sich viele von den Verlockungen einlullen, die Banken machen das Spiel gerne mit, da sie diejenigen sind, die am Ende auch einkassieren.
      Ich weiß manchmal nicht, was in den Köpfen der Leute vor sich geht, wenn sie sich auf solche Spielchen einlassen. Auch muß man nicht immer den neuesten Trends hinterher laufen, schon gar nicht wenn man nix auf der Naht hat. Aber irgendwas hat sich hierzulande geändert, ich hab’s nur nicht so richtig mitbekommen
      LG kiki

      5. November 2014 um 23:53

      • ..schwer zu sagen warum. Falsche Ideale und fehlende Kritik der Umwelt gegenüber spielen dem Verhalten allerdings schön in die Karten. Die Verantwortung wird dann schön auf die doofen Medien abgewälzt die einen ja damit so zulullen. Klar, tun sie auch. Nur ich kann mich ja auch wehren! ..upps, das kostet natürlich Kraft und ist unbequem. Doch man möchte ja nicht auffallen und in der Geschwindigkeit des Stromes Schutz finden.

        6. November 2014 um 01:42

  9. Feine Serie, Kiki !
    Ich sauf mich übrigens lieber glücklich :mrgreen:
    Gruß
    Stefan

    5. November 2014 um 20:49

    • Aha! Ein geübter Pegeltrinker also. Respekt!
      LG kiki

      5. November 2014 um 23:37

  10. Sehr schöne Story. Mit Witz und Biss, immer noch den speziellen Bremer Aspekt. Fotografisch gefällt mir das zweite am besten, als ob der Automat so richtig schön Golzmünzen wie der Goldesel spucken will…

    5. November 2014 um 22:37

    • Danke Christian,
      Das schnelle Geld, das mußte wieder mein Lieblingsspielzeug ran 😉 Er spuckt ja auch Geld, häufig mehr als man einzahlt. Das scheint ein neuer Lebensstil zu sein und der Staat macht es vor… Konsumiere, sonst bist du nichts…
      LG kiki

      5. November 2014 um 23:58

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