Fotoblog

Helgoland- Süd

Zugegeben, die Bilder sind schon etwas älter. Ich hatte mir für dieses Jahr vorgenommen, dort mit dem Big Stopper aufzukreuzen, aber nix da, alles Baustelle, da hier der Servicepunkt für den Off-Shore Windpark entsteht.

 

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Wasser und Beton mag ich, auch stört mich das schlechte Wetter nicht. Ich glaube, es gibt nichts, was mir meine Lieblingsinsel irgendwie madig machen kann. 🙂

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Keine Ahnung, ob man dort in Zukunft noch herumstöbern darf. Wär zumindest schön, wenn sie einen wieder auf die Mole lassen.

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18 Antworten

  1. Beeindruckend 🙂 🙂

    5. Dezember 2014 um 07:04

  2. Ziegenbock

    Hi Kiki,
    schöne Bilder und endlich mal wieder was anderes als dieses Pabuca „Zeugs“
    Wäre schön auch wieder jede Menge anderer Beiträge von Dir anschauen zu können 😉
    Gruß Blaufotograph aka Axel

    PS: Wenn Du magst kannst Du ja gern mal auf meiner völlig neu designten Thailandseite schauen 😉
    http://thailand.blaufotograph.de

    5. Dezember 2014 um 07:30

    • Hallo Axel,
      PABUCA bringt mir unheimlich viel und schärft meinen Blick für das wesentliche. Ich schätze den Austausch in der Gruppe und bin dankbar für diesen Input. Ich versuche, neben PABUCA immer noch andere Sachen zu zeigen, die sich auf meiner Festplatte tummeln. Allerdings ist es mit 2 Themen die Woche hier im Blog für mich auch genug. Mehr möchte ich nicht. Deine Thailandseite gefällt mir, ich muß aber gestehen, so richtig gestöbert hab ich in deinen Rügenbildern 😉
      LG kiki

      5. Dezember 2014 um 19:46

  3. … brrrr, da wird mir direkt kalt. Das spricht für die Bilder, klar.

    5. Dezember 2014 um 19:24

    • Vielen Dank Martin,
      ein guter Windstopper ist hier schon von Vorteil 😉 aber die Wege auf der Insel sind ja kurz. Ein wärmendes Plätzchen ist immer in Reichweite 😉

      5. Dezember 2014 um 19:48

  4. Sehr schöne Bilder. Und was ist ein Big Stopper? Eine Frage für wer wird Millionär?

    5. Dezember 2014 um 21:33

    • Vielen Dank.
      Also, solltest du mal bei Jauch sitzen, ein Big Stopper ist ein starker Graufilter, der die Belichtungszeit um das 1000fache verlängert. Das hätte hier den Effekt, daß das Wasser schön glatt und flauschig wirkt. Auch bei den Wolken gibt es oft einen coolen Effekt, nur reicht dort ein Filter oft nicht aus.
      LG kiki

      6. Dezember 2014 um 17:05

      • Vielen Dank für den Hinweis. Graufilter stehen noch auf meiner Einkaufsliste. Aber erst muss ich mich wohl entscheiden, was ich fotografieren will und dann den passenden Filter kaufen. Oder einen variablen?

        6. Dezember 2014 um 21:08

        • Schwer zu sagen. Langzeitbelichtungen sind ja sehr vielfältig. Einen Filter für alles gibt es leider nicht. Über die variablen Modelle kann ich nichts sagen. Wichtig ist erst mal, welche Objektive du für solche Aufnahmen verwenden willst. Wenn du einigermaßen flexibel bleiben möchtest, schau einfach mal auf die Steckfiltersysteme. Da bist du im Gegensatz zu Schraubfiltern wesentlich unabhängiger vom Objektivdurchmesser. Man braucht nur den passenden Adapterring für’s Objektiv um den Filter universell einsetzen zu können. Schraubfilter müsstest du bei verschiedenen Objektivdurchmessern jedesmal neu erwerben, oder dich nur auf eine Linse beim Fotografieren beschränken. Ein weiterer Vorteil des Steckfiltersystems ist auch die Verwendung von Grauverlaufsfiltern, die man flexibel an den gewählten Horizont anpassen kann. Bei Schraubfiltern geht dies nicht. Auch die Kombination von mehreren Filtern ist hier wesentlich besser. Bei Interesse schau dich einfach bei LEE Filters oder Formatt/Hitech um, dort bekommst du einen guten Überblick, was man damit alles anstellen kann.
          LG kiki

          7. Dezember 2014 um 19:26

  5. Hallo Kiki, die Location ist wirklich beeindruckend und es gibt dort Motive ohne Ende. Das vierte Foto ist mein Favorit der Serie.
    LG, Gilles

    5. Dezember 2014 um 22:41

    • Vielen lieben Dank Gilles,
      Die alte Westmole ist ein toller Platz, da hätte ich mich gebe ein wenig ausgetobt. Vielleicht gibt es nächstes Jahr endlich wieder eine Möglichkeit.
      LG kiki

      6. Dezember 2014 um 17:09

  6. Das letzte Bild ist das beste , weil es eine gewisse Dynamik hat. Das erste ist auch sehr schön. Das zweite ist mir zu „spiegeleiig“. Beim dritten ist mir zu viel Fordergrund im Spiel. Entweder, du hättest noch mehr reinnehmen oder näher an die Betonnaht mit dem Moss rangehen müssen. Von den Farben und der Atmosphäre her sind alle Bilder toll. Herzlichen Gruß – KUM

    7. Dezember 2014 um 14:26

    • Vielen Dank KUM,
      Das Spiegelei brachte mich zum Schmunzeln, so hatte ich das noch gar nicht betrachtet. In der Tat, ein Weitwinkel kann schon sehr eigenwillig wirken 😉 Es ist interessant, was du über die Perspektive im dritten Bild schreibst. Es gibt tatsächlich die weiteren, von dir angesprochenen Varianten. Beim Betrachten der Bilder hab ich mich hier für den Mittelweg entschieden. Es freut mich, das dir die Farben gefallen. Ich finde selber, daß es bei solchen Motiven auch gerne mal etwas bedeckter sein darf.
      LG kiki

      7. Dezember 2014 um 19:32

  7. Starke Serie, der Beton in Verbindung mit dem Meer spiegelt was Widersprüchliches. Karg und schön. Das erste, vierte und fünfte gefallen mir besonders, weil das „Material“ Beton und Wasser hier im Blickpunkt ist, verbunden durch ihre Farben.

    9. Dezember 2014 um 20:59

    • Vielen lieben Dank Christian 🙂
      Es wirkt schon fast ein wenig brachial, wie sich der Beton durch’s Wasser pflügt. Aber ich mag diese Kombination einfach sehr gerne. Das ist für mich typisch Nordsee. Und du hast recht, es ist schön!
      LG kiki

      9. Dezember 2014 um 22:08

  8. Moin Kiki, der Big Stoppet wird dann halt später eingesetzt. Aber mit der Info habe ich die Bilder angesehen und besonders das letzte hätte davon profitieren können. Das ist schon ein rauer, karger Ort, wenn ich mir deine Fotos so anschaue. Hoffentlich wird er nicht zu sehr verschandelt durch den Neubau, du wirst sicher auch davon dann mal Bilder zeigen. Mir gefällt hier übrigens das erste Bild am besten, weil es zeigt, dass dort durchaus auch mal Menschen vorbeikommen 😉 und das Segelboot finde ich irgendwie anrührend. LG, Conny

    11. Dezember 2014 um 12:34

    • Moin Conny,
      mit dem Graufilter hätte ich dort auch andere Sachen in’s Visier genommen. Ich mag das karge, rauhe und es wäre ein passender Ort gewesen, um dort meine kleinen Experimente durchzuführen, da sich hier auch kaum Besucher aufhalten. Nur der Katamaran aus Hamburg läßt sich dort einmal am Tag blicken. Der stört aber auch nicht. 😉
      LG kiki

      11. Dezember 2014 um 17:09

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