Fotoblog

PABUCA- Walls

Bei PABUCA geht es heute um „Mauern“ oder auch „Wände“. Hier meine kleinen Gedanken dazu.

Mauern können überwunden werden

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Mauern haben undichte Stellen

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Mauern sind oft unsichtbar

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12 Antworten

  1. Hi Kiki
    hier gefällt mir jedes Bild sehr gut. Das erste Bild: toll mit den hellen Akzenten. Man könnte quasi sagen, Licht im Dunkeln.
    Und dann durfte offenbar der ND Filter mit 🙂
    Auch das Dritte, sehr philsophisch, nachdenklich, super umgesetzt wie immer. Deine Ideen die dir in den Kopf purzeln, setzt du auch immer grossartig um.
    Liebe Grüsse aus der frühlingshaften Schweiz, Thee

    13. Januar 2015 um 10:28

    • Vielen Dank Thee
      Das zweite Bild kommt aus dem Arciv. Einer der ersten Testschüsse mit dem Graufilter. 😉
      Die Idee im dritten hat etwas gebraucht, bis ich etwas passendes gefunden hatte. Mir ging es bei diesem Thema eben auch darum Mauern darzustellen, die nicht sichtbar sind…
      LG kiki

      13. Januar 2015 um 19:43

  2. Absolut geniale Serie auf allen Ebenen, kiki !!! Super Idee, Fotos und Umsetzung! Die Klarheit des ersten Fotos ist toll und dann noch gut gepaart mit der Aussage. Eine sehr schöne schlafende Dynamik im zweiten, die eigentlich erst durch deine gewählte lange Belichtungszeit zur Geltung kommt. Ja und das dritte ist auch ein Hammer. Das interessante hierbei ist, dass wenn man das Resultat sieht man meinen könnte „..och, nett umgesetzt.. ..war doch ganz einfach“. Ne glaube ich nicht, dass es ganz einfach war. Sehr gut gewählte Perspektive und die leichte Unschärfe im linken Gesicht schaffen erst diese Mauer. Man kann gerade bei vorgegebenen Formen wie Skulpturen oft viel verkehrt machen, wenn man eine eigene Aussage rausholen will. Selbst wenn man die eigentliche Grundaussage der Skulptur treffen will, kann vieles schief laufen. Kiki, alles richtig gemacht.

    Echt eine der besten Serien, die du gemacht hast. Respekt.
    LG, Markus

    13. Januar 2015 um 12:35

    • Danke Markus
      Die Serie hatte ich schon im November letzten Jahres fertig gestellt. Da waren die Feierlichkeiten zum Mauerfall noch ganz frisch. Das gab mir die Idee für diese Serie. Bei den Statuen gab es einige Testschüsse und Offenblendorgie da die Umgebung hier nichts hergab. Und du hast recht, die zweite Skulptur muß auch unscharf daherkommen, sonst stimmt die Aussage nicht. Danke für deinen Zuspruch, dss Ganze hätte auch nach hinten losgehen können 😉
      LG kiki

      13. Januar 2015 um 19:51

  3. Schön… schöner… WOW!

    13. Januar 2015 um 15:16

  4. Hmhmhm. Ich will ja kein Spielverderber sein, aber ich weiß, dass Du ein Urteil vertragen kannst, das nicht ganz so euphorisch daherkommt. Deshalb: Das Dritte Bild von der Idee her im Zusammenhnag mit dem Thema Mauer ganz gut. Aber ich hätte mir lebenden Personen gewünscht. Denn hier protokollierst (schnorrst) Du nur die Idee des Künstlers, der die Figuren geschaffen hat. Das zweite Bild ziegt ja nicht eigentlich eine undichte Stelle, sondern eher sowas wie einen Überlauf. Und beim ersten Bild erschließt sich mir das Überwinden nicht, da wir es hier offensichtlich mit einem Brückenzugang zu tun haben. Sei mir nicht böse … Und damit Du es mir nicht bist, schiebe ich eines nach, und das ist nicht unwichtig, techisch sind die Bilder brilliant. Ehrlich! Herzlichen Gruß – KUM

    13. Januar 2015 um 21:36

    • Am liebsten hätte ich nur unsichtbare Mauern gezeigt, wurde aber am lebenden Objekt nicht so richtig fündig. Davon dann gleich 3 Exemplare zu finden, das war mir dann zu viel 😉
      Mir ging es hier darum etwas um die Ecke zu denken. Es war halt ein Versuch. Bei den Skulpturen bin ich nicht so recht fündig geworden, was die Künstlerin damit bezweckt, aber ich denke sie hat ähnliche Gedanken gehabt. Wenigstens haben die beiden still gehalten 😉
      LG kiki

      13. Januar 2015 um 22:19

      • Ja, alles gut. Ich finde deine Bildfindungen sonst ja auch perfekt. Gruß – KUM

        13. Januar 2015 um 23:37

        • Du bist wirklich überhaupt kein Spielverderber. Ich hätte mir dieses Thema auch leichter gestalten können, aber irgendwie rumorte es in mir 😉 Die Mauer, die ich im Kopf hatte ist natürlich nicht durch einen simplen Treppenaufgang zu überwinden gewesen. Eigentlich hätte hier der Spruch von Wilhelm Kaisen an der Hausmauer vom Marktplatz auch gut gepasst, aber den hatte ich nun schon bei „History“ gezeigt. Bleibt nur die Brücke, die auch seinen Namen trägt. Das Foto wollte ich eigentlich erst für „Lights“ verwenden, hab’s dann aber erst einmal zurückgestellt, weil eben dieses Thema auch bearbeitet werden wollte. Mir fielen leider keine Mauern ein, die dieses Thema besser darstellen könnten, aber wer nicht wagt, bekommt auch kein feedback. 😉 Bin mir ziemlich sicher, daß es bei zwischenmenschlichen Mauern hier etwas passenderes aus Leipzig gegeben hätte. 😉
          LG kiki

          15. Januar 2015 um 20:10

          • Ich wüsste auf Anhieb nicht, was ich aus dem Thema gemacht hätte. Habe schon nachgedacht. Zwischenmenschliche Mauern lassen sich allerdings überall beobachten 😉 Gruß – KUM

            16. Januar 2015 um 10:30

  5. Pingback: Capital of the week: WALLS | PABUCA

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