Fotoblog

PABUCA- Monotony

Für das heutige PABUCA Thema bin ich ein wenig durchs Weser Quartier geschlendert. Es ist das Gebiet des ehemaligen Weserbahnhofs, wo jetzt u.A. ein Hotel, diverse Büros, kulturelle Einrichtungen  und einige Restaurants mit Terrassenblick auf die Weser entstanden sind. Es ist neu, schick und leider auch etwas „monoton“

Monotonie an der Weser 1

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Monotonie an der Weser 2

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Monotonie an der Weser 3

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23 Antworten

  1. Hi Kiki
    das erste Bild gefällt mir am besten zu diesem Thema. Bild 3 gefällt mir als Solches. Ich finde es aber nicht monoton mit all diesen spannenden Mustern.
    Liebe Grüsse Thee

    20. Januar 2015 um 11:50

    • Vielen Dank Thee,
      es ist halt immer ein Unterschied zwischen Betrachter und dem Fotografen vor Ort. Es fehlt mir dort ein wenig das heimelige. Das Weserquartier muß erst noch von den Leuten richtig angenommen werden. Es ist noch etwas steril 😉
      LG kiki

      20. Januar 2015 um 11:58

      • Ist leider wohl Zukunft. Das ist heutige Architektur und Quartiergestaltung. Ich kebe wohl auch zur falschen Zeit. Früher war alles heimeliger. LG Thee

        20. Januar 2015 um 12:17

        • Ein neuer Stadtbereich muß halt erst richtig mit Leben gefüllt werden. Das dauert oft lange, da es meistens etablierte Alternativen gibt. Das erste Bild ist übrigens mit dem Lensbaby entstanden. Ich besitze jetzt auch die Variante „Pinhole/Zone Plate“ Ist ganz witzig, aber ohne Stativ auch eine reine Schönwetterlinse, bei mäßigem Licht artet es nur in ISO-Gebolze aus. Dafür zeigt es aber auch immer schön den Sensordreck an 😉

          20. Januar 2015 um 12:31

          • Hmmm, für mich ändert sich nicht so viel auch wenn es mit Menschen gemütlicher wird. Bin eher der Typ: Saana Architektur. Du weisst schon, mit Decors und Schnörkeln. Zu schade dass man den Jemen nicht bereisen kann 😦 Aber ich denke nicht dass das EDA 1 Mill. Lösegeld für mich zahlen würde :-/
            LG Thee

            20. Januar 2015 um 15:18

            • Muß nicht Sanaa sein, mir würde schon eine Belle Etage in Bremen reichen mit reichlich Stuck an den Decken. Bin aber zu arm. Komme in die Schweiz auf Montage :mrgreen:

              21. Januar 2015 um 00:21

              • musst das so machen wie unsere Deutschen: in deh CH den Zahltag kassieren und jenseits der Grenze einkaufen gehen. dann kannst du 3 x pro Jahr in den Urlaub😜

                21. Januar 2015 um 00:26

                • Bremen ist aber so weit weg… 😦

                  21. Januar 2015 um 00:28

                  • wem sagst du das😢Sonst wäre ich schon lange wieder auf der Düne. Nachtzug passt nicht. Wäre zu knapp bis ich in Cux wäre. Und tagsüber 10 h fahren, tödlich. Aber wir haben Einige aus dem Norden: mein Kollege aus Hamburg, eine aus Minden etc. Es gab Jahre, da waren die Deutschen in der Überzahl im Team😉

                    21. Januar 2015 um 00:35

                    • Das stimmt. Da könnt ihr euch mit den Skandinaviern zusammen tun 😉

                      21. Januar 2015 um 00:37

                    • und nicht vergessen, wir arbeiten 8:30 pro Tag. Das sind sich viele Ausländer nicht gewohnt😚 Deshalb vermutlich so viele Burnouts😫so gute Nacht, schlaf jetzt mal brav💤💤

                      21. Januar 2015 um 00:42

  2. blueberriejournal

    Bild 1 ist sehr stimmungsvoll. Trotzdem ist Bild 2 mein Favorit, ist irgendwie interessant.

    20. Januar 2015 um 12:15

    • Vielen Dank 🙂
      Bild 2 ist eine Mehrfachbelichtung mit Priorität auf die dunklen Pixel. Das gibt dem Bild die etwas eigentümliche Struktur. Ich hab, was diese Spielerei angeht, da einen regelrechten Tick entwickelt….

      20. Januar 2015 um 12:25

      • Ja, abwer einen sehr produktiver Tick. Auch mir gefällt das Bild am besten aus der Serie. Du erweiterst deinen Ausdruck um die technische Ebene, ohne aber irgendwie aufdringlich zu sein damit. Und vor allem wird nicht ein Bild draus, weil du die Technik beherrscht, sondern du beherrscht die Technik, um ein Bild zu schaffen. Das ist ein Unterschied in meinen Augen 😉 Gruß – KUM

        20. Januar 2015 um 15:39

        • Danke KUM. Das geht jetzt runter wie Öl 🙂 Der Abend ist gerettet. 🙂 Ich möchte gern mehr in diese Richtung machen, scheitere aber oft grandios. Demnächst gibt es da die volle Dröhnung, mal schauen, wie dann die Kommentare ausfallen.
          LG kiki

          21. Januar 2015 um 00:25

  3. Neu entstehende urbane Räume sind ja immer ein Spiegel der Zeit, in der sie entstehen. Angesagt sind (leider eben überall) strukturierte, weitläufige Flächen inmitten klarer strukturierter Formen: Steril beschreibt es gut. Und leider auch kaum noch voneinander unterscheidbar. Diese Orte finden sich inzwischen ja überall in der Republik. Aber du hast sie gut eingefangen.. 🙂
    Lg,
    Werner

    20. Januar 2015 um 13:40

    • Da hast du vollkommen recht. Es sieht überall gleich aus. Ich kann mich aber vage daran erinnern, daß es diese negativen Meinungen in jeder Architekturepoche gegeben hat. Der Jugendstil wurde z.B. auch recht skeptisch gesehen und es gab auch viele Stimmen, die sich damals über die Monotonie der klassischen Altbauten, die heutzutage äußerst begehrt sind, beschwert haben. Was aus den jetzigen Bauten zum Klassiker wird, bekommen wir wohl nicht mehr mit 😉
      LG kiki

      21. Januar 2015 um 00:39

  4. Wunderbar… frau muss nur lange genug unschlüssig immer wieder vor den Rechner zurückkehren, weil sie sich nicht entscheiden kann, welches Bild ihr am besten gefällt, da werden Fragen einfach so beantwortet, die ihr ebenso auf der Tastatur lagen: Das Pinhole also… das schreibe ich mir auch mal auf meine Wunschliste (lege es mir aber erst zu, wenn ich die anderen Lensbaby-Geschichten, die bei mir noch schlummern, in Gebrauch und in Beherrschung zufriedenstellend meistere).

    Ich entscheide mich heute mal gar nicht 🙂

    Nr. 1 finde ich herrlich ’sphärisch‘, Nr. 2 irritierend (ich liebe Deine Wackelbilder und Mehrfachbelichtungen), und Nr. 3 ist mein optischer Favorit.

    Herzliche Grüße, Cynthia

    20. Januar 2015 um 18:20

    • Vielen lieben Dank Cynthia 🙂
      Ich hab mir vorn Weihnachten ein 3er Set Lensbabys gegönnt. Waren im Angebot 😉 Könnte jetzt eine Krabbelgruppe aufmachen 😉 Muß nur noch Motive und Möglichkeiten suchen, das ist ja meistens das schwierigste. Und störrisch sind die kleinen Biester auch!
      LG kiki

      21. Januar 2015 um 00:33

      • Oh ja! Störrisch sind sie. Die machen manchmal einfach ihr Ding und sich von dem, was ich will, nicht zu überzeugen 😉

        21. Januar 2015 um 09:54

  5. Das erste und das dritte mag ich sehr, da sie beide sehr unterschiedliche monotone Stimmungen einfangen. Durch den Spaziergänger hat das erste was emotionales bekommen, was das Bild in eine Tristesse rückt. Trotzdem nicht super bedrückend… ..ehe so, wie in einem ’netten‘ Jaques Brel Song. Das dritte wiederum zeigt schön auf, das verschiedenste monotone Elemente (Sträucher, Steine, Metal und Glas), gemeinsam doch was neues ergeben können.

    LG, Markus

    22. Januar 2015 um 10:56

    • Danke Markus,
      das Quartier wirkt noch etwas leblos. Die Menschen müssen es erst annehmen, man sollte den Dingen Zeit geben. Vielleicht gibt es ja bald die ersten bunten Graffitis an der Mauer 😉
      LG kiki

      22. Januar 2015 um 20:42

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