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PABUCA- forbidden

Diesmal geht es bei PABUCA um das Thema „verboten“. Ein schwieriges Thema, Verbote sind oft zwiespältig. Was für den einen gut ist, wird von anderen oft als Gängelung wahrgenommen oder sie fühlen sich provoziert. Ob Verbote ihren Zweck erfüllen, darüber kann man stundenlang diskutieren. Ich will hier keine großen Diskussionen anstoßen, sondern nur eine kleine Serie zeigen, was mir in Bremen zu diesem Thema so eingefallen ist.

FÜR DEN AUTOFAHRER

Parkplätze sind rar in der Stadt. Noch befinden sich die Schilder an einer unscheinbaren Stelle. Aber wehe sie kommen an die Strasse!

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FÜR DEN FAHRRADFAHRER

Revierverhalten der besonderen Art. Mein Zaun gehört mir!

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FÜR DEN DISCOBESUCHER

Beim Bahnhof befindet sich auch die Discomeile. Also…von 22:00-6:00 darf man gewisse Gegenstände hier nicht mit sich führen. Wer, um Himmels willen, trägt solche Dinge überhaupt mit sich rum?

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15 Antworten

  1. Moin Kiki, wachsames Auge 🙂 Die Halteverbots-Schilder sind da besser aufgehoben, finde ich auch. Meinst du, das Fahrrad hängt da zur Abschreckung? 😀 Das letzte Schild ist mir vom HHer Kiez vertraut und leider hat es dort auch seinen Sinn. Immer noch besser als das Schild, welches ich in USA entdeckt habe: https://lichtbildwerkerin.files.wordpress.com/2015/01/dsc_8976.jpg?w=700&h=&crop=1
    LG, Conny

    10. Februar 2015 um 12:00

    • Moin Conny
      An dein Waffenschild aus USA erinnere ich mich noch gut, weil es mich etwas verwirrt hat. Diese Amis…
      Die Knarrenschilder hierzulande haben leider wirklich einen Sinn, obwohl es mit Sicherheit niemanden davon abhalten wird, diese Waffen auch einzusetzen. Das alte Fahrrad als Mahnung ist doch gut, im Mittelalter hat man dies zur Abschreckung doch auch mit echten Leichen gemacht…
      LG Kiki

      10. Februar 2015 um 19:27

      • Hehe, du bist ja gut drauf heute ;-). Gut, dass da nur eine Fahrradleiche hängt 😀

        10. Februar 2015 um 20:30

  2. Absolut spitze Serie, Satire pur ! Jau, erst die Autos schön parken lassen und dann nachträglich die Schilder aufstellen. Super Geschäftsidee. – Ein Glück dass der Zaun nicht geklaut wurde. War ja Gott sei Dank angekettet. 🙂 – Keine Knarren, Keulen, Messer.. ..von 22 – 6 Uhr. Ich frage mich gerade was denn da dann tagsüber so abgeht. 🙂

    LG, Markus

    10. Februar 2015 um 14:00

    • Dieses Waffenverbotsschild ist echt ein Witz, ich müßte mal tagsüber mit ’ner Pulle Bier und einem Baseballschläger dort herumschlendern und warten was passiert. Es gab viel Spott als die Schilder dort platziert wurden, Abschreckung ist das jedenfalls nicht! Satire trifft es noch am besten.
      LG kiki

      10. Februar 2015 um 19:57

  3. Hi Kiki
    nein, die Schilder bei Bild mag ich als Autofahrerin auch nicht 😦 Aber an manchen Orten muss es wirklich sein weil man dort den Verkehr gefährden würde.
    Hm… das Fahrrad.. wäre spannend zu erfahren wer es dort festgemacht hat.
    Das letzte Bild ist ja der Hammer. Mensch, bei uns ist dies überall verboten und während 24 Stunden. So ein Schild habe ich noch nie gesehen ausser natürlich am Flughafen. Das Bild ist wirklich ein Brüller. Heisst es, von 6 Uhr kannst du da wieder mit einer Knarre rumlaufen?
    Tolle Serie, wieder mal Kiki’s scharfes Auge.
    LG Thee

    10. Februar 2015 um 18:03

    • Moin Thee,
      Ich denke schon, daß man außerhalb dieser Zeiten seine 45er dort zeigen darf. So suggeriert es jedenfalls das Schild. Ich kann da nur mit dem Kopf schütteln, es zeigt vor allem die Hilflosigkeit der Behörden in dieser Sache.
      Parkverbotsschilder sind auch in Bremen der Aggressor Nr.1 das ist wohl in allen Städten gleich.
      LG kiki

      10. Februar 2015 um 20:01

  4. blueberriejournal

    Wie, das ist nur von 22-6 Uhr veboten???
    Die Idee ein Fahrrad ans Geländer zu ketten, um das Anketten von Fahrrädern zu verhindern finde ich sehr kreativ. 🙂

    10. Februar 2015 um 18:04

    • Die Zeiten auf dem Schild sind das eigentlich verwirrende, man bekommt so wirklich das Gefühl, daß tagsüber alles legal ist…
      Die Fahrradleiche als Abschreckung funktioniert ganz gut. Wer möchte schon, daß es dem eigenen Fahrrad so ergeht 😉

      10. Februar 2015 um 20:05

  5. tja, dass passiert mit fahrrädern, die man einfach so abstellt, wo man nicht sollte. 😀

    11. Februar 2015 um 23:00

    • Ja, da verreckste langsam und elendig… 😀

      12. Februar 2015 um 20:07

      • das bringt mich irgendwie auf die tausenden fahrradleichen, die regelmäßig in holland aus den kanälen gefischt werden. so ein fahrradleben ist doch kein zuckerschlecken!

        12. Februar 2015 um 20:12

  6. Schöne Bilder mit einer passenden Geschichte. Das passt wieder ganz ausgezeichnet zusammen. Bremen ist ein hartes Pflaster. Den Eindruck hatte ich auch. Kameras sind Nachts offenbar nicht verboten. Das ist doch gut. Gut für Dich 😉 Gruß – KUM

    12. Februar 2015 um 12:32

    • Naja, die Discomeile am Bahnhof ist echt voll asi und mit meinem tollen Gitzo könnte ich auch so manche Rübe einschlagen. Das nur zum Thema Nachtfotografie 😉 Gibt aber auch kuschelige Ecken 😉
      LG kiki

      12. Februar 2015 um 20:07

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