Fotoblog

Mobile Myanmar

Die Garküche

O87A2239

Transport

O87A2134

Werkstatt

O87A1575

Muskelkraft

O87A1682

Advertisements

22 Antworten

  1. Klasse, Kiki!!! Unglaublich was dort alles weggeschafft wird. Vor allem mit eigener Körperkraft und in EINER Fahrt. Bei uns hätte man glaube ich sofort Panik in den Augen, selbst mit dem Auto, wenn man sich so einer Ladung gegenüber sieht. Bei uns hätte man aber auch sofort ein Knöllchen (wohl mehr ne Knolle 🙂 ) verpasst bekommen, wenn man sich so auf die Straße wagt. 🙂 – Schöne Serie von dir.

    LG, Markus

    21. April 2015 um 10:51

    • Als Tourist klappte einem da so manches Mal die Kinnlade runter. Es ist oft unglaublich, was der Mensch sich in der Not alles einfallen läßt, beim Verladen sind die echt kreativ. Improvisation ist alles! Manchmal muß man innerlich schmunzeln, aber es ist auch harte Knochenarbeit, die leider nur wenig Einkommen bietet. Die Großstädte werden zunehmend motorisierter. In Mandalay, wo diese Aufnahmen entstanden sind, dürfen die Rikschas nicht mehr auf die Hauptstrassen. Wer erwischt wird, bekommt auch dort ein Knöllchen.
      LG kiki

      21. April 2015 um 11:12

      • Das ist natürlich frustrierend, wenn du nur ein Fahrrad hast und dir nichts motorisiertes leisten kannst. Vor allem wenn es dein Broterwerb darstellt.

        21. April 2015 um 13:50

        • Die meisten Rikscha Fahrer mieten ihr Gerät und müssen erst einmal diese Kosten erwirtschaften. Wie die ihre Familien ernähren bleibt mir ein Rätsel.

          21. April 2015 um 17:58

          • Kannste mal sehen in was für Kategorien ich denke, wenn man mal so daher sagt „nur ein Fahrrad haben…“. DAS muss man ja erst mal haben.

            21. April 2015 um 19:42

            • Ich dachte genauso, bis es mir ein Rikscha Fahrer erzählte. Ich war in diesem Moment ganz klein… mit so was rechnete ich nicht. Wie du schon schreibst…es ist doch nur ein Fahrrad…

              21. April 2015 um 22:19

  2. Das zweite Bild ist großartig gelungen. Da lächelt auch der Myanmarer nicht mehr. Und das will viel heißen. Alle vier Bilder sind von der Fraben her toll. Unspektakulär im Bildaufbau. Das unterstreicht ihre dokumentarische Absicht. Gruß – KUM

    21. April 2015 um 19:33

    • Ja, es ist wirklich harte Arbeit. Da bekommt das Wort „abstrampeln“ erst seine echte Definition.
      LG kiki

      21. April 2015 um 22:20

  3. Wahnsinn 😀 😀 😀

    Gruß
    Stefan

    21. April 2015 um 20:00

    • Zu der Zeit waren’s gerade 35˚. Aber das können sich die Jungs nicht aussuchen.
      LG kiki

      21. April 2015 um 22:23

  4. Tolle Bilder 😀 ich mag das dritte wirklich sehr… wenn man sich das so anschaut und die Geschichte dahinter… klasse

    21. April 2015 um 20:06

    • Da wird wirklich ALLES repariert. Sehr geschickte Menschen. Armut verlangt sehr viel Improvisationsvermögen.

      21. April 2015 um 22:27

  5. Wonderful shots ~ Myanmar holds so much mystery and kindness and these shots really bring it out. Cheers ~

    22. April 2015 um 03:20

    • Thanks a lot Dalo. 🙂 You’re right. Especially the kindness of the people was my reason for visiting this beautiful country three times. 🙂
      Best regards kiki

      28. April 2015 um 22:34

  6. Schöne Bilder. Wir sind in Yangon in die Circle Line gestiegen und haben dort unter anderem dieses Bild geschossen: http://www.travelcats.de/wp-content/uploads/2015/03/circle-line-yangon_13.jpg

    24. April 2015 um 22:41

    • Circle Line ist echt witzig. Da hast in einer Stunde geballtes Leben auf kleinstem Raum.

      28. April 2015 um 22:35

  7. Moin Kiki! Unvorstellbar, dass hier jemand so etwas auf dem Fahrrad transportiert! Da würde doch gleich Bulli gemietet werden 😉 Die eingeschränkten Möglichkeiten führen dort zu sehr pragmatischen Lösungen :-). Tolle Bilder! LG, Conny

    29. April 2015 um 09:27

    • Moin Moin Conny,
      ja, sie kennen es nicht anders. Mit Geduld und Gleichmut strampeln sie sich ab, während der Tourist schon mit dem Gewicht seiner Kameraausrüstung hadert 😉
      LG kiki

      29. April 2015 um 12:37

  8. Irre. Auch mit Bedacht fotografiert, nicht effekthascherisch nach dem Motto „Die machen Sachen da…“ Während wir an unseren Fotos basteln, setzen diese Leute ihre Kreativität für den täglichen Unterhalt um (besonders Bild 1 und 2).

    3. Mai 2015 um 10:28

    • Ja, Not macht erfinderisch, das kann man dort sehr gut beobachten. Es sollte auch mit etwas Distanz rüberkommen. Wenn man erst einmal dort durch die Stassen bummelt, wirkt es auch für unsere Augen fast alltäglich.

      3. Mai 2015 um 19:30

  9. Great shot!!I love to take photos to bicycles!!

    3. Mai 2015 um 21:01

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s