Fotoblog

City Tour

AUSSICHT

2€ Eintritt für eine Smogstudie inmitten von Selfiesüchtigen

The Peak

FARBEN

Auf Helgoland sehen die anders aus

Schalentiere

GESCHENKE

Was bringe ich bloß mit?

Hochzeitsgeschenke

LUNCH

Habt ihr auch Gemüse?

Enten

PAUSE

Mir tun die Füße weh

Stühle

KULTUR

Alles dreht sich

Räucherspiralen

LAUNDRY

Völlig durchgeschwitzt. Wäschewechsel.

Waschtag

DINNER

Wo gehe ich noch auf einen Absacker hin?

O87A8366-Bearbeitet

POSTKARTEN

… und wo sind die Briefmarken?

Dschunkenfahrt

 

 

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29 Antworten

  1. Hi Kiki

    huch, bei all diesen Asiatischen Bildern muss ich doch schmunzeln. Nach dem Gang durch den Markt mutierte ich wieder für eine Weile zum Vegetarier. War dann immer dankbar für eine Gemüsesuppe oder einfach Noodles mit bisschen Gemüse. Hast du dich in die Garküchen getraut? Also in Marrakech ging ich immer hin. Aber in Vietnam nie! Als ich gesehen wo sie das Geschirr abwaschen, neee, nie und nimmer. Aber Impressionen kann man da sich doch holen, gell.
    Coole Doku was Cities so hergeben.
    Liebe Grüsse Thee

    22. Februar 2016 um 17:57

    • Moin Thee,
      ich esse sehr gerne in den Garküchen. Die sind strategisch immer günstig gelegen, sodass man beim Essen auch gleichzeitig rumglotzen kann. Außerdem ist es dort mit dem bestellen einfacher, weil man ja sieht, was die anbieten. Bis jetzt, Toi Toi Toi, nix gehabt! Ich hoffe das bleibt auch so. Für mich ist es immer eine Frage, wie ich solche Bilder im Blog zeige. Mir fehlen da irgendwie die Ideen. Außer daß alle Fotos in Hongkong entstanden sind, gibt es da keine Gemeinsamkeiten.
      LG kiki

      22. Februar 2016 um 19:34

  2. Hongkong. Hach. Schön.
    Ich mochte diese Stadt, die wir im vergangenen Jahr erstmals, aber bestimmt nicht zuletzt besucht haben.

    22. Februar 2016 um 20:03

    • Vielen Dank. Ich mag die Stadt sehr, aber leben möchte ich dort nicht. Ein Besuch geht natürlich immer, ist bloß ein bisschen weit weg. Schade… 😉

      22. Februar 2016 um 20:07

  3. Hey kiki, was fuer eine tolle und intensive Studie. Bin begeistert! Ein sehr schoener Wechsel zwiischen Detail und Totalen, zwischen Farbe und S/W. Ich denke das so ein Wechsel der Techniken geradezu von so einer lebendigen Stadt gefordert wird. Wirkt sehr authentisch. Wann warst du denn dort?
    LG, Markus

    23. Februar 2016 um 12:16

    • Moin Markus,
      die Bilder sind im Nov.2013 entstanden. Mein bisher letzter Besuch in dieser schönen Stadt. Alles megageil dort, zumindest aus den Augen eines Touristen 😉 Motive gibt es dort ohne Ende, da wird es schon sehr vielfältig, ohne daß man das planen muß. Für mich ist es dann oft schwierig, die Bilder für eine Serie zusammenzustellen, da fehlen mir jegliche Ideen. Keines dieser Bilder wirkt für sich alleine, deshalb schlummerten sie schon so lange auf der Festplatte.
      LG kiki

      23. Februar 2016 um 18:34

      • Ich glaube man muss auch nicht immer eine Geschichte erzaehlen. Der Betrachter kann sich ja auch eine ausdenken. Gerade durch die wechselnden Techniken kommt, faellt es einem leicht in deiner Serie sich einfach treiben zu lassen und die Eindruecke zu geniessen, genau so wie du es dort in Bielefeld gemacht hast.

        24. Februar 2016 um 14:11

        • Mönsch Markus, das ist nicht Bielefeld sondern Norddeich! Sieht man doch an der Fähre im letzten Bild! Das üben wir aber noch mal…. Setzen! 😀

          24. Februar 2016 um 17:56

          • hhhmmm… ….ich war mir so sicher!… ….Moment, da kommt gerade eine Information rein… …BIELEFELD GIBT ES GAR NICHT!!!

            25. Februar 2016 um 12:31

  4. Ah, Themenbilder! Aus dem Leben einer Städtereisenden. Neben den wunderbaren Aufnahmen hast du hier auch ein gutes Händchen beim Zusammenstellen gehabt. Letzteres wird oft unterschätzt, macht aber meistens genauso viel aus wie das Fotografieren selbst. Gruß – KUM

    23. Februar 2016 um 12:39

    • Vielen lieben Dank KUM
      Ja, es war schon ein wenig schwierig, hier die passenden Verknüpfungen zu setzen. Das liegt mir überhaupt nicht. Ich hätte natürlich eine Art Reisedokumentation draus machen können, aber das ist mir oft zu trocken. Gut, bei einigen Serien ist ein wenig Beschreibung ganz hilfreich für den Betrachter, aber hier fand ich das einfach überflüssig. Reisebilder kommen beim Betrachter oft gut an, weil sie etwas Fremdes zeigen. Das heißt aber noch lange nicht, daß sie auch gut sind. Beim Sortieren fällt es dann besonders auf 😉
      LG kiki

      23. Februar 2016 um 18:42

      • Dei einen plappern vor sich hin, die anderen machen sich Gedanken bevor sie reden. So ist es hier doch auch. Eine gute Erzählung will durchdacht sein. Und den Satz, das Fremde kommt gut an, gibt aber noch lange kein gutes Foto her, den unterschreibe ich sofort. 😉

        23. Februar 2016 um 20:21

  5. Emmy´s Photography

    Mega geile Bilder! Gefallen mir Alle sehr 🙂

    23. Februar 2016 um 17:22

    • Vielen lieben Dank.
      Ist echt eine tolle Stadt. 🙂

      23. Februar 2016 um 18:42

  6. Moin Kiki, wie cool, Hongkong! Du weißt ja…… Die Plattform auf dem Peak-Tower kostet jetzt, war damals noch frei. Lohnt sich nicht wirklich, schöne Bolder kann man auch die paar Meter darunter machen. Bist du denn mit der Aqua Luna gefahren? Das kommt gut :-).
    Ja, was bringt man an Geschenken mit? Immer ein Problem, auf allen Reisen ;-). Auf allen Reisen sehe ich Wäsche, nur bei ins nicht. Ich mag Wäsche auf Leinen :-), erzählt doch immer ein bisschen über die Bewohner.
    Ich fand das Gemüse genauso fotogen wie das platte Geflügel ;-), alles so schön sortiert, drapiert.
    Hongkong ist irgendwie ziemlich cool. Wann warst du eigentlich da?
    Schöner Post und sehr kreativ erzählt!
    LG, Conny

    24. Februar 2016 um 00:53

    • Moin Moin Conny,
      mit der Aqua Luna bin ich nie gefahren. Ich wußte zwar, daß es sie gibt, hab sie aber erst bei meinem letzten Aufenthalt zum ersten Mal erblickt. 😀 Die Bilder sind 2 Jahre alt, es war mein erster digitaler Hongkongbesuch, davon gab’s nur Filmrollen 😀 Ich war jetzt 5x in der Stadt, das erste Mal als Zwischenstop auf dem Weg nach Australien, danach einmal nur Citysightseeing und auf weiteren Reisen als Ausgangspunkt für anschließende Chinaexkursionen. Das mit der Wäsche finde ich cool, es hat schon fast etwas intimes, was die Leute da von sich preisgeben. Aber wohin auch mit dem Zeug bei den kleinen Wohnungen. 😀 Wenn ich an die kleinen Zimmer in den Chungking Mansions denke, wo ich immer übernachtete, da kann ich das gut nachvollziehen 😉 Das mit dem Eintritt auf dem Peak ist wohl seit 5 Jahren. Ich muß das eigentlich nicht mehr haben, aber ich steige am Central Ferry Pier immer in den Bus und bekomme somit gleich eine Stadtrundfahrt spendiert. Wenn man dann auf der Rückfahrt von oben in das Lichtermeer der Stadt eintaucht ist das immer ein tolles Gefühl. Klingt komisch, aber ich mag das. 😉 Mit den Geschenken ist das so eine Sache. Ich sag nur Temple Street. Meine bessere Hälfte bekommt ein paar T-Shirts mit Mao drauf und freut sich wie Bolle. 😀 Ansonsten gehen mir die vielen shopping areas gehörig auf den Keks. Ich kenne nicht viele Großstädte in Asien, nachdem ich Hongkong erleben durfte, hab ich auch nicht das Gefühl, daß ich unbedingt weitere kennenlernen muß. Das, was ich dort bekomme, reicht mir und ich bin zufrieden. Schick mich auf die Star Ferry und alles ist gut.
      LG kiki

      24. Februar 2016 um 10:24

      • Moin Kiki, die Busfahrt (oben sitzend) rauf zum Peak und die nach Stanley habe ich sehr gemocht und es war immer so schön kühl im Bus ;-). Wenn du nochmal in HK bist, könntest du ma einen Abstecher nach Stanley machen, da hätte ich gern gewohnt :-). Dort gibt es nette Restaurants und Bars und einen ganz netten Markt, na ja, für HK-Verhältnisse, Kitsch und Kunst, Klamotten, Schuhe, Nippes und Dinge, die man brauchen kann.

        Das Lichtermeer mochte ich auch, es ist halt der krasse Gegensatz zu unseren Wohngebieten, Hamburg und Bremen sind ja eher überschaubar und abends werden die Bürgersteige hochgeklappt. Ich bin oft zum „Erden“ auf den Peak gefahren. Wenn du da oben stehst und in die gefühlten Millionen von Fenstern blickst, relativieren sich deine großen und kleinen Probleme.

        Die Star Ferry habe ich geliebt. Wir wohnten auf HK Island und so musste ich oft rüber aufs Festland. Ich habe wirklich immer die Ferry genommen, selbst wenn es mit der Bahn schneller gegangen wäre. So cool! Vor allem der Rückweg, wenn man auf die Skyline von Central zufährt.

        Ich habe mich gestern echt über den Post gefreut, da kommen immer viele Erinnerungen hoch und ich finde die Sicht anderer auf diese unglaubliche Stadt immer sehr spannend.

        LG, Conny (die mit Lesebrille dann auch weniger Tippfehler abliefert 😉 :-D)

        24. Februar 2016 um 22:44

        • Moin Conny,
          Stanley kenne ich, das ist echt hübsch. Ich mag die Flaniermeile am Wasser mit den Kneipen. Bei meinen letzten Aufenthalten hat es mich dann eher auf die kleine Insel Tap Mun Chau verschlagen und nach Sai Kung. Von Sai Kung gelangt man auch an 2 schöne Strände, aber das hab ich leider noch nicht geschafft. Vielleicht beim nächsten Mal 😉 Shek O fand ich auch klasse. Das ist ja das tolle an Hongkong, man glaubt gar nicht, was es dort für lauschige Ecken gibt 🙂
          LG kiki

          26. Februar 2016 um 00:53

          • Moinsen, die kleine Insel kenne ich gar nicht, was gefiel dir daran so gut? Dann notiere ich sie für den nächsten Aufenthalt :-). In Shek O waren wir oft, ist wirklich einer der schönsten Strände,
            Ja, HK hat so viel zu bieten, vor allem so viel Natur, es ist sehr grün dort, sehr schön. Wenn es doch nur nicht so warm und feucht wäre, ein Traumziel.
            LG, Conny

            26. Februar 2016 um 09:39

            • Moin Moin!
              Die Insel liegt am A… der Welt und es ist einfach schön ruhig dort. Es gibt ein kleines Fischerdorf und man kann ein wenig wandern. Ich hab auch Barbecuestellen gesichtet, anscheinend ist das bei den Einwohnern Hongkongs sehr beliebt, dort am Wochenende zu zelten. Ich bin immer ganz scharf auf Bootstouren. Jeden Tag fährt nahe der KCR Rail Haltestelle „University“ ein kleines Boot zur Insel. Meistens sind nur Angler die Passagiere. Die Fahrt dauert so ca. 1 1/2 Std. und man hat eine schöne Aussicht, wenn denn auch klares Wetter herrscht. 😉 Zusätzlich gibt es einen regelmäßigen Bootshuttle zwischen der Insel und Wong Shek. Von dort aus ist es dann nicht mehr weit nach Sai Kung. Das ist immer ein schöner Tagesausflug, wenn einem der Lärm der Stadt auf den Keks geht. Vielleicht sollte ich auch mal mit Zelt dort hin reisen 😀
              LG kiki

              26. Februar 2016 um 19:33

  7. Besonders beeindruckend finde ich die zahlreichen leckeren Lebensmittel …

    28. Februar 2016 um 20:55

  8. My beautiful home city (well, for the past 20 years!), you’ve done it great justice with this magnificent photos. Wonderful…

    29. Februar 2016 um 05:00

    • Thanks a lot, Dalo.
      I like this city so much. It’s a little bit far away from my home 😉 but I hope, I can visit it again. There is so much to explore.
      Best regards kiki

      1. März 2016 um 17:43

      • If you do manage to come back, let me know ~ some great islands out there to explore 🙂

        2. März 2016 um 02:43

  9. Großartige Serie!!

    29. März 2016 um 19:45

    • Vielen lieben Dank. Ist auch eine tolle Stadt.

      29. März 2016 um 19:50

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