Fotoblog

Im Trüben stochern

Einerseits möchte man etwas Neues entdecken, dann stöbert man wieder in seinen Bildern und entdeckt Eindrücke, die sich auch gerne wiederholen könnten 😉

Die Kurische Nehrung ist mir in sehr guter Erinnerung geblieben. Da war es auch egal, wenn einem die Sicht etwas versperrt war. Den Strand gab es ja trotzdem 😉

 

Smiltyne

 

Cube

 

Smiltyne

 

Mole

 

Dünenhafer

 

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31 Antworten

  1. Tolle Gegend…und beim Stochern stösst man fast automatisch auf unsere Geschichte…sehr gut eingefangen in deinen Bildern…
    Lieber Gruss, Jürgen

    18. März 2016 um 20:00

    • Moin Moin Jürgen
      Ja, da ist auch viel deutsche Geschichte vor Ort. Thomas Mann hatte in Nida ein Häuschen, der wußte auch wo es schön war. 😉 Wenn jetzt noch der Zaun nach Russland verschwindet, wär’s perfekt. Aber im Moment werden ja eher wieder welche hochgezogen. Traurig…
      LG kiki

      19. März 2016 um 22:25

      • Das wäre auch mein Traum…ohne Grenze einfach die gesamte Nehrung durchwandern…habe aber noch so ca. 30jahre Zeit darauf zu warten bis der erste Rollstuhl hier parkt 🙂
        LG Jürgen

        20. März 2016 um 08:54

  2. Das letzte mag ich total!❤️

    18. März 2016 um 22:24

  3. Moin Kiki, da ist eine melancholische Stimmung in den Bildern, das Wetter, die Leere…. Die beiden letzten gefallen mir sehr und ergeben ein klasse Paar. Ach ja, das war der Ort, den ich erst mal googeln musste :-). Was liegt auf dem letzten Bild da hinten in der Unschärfe? Sind das Strandkörbe oder ist das die Grenze?
    LG, Conny

    20. März 2016 um 13:35

    • Moin Moin Conny,
      es war mein letzter Tag in Litauen und ich mußte mich vom Strand verabschieden 😉
      Das unscharfe im Hintergrund vom letzten Bild ist die Mole mit den Tetrapoden, da fühlte ich mich gleich heimisch 😉 Strandkörbe kennt der Litauer überhaupt nicht, schade eigentlich.
      Die russische Grenze wird am Strand nur durch ein paar Holzpfähle markiert, also nicht unbedingt das, was man als Deutscher unter Grenzbefestigungen aus der Vergangenheit her kennt. Bin aber nicht rüber, ich glaube, die verstehen keinen Spass….
      LG kiki

      20. März 2016 um 21:40

      • Moin Kiki, nee, das hätte ich auch nicht riskiert. Wie ist das bei den Einheimischen? Begegnen sie der locker abgesteckten Grenze mit ebensolchem Respekt?
        Ach, da liegt Abschiedsstimmung in den Bildern, daher die Melancholie ;-). Steht den Bildern gut!
        LG, Conny

        21. März 2016 um 07:30

        • Moin Moin,
          man muß die Grenze respektieren, sonst gibt es Ärger mit den Grenzbeamten. Im Prinzip haben die russischen Grenzer dort einen ruhigen Job und sind wahrscheinlich echt genervt, wenn jemand den Zaun ignoriert und sie zum Arbeiten zwingt 😀 Auf jeden Fall wird man erst einmal eingebuchtet… 😀 und kann sich dann in Ruhe eine Ausrede überlegen. Der Litauer sieht das gelassen, er hat keinen Grund sich dort umzuschauen. Das Problem ist auch eher bei Segeltörns auf dem Haff. Wenn der Wind blöd kommt und man passt nicht auf, schwups… ist man beim Russen und merkt es nicht einmal 😀
          LG kiki

          22. März 2016 um 19:30

  4. Armosphärisch sehr dichte Bilder. Eins und Drei sind die Feinsten. Starkt, wie die zarte Farbgebung zur Geltung kommt. Du hast das diffuse Licht optimal genutzt. Gruß – KUM Ps.: Der gelegentliche Blick ins Archiv ist Gold wert 😉

    20. März 2016 um 17:21

    • Vielen Dank KUM
      Ich hatte eigentlich die ganze Zeit sehr viel Glück mit dem Wetter, da ist ein trüber Tag auch mal ganz reizvoll, da es einfach eine andere Atmosphäre zaubert. Ein wenig die Kontraste verstärken, das war’s. Litauen mußte ich immer sehr vorsichtig dosiert hier zeigen, da die meisten Bilder was mit Sand zu tun haben 😉
      LG kiki

      20. März 2016 um 21:45

      • Das ist aber auch eines deiner starken Themen: Landschaften, die du dir durch Reisen erschließt.

        20. März 2016 um 22:18

        • Ich bin ja auch wegen der Landschaft dort hin. Auf Helgoland sind die Spaziergänge am Strand ja immer sehr kurz, hier war es mal ein paar Nummern größer 😀

          20. März 2016 um 22:28

  5. Hi kiki
    bin erstaunt dass die b/w Queen Kiki an einem öden Tag wie diesem nicht b/w gemacht hat. Aber erstaunlich was man dort so alles antrifft. Gibt wohl auf diesem Planeten noch anderes als Vögel 😀
    schönen Sonntagabend wünscht dir Thee

    20. März 2016 um 18:07

    • Moin Thee,
      wenn es zarte Farben sind, laß ich sie gerne auch mal drin 😉 So richtig bunt ist es ja nicht 😉 Ich finde, es passt hier gut, obwohl ich auch ein paar Aufnahmen schon in s/w gezeigt habe. Vögel gibt’s dort natürlich auch, aber ich denke, das haut dich nicht vom Hocker 😉 Hier ist eindeutig Erholung angesagt und ganz viel Sand 🙂
      LG kiki

      20. März 2016 um 21:49

      • Für eine Weile reicht mir Sand. Habe immer nich Sand im Stativgetriebe😜

        20. März 2016 um 21:53

        • Ich hab mich mittlerweile an das Knirschen gewöhnt… 😀

          20. März 2016 um 22:01

          • Na ja, im Mund und Ohren ist ja okay. Aber in der Cam drinn kommt teuer. 🙀

            20. März 2016 um 22:11

            • Hör mal, was machst du denn mit der Kamera? Das ist ja noch nicht einmal mir passiert. Ein Zoom knirschte mal, aber das hatte sich nach einiger Zeit auch wieder erledigt. Jetzt ist wieder alles gut 🙂

              20. März 2016 um 22:16

              • Ja, Nikon hat super Arbeit geleistet. Das passierte als wir 95km Wind hatten.

                20. März 2016 um 22:21

                • Was? Kamera oder Objektiv? Zoom ist bei Wind scheiße, aber die Cam ist doch einigermaßen abgedichtet. Bei mir ist es, wenn überhaupt, der Joystick für den AF, da komm ich aber gut mit dem Pinsel dran. Vorne am Bajonett ist noch nie was rein.

                  20. März 2016 um 22:24

                  • Nee, hatte die doofe Idee, Linsen zu wechseln! Der starke Wind beförderte 1 kg Sand bis ins Herz rein😩

                    20. März 2016 um 22:28

                    • Autsch! Ne, da bin ich pingelig. Zur Not laufe ich erst wieder so weit, bis ich was ruhiges finde. Aber gut, bei Viechern kann man sich das einfach nicht leisten.

                      20. März 2016 um 22:31

                    • Tja, war mir eine Lehre‼️

                      20. März 2016 um 23:07

  6. Melancholie fällt mir ein, wenn ich deine Bilder betrachte. Weite, der Raum, Einsamkeit. – Sehr schöne Aufnahmen. Bestimmt ein Ort, an dem man zu sich selbst finden kann.
    Lg,
    Werner

    21. März 2016 um 11:14

    • Hallo Werner,
      ich hatte dort sehr viel Raum für mich alleine, das tat mir gut. Man latscht drauflos und der Wind bläst einem den Kopf frei. Es ist ja schon ein sehr beliebtes Urlaubsziel, während meines Besuches war dort alles ausgebucht, aber es findet trotzdem jeder ein Plätzchen für sich, wenn er es braucht. 😉
      LG kiki

      22. März 2016 um 19:34

  7. Tolle dezente Farben und Formen Kiki! Die ganze Serie wirkt so sehr harmonisch. Dachte zuerst das die Bilder melancholisch auf mich wirken. Tun sie aber gar nicht. Sie haben ehe eine erhabene Ruhe. Vor allem das letzte Foto gefällt mir sehr gut. Echt traumhaft schön. Toll!
    LG, Markus

    22. März 2016 um 16:02

    • Vielen lieben Dank Markus,
      wenn man schon nicht weit gucken kann, konzentriert man sich halt auf die wenigen sichtbaren Dinge. Vielleicht wäre man bei klarer Sicht einfach daran vorbei gelaufen 😉 An solchen Tagen ist man meist alleine unterwegs, da die Besucher dort unter Strandurlaub etwas anderes erwarten. Ich hatte meine Ruhe und genoss es, außerdem war der Sonnenblocker alle 😀
      LG kiki

      22. März 2016 um 19:42

      • Habe auch das Gefühl. dass die Sonne den Blickwinkel bestimmen kann. Sonnenschein: alle glotzen auf die See.. …vielleicht mal ein wenig auf den Strand… …fast nie nach hinten. Kein Sonnenschein: Strand, Dünen … …geht doch!!
        LG, Markus

        23. März 2016 um 10:45

  8. So special! The first and the second are my preferred, great!
    robert

    26. Juli 2017 um 23:31

    • Thanks a lot 🙂
      Curonian spit is spectacular. Great beaches… almost endless 😉 One of the best spots at baltic sea.

      27. Juli 2017 um 22:31

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