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Tage des Sommers

Ein Tag an der britischen Südküste in Seaford. Das Eis schmeckte trotzdem und ohne Wolken ist eine Küste auch langweilig 😉

 

 

 

 

 

 

 

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27 Antworten

  1. Hach, herrlich!

    27. August 2017 um 22:37

  2. Hi
    Bei deinen stimmungsvollen Bildern da bekomm ich auch gleich wieder Appetit drauf, dort wiedermal einen Fotabstecher hinzumachen. Und Wettertechnisch kann mich ja nach Island so schnell nichts mehr erschüttern 😉
    LG Peter

    27. August 2017 um 22:50

    • Moin Peter,
      ich weiß, du hast einige schöne Aufnahmen von Brighton in deinem Portfolio. Ich bin mittlerweile von der Größe und Hektik Londons etwas abgenervt, daher hat sich diese Gegend still und heimlich zu meinem Favoriten entwickelt. Und was das Wetter angeht, nach Island brauchste dort nur noch Shorts 😉
      LG kiki

      29. August 2017 um 11:20

  3. Immer nur blaue Himmel kann jeder 🙂 Und bei Wolken besteht zumindestens kaum Gefahr im Bild herumstehender Badetouristen…
    Lieber Gruss, Jürgen

    28. August 2017 um 10:01

    • Moin Jürgen,
      ein Himmel ohne Wolken ist mir oft zu langweilig. Es darf da ruhig etwas rauher sein. Später wurde es allerdings sonnig und ich bekam die typisch britisch/rote Hummerfarbe im Gesicht. Zumindest dort passte es wenigstens 😉 … und das mit den Badetouristen überlasse ich gerne Herrn Parr 😉
      LG kiki

      29. August 2017 um 11:24

  4. Moin, meine Liebe,
    war erst ein wenig orientierungslos WO das denn bitte schön ist. Konnte es mit dem Hintergedanken Armenien, Helgoland nicht so richtig einordnen. Nun, jetzt weiß ich es. Das Lesen des Textes hat echt geholfen. 😀 Der Kommentar, dass das ‚Eis trotzdem geschmeckt hat‘ beschreibt übrigens sehr gut die Essenz deiner Bildergeschichte. Es muss am Strand ja nicht immer strahlend blauer Himmel sein, um ein Gefühl für das Leben am Meer zu schaffen. Deine Bilder schaffen ganz toll die very british Barcardi-Feeling-Momente. Genial eingefangen. Man bewegt sich ständig auf dem schmalen Grad des ’schon ein bisschen bedrückend‘ und des ‚geil, though, coole Herbstromantik‘. Gerade diese Gradwanderung fesselt einen an deine Serie. ‚Frankies Eisbude‘ und der rot-weisse Liegestuhl sind ein Klassiker. Top. Toll erzählte Geschichte.
    LG, Markus

    28. August 2017 um 11:58

    • Moin Markus,
      in diesem Jahr ist es etwas sprunghaft bei mir. Hab den Jahresurlaub mal komplett gesplittet, ist auch fein, da man viele unterschiedliche Eindrücke sammeln darf. Komme überhaupt nicht so richtig zum Bilder sortieren 😉
      Ich mag das rustikale, hier ist nix künstlich aufgehübscht, man nimmt es so wie es eben ist und amüsiert sich trotzdem. Schlechtes Wetter sorgt oft für eine angenehme Ruhe am Strand in man hat in dem Moment alles für sich. Für Weicheier gibt es dann wieder die Tage mit dem blauen Himmel 😉
      LG kiki

      29. August 2017 um 11:31

      • War bei uns irgendwie auch so. Viele kleine oder kürzere Trips. Genau wie du sagst… …man kriegt viele verschiedene Eindrücke mit.
        Genau… 😀 ..der Regen spült immer schön die Weicheier aus dem Bild.

        LG, Markus

        29. August 2017 um 19:44

  5. Also, ja, Wolken sind nicht schlecht. Mir alerdings ist gerade mehr nach Blau, aber das ist Geschmacksache und hat gar nichts mit deinen Bildern zu tun 😉 Die vermitteln einen anderen Reiz. Dieser Steinstrand hat irgendwie eine besondere Farbe, er sieht so wahnsinnig ordentlich aus 😀 Also die Sortierung der Steine ist anders, als ich das von zB Ostseestränden kenne. Meine ich zumindest. hmm … das Bild mag ich irgendwie am liebstn. Und die bunten Häuschen … und die Leere …

    28. August 2017 um 12:50

    • Moin Andrea,
      tagsdrauf mußte auch der Sonnenblocker in’s Gesicht, es geht da auch anders 😉
      Diese kleinen Häuschen sind so eine ganz typisch britische Eigenart. Quasi eine Parzelle am Strand, würde ich dort wohnen, hätte ich auch eins. 🙂
      Das mit dem Steinen am Strand ist dort etwas anders, als wir von der Ostsee kennen. Sand gibt es in dieser Ecke so gut wie überhaupt nicht, aber zur Küste passt es irgendwie. Ist allerdings nicht besonders erholsam zum laufen, vor allem nicht barfuß…
      LG kiki

      29. August 2017 um 11:35

      • Moin Kiki, oh, das kann ich gut verstehen. Diese Häuschen sehen sehr hübsch aus. Und so in direkter Meerlage …
        Oh, barfuss kann man wahrscheinlich eher vergessen, wenn man nicht gerade Selbsttyrannei betreiben möchte 😀 Aber ich finde diesen Strand mit all diesen vielen Millionen von Steinen eigentlich ganz hübsch…
        LG, Andrea

        29. August 2017 um 12:39

  6. Die Fotos allein erzählen eine schöne Geschichte.. EInsamkeit, Öde, Melancholie. Abgesang auf eine Gesellschaft (so könnte man es lesen). Klasse.
    Lg,
    Werner

    28. August 2017 um 14:56

    • Moin Werner,
      bei Stränden denkt man ja oft als erstes an Lebensfreude, viele Menschen und sonnige Zeiten. Wenn an trüben Tagen nur die Kulisse übrig bleibt, sieht man oft erst die Wirklichkeit. Die Menschen auf der Insel blicken in eine ungewisse Zukunft, ich hoffe, daß dort der Himmel nicht immer so trübe bleibt.
      LG kiki

      29. August 2017 um 11:44

  7. Da kriecht einem der kalte Wind unter die Jacke. Sehr schöne Bilder. Die Dame im Kiosk ist mein Favorit. Vielleicht kommen doch noch ein paar Gäste, die denken, was soll’s, noch ist Sommer? Und sei es nur ein paar Bremer 😉

    28. August 2017 um 22:09

    • Klar kommen die Bremer, die kennen es ja selber nicht besser 😉
      Ich mag es ja gerne etwas rauher, ich finde, in solchen Gegenden passt es bildlich ganz gut, weil nix künstlich aufgehübscht ist und die Küstenlandschaft dort ja auch etwas „wildes“ an sich hat. Dazu eine Prise Beton, ein kleiner Kiosk für’s leibliche Wohl und zum bequemeren Ausharren auf den Kieselsteinen gibt es dann den passenden Liegestuhl. Mehr braucht man nicht 😉
      LG kiki

      29. August 2017 um 11:52

  8. It looks like summer is over already! It’s poignant.

    28. August 2017 um 22:17

    • Only in the morning, Lynn 😉
      Later at the cliffs around Beachy Head I got my sunburn…. The weather on the coast is unpredictable 😉

      29. August 2017 um 11:58

  9. Moin kiki,
    mein erster Gedanke war das Lied „This Is England“ von The Clash. Sommer, Sonne, blauer Himmel und Strand kann jeder. Doch dies ist die kreative pupillenbegeisternde Reduktion auf blasse Farben, Formen und Stimmungen. Das ist modernes Storytelling und die Fotos wirken nach, sie erzählen, besitzen ihren eigenen Charme und besonders viel Stil. Hier stimmt alles: Komposition, das gute Auge für das Detail, das Arrangement…ein großer Wurf. Und wenn das Eis dazu noch geschmeckt hat, umso besser. Ist halt Sommer 2017 🙂 und hier in der Tat very British. Toll!
    Liebe Grüße,
    Stefan

    28. August 2017 um 23:00

    • Moin Stefan,
      ja, das ist original britischer Lifestyle. Klar und ohne viel Chi-Chi. Die Kulisse ist aufgebaut, man kann je nach Stimmung eine Prise Melancholie dazu fügen oder einfach drauf hoffen, daß sich die Wolken verziehen und der Strand wieder mit Leben gefüllt wird. Alles ist möglich. 😉
      LG kiki

      29. August 2017 um 12:09

  10. I like it 😊

    3. September 2017 um 18:50

    • Thanks a lot.

      28. September 2017 um 23:30

      • Take a look on my last post and follow me if you like it 😀.

        28. September 2017 um 23:44

  11. Moin Kiki, Stefan hat so passende Worte gefunden, da fällt mir fast nichts mehr zu ein. Deine Serie ist klasse! Statt auf Eis hätte ich vermutlich eher Appetit auf heiße Suppe gehabt ;-).
    LG, Conny

    7. September 2017 um 12:54

    • Moin Moin Conny,
      Suppe kennt der Brite an diesen Orten nicht. Eine Tasse Tee wäre verfügbar gewesen, aber das ist nicht so meins. Es ist auch mal ganz schön, wenn einem das Eis nicht gleich über die Finger tropft, sondern sich ein wenig „hält“ 😉
      LG kiki

      9. September 2017 um 19:49

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