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Trockenübungen

Ein kleiner Ausflug vor die Tore Jerewans. Eigentlich bin ich wegen der Kirchen nach Echmiadzin gefahren, landete aber erst einmal in der Sportarena.

Die Neugier ist auf Reisen ja besonders groß. Allerdings fehlt hier schon etwas mehr als nur das Wasser. Warum das so verrottet ist, konnte ich natürlich nicht in Erfahrung bringen.

Bleiben also nur Bilder…

 

 

 

 

 

 

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18 Antworten

  1. Beeindruckend…..

    15. März 2018 um 18:27

  2. Tolle Aufnahmen, ich finde ja die Gegend dort generell sehr spannend! Leider hat es mich bis jetzt noch nicht dort hin verschlagen. Aber kann ja noch 😉
    LG peter

    15. März 2018 um 22:39

    • Danke Peter 🙂
      Es ist schon eine recht spannende Gegend. Allerdings auch an vielen Stellen bitterarm. In Armenien hab ich das Gefühl gehabt, daß wirklich an jeder Ecke die Armut lauert. Dann kommen solche Bilder zustande.
      LG kiki

      17. März 2018 um 00:33

  3. You can almost smell the decay.

    16. März 2018 um 00:49

    • You are right, Erassima.
      Poverty can be found at every corner of Armenia.
      It’s sad.

      17. März 2018 um 00:36

  4. Vergänglichkeit … so gut wird sie spürbar an Orten, die irgendwann einmal mit Leben gefüllt waren, es aber schon lange nicht mehr sind. Und dennoch scheint man die Juchzer noch zu hören … tristesse pur. Gut eingefangen. LG, Andrea

    16. März 2018 um 19:48

    • Komischerweise bleibt man dann an solchen Orten hängen. Es wirkte schon etwas gespenstisch, selbst am hellichten Tage. Eine merkwürdige Stimmung dort. Dann muß man die Kamera zu Hilfe nehmen. 😉
      LG kiki

      17. März 2018 um 00:38

  5. Fürchterliche Gegend, tolle Bilder

    16. März 2018 um 20:07

    • In dem Ort Echmiadzin gibt es 5 Kirchen, die den Weltkulturerbetitel tragen. Die Kathedrale wurde gerade neu renoviert, dafür gibt es ja auch Taler von der UNESCO. Ist ja auch gut, daß solche Dinge erhalten bleiben, nur der Rest bleibt in Armenien irgendwie auf der Strecke. Zumindest kam es mir dort so vor. Die Sprache war mal wieder das große Hindernis. 😉

      17. März 2018 um 00:46

  6. Moin kiki,
    bei solch kargen und verblassten Plätzen muss man sich auf das wesentliche konzentrieren. Das Foto-Set gefällt mir sehr gut und besonders dein Auge für Formen, Stimmung und Details. Wie mag es wohl dort vor beispielsweise 20 Jahren ausgesehen haben? Ich bin ja für karge Landschaften und Orte zu haben. Sie können in der Fotografie inspirierend sein und den Blick reduzieren. Die Schönheit des Verfalls. Toll eingefangen.
    Liebe Grüße,
    Stefan

    16. März 2018 um 23:46

    • Moin Stefan
      Es war ja nur noch das Wesentliche übrig. Zumindest kann man erkennen, was das mal war. Ich wundere mich manchmal selber, warum solche Orte einen irgendwie doch beschäftigen können. Im Gedanken, wie auch mit der Kamera.
      LG kiki

      17. März 2018 um 00:48

  7. wow, das ist ja krass. Eine Bilderreihe auf die du den Betrachter wirklich mitnimmst. Man ist irgendwie mit dir vor Ort und wandelt durch die Überbleibsel der Geschichte. Besonders die beiden Fotos von den Sprungtürmen bewegen mich absolut. Ich finde alle Bilder super gut eingefangen und umgesetzt.
    Mir fallen diese verfallenen Sportstätten der ehemaligen Sowjetunion auch oft ins Auge. Sport und Sportler waren damals ja Aushängeschilder für die noch existierende SU. Nach deren Zusammenbruch konnte man sich solch ein Prestige wohl nicht mehr leisten, weil man ganz andere Sorgen hatte. Da ist im wahrsten Sinne des Wortes die Zeit stehengeblieben… …und du hast es so wunderbar eingefangen…. …und da springt bei mir auch das Kopfkino an, wie es wohl zu aktiven Zeiten dort zugegangen ist.

    LG, Markus

    18. März 2018 um 13:40

    • Vielen lieben Dank Markus,
      dein Gedanke zu den Sportstätten ist mir noch gar nicht in den Sinn gekommen. Wahrscheinlich ist dies mit Sicherheit ein Grund, warum es dort jetzt so verwahrlost aussieht. Armenien ist vielleicht nicht unbedingt bekannt für gutes Badewetter, aber aufgrund der Größe muß es dort einmal sehr lebendig zugegangen sein. Schade, daß es nun so aussieht. Aus Kindheitstagen weiß man ja, daß ein Freibad einen tollen Freizeitwert hatte.
      LG kiki

      19. März 2018 um 12:02

      • Echt? Kein Badewetter in Armenien? Komme gerade aus Georgien zurück… …und dort haben schon die Kirschbäume geblüht.
        Jau… …Freibad war immer cool. Echt bei Wind und Wetter immer fleißig hingepilgert. 🙂 …hatten immer voll Spaß… …ja und die Spezies des Bademeisters war auch immer sehr speziell… …“schuppste-nomma-vom-Dreier-spääär-ich!!!“ ….“gehwegmitdeinepommesvombeckenrand!“ ….kennt man ja noch zu gut! 😀
        LG, Markus

        19. März 2018 um 13:23

  8. Was für wunderbare Aufnahmen einer Welt, die vergessen scheint. Da geht mein Kopfkino an. Toll!
    Lg,
    Werner

    18. März 2018 um 15:25

    • Vielen lieben Dank Werner,
      das Kopfkino sprang auch bei mir sofort an, als ich auf dem Weg zum Weltkulturerbe diesen Ort erblickte. Freibäder hatten für mich immer etwas positives, ich wurde an die eigene Kindheit erinnert, die sich im Sommer oft an solchen Orten abgespielt hatte. Sommerferien, gutes Wetter, Freunde, Mutproben auf dem Sprungturm…. alles schon etwas verblaßte Erinnerungen… wie auch dieser Ort. 😉
      LG kiki

      19. März 2018 um 12:24

  9. Moin Kiki,
    für´s Auge auf jeden Fall toll, dass so ein verrotteter Ort zu einem Lost Place werden darf. Das geht nur da, wo Platz ist und nicht sofort abgerissen werden muss, weil Grund und Boden für Neues gebraucht werden. Beim Betrachten der gelungenen Serie springt die Phantasie an und man stellt sich vor, wie dort einst das Leben tobte. Der Abstecher hat sich gelohnt!
    LG, Conny

    26. März 2018 um 00:01

    • Moin Conny,
      ich hab dort viele Plätze wie diesen gesehen, teilweise kam mir das ganze Land wie ein lost Place vor. Bei dem Schwimmbad wurde ich tatsächlich etwas nachdenklich. Es kamen die eigenen Erinnerungen an meine Kindheit hoch und wie sehr ich es genossen habe, meine Freizeit im Schwimmbad verbringen zu dürfen. War schon ein wenig traurig, daß es dort so verrottet aussieht.
      LG kiki

      2. April 2018 um 16:22

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