Fotoblog

Alltag

Rush Hour

In der letzten Woche durfte ich mal wieder eine Stadt besuchen, in der ein anderes Tempo herrscht, als im beschaulichen Bremen 😉

Viele Menschen auf kleinstem Raum legen einen anderen Takt an den Tag. Man läßt sich inmitten der Enge treiben, bemüht Schritt zu halten, die Orientierung zu bewahren. Hongkong ist faszinierend, verlangt aber auch dem Betrachter einiges ab. Visuell auch nach dem x-ten Besuch noch leicht überfordert, aber trotzdem glücklich inmitten des Großstadtdschungels 😀

 

 

 

 

 


Homezone

Wenn ich Muttern besuche, ist natürlich häufig auch die Kamera dabei. Meist werden es Plüüümchenbilder, aber ein wenig mehr kommt ab und zu auch zustande. Stellt sich nur wieder die Frage, wie zeigt man das eigentlich, wenn Bilder ohne Zusammenhang nur lose aneinander gereiht werden. Ich nenn das jetzt einfach Homezone, dann weiß der Betrachter vielleicht was gemeint ist. 😉

Das Spargelfeld

Spargel

Der Stadtsee

Eines der ersten Bilder mit dem Petzval. War ein ziemliches Gestochere. Aber irgendwie mag ich das Bild.

Stadtsee

Das Moor

Moor

Die Brücke

Kindheitserinnerungen an der Aue.

Aue

 


Herbsttage

Gut, vielleicht ein wenig spät, aber ich bin nicht der Typ der einen Blog den Jahreszeiten anpasst. Parks sind für den Stadtmenschen immer ein lohnender Spaziergang, mit oder ohne Fototasche.

Unterwegs mit dem Petzval und der Squeezerlens. Hatte tatsächlich nix anderes in der Fototasche. 😀

Laub

 

Teich

 

Bank

 

swirl


Den richtigen Dreh finden

Seit Wochen schlummert das Petzval in meiner Fototasche. Haptisch sehr schön und die Fokusschraube find ich echt cool. Mal was anderes 😉

Also ging es heute bei scheußlichen Nordwetter in den Bürgerpark. Gibt bessere Tage, aber die Unruhe war einfach zu groß geworden. Vielleicht nicht das Schlechteste. Die Kontraste waren mau, allerdings verführte es die neugierige Fotografin auch nicht dazu, mit dem Swirl die Aufnahmen zu erschlagen. 😀 Bin natürlich gleich sportlich mit der f2,2 Scheibe losgezogen. Das Fokussieren… naja.. ich bin ein geduldiger Mensch. Ab und zu hab ich tatsächlich getroffen.

 

Bürgerpark 1

 

Bürgerpark 2

 

Bürgerpark 3

 

 

 

 


Abgetaucht

Wenig Zeit, noch weniger Ideen, dann wird es halt still auf diesem Blog. Ein Krankenhausaufenthalt, eine abgesagte Urlaubsreise… es gab schon bessere Zeiten für mich. Lange keine Kamera mehr angefasst. Fototouren wären in den letzten Wochen zu anstrengend gewesen. Also mal wieder in Muttern Garten abgetaucht. Auf der Suche nach den kleinen Dingen. Innehalten. Eher malen, als fotografieren.

Mit der Fuji und dem Trioplan.

Blatt1

 

Blatt 2


Gartenarbeit

Meine Freizeit verbringe ich neuerdings auf einer Parzelle. Ganz liebe Menschen haben mir den Zweitschlüssel in die Hand gedrückt und so komme ich in den Genuß eines Lebensstils, den ich früher absolut spießig fand. Aber man darf seine Meinung ja auch mal ändern. 😉  Der Großteil des Gartens besteht aus irgendwelchem Grünzeugs, welches keine große Aufmerksamkeit beansprucht. Man ist schließlich berufstätig, da muß es pflegeleicht sein.

Als Kind hatte ich ein Poesiealbum. Dazu gehörte eine große Sammlung von diesen kitschigen Liebesmarken, die ich hegte und pflegte. Die schönsten Bildchen waren natürlich nur für beste Freunde reserviert, der Rest bekam eher Durchschnittsware. Einige gab ich auch überhaupt nicht aus der Hand oder allenfalls im Tausch.

Vielleicht ist das auch der Grund warum ich Plüüümchenknipser bin. :mrgreen:  Zum Einsatz kam diesmal die Fuji mit dem Jupiter-9. Das Fokuspeaking ist echt eine tolle Sache und da der kleine Russe einigermaßen handlich gebaut ist, liegt die Kamera auch gut in der Hand. Ein paar Bilder schießen und dann schnell wieder in die Hängematte!

Rose

 

Zierzwiebel

 

Brombeere

 

Rose

 

Die Namenlose

 

 


Saisonende

Nicht für Infrarot, sondern nur für die Pflanze auf dem Bild. Am 24.6. war sprichwörtlich der letzte Stichtag. Nun schießt der Spargel in die Höhe und es dauert wieder ein ganzes Jahr, bevor man sich damit wieder den Bauch vollstopfen darf.

Mir gefiel einfach der Himmel in dem Moment und da nix anderes zur Verfügung stand, bin ich kurz auf’s Feld. 😀

Spargel

 

Was mir an dem Bild nicht so zusagt, ist die Tatsache, das sich die Pflanzen nicht so gut vom Himmel abzeichnen. Also kam jetzt auch mal der Kanalmixer zum Einsatz. So mag ich es lieber. Ein wenig Farbe ist doch auch mal ganz schön 😉

Spargel


Wechselhaft

In der Fotografie ist es oft, wie im wirklichen Leben. Wenn einem nichts mehr einfällt, bleibt immer noch das Thema Wetter :mrgreen:

wechselhaft

 

Aufgenommen wurde das Foto in der Bar dü Mar am Dümmer See. Sehr empfehlenswert 🙂


Hangover

Frühmorgens auf dem Kiez. In der Tasche mein neues kleines Schätzchen. Hab mir eine Fuji X-E1 vom Grabbeltisch gezogen. Macht Spass, ist leicht und kompakt. An den elektronischen Sucher muß ich mich aber noch gewöhnen, ist irgendwie komisch. Der Autofokus ist etwas langsam, aber da bin ich auch von der Canon verwöhnt. Ich denke das wird schon …man muß sich erst aneinander gewöhnen 😉

Letzte Runde

Letzte Runde

 

Junggesellenabschied

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Kleingewerbe 20

Marktbummel in Georgien. Ich wurde um ein Foto gebeten. Das mache ich doch gerne und zum Abendessen gab es Melone.

Tomaten

 

Minimarket

 

Melonen

 


Früh dran

Heute war ein sonniger Tag. Dazu noch mit Temperaturen, die einen jetzt wieder in den Biergarten treiben. Höpkens Ruh ist ein kleiner niedlicher Park am Stadtrand. Ich bin da im Winter öfters durch, auf dem Weg in die Wümmewiesen. Hab natürlich alles im Gedanken abgescannt und heute war es dann endlich soweit. Die Infrarotsaison ist für mich jetzt eröffnet 🙂

Höpkens Ruh

 

Höpkens Ruh

 

Höpkens Ruh

 


Nah am Wasser

So langsam zieht sich das Wasser wieder zurück. Ein Grund nochmals durch die Wümmewiesen zu spazieren. War zwar ISO400-Schietwetter, aber die Kamera kam trotzdem mit. Die schönen Tage hab ich verpasst, da mußte ich mich anderen Dingen widmen, aber im nächsten Winter wird es vielleicht eine neue Gelegenheit geben.

Wümmewiesen

 

Wümmewiesen

 

Daß ich mal das Tele auf solchen Spaziergängen mitschleppe, hätte ich auch nicht gedacht. Aber wo viel Wasser ist, kommt man oft nicht einfach so ran. 😀

Pompesel

 

Wümmewiesen

 

Warten auf den Frühling

Ruhezone

 

und auf neue Motive

Baum


Am Steinhuder Meer

Gestern verbrachte ich den Tag am Steinhuder Meer. Eigentlich sollte ich das aus Kindheitstagen noch kennen, aber im Laufe der Zeit geht dann doch die Erinnerung  flöten. Also war das gestern etwas völlig neues für mich.

Pünktlich zur Ankunft war dann auch die Sonne weg. Egal, ich hatte mir vorgenommen, endlich wieder den Big Stopper zu nutzen. Für 2 Aufnahmen hat es dann gereicht. Immerhin…

War auch ganz gut so ohne Sonne, später fiel mir dann ein, daß ich ganz vergessen hatte den Sucher abzudecken… (oh Mann!)

Skulptur

 

Bootssteg

 

Saukalt war es und ziemlich windig. Als nächstes ein Versuch mit der Squeezerlens. Was passiert, wenn man mit völlig steifgefrorenen Fingern versucht Objektive an die Kamera zu schrauben? Richtig, sie halten nicht und knallen dann auf den Boden… (scheiße!!!!)

Zum Glück ist dem Volna 3 nichts passiert. Es geht doch nix über russische Wertarbeit. Der Tilt braucht allerdings noch etwas Übung…

Stege

 

Dann doch lieber beim bewährten Weitwinkel bleiben. Wollte natürlich schöne 17mm Bildchen zeigen, mußte aber links und rechts beschneiden, weil ich die Streulichtblende des Kitobjektivs drangeschraubt hatte. Geht es eigentlich noch blöder???

Mole

 

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Nachdem ich mich an der Mole ausgetobt hatte, ging es zur Badeinsel. Für ein Bild hat es gereicht, danach kam der Schneesturm. Auch hier mußte ich ein wenig beschneiden…

Badeinsel

 

An der Brücke dann wieder Sonne (grummel…)

Liebe

 

Zum Schluß noch ein wenig Moor, dann war der Fototag zu Ende. Das Licht auch. Beim nächsten Mal etwas mehr Konzentration bitte!

Moor

 

Moor

 

Allen Bloglesern ein schönes Wochenende!

 


City Lights

Morgens nach der Nachtschicht. Die Stadt schläft noch. Man wartet bedröppelt im Regen auf den Bus. Große Müdigkeit, aber irgendwie formt sich im Kopf ein Bild zusammen. Kurz das Smartphone gezückt und fertig.

City Lights


Norddeutsche Ekstase

Hanseaten und Karneval?

Spaceman

 

Der Frosch

 

Verhext

 

Ja, das gibt es tatsächlich. Der größte Sambakarneval Europas findet in Bremen statt. Wer’s nicht glaubt, hier ist der Beweis. 😀 Gestern war es wieder soweit. Tanzen und trommeln bis zum Abwinken.

Trommeln

 

Tanz

 

Samba

 

Psychotrip

 

Stelzendame

 

Gut, es ist vielleicht nicht das, was man mit Bremen verbindet, da passte schon eher das Wetter. Es goß mal wieder aus allen Kübeln. Das Fotografieren machte keinen Spass. Kamera und Fotografin wurden so richtig patschnass. Gut, ein Nordlicht erträgt dies mit Gelassenheit, man kennt es halt. 😉

zuschauer

 

Spitzohr

 

Hörner

 

für alle

 

Darth Vader


Bubbles

Der Schnee ist verschwunden, aber es gibt ja noch den Bodenfrost. :mrgreen:

Bubbles


Spaziergang

Ich mag den Winter. Heute war gutes Wetter und so zog ich mit Knipse durch den Bürgerpark. Nix dolles, aber es war einfach ein schöner Tag.

Bürgerpark

 

Bootshaus

 

Bürgerpark

 

Bürgerpark

 

Schatten

 

Waldbühne


Abgrillen

Vorsätze für’s neue Jahr habe ich keine. Ich rauche noch, trinke ab und zu etwas zuviel Alkohol und habe auch nichts gespart, weil ich viel zu oft irgendwelches Fotozeugs gekauft habe. Immerhin gibt es noch ein Foto. Ich finde es passt ganz gut.

Wünsche allen Bloglesern einen guten Rutsch in’s neue Jahr, viele Ideen, Motive und allzeit gut Licht.

kiki

Abgrillen

 

 


Wehrhaft

Auf meiner Reise durch das schöne Georgien verschlug es mich auch für einen Tag in das abgelegene Dorf Ushguli. Auffälligstes Merkmal in dieser Gegend sind die großen Wehrtürme, die hier die Dörfer prägen.

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Ushguli ist berühmt und gleichzeitig doch bitterarm. Die Wehrtürme des Dorfes gehören seit 1996 zum Weltkulturerbe. Ein großer Titel für eine Gegend, dessen Bewohner zu den ärmsten des Landes gehören. Ein wenig Tourismus spült etwas Geld in die Haushaltskasse, es bleibt aber trotzdem eine hartes und karges Leben in diesem Dorf. Das Viehzeug läuft frei durch die Gassen, Feldarbeit wird hier noch mit der Hand erledigt. Die Wehrtürme dienten früher als Schutz bei Angriffen, ebenso schützen sie oft bei Lawinen, da die Spitzen dann immer noch aus dem Schnee ragen.

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Die Menschen leben von dem, was die kleinen Gärten und die Felder hergeben. Einige verdienen sich etwas dazu, indem sie als Bergführer Touristen durch die Berge begleiten oder ein Zimmer vermieten. Geld für die Instandhaltung der Türme ist oft auch kaum vorhanden, viele sind dem Verfall ausgeliefert. Ich habe meinen kleinen Ausflug trotzdem sehr genossen. Es war irgendwie schon fast eine kleine Zeitreise, aber mit den Bewohnern möchte ich nicht tauschen. Touristenromantik und das echte Leben sind hier zwei völlig verschiedene Welten.

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Dicke Luft

Den Herbst mit seinen schönen Farben hab ich verpasst. Ist mir egal, dann bleibt die Farbe eben ganz weg.

Ein kleiner Spaziergang durch die Wümmewiesen. 🙂

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Mittendrin

Irgendwie zog es mich an diesem Wochenende doch wieder zum Freimarkt. Diesmal richtig in’s Gewühl. Wußte zwar nicht so recht, was ich dort knipsen wollte, aber man kann ja einfach mal gucken.

Das Gute an den Menschenmassen ist, man braucht bei Mehrfachbelichtungen nicht mehr so oft abdrücken. 3 Bilder reichen in der Regel 😀

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Ich erfreute mich einfach an der Nachmittagssonne und beobachtete die Leute.

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Fahrgeschäfte sind nix mehr für mich. Auch dort blieb es beim betrachten 😉

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Eigentlich war es ganz nett. Eine riesengroße Eisportion noch auf die Hand und gut.

Wünsche allen Bloglesern einen guten Start in die Woche!


Freimarkt

Über den Freimarkt schlendere ich am liebsten, wenn noch alles geschlossen ist. Heute war allerdings der falsche Tag. Die Fahrgeschäfte waren zwar noch geschlossen, aber in den Festzelten war Frühschoppen angesagt. So zogen schon früh um 10 die grölenden Horden über den Festplatz. Mit einem Musikmix aus Helene Fischer, Andrea Berg und Boney M. im Hintergrund war die kleine Fototour recht schnell wieder beendet. Da leidet dann doch die Konzentration etwas… 😀

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Saisonangebot

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Stiller Ort

Es gibt Orte der Ruhe und es gibt Dinge, die man in Ruhe verrichten sollte.

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Schietwetter

Mein Fuß ist wieder einigermaßen belastbar, aber jetzt ist die Sonne weg. Tja, erstmal nix mit Infrarot. Irgendwie weiß ich aber im Moment selber nicht, was ich mit der Kamera anstellen soll. Heute kurz in der City nach Schuhen geguckt, Kamera war dabei. Kaum war ich dort, kam die Plörre vom Himmel. Da blieb es nur bei kurzen flüchtigen Schüssen und Schuhe hab ich auch nicht gefunden.

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Truper Blänken

Heute hatte ich frei. Also wurde das Fahrrad geschnappt und drauflos geradelt. Diesmal ließ ich das Blockland hinter mir und fuhr etwas weiter nach Truper Blänken. Auch ein Naturschutzgebiet. War ein Tipp vom Kollegen, ich hatte davon noch nie etwas gehört. Wetter war durchschnittlich, aber die Knipse wurde dann doch eingesteckt. Es war allerdings ziemlich fad. Eindeutig zuviel grün im Bild. Gut, bleibt zur Not ja s/w.

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Zeit für ein Gespräch hatte ich auch. In der Nähe ist ein großer Biobauer mit Milchvieh. Die find ich putzig und sie hören einem wenigstens zu.

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.. und wo Kühe sind, gibt’s auch Fliegen.

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Immerhin 5 Stunden an der frischen Luft. Ich hatte das Gebiet für mich alleine, das gefiel mir sehr gut. Nur das viele Grün fand ich langweilig. Aber ich will nicht maulen, es sind ja trotzdem schöne Tage. Und es kommen noch bessere. 🙂

Und was die Farbe grün betrifft, da hab ich mir jetzt einen IR Filter bestellt. :mrgreen:


Saisonende

Heute ist der letzte Spieltag. Der Höhenflug meines Vereins ist lange vorbei. Man dümpelt so im Mittelfeld der Liga herum… wenn man Glück hat 😉 Zur Winterpause sah es düster aus, aber zumindest diese Saison ist wieder überstanden 😀 Absteigen werden heute andere. Wer, ist mir eigentlich egal, obwohl… so ein kleines bisschen Schadenfreude werd ich mir nicht verkneifen können, falls es einen bestimmten Verein erwischt. Aber das behalte ich für mich. :mrgreen:

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In’s Glas geschaut

Benutzt eigentlich jemand sein Eifon zum telefonieren? Vor einem Jahr hat auch der Spätzünder in technischen Dingen sich so ein Spielzeug zugelegt, aber zum Sabbeln geht er immer noch lieber unter die Leute. Anfangs spöttelte er auch noch über die Kamera, meinte, daß außer dämlichen Selfies das Ding für nix anderes taugt. Man hat ja schließlich eine klobige, schwere DSLR im Haus. Eben… im Haus… aber nicht immer dabei 😉 und wenn, dann lassen irgendwann Erschöpfungszustände im Nacken und Schulterbereich die Motivation auch deutlich sinken 😉 Ich knipse mittlerweile echt gern mit dem Ding und falls es klingelt nehme ich auch mal ein Gespräch an. 🙂

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Spontan

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Mobile Myanmar

Die Garküche

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Transport

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Werkstatt

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Muskelkraft

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Rain

Zu den Aprilscherzen gesellte sich heute auch das passende Aprilwetter. Half nix, ich mußte in die City. Am Marktplatz war tote Hose, kein Wunder. Alles steht schon bereit für die schönen Tage, aber das dauert wohl noch ein bischen. 😉 Also kurz das Eifon gezückt und draufgehalten. Hoffentlich werden die Ostertage freundlicher…

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Von der Rolle 3

So richtig s/w hab ich nie fotografiert. Es gab ein paar Versuche, die waren aber für die Tonne. Mit der Digitalen kam aber wieder das Interesse zurück. Ist ja auch bequem, wenn man sich am Computer alles zurecht basteln kann. So lag seit Urzeiten ein Ilford fp4 im Kühlschrank und wartete auf seinen Einsatz. Kurz vor Ablaufdatum (schäm…) bin ich jetzt mal um die Häuser gezogen. Nix besonderes, ausprobieren war angesagt. Die alte A1 entstaubt, kurz an den Knöpfen gedreht, ja, funktioniert noch 😀

Als erstes kam das Jupiter-9 zum Einsatz.

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Das 20mm Canon hab ich gerne benutzt, hab’s auch häufig übertrieben, aber wenn es eng wird in den Strassen bin ich immer sehr dankbar über diese Brennweite gewesen.

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Auch das Tair 11A war in der Fototasche

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und natürlich das „nifty fifty“ 😉

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PABUCA- Water

Das letzte PABUCA Thema lautet „Wasser“. Davon gibt es in Bremen genug. Besonders im Winter. Für meine kleine Fotosession zog es mich diesmal in die Borgfelder Wümmewiesen. Die sind das größte Naturschutzgebiet Bremens und im Winter regelmäßig überschwemmt. Viele Bremer zieht es gerade im Winter zu langen Spaziergängen in diese Gegend. Kaum Baum und Strauchwuchs, eine einzige platte Fläche. Wenn dann noch Ostwind herrscht wird’s echt eisig. Ein Grund, warum ich Warmduscher diese Gegend bisher kaum beachtet habe (schäm…) Aber gut, für’s letzte Fotothema hab ich mich dann doch auf den Weg gemacht 😉

REICHLICH WASSER

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NOCH MEHR WASSER

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GANZ VIEL WASSER

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Übergang

Neues aus der Rubrik Gartenarbeit.

Das Alte verschwindet

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und macht Platz für etwas Neues 🙂

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Nicht ganz so fremd

Als ich vor 2 Jahren durch China tüddelte, besuchte ich auch die Diaolou in Kaiping. Daß die Gebäude einen ziemlich europäischen Einfluß zeigen, liegt einfach an der Tatsache, daß sie von Überseechinesen und deren Angehörigen errichtet wurden. Man guckt sich halt bei anderen Kulturen einige Dinge ab. Stuck im Reisfeld  😉

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Wetter war scheiße, eine dicke graue Dunstglocke hing über der Landschaft. Tatsächlich waren’s aber ca 30°, nicht unbedingt das, was sich der Tourist mit Kamera so wünscht 😉

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Die Besucher waren aber gut drauf. Als die Langnasen aus Deutschland das gleiche Sujet nutzten gab es einen Massenandrang. Aus allen Richtungen kamen sie neugierig angetrabt. Lächelten schüchtern als sie um ein Foto mit dem Laowei baten und es folgte eine ausgedehnte Fotosession. Hätte Gage verlangen sollen 😉

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Die Diaolou stehen meistens direkt bei einem kleinen Dorf. Die Bewohner bleiben aber unsichtbar und warten bis sich das Besucherrudel wieder verzogen hat.

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Die zwei haben sich getraut. Ein scheues „Nihao“ auf beiden Seiten, mehr ist leider nicht drin.

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Die Dörfer sind echt schnuckelig. So stellt sich der Tourist halt China vor und wurde auch diesmal nicht enttäuscht 🙂

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Weltkulturerbe im Hintergrund 🙂

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PABUCA- Sports

Ich bin unsportlich, hab auch nicht das Gefühl, daß ich da was ändern muß. Wenn ich im Bürgerpark auf Bokehsuche bin, keuchen die Jogger an mir vorbei. Im Blockland strampeln sich die Rennradfahrer ab, während ich im Biergarten sitze und auf meinen Flüssigkeitshaushalt achte. Und im Stadion gibt’s auch mal ein raues Wort, wenn die Laufwege nicht stimmen 😉

Was soll ich jetzt zu diesem PABUCA Thema beisteuern? 3 kleine Versuche 😉

VEREINSLIEBE

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AUSDAUER

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KRAFT

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PABUCA- Darkness

Mein kleiner Beitrag zum heutigen PABUCA Thema „Dunkelheit“.

Dunkle Stadtgeschichte

Das Finanzamt und das dritte Reich.

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Nachtschicht

Im Winter etwas nervig. Man fährt im Dunkeln los und kommt im Dunkeln nach Hause. Licht sieht man kaum an diesen Tagen.

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Winterdepressionen

Die Dunkelheit im Gemüt.

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Kurz vor die Tür

War erst unschlüssig… knipsen ja, aber was? Für große Exkursionen fehlen Zeit und vor allem Ideen. Es war aber schönes Licht am Nachmittag und so entschloss ich mich, wieder eine kleine Runde an der Weser zu drehen. Hab ja sonst nix zu tun 😉 und weit ist es auch nicht.

Na gut, so was geht immer, hab ja genug Linsenzeugs zur Auswahl 😉

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Bei Beck’s war schon Feierabend

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Das ist auch immer einen Versuch wert. Ohne Üben kommt man nicht voran. 5 „Kompositionen“ gingen gleich in den Papierkorb, eine bleibt hier im Blog.

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Kurz an der Promenade entlang

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und zum Schluß noch ein wenig Abendsonne.

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2 Stunden an der frischen Luft 😀


PABUCA- Communication

Hört denn überhaupt noch jemand zu?

Meine Gedanken zu dem heutigen PABUCA Thema „communication“

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PABUCA- 7:30 am

Also liebe Jungs von PABUCA… 7:30 pm wär für mich besser gewesen… 😉  Zum „Glück“ gibt es ja sowas wie Nachtschicht. Also ist der Langschläfer aus Bremen auch diesmal dabei. :mrgreen:

WACHMACHER

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MORGENTOILETTE

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RUSH HOUR

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Kleingewerbe 19

Andere Länder, andere Sitten. Da ist auch das Schlachtergewerbe für den Vegetarier interessant. So bummelte der Tourist durch die Strassen in Madaba und staunte mal wieder 😉 Man kam schnell in’s Gespräch. „Ist es in Deutschland anders?“ wollte er wissen.

„Ein wenig schon. Bei uns liegt das Fleisch fertig zerteilt im Kühltresen und nicht hängendes Empfangskomitee vor’m Laden.“ Er wirkte verunsichert. „Dann sieht der Kunde ja überhaupt nicht das Tier, von dem die Stückchen stammen“.

„Nö, der Deutsche guckt in die Auslage und ordert“.  Er dachte kurz nach und schüttelte den Kopf. „Nein, das könnte ich meiner Kundschaft nicht zumuten. Die wollen immer ganz genau wissen, von welchem Tier das Fleisch kommt. Bei anonymen Fleischbrocken könnte ich den Laden dicht machen“.

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PABUCA- forbidden

Diesmal geht es bei PABUCA um das Thema „verboten“. Ein schwieriges Thema, Verbote sind oft zwiespältig. Was für den einen gut ist, wird von anderen oft als Gängelung wahrgenommen oder sie fühlen sich provoziert. Ob Verbote ihren Zweck erfüllen, darüber kann man stundenlang diskutieren. Ich will hier keine großen Diskussionen anstoßen, sondern nur eine kleine Serie zeigen, was mir in Bremen zu diesem Thema so eingefallen ist.

FÜR DEN AUTOFAHRER

Parkplätze sind rar in der Stadt. Noch befinden sich die Schilder an einer unscheinbaren Stelle. Aber wehe sie kommen an die Strasse!

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FÜR DEN FAHRRADFAHRER

Revierverhalten der besonderen Art. Mein Zaun gehört mir!

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FÜR DEN DISCOBESUCHER

Beim Bahnhof befindet sich auch die Discomeile. Also…von 22:00-6:00 darf man gewisse Gegenstände hier nicht mit sich führen. Wer, um Himmels willen, trägt solche Dinge überhaupt mit sich rum?

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PABUCA- Entrance/Exit

Eingänge und/oder Ausgänge, das ist bei PABUCA heute gefragt. Durchgänge bieten beides.  😀 Also ging es 3x in Richtung Weser 🙂 Da zieht es den Bremer immer wieder hin.

OSTERDEICH

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BÖTTCHERSTRASSE

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SCHNOOR

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Allzeit gut Licht?

Im Moment sieht’s ja eher trüb aus. Man ist schon froh, wenn es trocken bleibt…. Ein Spaziergang an der frischen Luft tut gut und Plüüümchen oder die Reste davon, gehen irgendwie immer. Gut…alles Ansichtssache, aber ein kleiner „warm up“ schadet nie 😉

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PABUCA- Things with numbers

Dinge mit Nummern in Bremen… hm… was zeigste denn da bei PABUCA? Ich entschied mich für alltägliches 🙂

Die Luftnummer

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Pegelstand im Blockland

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4201090 an den Landungsbrücken

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PABUCA- Monotony

Für das heutige PABUCA Thema bin ich ein wenig durchs Weser Quartier geschlendert. Es ist das Gebiet des ehemaligen Weserbahnhofs, wo jetzt u.A. ein Hotel, diverse Büros, kulturelle Einrichtungen  und einige Restaurants mit Terrassenblick auf die Weser entstanden sind. Es ist neu, schick und leider auch etwas „monoton“

Monotonie an der Weser 1

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Monotonie an der Weser 2

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Monotonie an der Weser 3

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PABUCA- inside

Meine kleinen Gedanken zum PABUCA Thema „inside“

Ab in’s Rohr.

Die Rutsche im Hallenbad- Süd

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Ab in die Tonne.

An bestimmten Tagen, sollte man auch auf die Mülltonne aufpassen 😉

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Ab in die Weser

Die Flaschenpost

Die Flaschenpost


Gartenarbeit

Das, was im Süden die Landschaft gerade so wunderbar verzaubert, kommt hier im Norden leider nur flüssig vom Himmel. Keine guten Aussichten für Fototouren. Mir ist im Moment einfach nach Farbe. Der Blümchenkalender für Muttern ist fertig und sie hat sich auch tüchtig gefreut. Zeigte ihn stolz in der Nachbarschaft herum und ich mußte nachbestellen. Mir machen Blümchen mittlerweile echt Spass. Außerdem ist es bequem. Man faulenzt im Garten auf der Liege und wenn es dann am späten Nachmittag vom Licht her passt, geht man kurz durch die Rabatte. Fotografie und Faulheit, das passt zu mir 😀

Der kleine Bokehrausch für zwischendurch

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Ja, da war was mit roten Blättern… 😉

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Lila ist auch fein, der wächst wie Unkraut 🙂

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Oder einfach nur späte Nachmittagssonne

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PABUCA- Wishes

Ist wohl kein Zufall, daß das PABUCA Thema „wishes“ ausgerechnet am Jahresende gefragt ist 😉

Na gut, ich wünsche mir und natürlich allen, die diese kleine Blogseite betrachten

GESUNDHEIT und LEBENSFREUDE

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ganz viel LIEBE

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und bei allen Erwartungen für’s nächste Jahr auch die nötige ZUVERSICHT in allen Dingen. Das klappt schon 😉

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Wünsche allen einen guten Rutsch

kiki


Kaufrausch

Glühwein und die Sucherei nach den passenden Geschenken. Der Endspurt kurz vor den Feiertagen 😉 Meine Wenigkeit mittendrin, allerdings mit anderen Absichten  😉

Obernstrasse