Fotoblog

Bayern

Ammersee

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Marienplatz

Das Figuren- und Glockenspiel des Münchner Rathauses ist ein Publikumsmagnet. Zur vollen Stunde ist es rappelvoll und man wartet darauf, daß es endlich losgeht. Visuell wird natürlich viel geboten, kommt auch darauf an, in welche Richtung man schaut.

Generation Facebook ist natürlich vor Ort. Im Vorteil sind hierbei jene, die das Ganze per Smartphone festhalten, um möglichst zeitnah die Community auf dem Laufenden zu halten.

Generation Facebook

Groß- und Kleinformatkameras einträchtig nebeneinander

Groß und Kleinformat

Besuch aus Fernost ist auch vor Ort. Beim Blick durch den Sucher ist volle Konzentration gefragt. Nur jetzt nicht ablenken lassen…

Konzentration

Manche haben neben der Fotografie auch eine Schwäche für lokale Folklore.

Verkleidung

Auch das Fotoequipment will sehr genau ausgesucht sein. Mit einer klobigen DSLR kann es sehr schnell zu Ermüdungserscheinungen kommen, da hilft dann auch kein Bildstabi mehr..

Klein und kompakt

Sicherlich kann man diese Beobachtungen optisch auch besser darstellen. Vielleicht sollte ich bei der nächsten Gelegenheit mal über eine adäquate Tarnung nachdenken 😉

Streetfotograf


Burnout

Noch einmal ein kleiner s/w Versuch. Die Lichtverhältnisse in den Kirchen sind eine Katastrophe 😉 ….

Opferkerzen


Geschlossen

Biergartentristesse im März 😦

Biergartentristesse


Pompös

Mal wieder zu Besuch in München. Bei der Buchung des Fluges vor ein paar Wochen träumte ich von Biergärten und Alpenpanorama. Bekam aber nur Schneegestöber zu sehen. Mit viel Wind und Kälte. Also mußte man nach Schutz suchen. Bieten sich ja die Kirchen an, heißt es jedenfalls im Volksmund. Steht mir ja auch nicht auf der Stirn geschrieben, daß ich mich seit vielen Jahren vor der Kirchensteuer drücke. So gab’s anstelle von Biergartengemütlichkeit mal eine ordenliche Dosis Stuck.

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BeHütet

Zu Besuch in München. Gleichzeitig ist auch Wiesnzeit. Ich mag solche Großveranstaltungen nicht, hatte leider trotzdem die irre Idee mir das mal anzuschaun. Damit ich mitreden kann. Hab’s sofort bereut, als ich ankam. Zusammengepresst zwischen all den Körpern fremder Leute, ohne Chance zur Flucht, wurde ich über den Platz geschoben. Nach ca. 1 Stunde gab’s eine Lücke und ich konnte entkommen. Auf dem Weg Richtung S-Bahn ein kurzer Moment, ein Beweisfoto.

Ich war da!