Fotoblog

Bremen

Streifzug durch’s Bremer Blockland

Ich mag den Winter und die Kargheit in der Natur. Alles wirkt etwas verschlafen, als wenn es sich kurz zur Ruhe gesetzt hat, bevor der Frühling wieder alles neu belebt. Es ist auch die einzige Zeit, wo man über die Wiesen schlendern kann, keine Kühe die den Weg versperren und bei Frosttemperaturen steht man auch nicht knietief im Matsch.

Ein paar kleine Eindrücke von einem Sonntagsspaziergang.

Semkenfahrt

 

Tor

 

Pegel

 

Fleet

 

Schleuse

 

Swirl

 

Kleine Wümme

 

Maschinenfleet

 

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Herbsttage

Gut, vielleicht ein wenig spät, aber ich bin nicht der Typ der einen Blog den Jahreszeiten anpasst. Parks sind für den Stadtmenschen immer ein lohnender Spaziergang, mit oder ohne Fototasche.

Unterwegs mit dem Petzval und der Squeezerlens. Hatte tatsächlich nix anderes in der Fototasche. 😀

Laub

 

Teich

 

Bank

 

swirl


Den richtigen Dreh finden

Seit Wochen schlummert das Petzval in meiner Fototasche. Haptisch sehr schön und die Fokusschraube find ich echt cool. Mal was anderes 😉

Also ging es heute bei scheußlichen Nordwetter in den Bürgerpark. Gibt bessere Tage, aber die Unruhe war einfach zu groß geworden. Vielleicht nicht das Schlechteste. Die Kontraste waren mau, allerdings verführte es die neugierige Fotografin auch nicht dazu, mit dem Swirl die Aufnahmen zu erschlagen. 😀 Bin natürlich gleich sportlich mit der f2,2 Scheibe losgezogen. Das Fokussieren… naja.. ich bin ein geduldiger Mensch. Ab und zu hab ich tatsächlich getroffen.

 

Bürgerpark 1

 

Bürgerpark 2

 

Bürgerpark 3

 

 

 

 


Infrarot 6

Heute bin ich durch den Rhododendronpark gebummelt. Die Blüte hab ich verpasst, aber bei dieser Sorte Fotos ist das egal. :mrgreen:

Hauptsache Sonne 😉

 

Rhododendronpark 1

 

Rhododendronpark 2

 

Rhododendronpark 3

 

Rhododendronpark 4

 

Rhododendronpark 5

 

Rhododendronpark 6

 

 


Hangover

Frühmorgens auf dem Kiez. In der Tasche mein neues kleines Schätzchen. Hab mir eine Fuji X-E1 vom Grabbeltisch gezogen. Macht Spass, ist leicht und kompakt. An den elektronischen Sucher muß ich mich aber noch gewöhnen, ist irgendwie komisch. Der Autofokus ist etwas langsam, aber da bin ich auch von der Canon verwöhnt. Ich denke das wird schon …man muß sich erst aneinander gewöhnen 😉

Letzte Runde

Letzte Runde

 

Junggesellenabschied

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Früh dran

Heute war ein sonniger Tag. Dazu noch mit Temperaturen, die einen jetzt wieder in den Biergarten treiben. Höpkens Ruh ist ein kleiner niedlicher Park am Stadtrand. Ich bin da im Winter öfters durch, auf dem Weg in die Wümmewiesen. Hab natürlich alles im Gedanken abgescannt und heute war es dann endlich soweit. Die Infrarotsaison ist für mich jetzt eröffnet 🙂

Höpkens Ruh

 

Höpkens Ruh

 

Höpkens Ruh

 


Nah am Wasser

So langsam zieht sich das Wasser wieder zurück. Ein Grund nochmals durch die Wümmewiesen zu spazieren. War zwar ISO400-Schietwetter, aber die Kamera kam trotzdem mit. Die schönen Tage hab ich verpasst, da mußte ich mich anderen Dingen widmen, aber im nächsten Winter wird es vielleicht eine neue Gelegenheit geben.

Wümmewiesen

 

Wümmewiesen

 

Daß ich mal das Tele auf solchen Spaziergängen mitschleppe, hätte ich auch nicht gedacht. Aber wo viel Wasser ist, kommt man oft nicht einfach so ran. 😀

Pompesel

 

Wümmewiesen

 

Warten auf den Frühling

Ruhezone

 

und auf neue Motive

Baum


Infrarot 5

Infrarot im Winter, geht das? Auf meinem Spaziergängen durch die Wümmewiesen war einige Male auch die Infrarotkamera dabei. Ich bin immer ganz angetan von den überschwemmten Wiesen, da tobe ich mich fototechnisch gerne aus. Im Sommer sorgt das viele Grün natürlich für den bekannten eisigen „Wood-Effekt“, ich merkte aber schnell, daß es da auch oft zuviel des Guten war. Selbst bei später Nachmittagssonne zeigte sich häufig nur eine weiße kontrastarme Matschfläche, das sah einfach nicht gut aus. 😉

Jetzt im Winter sorgt das Wasser für den besseren Kontrast in der Landschaft. Das Grün ist zwar nur spärlich vorhanden und in Verbindung mit den nackten Bäumen sehen die Bilder im ersten Moment wie gewöhnliche Winterlandschaften aus. Ich finde aber, es gibt da doch einen kleinen Unterschied 😉

Wümmewiesen Flak

 

Wümmewiesen Tor

 

Wümmewiesen

 

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City Lights

Morgens nach der Nachtschicht. Die Stadt schläft noch. Man wartet bedröppelt im Regen auf den Bus. Große Müdigkeit, aber irgendwie formt sich im Kopf ein Bild zusammen. Kurz das Smartphone gezückt und fertig.

City Lights


Norddeutsche Ekstase

Hanseaten und Karneval?

Spaceman

 

Der Frosch

 

Verhext

 

Ja, das gibt es tatsächlich. Der größte Sambakarneval Europas findet in Bremen statt. Wer’s nicht glaubt, hier ist der Beweis. 😀 Gestern war es wieder soweit. Tanzen und trommeln bis zum Abwinken.

Trommeln

 

Tanz

 

Samba

 

Psychotrip

 

Stelzendame

 

Gut, es ist vielleicht nicht das, was man mit Bremen verbindet, da passte schon eher das Wetter. Es goß mal wieder aus allen Kübeln. Das Fotografieren machte keinen Spass. Kamera und Fotografin wurden so richtig patschnass. Gut, ein Nordlicht erträgt dies mit Gelassenheit, man kennt es halt. 😉

zuschauer

 

Spitzohr

 

Hörner

 

für alle

 

Darth Vader


Spaziergang

Ich mag den Winter. Heute war gutes Wetter und so zog ich mit Knipse durch den Bürgerpark. Nix dolles, aber es war einfach ein schöner Tag.

Bürgerpark

 

Bootshaus

 

Bürgerpark

 

Bürgerpark

 

Schatten

 

Waldbühne


Jahreswechsel

In der Silvesternacht war ich wieder an der Weser. Kleines Feuerwerk inmitten netter Menschen. Kein großer Massenandrang, sondern einfach nur ein paar Anwohner, die mit mir zusammen das neue Jahr begrüßten. Die große Knipse blieb zuhause, wozu auch, die stört bei solchen Gelegenheiten nur. Da kommt bei mir das Smartphone zum Einsatz. Ich knips eigentlich recht viel mit dem Ding, allerdings hab ich bisher nur Wischerbilder gezeigt. Angeregt wurde ich jetzt durch Werner’s Beitrag in seinem Blog über das Fotografieren mit dem Smartphone und die Spontanität in der Fotografie, welche ganz andere Motive und Ideen fördert, die ich mit der dicken Kamera nie so umsetzen würde. Käme gar nicht auf den Gedanken 😀

Was mir das Smartphone bietet, sind eher die kleinen alltäglichen Momente und Gefühle festzuhalten, man weiß, wann es passt. 😉

Wie in dieser Nacht an der Weser. Dunkel, kalt und viel Rauch. Verwackelte und verrauschte Bilder, aber so war es eben 😉

Weser 1

Weser 2

Weser 3

 


Spaziergang in den Wümmewiesen

Am Tag vor Sylvester zog es mich wieder in die Wümmewiesen. Tilt ist was feines, zumindest wenn ich Bilder von anderen Fotografen betrachte. Sollte mich öfters dran versuchen, find’s aber nicht ganz so einfach. Dieses zickige kleine Scheißding von Lensbaby macht aber auch was es will! Irgendwann landet es in der Wümme oder ich krieg vielleicht doch noch den Dreh hin. Abwarten….

Fahrradtour

 

Fleet

 

Tor

 

Schleuse

 

Zaun

 


Infrared City

Kleiner Bummel durch’s Weserquartier. Schon oft abgelichtet, aber diesmal etwas anders 😉

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Weserquartier 2

 

Weserquartier 3


Dicke Luft

Den Herbst mit seinen schönen Farben hab ich verpasst. Ist mir egal, dann bleibt die Farbe eben ganz weg.

Ein kleiner Spaziergang durch die Wümmewiesen. 🙂

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Mittendrin

Irgendwie zog es mich an diesem Wochenende doch wieder zum Freimarkt. Diesmal richtig in’s Gewühl. Wußte zwar nicht so recht, was ich dort knipsen wollte, aber man kann ja einfach mal gucken.

Das Gute an den Menschenmassen ist, man braucht bei Mehrfachbelichtungen nicht mehr so oft abdrücken. 3 Bilder reichen in der Regel 😀

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Ich erfreute mich einfach an der Nachmittagssonne und beobachtete die Leute.

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Fahrgeschäfte sind nix mehr für mich. Auch dort blieb es beim betrachten 😉

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Eigentlich war es ganz nett. Eine riesengroße Eisportion noch auf die Hand und gut.

Wünsche allen Bloglesern einen guten Start in die Woche!


Freimarkt

Über den Freimarkt schlendere ich am liebsten, wenn noch alles geschlossen ist. Heute war allerdings der falsche Tag. Die Fahrgeschäfte waren zwar noch geschlossen, aber in den Festzelten war Frühschoppen angesagt. So zogen schon früh um 10 die grölenden Horden über den Festplatz. Mit einem Musikmix aus Helene Fischer, Andrea Berg und Boney M. im Hintergrund war die kleine Fototour recht schnell wieder beendet. Da leidet dann doch die Konzentration etwas… 😀

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Infrarot 4

So langsam muß ich mich sputen. Sonst ist zumindest der „Wood-Effekt“ vorbei. 😀

Also wieder die Wümmewiesen besucht. Üben, üben, üben….

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Infrarot 3

Ich habe meine Meinung geändert. Mich stört das viele Grün in der Natur nicht mehr, sondern es kann gar nicht genug davon geben. 😉 Angefangen hat ja alles mit einem Hoya IR72 und einem verstauchten Fuß. Also erst einmal Pause, Zeit zum Nachdenken. Da ich gerne auch das kleine Weitwinkelzoom mit auf Tour nehmen wollte, bestellte ich noch den passenden IR Filter von Heliopan dazu und zog dann durchs Blockland. Mit den Ergebnissen war ich allerdings nicht sonderlich zufrieden und so folgten noch einige Touren durch den Bremer Bürgerpark auf der Suche nach dem, für Infrarot, typischen „Wood-Effekt“. Leider kam nur grauer Matsch dabei heraus. Ich probierte verschiedene Tageszeiten aus, verschiedene Lichtsituationen, aber es wurde nicht besser.

Viel Frust machte sich breit, aber irgendwie trieb es mich innerlich immer wieder auf’s Neue an. Die Lösung zeigte sich als ich mit beiden Filtern loszog und bemerkte, daß bei gleichem Motiv der Hoya ein wunderbares Infrarotbild erzeugte, während der Heliopan im gleichen Moment wieder nur grau zeigte. Aha!

Warum nicht gleich einen zweiten Hoya Filter statt Heliopan? Ganz einfach, der Heliopan ist ein Slimfilter, bei Weitwinkel ist das eigentlich besser, aber nun mußte ein neuer Hoya in’s Haus. Ich schaute erst in die Kleinanzeigen, da ich keine Lust auf Neupreis hatte. Gab aber keinen, also doch neu kaufen. Es gab aber rein zufällig etwas anderes… hab’s ignoriert… zwischendurch dann doch wieder geguckt… unschlüssig…. und letztendlich dann doch erworben.

Es ist eine sehr alte Kamera, nicht viel Tüddelkram, sondern nur die allerwichtigsten Funktionen, die man zum Fotografieren braucht. Und sie ist für Infrarotfotografie umgebaut. Kein Stativ mehr, kein Filtergeschraube, einfach abdrücken und gut. Heute bin ich das erste Mal so richtig mit der „neuen“ durch den Bürgerpark gezogen und ich fühle mich regelrecht befreit. Es klappt also doch. Gut, da ich auch bei der Nutzung von IR Schraubfiltern keinen Ärger mit Hot-Spots gehabt habe, fallen einem solche Entscheidungen leichter. Nun bekommt eine alte 5D bei mir ihr Gnadenbrot und ich hoffe sie hält noch ein wenig durch. Alte technische Geräte sind nun auch ein gewisses Risiko.

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Auch mit dem Kanalmixer kann ich mich jetzt anfreunden. Mit den Schraubfiltern hatte ich immer so merkwürdige Vignettierungen am Bildrand. Für s/w war das egal, aber bei Farbinfrarot sah das nicht gut aus.

Das ist jetzt vorbei und nun macht mir auch diese Spielerei viel Spass. Mein Favorit werden aber die s/w Bilder bleiben.

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Infrarot 2

Heute war es sonnig, also ging es mit dem Fahrrad durch’s Blockland. Die Landschaft dort erstrahlt in saftigem Grün, da sollte doch endlich mal was mit dem Infrarotfilter gehen. Ich hab mir einen neuen Filter gekauft, weil ich jetzt auch das kleine 17-40mm Weitwinkelzoom ausprobieren wollte. Am Makro Planar nervten mich die teilweise recht deutlichen Randabschattungen, also kam jetzt noch ein 77mm Heliopan in’s Haus. Ist auch die Slim Variante, obwohl der Filter diesbezüglich nicht extra gekennzeichnet war.

Über das 17-40 gibt es geteilte Meinungen, ob es denn IR tauglich ist, meins zeigt jedenfalls keinen Hotspot. Auch sind die Randabschattungen viel geringer als befürchtet, Weitwinkel und Filter sind ja oft so eine Sache für sich. 😉

Was mir allerdings zu schaffen macht ist die anschließende Bildbearbeitung. Dieser RAW Konverter mit dem Kanalmixer und der anschließende Neuimport nach Lightroom sind etwas umständlich. Außerdem kann der neue Konverter nur Englisch, das macht es auch nicht gerade einfacher. Aber gut, mann fummelt sich so durch… 😉

Was ich von meinen Ergebnissen halten soll, weiß ich selber nicht. Man sieht natürlich durch den Falschfarbeneffekt, daß es ein IR-Foto ist, da will ich nicht meckern, ich wollte aber auch der s/w Version eine Chance geben und hier hab ich das Gefühl, das der IR Effekt irgendwie nicht so richtig sichtbar ist. Blöd wie ich bin, hab ich natürlich kein Bild ohne Filter geschossen, dann hätte man in der s/w Konvertierung die Aufnahmen einfach vergleichen können und gut.

Aber egal, ich zeig einfach beide Varianten, dann kann der Betrachter selbst entscheiden.

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Wasser war mir diesmal wichtig, wollte einfach wissen, wie sich das mit den Reflektionen so macht. Hier kamen dann auch die 17mm zum Einsatz.

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Ein letzter Versuch an der Wiese, wieder mit 17mm. Mit dem Schatten am Rand kann ich leben, notfalls kann man das auch wegschneiden. Bei s/w wär’s mir sowieso egal. Hab’s mir schlimmer vorgestellt, besser als beim Makro Planar ist es auf alle Fälle.

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Im letzten Bild sieht man recht deutlich die Bewegungsunschärfe im Vordergrund. Belichtungszeiten waren 10-13 sek. Warum so lange bei Sonnenschein? Weil ich dusselige Kuh mit ISO 100 am werkeln war. Naja, beim nächsten Mal werd ich vielleicht dran denken…


Schietwetter

Mein Fuß ist wieder einigermaßen belastbar, aber jetzt ist die Sonne weg. Tja, erstmal nix mit Infrarot. Irgendwie weiß ich aber im Moment selber nicht, was ich mit der Kamera anstellen soll. Heute kurz in der City nach Schuhen geguckt, Kamera war dabei. Kaum war ich dort, kam die Plörre vom Himmel. Da blieb es nur bei kurzen flüchtigen Schüssen und Schuhe hab ich auch nicht gefunden.

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Erster Versuch mit dem Infrarotfilter

Eigentlich sind es nur Testaufnahmen. Nachdem ich angekündigt hatte, daß ich etwas gegen das viele Grün in der Natur unternehmen wollte, ging es heute nur kurz um die Ecke in den Park. Mehr Übungen wird es leider nicht geben, denn nach dieser Aufnahme übersah ich ein tiefes Loch im Rasen und knickte dermaßen blöd mit dem rechten Fuß um, sodass jetzt erst einmal Pause ist. Schade, wollte morgen eigentlich so richtig loslegen. Aber nun muß ich den Fuß schonen.

Zugegeben, es waren nicht die besten Voraussetzungen für solche Fotos. Wie man gut erkennen kann war es sehr windig, aber das war mir heute egal, morgen sollte es in das grüne Blockland gehen. Tja…

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Bildbearbeitungstechnisch war das etwas völlig Neues für mich. Dafür war die kleine Exkursion heute auch eigentlich gedacht. Um den Weißabgleich auszutricksen, mußte ich mir ein Kameraprofil erstellen. Also wieder etwas gelernt. Auch an den Kanalmixer hab ich mich heran gewagt, aber irgendwie gefällt mir diese Version nicht so gut.

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Hier zum Vergleich das Originalfoto. Einen Hotspot erkenne ich nicht, nur so eine komische Vignette. Das nervt bei der Bildbearbeitung.

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Truper Blänken

Heute hatte ich frei. Also wurde das Fahrrad geschnappt und drauflos geradelt. Diesmal ließ ich das Blockland hinter mir und fuhr etwas weiter nach Truper Blänken. Auch ein Naturschutzgebiet. War ein Tipp vom Kollegen, ich hatte davon noch nie etwas gehört. Wetter war durchschnittlich, aber die Knipse wurde dann doch eingesteckt. Es war allerdings ziemlich fad. Eindeutig zuviel grün im Bild. Gut, bleibt zur Not ja s/w.

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Zeit für ein Gespräch hatte ich auch. In der Nähe ist ein großer Biobauer mit Milchvieh. Die find ich putzig und sie hören einem wenigstens zu.

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.. und wo Kühe sind, gibt’s auch Fliegen.

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Immerhin 5 Stunden an der frischen Luft. Ich hatte das Gebiet für mich alleine, das gefiel mir sehr gut. Nur das viele Grün fand ich langweilig. Aber ich will nicht maulen, es sind ja trotzdem schöne Tage. Und es kommen noch bessere. 🙂

Und was die Farbe grün betrifft, da hab ich mir jetzt einen IR Filter bestellt. :mrgreen:


Saisonende

Heute ist der letzte Spieltag. Der Höhenflug meines Vereins ist lange vorbei. Man dümpelt so im Mittelfeld der Liga herum… wenn man Glück hat 😉 Zur Winterpause sah es düster aus, aber zumindest diese Saison ist wieder überstanden 😀 Absteigen werden heute andere. Wer, ist mir eigentlich egal, obwohl… so ein kleines bisschen Schadenfreude werd ich mir nicht verkneifen können, falls es einen bestimmten Verein erwischt. Aber das behalte ich für mich. :mrgreen:

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H wie Holga

Das Holga Objektiv. Für’n Zwanni hab ich es einfach mal eingesteckt. Scharf ist es ja nicht gerade, hat auch kein Bildstabi, dafür ist es billig und ich kann es zur Not auch als Gehäusedeckel nehmen. :mrgreen:

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Spontan

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Tunnelblick

Lange Schatten und das Lensbaby 😉

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Rain

Zu den Aprilscherzen gesellte sich heute auch das passende Aprilwetter. Half nix, ich mußte in die City. Am Marktplatz war tote Hose, kein Wunder. Alles steht schon bereit für die schönen Tage, aber das dauert wohl noch ein bischen. 😉 Also kurz das Eifon gezückt und draufgehalten. Hoffentlich werden die Ostertage freundlicher…

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Von der Rolle 3

So richtig s/w hab ich nie fotografiert. Es gab ein paar Versuche, die waren aber für die Tonne. Mit der Digitalen kam aber wieder das Interesse zurück. Ist ja auch bequem, wenn man sich am Computer alles zurecht basteln kann. So lag seit Urzeiten ein Ilford fp4 im Kühlschrank und wartete auf seinen Einsatz. Kurz vor Ablaufdatum (schäm…) bin ich jetzt mal um die Häuser gezogen. Nix besonderes, ausprobieren war angesagt. Die alte A1 entstaubt, kurz an den Knöpfen gedreht, ja, funktioniert noch 😀

Als erstes kam das Jupiter-9 zum Einsatz.

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Das 20mm Canon hab ich gerne benutzt, hab’s auch häufig übertrieben, aber wenn es eng wird in den Strassen bin ich immer sehr dankbar über diese Brennweite gewesen.

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Auch das Tair 11A war in der Fototasche

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und natürlich das „nifty fifty“ 😉

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PABUCA- Water

Das letzte PABUCA Thema lautet „Wasser“. Davon gibt es in Bremen genug. Besonders im Winter. Für meine kleine Fotosession zog es mich diesmal in die Borgfelder Wümmewiesen. Die sind das größte Naturschutzgebiet Bremens und im Winter regelmäßig überschwemmt. Viele Bremer zieht es gerade im Winter zu langen Spaziergängen in diese Gegend. Kaum Baum und Strauchwuchs, eine einzige platte Fläche. Wenn dann noch Ostwind herrscht wird’s echt eisig. Ein Grund, warum ich Warmduscher diese Gegend bisher kaum beachtet habe (schäm…) Aber gut, für’s letzte Fotothema hab ich mich dann doch auf den Weg gemacht 😉

REICHLICH WASSER

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NOCH MEHR WASSER

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GANZ VIEL WASSER

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PABUCA- Love

Liebe braucht nicht viel Worte. Kurz und bündig zum heutigen PABUCA Thema „love“

IDEALISMUS

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ENGAGEMENT

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AUFMERKSAMKEIT

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PABUCA- Sports

Ich bin unsportlich, hab auch nicht das Gefühl, daß ich da was ändern muß. Wenn ich im Bürgerpark auf Bokehsuche bin, keuchen die Jogger an mir vorbei. Im Blockland strampeln sich die Rennradfahrer ab, während ich im Biergarten sitze und auf meinen Flüssigkeitshaushalt achte. Und im Stadion gibt’s auch mal ein raues Wort, wenn die Laufwege nicht stimmen 😉

Was soll ich jetzt zu diesem PABUCA Thema beisteuern? 3 kleine Versuche 😉

VEREINSLIEBE

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AUSDAUER

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KRAFT

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PABUCA- Darkness

Mein kleiner Beitrag zum heutigen PABUCA Thema „Dunkelheit“.

Dunkle Stadtgeschichte

Das Finanzamt und das dritte Reich.

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Nachtschicht

Im Winter etwas nervig. Man fährt im Dunkeln los und kommt im Dunkeln nach Hause. Licht sieht man kaum an diesen Tagen.

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Winterdepressionen

Die Dunkelheit im Gemüt.

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Kurz vor die Tür

War erst unschlüssig… knipsen ja, aber was? Für große Exkursionen fehlen Zeit und vor allem Ideen. Es war aber schönes Licht am Nachmittag und so entschloss ich mich, wieder eine kleine Runde an der Weser zu drehen. Hab ja sonst nix zu tun 😉 und weit ist es auch nicht.

Na gut, so was geht immer, hab ja genug Linsenzeugs zur Auswahl 😉

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Bei Beck’s war schon Feierabend

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Das ist auch immer einen Versuch wert. Ohne Üben kommt man nicht voran. 5 „Kompositionen“ gingen gleich in den Papierkorb, eine bleibt hier im Blog.

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Kurz an der Promenade entlang

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und zum Schluß noch ein wenig Abendsonne.

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2 Stunden an der frischen Luft 😀


PABUCA- Communication

Hört denn überhaupt noch jemand zu?

Meine Gedanken zu dem heutigen PABUCA Thema „communication“

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PABUCA- 7:30 am

Also liebe Jungs von PABUCA… 7:30 pm wär für mich besser gewesen… 😉  Zum „Glück“ gibt es ja sowas wie Nachtschicht. Also ist der Langschläfer aus Bremen auch diesmal dabei. :mrgreen:

WACHMACHER

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MORGENTOILETTE

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RUSH HOUR

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PABUCA- forbidden

Diesmal geht es bei PABUCA um das Thema „verboten“. Ein schwieriges Thema, Verbote sind oft zwiespältig. Was für den einen gut ist, wird von anderen oft als Gängelung wahrgenommen oder sie fühlen sich provoziert. Ob Verbote ihren Zweck erfüllen, darüber kann man stundenlang diskutieren. Ich will hier keine großen Diskussionen anstoßen, sondern nur eine kleine Serie zeigen, was mir in Bremen zu diesem Thema so eingefallen ist.

FÜR DEN AUTOFAHRER

Parkplätze sind rar in der Stadt. Noch befinden sich die Schilder an einer unscheinbaren Stelle. Aber wehe sie kommen an die Strasse!

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FÜR DEN FAHRRADFAHRER

Revierverhalten der besonderen Art. Mein Zaun gehört mir!

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FÜR DEN DISCOBESUCHER

Beim Bahnhof befindet sich auch die Discomeile. Also…von 22:00-6:00 darf man gewisse Gegenstände hier nicht mit sich führen. Wer, um Himmels willen, trägt solche Dinge überhaupt mit sich rum?

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PABUCA- Entrance/Exit

Eingänge und/oder Ausgänge, das ist bei PABUCA heute gefragt. Durchgänge bieten beides.  😀 Also ging es 3x in Richtung Weser 🙂 Da zieht es den Bremer immer wieder hin.

OSTERDEICH

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BÖTTCHERSTRASSE

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SCHNOOR

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Allzeit gut Licht?

Im Moment sieht’s ja eher trüb aus. Man ist schon froh, wenn es trocken bleibt…. Ein Spaziergang an der frischen Luft tut gut und Plüüümchen oder die Reste davon, gehen irgendwie immer. Gut…alles Ansichtssache, aber ein kleiner „warm up“ schadet nie 😉

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PABUCA- Things with numbers

Dinge mit Nummern in Bremen… hm… was zeigste denn da bei PABUCA? Ich entschied mich für alltägliches 🙂

Die Luftnummer

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Pegelstand im Blockland

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4201090 an den Landungsbrücken

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PABUCA- Monotony

Für das heutige PABUCA Thema bin ich ein wenig durchs Weser Quartier geschlendert. Es ist das Gebiet des ehemaligen Weserbahnhofs, wo jetzt u.A. ein Hotel, diverse Büros, kulturelle Einrichtungen  und einige Restaurants mit Terrassenblick auf die Weser entstanden sind. Es ist neu, schick und leider auch etwas „monoton“

Monotonie an der Weser 1

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Monotonie an der Weser 2

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Monotonie an der Weser 3

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PABUCA- Walls

Bei PABUCA geht es heute um „Mauern“ oder auch „Wände“. Hier meine kleinen Gedanken dazu.

Mauern können überwunden werden

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Mauern haben undichte Stellen

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Mauern sind oft unsichtbar

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PABUCA- inside

Meine kleinen Gedanken zum PABUCA Thema „inside“

Ab in’s Rohr.

Die Rutsche im Hallenbad- Süd

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Ab in die Tonne.

An bestimmten Tagen, sollte man auch auf die Mülltonne aufpassen 😉

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Ab in die Weser

Die Flaschenpost

Die Flaschenpost


PABUCA- Wishes

Ist wohl kein Zufall, daß das PABUCA Thema „wishes“ ausgerechnet am Jahresende gefragt ist 😉

Na gut, ich wünsche mir und natürlich allen, die diese kleine Blogseite betrachten

GESUNDHEIT und LEBENSFREUDE

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ganz viel LIEBE

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und bei allen Erwartungen für’s nächste Jahr auch die nötige ZUVERSICHT in allen Dingen. Das klappt schon 😉

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Wünsche allen einen guten Rutsch

kiki


Kaufrausch

Glühwein und die Sucherei nach den passenden Geschenken. Der Endspurt kurz vor den Feiertagen 😉 Meine Wenigkeit mittendrin, allerdings mit anderen Absichten  😉

Obernstrasse

 


PABUCA- Arrival

Morgen kommt der Santa. Mir ist das egal, bin nicht da. Muß arbeiten. Ein Rentierschlitten ist auch echt ein wenig arg „retro“. In Bremen ist man da moderner. Es gibt einen Flughafen 😀

Also hab ich mich für das PABUCA Thema „Arrivals“ dort einfach mal umgeschaut. Nicht das ich den nicht kenne, nur stehe ich dort sonst mit Gepäck herum und denke an eine bevorstehende Reise oder an die Taxifahrt nach Hause. Klein und fein ist er, ruhig, kurze Wege, wenig Andrang. Ich mag das verreisen, aber ich komme auch gerne zurück. Die Vorfreude auf Zuhause ist etwas ganz besonderes. 😉

TROLLEY

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TRANSIT

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ANGEKOMMEN

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PABUCA- Things I like

Was mag ich? Die Jungs von PABUCA wollen das wissen. Tja, eigentlich nix aufregendes. Ich bin da ganz gewöhnlich  😀

RUMHÄNGEN

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MUCKE

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REISEN

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Zuwendung

So steht’s auf dem Gehaltszettel. Gemeint ist nichts anderes als Weihnachtsgeld. Hab tatsächlich was bekommen. Die Abzüge lassen einem zwar die Augen tränen, aber gut… bevor es noch weniger wird, muß man es schnell wieder ausgeben. Also ab in’s Fotogeschäft und neues Zubehör gekauft. 135mm sind’s geworden. Anschließend ging es kurz an die Weser und zum Weihnachtsmarkt. Darauf einen Glühwein!

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PABUCA- Lights

Bremen by night. Das war mein Gedanke zum PABUCA Thema „Lights“. Die Auswahl in Bremen ist schon fast unüberschaubar. Ich entschied mich für einen kleinen Bummel entlang der Weser. Nix spektakuläres, aber gemütlich war’s.

WESER 1

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WESER 2

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WESER 3

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PABUCA- Education

Es passieren Dinge in diesem Land, da frag ich mich wirklich, ob die Leute nichts dazugelernt haben. Die Bildung einer eigenen Meinung sollte man nicht anderen überlassen. Dazu nur 3 kleine Bildeindrücke zum PABUCA Thema der Woche.

1. glaub nicht einfach alles was dir erzählt wird

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2. hinterfrage die Dinge

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3. zeig deine Meinung.

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