Fotoblog

Kleingewerbe

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Marktbummel in Georgien. Ich wurde um ein Foto gebeten. Das mache ich doch gerne und zum Abendessen gab es Melone.

Tomaten

 

Minimarket

 

Melonen

 

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Andere Länder, andere Sitten. Da ist auch das Schlachtergewerbe für den Vegetarier interessant. So bummelte der Tourist durch die Strassen in Madaba und staunte mal wieder 😉 Man kam schnell in’s Gespräch. „Ist es in Deutschland anders?“ wollte er wissen.

„Ein wenig schon. Bei uns liegt das Fleisch fertig zerteilt im Kühltresen und nicht hängendes Empfangskomitee vor’m Laden.“ Er wirkte verunsichert. „Dann sieht der Kunde ja überhaupt nicht das Tier, von dem die Stückchen stammen“.

„Nö, der Deutsche guckt in die Auslage und ordert“.  Er dachte kurz nach und schüttelte den Kopf. „Nein, das könnte ich meiner Kundschaft nicht zumuten. Die wollen immer ganz genau wissen, von welchem Tier das Fleisch kommt. Bei anonymen Fleischbrocken könnte ich den Laden dicht machen“.

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Mal wieder was aus dem Friseurhandwerk. Ein Haarschnitt kostet 50ct. Keine Ahnung, wie alt der Mann ist, mir wird ja schon ganz mulmig, wenn ich nur daran denke, daß ich bis 67 durchhalten muß…

Der Barbier


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Der Erdnußbauer.

Der Erdnußbauer


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Staub… nichts als Staub. Was war ich am Husten als ich durch die Gasse der Steinmetzen und Steinbildhauer schlenderte. Aus Marmorklumpen werden Buddhas gefertigt, ein anderes Motiv gibt es nicht.

Staub


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Friseurhandwerk in Yangon. Der Besitzer ist schon über 70 Jahre alt. Ob er denn ein reiner Herrenfriseur sei, wollte ich wissen. Nein, er hätte auch Frauen als Kunden antwortete er, die kommen aber nur zum Färben.

Friseurhandwerk


Zigarettenpause

Rauchen am Arbeitsplatz. Warten auf den nächsten Kunden.

Rikscha


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An der Seidenstrasse ist das Hauptnahrungsmittel Fleisch. Die kleinen Melonenstände waren meine Rettung. Als Vegetarier hat man es in manchen Gegenden schwer… Das Foto wurde in Kashgar aufgenommen und trotz der kleinen Unzulänglichkeiten bei der Nahrungszufuhr wird diese Stadt immer zu meinen Favoriten zählen. 😀

Mehr zum Thema Kashgar und Essen findet man hier und hier

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Der Fang des Tages.

Fischhändler in Fergana.


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Als ich Kind war, wurden Fahrradschläuche bei uns auch noch geflickt. Heutzutage gehe ich einfach in’s nächste Geschäft und kaufe mir einen neuen. In manchen Gegenden werden solche einfachen Dinge nach wie vor repariert. Sollte mir eigentlich zu denken geben.


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Rickschafahrer wartet auf Kundschaft.


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Auf Reisen sind die Leute vor Ort meist interessanter als die Sehenswürdigkeiten selbst. Mich ziehts automatisch immer auf die Märkte. Auf dem großen Samstagsbazar in Margilon war ich die einzige Touristin. Es dauerte nicht lange und aus allen Ecken riefen die Leute „Atkuda, Atkuda“ (woher kommst du). „Germania“ antwortete ich. Dann zeigten sie auf meine Kamera und fingen an zu posieren. Ich war völlig überrumpelt. Hatte mich schon drauf eingestellt, einfach erst mal unauffällig herumzubummeln, um dann im richtigen Moment „abzudrücken“.

So war’s natürlich einfacher und beide Seiten hatten eine Menge Spass. Neben der alten Analogen fotografierte ich auch mit einer kleinen Digitalknipse, damit ich den Leuten auch ihre Bilder zeigen konnte. Und im Gegensatz zu anderen Gegenden, wo Leute nur für Geld posieren, bekam ich für meine „Arbeit“ auch noch zahlreiche Leckereien zugesteckt.


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Melonenhändler in Margilon, Usbekistan.


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Uigurisches Metzgereigewerbe in Kashgar, Xinjiang.


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Kleiner Shop für Uhrenreparatur, Yangon, Myanmar.


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Handleser/Wahrsager in Yangon, Myanmar.


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Herrenfriseur in Hsipaw, Myanmar.


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Wozu braucht man Kisten für’s Gemüse? Tomatenhändler in Fergana, Usbekistan.


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Auf dem Markt in Hpa An, Myanmar.


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Cut & Go in China.

Shaping, Yunnan.


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Fahrende Barbiere in der Altstadt von Kashgar.