Fotoblog

Myanmar

Mobile Myanmar

Die Garküche

O87A2239

Transport

O87A2134

Werkstatt

O87A1575

Muskelkraft

O87A1682

Advertisements

V

Auch schon wieder 2 Jahre her… die Zeit vergeht…

O87A1530


Sports News

Fußball ist ja zur Zeit in aller Munde. Auch im fernen Myanmar ist dies ein beliebter Sport. Für ein Land, welches auf der Weltbühne des Fußballs eigentlich nur eine kleine Nebenrolle spielt, ist die Anzahl von Fachzeitschriften und Allgemeinwissen der Menschen aber äußerst beachtlich. Premier League ist natürlich die Nummer 1, aber auch den deutschen Spielern und der Bundesliga wird eine große Aufmerksamkeit gewidmet. Wenn da nicht die Aussprache gewisser Namen wäre. Der Name Schweinsteiger entpuppt sich in der burmesischen Sprache als echter Zungenbrecher. „Sag einfach Schweini, das versteht man auch“ … „Swani?“ „Ja, so ähnlich…“

O87A2233


Graue Stunde

Entweder hatte ich die blaue mal wieder verschlafen, oder es gab an diesem Tag nichts anderes. Egal, man nimmt es so wie es kommt. 😉

Morgenstund


Belesen

Auf meinen beiden ersten Myanmarbesuchen war das Internet vor Ort noch eine Rarität. Mir war das egal. Bücher und Zeitschriften waren die Hauptquelle für Informationen und standen bei der Bevölkerung hoch im Kurs. An jeder Ecke gab es Literatur zu kaufen.

Bookshop

Bei diesem Foto wird leider deutlich, daß Film in manchen spontanen Situationen doch an seine Grenzen stößt. Digital hätte man da wohl etwas nachbessern können.

Bookshop 2

Man konnte den Büchern ansehen, daß sie intensiv genutzt wurden. So lange der Einband hielt, fand sich auch ein neuer Besitzer. 🙂

Strassenbibliothek

Die Strasse als Leseecke

Leseecke

Mittlerweile ist das anders. Smartphone, Gmail und Yahoo sind bei der Bevölkerung hoch im Kurs. Das neue Medium wird intensiv genutzt, selbst auf dem Lande hat jedes kleine Nest ein Internetcafe, wo der Strom aus einem Stapel Autobatterien kommt. Und falls jetzt ein Reisender meint, daß dem Land dadurch viel von seiner „Ursprünglichkeit“ (was auch immer damit gemeint ist) genommen wird, dem gehören die Ohren langgezogen. Ich gönne diesen Fortschritt den Leuten.


Fischfang

Schade, daß er den Kopf wegdreht. Na ja, man kann nicht alles haben, zumindest stimmte das Licht in diesem Moment. Hinter dem Zaun war meine Unterkunft. Direkt am See. Besser kann man es nicht treffen 🙂 Der Indawgyi Lake ist mein Geheimtip für einen Besuch in Myanmar, eigentlich ein Widerspruch, da es ab jetzt nichts Geheimes mehr ist, aber ich will mal nicht so sein… 😉

Fischfang


Local Football

Ich glaube, die einzige elektronische Anzeigentafel gibt es im Fußballstadion in der Hauptstadt. Auf dem Land wird das noch in Handarbeit erledigt. Das ganze Dorf war am Fußballfeld versammelt, die Kiddies hatten den besten Platz. So richtige Stimmung wollte nicht aufkommen, man lag zurück.

Rückstand

Ausgleich! 😀

Ausgleich


Daily Soap

Immer nur die Lehren Buddhas zu studieren, kann auf Dauer bestimmt auch eintönig sein. Zwischendurch ein wenig irdische Abwechslung tut da vielleicht ganz gut… 😉

Daily Soap


Kleingewerbe 16

Staub… nichts als Staub. Was war ich am Husten als ich durch die Gasse der Steinmetzen und Steinbildhauer schlenderte. Aus Marmorklumpen werden Buddhas gefertigt, ein anderes Motiv gibt es nicht.

Staub


Barca Fan

Ob er mit dem Vereinswappen auf seiner Mütze was anzufangen weiß?

Ein Hauptgrund für den Einstieg in’s digitale Knipsen war für mich die Flexibilität bei den ISO-Werten. Man muß es ja nicht gleich übertreiben und es ersetzt auf keinen Fall ein lichtstarkes Objektiv.

In Myanmar kam mit Einsetzen der Dämmerung ab und zu die Auto-ISO zum Einsatz. Ich benutz die gerne für Schnappschüsse. Irgendwann rauscht es halt, ich spreche dann aber lieber von Körnung, das hört sich irgendwie besser an. Wie weit man das Spielchen treibt, hängt nun von der eigenen persönlichen Schmerzgrenze ab.

Dieses Bild wurde mit ISO 8000 fotografiert. Mir gefällt es. Besser als gar kein Foto. Entrauscht ist es kaum, gerade Gesichter bekommen sonst einen eher wächsernen Ausdruck. Daher nehme ich die Körnung gerne in Kauf.

Barca Fan


In Gedanken

An was der kleine Mönch wohl gerade denkt? Vielleicht versucht er auch nur die Langnase zu ignorieren, die im Kloster umher stöbert. Egal, ich bin ihm jedenfalls dankbar, daß er nicht in die Kamera geschaut hat.

Der kleine Mönch


Abgehoben

Rickschafahrer transportieren alles, sie sind dankbar für jeden Auftrag. Harte Arbeit für einen Hungerlohn.

20121114-O87A1610 Kopie


Unten ohne

Allgemeine Tempeletikette in Asien. Die eigenen Flip Flops können nicht schrill genug sein, spart anschließend Zeit beim Suchen… 😉

20121121-O87A2191 Kopie


Docking Station

Strom ist in den kleinen Dörfern in Myanmar immer noch Mangelware. Dafür gibt’s viel Sonne und die wird genutzt. Kein Haushalt ohne Autobatterien, damit auch anschließend die Glotze oder der Computer ausreichend „Saft“ haben. Zum Aufladen geht’s dann bei Bedarf an’s gemeinschaftliche Sonnendock. Eigentlich auch ganz pfiffig gedacht, nur ist dadurch ein weiteres Problem hinzu gekommen. Wohin mit den alten ausgedienten Stromspeichern?

O87A1180_bearbeitet-1 Kopie


Almosengang

Negative0-33-33(1)_4 Kopie


Buddhas Blick

TV Schüssel


Am See

Kurzes Innehalten, warten auf den Tag.

O87A1782_bearbeitet-1


Kleingewerbe 15

Friseurhandwerk in Yangon. Der Besitzer ist schon über 70 Jahre alt. Ob er denn ein reiner Herrenfriseur sei, wollte ich wissen. Nein, er hätte auch Frauen als Kunden antwortete er, die kommen aber nur zum Färben.

Friseurhandwerk


Zigarettenpause

Rauchen am Arbeitsplatz. Warten auf den nächsten Kunden.

Rikscha


Morgenstund

Tagesanbruch am Indawgyi Lake in Myanmar. Beim Fischer füllt sich das Netz und beim Freizeitknipser die Speicherkarte… 😉

O87A2063


Die Spende

Ein Schälchen Reis und ein Gebet.

Bettelgang

Bettelgang


Tea Time 2

Kühl sind die frühen Morgenstunden im Norden Myanmars zu dieser Jahreszeit. Da geht man als erstes in eine  Teeküche und sucht sich einen Platz an der kleinen Feuerstelle. Aufwärmen ist angesagt, ein paar Tassen grüner Tee, dazu gibt’s Spritzgebäck oder Pakoras und das Neueste vom Tage.

Teeküche


Veränderungen

Wieder zuhause. 4 Wochen Myanmar liegen nun hinter mir. Auffälligstes Merkmal war diesmal die Präsenz einer Dame, die bei meinem letzten Besuch vor 4 Jahren im Tagesgeschehen überhaupt nicht zu existieren schien. Jeder kannte sie, ihr Name wurde jedoch nur geflüstert. Sie stand unter Hausarrest. Hätte man damals Plakate von ihr aufgehängt, wäre man sofort in den Knast gewandert.

The Lady


Nonnendichte

Es gibt in Mandalay eine Kreuzung, da existiert eine Saftbar, die herrliche Fruchtshakes zubereitet. Nach ausgiebigem Stadtbummel setze ich mich dort immer wieder gerne hin und tu etwas für meinen Flüssigkeitshaushalt. Das eigentlich Interessante befindet sich aber gegenüber. Dort ist die Sammelstelle für die lokalen Busse und es ist immer wieder erstaunlich wie viele Personen auf einen Toyota Pick-up Platz finden. Die beiden Bilder sind eigentlich harmlos, was die Anzahl der Leute angeht, mir gefielen nur die Nonnen ganz besonders gut.


Aufgeschaut

Bagan.


Balanceakt

Der Legende nach wird der goldene Felsen von Kyaiktiyo nur von einem Haar Buddhas im Gleichgewicht gehalten und gilt als einer der wichtigsten buddhistischen Heiligtümer im Myanmar. Täglich kommen Hunderte von Pilgern, die Männer stehen dichtgedrängt am Felsen und bekleben ihn mit Blattgoldplättchen, Frauen dürfen ihn nicht berühren, sie sitzen etwas abseits und beten.

Wer sich besondere religiöse Verdienste erwerben will und etwas Gutes für sein Karma tun möchte geht zu Fuß auf einem Pilgerweg in etwa 8 Stunden zum Felsen hoch. Alternativ kann man sich auch dichtgedrängt auf der Ladefläche eines LKW den größten Teil der Strecke hoch fahren lassen.

Ich saß natürlich auf dem LKW…


Überblick

Ich glaube der Herr auf dem Dach hat von allen den besten Platz bekommen…


Großauftrag

Und ich dachte schon, es gäbe für einen Rickschafahrer nix anstrengenderes als einen dicken Touristen, der kaum in den Sitz passt, durch die Strassen zu befördern. Doch die Burschen brauchen jeden Auftrag, damit sie über die Runden kommen.


Burmesisches Wellenspiel

Die Hsinbyume Pagode ist eines der vielen buddhistischen Heiligtümer Myanmars. Sie ist auch auf dem Deckblatt meines Reiseführers abgebildet, mit Mönchen, die über die gemauerten Wellen hüpfen. Sowas hätte ich auch gerne fotografiert, aber natürlich waren bei meinem Besuch dort keine Mönche in Sicht.


Nur für Frühaufsteher

Morgens um 5 Uhr starten die alten, klapprigen Irrawaddy Dampfer in Bhamo zu ihrer 3-tägigen Reise nach Mandalay. Nachdem man sich im Schein der Taschenlampe ein geeignetes Plätzchen irgendwo auf dem Schiff eingerichtet hatte, ging’s hoch auf’s Dach und der Tag konnte begrüßt werden.


Spende

Nonnen bei ihrem täglichen Bettelgang durch die Strassen Yangons.


Morgendämmerung

Morgens um 7 am Inle See, Myanmar.

 


Tür und Tor 2

Der Zahn der Zeit nagt an den Hausfassaden der Kolonialbauten in Yangon. Der Monsun und die hohe Luftfeuchtigkeit tun ein Übriges.


Vielfalt

Hülsenfrüchte aller Art auf einem Markt in Mandalay, Myanmar.

 


Klosterfelsen

Die Kyauk Ka Lat Pagode bei Hpa An im Süden von Myanmar.

Blick von der Pagodenspitze.


Kleingewerbe 7

Kleiner Shop für Uhrenreparatur, Yangon, Myanmar.


Spiegelung

Inle See, Myanmar.


Kleingewerbe 6

Handleser/Wahrsager in Yangon, Myanmar.


Kleingewerbe 5

Herrenfriseur in Hsipaw, Myanmar.


Kannenriege

Teegeschirr in Myanmar.


Burmesische Naturdusche

Die Anisakan Wasserfälle bei Pyin Oo Lwin, Myanmar.

Blick von der Felskante.


Kleingewerbe 3

Auf dem Markt in Hpa An, Myanmar.


Novizen

Aufgenommen im Shwe Yan Byei Kloster, Inle See, Myanmar.