Fotoblog

Nordsee

On the beach XIII

Hongkong, Armenien… ja, tolle Reisen, aber irgendetwas fehlte 😉  Nun ist aber alles gut!

 

 

 

 

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Inseltage

Der Winter ist die schönste Zeit auf Helgoland. Zumindest wenn man das Glück hat und das Schiff auch tatsächlich in Cuxhaven ablegt. 😉

Mußte ich letztes Jahr noch vor dem Sturm flüchten, so durfte ich jetzt ein paar ruhige Tage dort verbringen. Erholung pur! 🙂

Hummerbuden

 

Knieperfalle

 

Lange Anna

 

16:00

 

Bühne

 

Düne

 

Sanddorngrog gab es nicht…

Dünenkneipe

 

dafür bestaunte ich etwas anderes. 😀

Babyrobbe

 

Babyrobbe 2

 

Babyrobbe 3

 

Er war erst ganz kurz auf der Welt…

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So knuffig die auch anzusehen sind, das fotografieren ist dort sehr schwierig. Es werden von Jahr zu Jahr mehr Tiere und spätestens jetzt weiß man als Besucher eigentlich auch nicht mehr, wo man da noch lang laufen kann (darf). Der Nordstrand war mir zu gefährlich, da bin ich auf die Aade ausgewichen. Aber auch dort war kaum ein Durchkommen, überall hatten es sich die Robben bequem gemacht. Vielleicht nutze ich beim nächsten mal nur noch die Aussichtspunkte und beobachte einfach. Ist auch schön.


Seestern

Ich schreib ja eigentlich nichts über Technik. Möchte einfach nur Bilder zeigen. Eine Sache hat mich jetzt aber doch geärgert. Ich besitze ein schönes 15mm Superweitwinkel, dazu mache ich auch gerne Langzeitbelichtungen, weil ich den Effekt einfach mag. Der Weitwinkel hat leider eine fest verbaute Störlichtblende, was das Benutzen von Filtern leider sehr einschränkt. Besser gesagt, es gab da lange überhaupt keine Lösung. Jetzt wurde ich bei Haida fündig und orderte auch gleich den passenden Big Stopper dazu. Der war tatsächlich auch sofort verfügbar. Voller Stolz fuhr ich nun am Wochenende auf meine Lieblingsinsel um auch gleich die ersten Versuche zu starten. Ich wurde leider etwas enttäuscht. Alle Bilder zeigen schwarze Ecken. Also passt der Filterhalter doch nicht wie beschrieben. Der Beschnitt ist minimal, aber ich hatte da schon etwas Besseres erwartet. War ja nicht gerade ein Schnäppchen. Schade…

Südhafen


On the beach IX

Helgoland ist toll. Es stellt sich aber für mich bei jedem Besuch die immer dringendere Frage, was ich da noch fotografieren soll. Ich hab das Gefühl, daß nun wirklich jeder Quadratzentimeter bildlich dokumentiert wurde. Aber trotzdem hole ich die Kamera immer wieder hervor und freue mich über altbekannte Eindrücke. 🙂

 

smile

 

Küstenmöbel

 

Leuchtturm

 

Beleuchtung

 

 


On the beach VIII

Es war mal wieder soweit. Ein paar Tage auf meiner Lieblingsinsel und jede Menge Fototüftelei 😀

Nordstrand

 

Nordstrand

 

Wellen


Wechselhaft

…waren die Tage auf Helgoland. Zumindest die Sonne gab ihr Bestes, wenn sie denn mal vorbei schaute. Ich mag einfach dieses tief stehende Licht, das es nur in den Wintermonaten den ganzen Tag über zu sehen gibt.

Südhafen

 

Auch dieses Motiv ist neu für mich. In den Sommermonaten müßte ich für einen Sonnenuntergang zu später Tageszeit noch einmal los. Da sitze ich aber schon längst bei ein paar Bierchen in meiner Stammkneipe, zumal die Sonne dann auch ganz woanders in’s Wasser taucht 😀

Südhafen

 

Auch gab es eine Erweiterung im Portfolio. Erst wollte ich mir nur ein Tele mieten, aber als ich dann kurz vor Beginn meines Kurztrips über ein gutes Angebot stolperte, griff ich zu. Es braucht aber noch sehr viel Übung, diese langen Brennweiten zu händeln. Viele Bilder sind schlichtweg verwackelt und ich mußte auch des öfteren erkennen, daß 400mm hier nicht das Maß der Dinge sind. Es gibt immer noch Fotografen, die haben einen Längeren… und natürlich auch die besseren Ergebnisse.

Egal, zumindest auf der Insel wird es nicht an zukünftigen Motiven mangeln, wo ich dann meine Übungsstunden durchführen kann 😉

Kulleraugen

 

Kulleraugen 2

 

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Auch das Wetter wechselte häufig. Beständig war nur der starke Wind.

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Auch hier hat sich das Tele gelohnt. Mit den von mir bevorzugten Stummelbrennweiten hätte es wohl sonst einige Salzwasserduschen gegeben. 😀

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Wechselhaft waren auch die Abfahrtszeiten. Der nächste Sturm rollte auf die Insel zu und zwang mich einen Tag eher auf die Fähre, da für die darauffolgenden Tage die Überfahrten abgesagt wurden. Naja, vielleicht beim nächsten Ausflug im Winter doch in den Flieger. Ist ja auch schneller. 😉 Schaukelig ist die Anreise immer, da ist es dann auch egal, ob man auf dem Wasser ist, oder in der Luft.


On the beach VII

Bastelmodus mit der Knipse.

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Hitzewelle

Der Sommer ist da. Ich hab das Gefühl, in meiner Dachwohnung ist es noch wärmer als draußen. Bewegung… Fototour… bloß nicht… 😀 Bleibt nur ein sehnsuchtsvoller Blick in’s Fotoarchiv. 😉 Das wär meine Rettung 🙂

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In der Kürze liegt die Würze

Schaut man sich bei den Fotogruppen auf Helgoland etwas genauer um, merkt man schnell, daß es dort eher auf die Länge ankommt. 😉 Teletechnisch tut sich bei mir aber erst einmal nix. Mich interessiert das andere Ende. Und so ging es mit neuem Weitwinkel wieder in den Südhafen. Dorthin verirren sich nur wenige, man hat seine Ruhe und im Gegensatz zum heimischen Viehzeug läßt der Beton auch eine gewisse Nähe zu 😀

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In der Ruhe liegt die Kraft

Schön war es über die Feiertage. Habe mich prächtig erholt 🙂

Die Graufilter ausgepackt und los 😀 Habe mittlerweile Big und Little Stopper im Gepäck und wollte gerne Wolken weich zeichnen. Waren aber keine da. Egal, dann halt beim nächsten Mal.

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On the beach VI

Wo war ich? Ist wohl nicht schwer zu erkennen. Da nutzt es auch nix, wenn man es etwas abstrakter gestaltet  😀

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Was mit Tieren

Ich gebe zu, Tierfotografie ist mir fremd. Aber es gibt natürlich Interesse 😉 Auf Helgoland gibt es eine kleine Ecke, da kann man auch mit viel Glück mit einem Stummelzoom etwas einfangen. Bei den Baßtölpeln gab es Zoff. Irgendwas hatte der eine ausgefressen und so konnte ich beobachten, wie es aussieht, wenn einem Baßtölpel das Ohr langgezogen wird 🙂

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Es muß schon ordentlich gezwickt haben. Der hielt richtig still.

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Weichspüler

Da wartet man monatelang auf einen Graufilter und wenn er dann endlich in der Fototasche steckt, benutzt man ihn kaum. Hätte mehr machen können. Muß endlich mal in die Gänge kommen…

 

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Helgoland- Süd

Zugegeben, die Bilder sind schon etwas älter. Ich hatte mir für dieses Jahr vorgenommen, dort mit dem Big Stopper aufzukreuzen, aber nix da, alles Baustelle, da hier der Servicepunkt für den Off-Shore Windpark entsteht.

 

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Wasser und Beton mag ich, auch stört mich das schlechte Wetter nicht. Ich glaube, es gibt nichts, was mir meine Lieblingsinsel irgendwie madig machen kann. 🙂

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Keine Ahnung, ob man dort in Zukunft noch herumstöbern darf. Wär zumindest schön, wenn sie einen wieder auf die Mole lassen.

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What did you do last summer?

Nun ja, immer das Gleiche 😀

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On the Beach IV

Das mußte mal wieder sein. Man gönnt sich ja sonst nichts 😉 Ob ein Sonnenbad in der Einflugschneise unbedingt dazu gehört, da sind Mensch und Robbe wohl unterschiedlicher Meinung. Vielleicht liegt es auch nur daran, daß man dort nicht stehen soll. Liegen ist wohl erlaubt. 😀 Vielleicht erlaubt das Portemonnaie mir auch irgendwann die Anreise per Flieger. Das würd ich gerne mal aus einer anderen Perspektive betrachten. Und wehe, die sonnen sich dann woanders!

O87A9540Für Naturfotografen ist dies ein guter Ort. Auf der anderen Seite kann man  sich gut hinter der Mole verstecken und das Tele platzieren. Ich besitze solch schweres Gerät nicht, sondern eher das Gegenteil. Für den Blick übers Wasser reicht es. 🙂 Man soll mit dem zufrieden sein, was man besitzt und das Beste draus machen.

O87A9542Den Badestrand hatte ich fast für mich alleine, selbst das Wasser war weit weg. Aber immerhin, es war da. Das ist der Vorteil auf hoher See 😀

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O87A9554Die Strandkörbe wirkten etwas verwaist. Ich selber zog auch die Dünenkneipe vor. Aber ein kurzes „klick“ mußte sein. Das gehört dazu. 🙂

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Wiederholungsschleife

Und wieder ging’s nach Helgoland 😀 Ich zähl meine Besuche nicht mehr, bin nur verwundert, daß tatsächlich immer noch ein paar Motive auf der Speicherkarte landen 😀

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Tagestouristen

Als geübter Helgolandurlauber verzieht man sich tagsüber auf die Düne um dem Ansturm der Tagesbesucher aus dem Weg zu gehen. Das ist eigentlich auch sinnvoll, ich muß aber eingestehen, daß man dadurch manchmal gewisse Eindrücke verpasst. So wie am Pfingstmontag. Die Dünenfähre legte gerade an, da konnte ich am Bootsanleger noch einen Blick auf Tagestouristen erhaschen, die man nun wirklich nicht alle Tage dort sieht. Schade, aber für einen Schnappschuss hat’s gerade noch gereicht. Nicht die beste Qualität, aber der etwas skeptische Blick des Herrn und der ufo-ähnliche Wasserturm des Alfred Wegener Instituts im Hintergrund passen eigentlich ganz gut in die Szene. Und wegen der Kutten hab ich mich für die Farbvariante entschieden.

Tagesbesucher


Inselrundgang

Wie immer stellt sich bei Helgolandbesuchen die Frage, was ich hier noch fotografieren soll. Ich kenn die Insel irgendwie auswendig und so groß ist die ja auch nicht ;-). Das Lensbaby war das erste mal dabei und kam bei der langen Anna zum Einsatz. Ist gewöhnungsbedürftig, aber alle vorigen Bilder sehen irgendwie gleich aus 😉

Lange AnnaFuselfelsen wurde die Insel früher oft respektlos genannt. Wer Helgoland nur von diesem Punkt aus betrachtet ist selber schuld.

SchiffsausrüstungDie Butterfahrten sind Geschichte.

Havanna ClubDa ich allein unterwegs war, nahm ich mir die Zeit für ein paar kleine Experimente. Ja, ich weiß, das ist nachgeäfft, andere können das besser, aber mir gefallen diese Effekte und ohne neue Übungen kommt man nicht voran.

HorizontBeim Abendspaziergang war auch immer schönes Licht, da bekommt so manch unscheinbares eine besondere Wirkung.

Im HafenUnd die Macke mit dem Wischen wurde auch wieder ausgetestet.

Nordstrand

Allen Betrachtern ein schönes Wochenende

kiki


Blaue Stunde

Endlich wieder Helgoland! Für ein paar Tage war ich mitten auf der Nordsee wieder im Erholungsmodus. 😀 Diesmal mit vollem Geraffel, seit meinem letzten Besuch der Insel ist einiges an Spielkram dazu gekommen. Langzeitbelichtung hatte ich mir in den Kopf gesetzt, jetzt oder nie! Und dann… nun ja, viel Zeit blieb nicht, da kurz darauf die Sonne mitten in’s Motiv gekrochen kam, aber was mich wirklich umhaute, war dieser sehr unangenehme Blaustich des Big Stoppers. Puh, damit hatte ich nicht gerechnet. Dazu noch der Dynamikumfang des Bildes kurz vor Gegenlicht, nun ja, etwas ernüchternd die ganze Sache. Dazu durfte ich noch feststellen, daß meine Gummistiefel nicht mehr wasserdicht sind, das Stativ muß jetzt zwecks Grundreinigung auch auseinander genommen werden und noch die Erkenntnis, daß es wohl besser ist dieses Motiv am Morgen zu fotografieren, wenn die Sonne von hinten aufs Wasser scheint. Bei meinem nächsten Aufenthalt ist aber schon um 5:00 Sonnenaufgang… wie soll ich das denn schaffen? 😯

 

Nordstrand

 

Zum Thema Blaustich hier mal das Original:

Nordstrand


Vor dem Sturm

Sieht ja eigentlich ganz harmlos aus. Man kann aber auch vielleicht ein wenig erahnen, was da manchmal für Naturgewalten herrschen. So wie im Moment.

Wellenbrecher


Blick nach Norden

Mal wieder ein Griff in den „Meer und Beton“ Ordner. Zugegeben, meine Besuche auf Helgoland waren in diesem Jahr sehr trübe. Dies gilt aber nur für den Blick auf’s Meer und keinesfalls für’s Gemüt. Hätte ich hier, an der Mole am Nordstrand freien Blick gehabt, könnte man die ersten Windräder des Off-Shore Windparks sehen. Auch nicht gerade das, was man unter Hochseeromantik versteht, da kommen ein paar Wolken schon ganz recht. Andererseits, hier im Norden gehören Windräder eigentlich zum Landschaftsbild dazu, man kennt es mittlerweile nicht mehr anders. Bin gespannt was sich für ein Bild bietet, wenn ich im nächsten Jahr wieder an der gleichen Stelle stehe.

Mole


Betonidylle

Vor 2 Wochen besuchte ich meine Lieblingsinsel zum (wahrscheinlich) letzten Mal in diesem Jahr. So schön die Düne auch ist, mit ihren putzigen Robben, irgendwie zieht es mich immer wieder zum Beton hin. Davon gibt’s auf Helgoland reichlich… und ich bekomme nicht genug davon. 😀

Südhafen


Fähralltag

Heutzutage kommt man von Bremen schneller und oft günstiger nach Malle, als auf irgendeine Nordseeinsel. Dazu noch das manchmal recht rauhe Wetter mit entsprechendem Seegang… das ist nicht jedermanns Sache. So ist es meistens am Anleger und auf dem Schiff recht übersichtlich. Die Zeiten, als die Schiffe proppevoll zur Butterfahrt ablegten sind lange vorbei.

Täglich Helgoland

Täglich Helgoland

Mal vorbeischauen, was sich heute am Anleger so abspielt…

Täglich Helgoland

Leinen los…

Abfahrt


Nordseeperlen

Heute war das Wasser da! Allerdings auch gefühlte 1 Million Besucher. Strandkneipen proppevoll, Schlange stehen an den Klo’s… und ich dachte immer für sowas geht man in’s Wasser…

Erst hatte ich ja gedacht, ich versuche mich mal in „street“, hab’s aber schnell sein gelassen, die Leute guckten so komisch, also neue Motivsuche!

Ein Foto find ich gut, bin mir aber mit dem Himmel unsicher, ob wegschneiden oder nicht.

Also einfach „eene meene muh“, nun ist es die Version mit Himmel geworden.

Nordseeperlen


Wetter

„Sieht ja ein bischen nach Regen aus“.

„Stimmt, da hinten kommt’s schon runter, meinst Du wir sollen aufbrechen?“

„Hm, weiß nicht, der Wind kommt ja kräftig von Westen, vielleicht zieht’s ja auch vorbei?“

„Also bleiben wir erst mal sitzen und warten ab?“

„Würde ich sagen, is ja noch weit weg“.

„Na gut, dann bestell ich noch mal zwei Bier“. 😀

Regenwolke


Im Visier

So, das Wochenende auf Helgoland wäre auch „geschafft“. 😀 Tierfotografie ist eigentlich nicht mein Gebiet, bei max. 105mm verfügbarer Brennweite gibt’s da auch nicht wirklich viel zu holen….

Auf dem Rückweg hatten wir Begleitung. Hartnäckige, gefiederte Verfolger. Diese Möwe war besonders frech. Nachdem sie einem kleinen Jungen das Krabbenbrot aus der Hand stibitzt hatte, geriet als nächstes mein Käsebrötchen in’s Visier.

Im Visier

Also einfach mal ein bischen gelockt, und schon klappt es auch mit einem Stummelobjektiv. Blöd war nur, daß ich einhändig fotografieren mußte, die linke Hand winkte ununterbrochen mit dem Brötchen… Der Möwe war das Ganze wohl auch suspekt, merkte sie doch, daß ich nicht so ganz unvorbereitet war, wie der arme Bursche mit dem Krabbenbrot. Also erst mal in Reichweite niederlassen und beobachten, den richtigen Moment abwarten, minutenlang. Gebanntes Starren auf etwas, was letztendlich doch in meinem Magen verschwand, nachdem ich mein Foto im Kasten hatte. 😀

Hungrig?

Wünsche allen einen guten Start in die Woche

kiki


Alte Werte

Schon ein komisches Gefühl, die alte A1 wieder in die Hand zu nehmen. Wie klein und leicht doch eine Kamera sein kann. Der krasse Gegensatz zum digitalen Klopper. Zugegeben, ich bin schon ziemlich eingelullt von den Bequemlichkeiten der digitalen Fotografie, man sieht sofort ob man Scheiße gebaut hat, alles ist sofort verfügbar, der Gang zum Fotolabor ist eine Ausnahme, den Rest erledigt Lightroom.

Trotzdem mag ich mein altes Geraffel, es funktioniert schließlich noch. Auf Helgoland kam die alte Kamera mal wieder zum Einsatz. Bei der Nachbearbeitung am Computer ist bei den gescannten .tiff Dateien allerding etwas Sensibilität gefragt. So brachial wie bei den RAW’s darf ich nicht an die Sache herangehen. Muß auch nicht sein, finde ich. Ein analoges Foto sieht halt anders aus.

i-Punkt Mole

i-Punkt Mole

i-Punkt Mole


Eindrücke von einem Wochenende im Sommer

Nun ja, die Pfingstfotos sind gerade verarbeitet, da stand schon der nächste Inselbesuch an. Und wieder die Frage, was man an einem Ort noch fotografieren kann, den man in und auswendig kennt. Zumal sich auch diesmal wettertechnisch kein Unterschied feststellen ließ.

Fotos von der Anreise fielen wegen rauher Überfahrt schon mal aus. Der Staffservice verteilte Kotztüten, die Wellen klatschten nur so über die Reling, ich saß frierend im Dauerregen unter den Rettungsbooten…lieber naß und an der frischen Luft, als sich das Frühstück noch mal durch den Kopf gehen lassen… die Leiden eines Leichtmatrosen.

An nächsten Tag wieder der übliche Dünenausflug. Haben wir tatsächlich heute den 29. Juni?

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Der übliche Zwischenstop in der Einflugschneise des Flughafens

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Zwischendurch ein kurzer sonniger Moment, lange keine Küstenmöbel fotografiert. Also ein bischen herumgeschlendert, viel landete nicht auf der Speicherkarte, aber für einen Sonnenbrand hat’s auf jeden Fall gereicht.

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DIE dürfen auf keinen Fall fehlen… vielleicht sollte ich vor meinem nächsten Inselbesuch mal im Fotofachgeschäft ein Zoomobjektiv mieten…

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Auch die Lütten sind ganz fasziniert vom wilden Dünenleben.

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Heute Morgen war der obligatorische Inselrundgang angesagt, ein bischen Bewegung um den Nebenwirkungen hemmungslosen Schlemmens im Stammrestaurant den Kampf anzusagen… zumindest redet man sich dies auf dem 3km langen Rundgang immer in’s Gewissen, Abkürzungen werden ignoriert!

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Auch auf der Hauptinsel muß man Acht geben vor Raubtieren, sonst fährt man hungrig wieder nach Hause. 😀

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Das war mein Wochende. Ich weiß, ich komme wieder. Tschüß Trauminsel!

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Schatten am Rand

Bei meinen kleinen Lightroomspielereien stecke ich anscheinend im Moment in der Vignettenphase. Zumindest was die Geisternebelfotos von meinem letzten Helgolandbesuch angeht. Dabei kenne ich diesen Effekt schon aus Anfängertagen. War oft genug völlig uneinsichtig und bestückte den Weitwinkel noch mit einem Polfilter, weil mir der Himmel nicht blau genug war. Das ging natürlich immer voll nach hinten los und als ich dann anschließend die dunklen Ränder weggeschnitten hatte, blieb vom Weitwinkeleffekt nichts mehr übrig. 😀 Diese Trotzphase ist nun aber schon lange Vergangenheit und im Moment fummel ich einfach gerne virtuell an den Reglern für die Vignette herum. Ist natürlich auch eine Frage des persönlichen Geschmacks wie weit man dieses Spielchen treibt, ich denke der Effekt nutzt sich auch irgendwann wieder ab. Mal schauen was dann kommt…

Helgoland


Stillstand

Absolute Flaute. Der Nebel blieb hartnäckig. Das waren bis jetzt die trübsten Pfingstage auf Helgoland für mich. Gestört hat’s mich nicht, waren halt mal ganz andere Bilder. Wenig Kontrast, kein Horizont, aber egal, geknipst wird trotzdem. 😀

Flaute

Einbooten


Sonntagsausflug

Letzten Sonntag war an der Küste ja etwas Sonnenschein angesagt. Daß gleichzeitig Windböen von 50 km/h herrschen sollten, ignorierte ich. Dann gibt’s am Strand wenigstens umsonst noch ein Gesichtspeeling. 😉 Also mal wieder an’s Ende der Elbe gereist.

Die Kugelbake begrüßt..

Kugelbake

Das Wasser war natürlich wieder verschwunden…

Ebbe

Ebbe

War nicht wirklich das Wetter für den Strandkorb, aber egal… Kurtaxe mußte bezahlt werden. Ist schließlich Saison!

Küstenmöbel

Wenigstens kam der Weitwinkel kurz zum Einsatz, zum Objektivwechsel ging ich aber sicherheitshalber in’s stille Örtchen…

Küstenmöbel


Eingetrübt

Nein, es lag nicht am zollfreien Alkohol, sondern am Nebel, der mir die ganzen Pfingsttage auf Helgoland die Sicht auf den Horizont so ziemlich vermiest hat. Wollte eigentlich Farbe zeigen, blauer Angeberhimmel und so, statt dessen gab’s graue Bescheidenheit. Will aber nicht groß meckern, gefallen hat’s mir trotzdem. Vielleicht beim nächsten Mal 😉

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Sturmfest

Küstenschutz mit Ausblick.

Tetrapoden und lange Anna


Weitsichtig

Auf die Brennweite kommt es an…. konzentrierter Blick durch’s Glas, ein paar Fachsimpeleien, Vogelkundler unter sich.

Manchmal kreuzen sich die Blicke…


Stürmisches Wochenende

Helgoland. Ein spontaner Entschluß. Ein langes Wochenende. Sturmwarnung orakelte das Wetter App. Egal. Hauptsache Insel!


Versuch macht klug

Bildbearbeitung ist ja so eine Sache. Was mir auffällt, ist die Tatsache, das auch (zumindest bei mir) der Gemütszustand eine Rolle spielt. Ein Bild welches ich heute bearbeite, kann mir in ein paar Tagen beim nächsten Anblick schon gar nicht mehr gefallen und so wandert es in die Tonne. Schwierig!

Hier ein Versuch:

Hier das Original


Gelassenheit

Einfach mal die Seele baumeln lassen…


Das erste Mal und die Ernüchterung

So, nun ist es passiert. Ich habe mir eine Digitalkamera gekauft. Die letzten Tage verbrachte ich nun damit die Speicherkarte eifrig zu füllen und während die Kamera und ich schon nach kurzer Zeit ein eingespieltes Team waren, gab’s gestern den ersten Dämpfer. Beim Installieren der beiliegenden Software wurde mir schlagartig klar, daß nicht nur ich, sondern auch mein Computer zu alt für die moderne Technologie sind! Als Nutzerin eines 5 Jahre alten Betriebssystems kann ich meine RAW Dateien nicht mehr auf den Computer aufspielen und darf auch keinen Support mehr erwarten. Danke Canon!!! Danke Apple!!! 😡

Nach stundenlangem Googeln bin ich letztendlich doch fündig geworden und habe mir eine Fotosoftware gekauft, die dieses Problem umgeht und ich meine RAW- Dateien abspeichern kann. Der Rechner ächzt unter der Last des Fotoprogramms, allzuviel Tüddeleien darf ich mir nicht erlauben. Will ich aber auch gar nicht, nur abspeichern…

So kann ich dann doch meine ersten Schnappschüsse präsentieren.


Baywatch

Da ging’s doch um die Farbe Rot… oder?


Küstenmöbel 7

Strandkörbe muß man mieten. Tageweise, wochenweise, wie man möchte. Das kostet Geld. Allerdings wird dadurch auch ein Revierverhalten der peinlicheren Art ausgebremst, wo Leute schon vor den ersten Sonnenstrahlen irgendwelche Liegeplätze mit Handtüchern oder anderem Gerödel für sich markieren wollen.


Strandläufer

Mal wieder Helgoland. Das Hochseeklima ist nicht jedermanns Sache, auch kann bei stürmischem Wetter die Überfahrt bei Einigen etwas Unwohlsein hervorrufen. Ich liebe diese Insel und bin dankbar für jeden Tag, den ich dort verbringen darf.


Wellenbrecher

Die alte Nordostmole auf der Düne ist einer meiner Lieblingsorte. Ich mag so marode Plätze und man hat von dort aus einen guten Blick auf die vielen Robben, die vor einem im Sand herumdösen. Je nachdem wie der Wind weht, ist dort auch gleichzeitig die Einflugschneise für die kleinen Propellerflugzeuge, die die Landebahn des kleinen Flughafens anpeilen. Man hat dann manchmal wirklich das Gefühl, das Flugzeug fällt einem auf den Kopf.


Aufgewacht

Schon merkwürdig, da nimmt man sich ein paar Tage Auszeit, fährt auf die Insel und anstatt lange zu schlafen, fällt man mit den ersten Sonnenstrahlen aus dem Bett. Also mal die Kamera geschnappt und sich ein wenig umgeschaut. Kaum was los zu dieser Uhrzeit auf Helgoland, ein paar Fotografen trotteten an mir vorbei Richtung Lummenfelsen, ausgestattet mit Objektiven so groß wie Megafone, andere Frühaufsteher zog’s zum Bäcker. Saukalt und windig war’s, Hochseeklima eben, so blieb’s bei einem kleinen Rundgang durch’s Oberland.


Schietwetter

Wettermäßig ist es manchmal ganz schön rauh an der Nordsee. Macht aber nichts, man muß sich nur richtig anziehen. Nur den Polfilter brauchte ich an diesem Tag nicht.


Dubai liegt an der Nordsee

OK, nur der Versuch eines Aprilscherzes. Jedoch schon auffällig, daß Bauwerke am Wasser immer öfters an die Form eines Segels erinnern. Im Gegensatz zum Original in Dubai, darf den Burj al Juist jeder betreten und die schöne Aussicht genießen.


Strandurlaub

Ausgemergelt vom Schichtdienst und nach Ruhe suchend war ich mal wieder reif für die Insel. Da an der Küste noch Vorsaison herrschte, hatte ich die Qual der Wahl und meine Entscheidung fiel letztendlich zugunsten der Insel Juist. Ausgestattet mit Windstopper, Gummistiefeln, Schal und Kamera stapfte ich tagtäglich den endlosen Strand entlang und ließ mir mal wieder den Kopp frei pusten. Es war die pure Erholung.


Marode Mole

Helgoland.


Küstenmöbel 6

Morgens in Cuxhaven.


Küstenmöbel 5

Kein Badewetter!