Fotoblog

PABUCA

Dienstag

…war immer PABUCA Tag. Das ist ja nun nicht mehr. Aber es gibt noch einen kleinen Nachschlag vom gemeinsamen Fototreffen. Ich war aufgeregt, das erste Mal richtig Ruhrpott, dazu noch völlig unbekannte Leute. Aber es war total klasse. Gemeinsame Interessen und die Neugier aufeinander, das hatte was. Möchte das auch gerne wiederholen. Hat richtig Spass gemacht. Nur beim Fotografieren klemmte es bei mir etwas. Am ersten gemeinsamen Fototag ging es zuerst zum Haus Weitmar. Missmutig drehte ich die ISO400 rein, immer ein Indiz bei mir wenn mir das Wetter auf’s Fotogemüt schlägt. Schnee und grauer Himmel, was machste denn jetzt? Naja wohl das übliche…

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Cool war für mich der Wiedererkennungseffekt bei bestimmten Motiven. Ich weiß nicht mehr was es war, aber es kam mir bekannt vor 😉

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Die Jahrhunderthalle fand ich klasse. Diese geballte Art von Industriekultur war mir bis dato fremd. Find’s gut, das sie auch heute wieder ihren Nutzen hat. Ein Stück Geschichte. Könnte mich dort stundenlang aufhalten.

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So ganz ohne Tatterich ging es auch dort nicht 😉

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Irgendwann fand ich dann doch die Ruhe wieder. 😀

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Ein wenig Lokalpatriotismus…

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Einer geht noch…

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Sollte ich dort hoffentlich noch einmal auflaufen, hab ich neben der Kamera aber noch etwas anderes in der Hand. Fotografieren macht durstig 😀

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Es sind nicht viele Bilder in diesen 2 Tagen entstanden. Das war mir auch, ehrlich gesagt, nicht so wichtig. Mir gefiel die Geselligkeit und der Austausch in der Gruppe. Es passte einfach. Ein großes Danke an Christian und Markus, die richtig klasse Gastgeber sind. Fühlte mich rundherum wohl und der Fiegepokal ist in guten Händen ;-). Danke für die Mühe, die ein Projekt wie PABUCA erforderte und es mir ermöglichte etwas Neues in der Fotografie zu wagen. Jetzt muß ich mir selber ein Thema basteln 😉

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PABUCA- Water

Das letzte PABUCA Thema lautet „Wasser“. Davon gibt es in Bremen genug. Besonders im Winter. Für meine kleine Fotosession zog es mich diesmal in die Borgfelder Wümmewiesen. Die sind das größte Naturschutzgebiet Bremens und im Winter regelmäßig überschwemmt. Viele Bremer zieht es gerade im Winter zu langen Spaziergängen in diese Gegend. Kaum Baum und Strauchwuchs, eine einzige platte Fläche. Wenn dann noch Ostwind herrscht wird’s echt eisig. Ein Grund, warum ich Warmduscher diese Gegend bisher kaum beachtet habe (schäm…) Aber gut, für’s letzte Fotothema hab ich mich dann doch auf den Weg gemacht 😉

REICHLICH WASSER

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NOCH MEHR WASSER

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GANZ VIEL WASSER

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PABUCA- Love

Liebe braucht nicht viel Worte. Kurz und bündig zum heutigen PABUCA Thema „love“

IDEALISMUS

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ENGAGEMENT

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AUFMERKSAMKEIT

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PABUCA- Sports

Ich bin unsportlich, hab auch nicht das Gefühl, daß ich da was ändern muß. Wenn ich im Bürgerpark auf Bokehsuche bin, keuchen die Jogger an mir vorbei. Im Blockland strampeln sich die Rennradfahrer ab, während ich im Biergarten sitze und auf meinen Flüssigkeitshaushalt achte. Und im Stadion gibt’s auch mal ein raues Wort, wenn die Laufwege nicht stimmen 😉

Was soll ich jetzt zu diesem PABUCA Thema beisteuern? 3 kleine Versuche 😉

VEREINSLIEBE

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AUSDAUER

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KRAFT

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PABUCA- Darkness

Mein kleiner Beitrag zum heutigen PABUCA Thema „Dunkelheit“.

Dunkle Stadtgeschichte

Das Finanzamt und das dritte Reich.

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Nachtschicht

Im Winter etwas nervig. Man fährt im Dunkeln los und kommt im Dunkeln nach Hause. Licht sieht man kaum an diesen Tagen.

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Winterdepressionen

Die Dunkelheit im Gemüt.

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PABUCA- Communication

Hört denn überhaupt noch jemand zu?

Meine Gedanken zu dem heutigen PABUCA Thema „communication“

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PABUCA- 7:30 am

Also liebe Jungs von PABUCA… 7:30 pm wär für mich besser gewesen… 😉  Zum „Glück“ gibt es ja sowas wie Nachtschicht. Also ist der Langschläfer aus Bremen auch diesmal dabei. :mrgreen:

WACHMACHER

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MORGENTOILETTE

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RUSH HOUR

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PABUCA- forbidden

Diesmal geht es bei PABUCA um das Thema „verboten“. Ein schwieriges Thema, Verbote sind oft zwiespältig. Was für den einen gut ist, wird von anderen oft als Gängelung wahrgenommen oder sie fühlen sich provoziert. Ob Verbote ihren Zweck erfüllen, darüber kann man stundenlang diskutieren. Ich will hier keine großen Diskussionen anstoßen, sondern nur eine kleine Serie zeigen, was mir in Bremen zu diesem Thema so eingefallen ist.

FÜR DEN AUTOFAHRER

Parkplätze sind rar in der Stadt. Noch befinden sich die Schilder an einer unscheinbaren Stelle. Aber wehe sie kommen an die Strasse!

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FÜR DEN FAHRRADFAHRER

Revierverhalten der besonderen Art. Mein Zaun gehört mir!

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FÜR DEN DISCOBESUCHER

Beim Bahnhof befindet sich auch die Discomeile. Also…von 22:00-6:00 darf man gewisse Gegenstände hier nicht mit sich führen. Wer, um Himmels willen, trägt solche Dinge überhaupt mit sich rum?

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PABUCA- Entrance/Exit

Eingänge und/oder Ausgänge, das ist bei PABUCA heute gefragt. Durchgänge bieten beides.  😀 Also ging es 3x in Richtung Weser 🙂 Da zieht es den Bremer immer wieder hin.

OSTERDEICH

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BÖTTCHERSTRASSE

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SCHNOOR

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PABUCA- Things with numbers

Dinge mit Nummern in Bremen… hm… was zeigste denn da bei PABUCA? Ich entschied mich für alltägliches 🙂

Die Luftnummer

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Pegelstand im Blockland

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4201090 an den Landungsbrücken

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PABUCA- Monotony

Für das heutige PABUCA Thema bin ich ein wenig durchs Weser Quartier geschlendert. Es ist das Gebiet des ehemaligen Weserbahnhofs, wo jetzt u.A. ein Hotel, diverse Büros, kulturelle Einrichtungen  und einige Restaurants mit Terrassenblick auf die Weser entstanden sind. Es ist neu, schick und leider auch etwas „monoton“

Monotonie an der Weser 1

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Monotonie an der Weser 2

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Monotonie an der Weser 3

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PABUCA- Walls

Bei PABUCA geht es heute um „Mauern“ oder auch „Wände“. Hier meine kleinen Gedanken dazu.

Mauern können überwunden werden

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Mauern haben undichte Stellen

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Mauern sind oft unsichtbar

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PABUCA- inside

Meine kleinen Gedanken zum PABUCA Thema „inside“

Ab in’s Rohr.

Die Rutsche im Hallenbad- Süd

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Ab in die Tonne.

An bestimmten Tagen, sollte man auch auf die Mülltonne aufpassen 😉

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Ab in die Weser

Die Flaschenpost

Die Flaschenpost


PABUCA- Wishes

Ist wohl kein Zufall, daß das PABUCA Thema „wishes“ ausgerechnet am Jahresende gefragt ist 😉

Na gut, ich wünsche mir und natürlich allen, die diese kleine Blogseite betrachten

GESUNDHEIT und LEBENSFREUDE

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ganz viel LIEBE

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und bei allen Erwartungen für’s nächste Jahr auch die nötige ZUVERSICHT in allen Dingen. Das klappt schon 😉

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Wünsche allen einen guten Rutsch

kiki


PABUCA- Arrival

Morgen kommt der Santa. Mir ist das egal, bin nicht da. Muß arbeiten. Ein Rentierschlitten ist auch echt ein wenig arg „retro“. In Bremen ist man da moderner. Es gibt einen Flughafen 😀

Also hab ich mich für das PABUCA Thema „Arrivals“ dort einfach mal umgeschaut. Nicht das ich den nicht kenne, nur stehe ich dort sonst mit Gepäck herum und denke an eine bevorstehende Reise oder an die Taxifahrt nach Hause. Klein und fein ist er, ruhig, kurze Wege, wenig Andrang. Ich mag das verreisen, aber ich komme auch gerne zurück. Die Vorfreude auf Zuhause ist etwas ganz besonderes. 😉

TROLLEY

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TRANSIT

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ANGEKOMMEN

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PABUCA- Things I like

Was mag ich? Die Jungs von PABUCA wollen das wissen. Tja, eigentlich nix aufregendes. Ich bin da ganz gewöhnlich  😀

RUMHÄNGEN

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MUCKE

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REISEN

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PABUCA- Lights

Bremen by night. Das war mein Gedanke zum PABUCA Thema „Lights“. Die Auswahl in Bremen ist schon fast unüberschaubar. Ich entschied mich für einen kleinen Bummel entlang der Weser. Nix spektakuläres, aber gemütlich war’s.

WESER 1

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WESER 2

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WESER 3

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PABUCA- Education

Es passieren Dinge in diesem Land, da frag ich mich wirklich, ob die Leute nichts dazugelernt haben. Die Bildung einer eigenen Meinung sollte man nicht anderen überlassen. Dazu nur 3 kleine Bildeindrücke zum PABUCA Thema der Woche.

1. glaub nicht einfach alles was dir erzählt wird

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2. hinterfrage die Dinge

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3. zeig deine Meinung.

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PABUCA- Boring

Diesmal soll man bei PABUCA etwas zum Thema „langweilig“ darstellen. Mein Alltagstrott ist langweilig, könnte meinen Dienstplan fotografieren, vielleicht gibt’s ja eine Dose Mitleid zu gewinnen… Letztendlich waren es spontane Gedanken, die mich zu meiner kleinen Serie gebracht haben

SCHIETWETTER

Bremst einen aus. Allerdings nicht beim Fotografieren. Kamera ausgepackt, kurz zum Fenster, fertig. So mag ich es. Wenig Aufwand, wenig Getüddel. 🙂 Beim nächsten Anflug von Langeweile könnte ich auch mal das Fenster putzen 😉

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DESINTERESSE

Stubenhocker. Ein ganz schwerer Fall.

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TRISTESSE

Bremen und seine Unterführungen. Zweckmäßig, aber auch langweilig. Die bunten Graffiti schaffen da kaum Ablenkung. Lohnt nicht einmal die Farbe im Foto. Spätabends hat diese Ecke allerdings einen gewissen Thrill… das ist dann aber auch nichts für mich.

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PABUCA- Steps

Aufwärts, Stufe für Stufe…. Mein kleiner Beitrag zum PABUCA Thema „Steps“.

AUFWÄRTS 1

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AUFWÄRTS 2

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AUFWÄRTS 3

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PABUCA- Autumn

Heute geht es bei PABUCA um das Thema Herbst. Der Herbst ist für Fotografen oft eine ganz spezielle Jahreszeit. Die Sonne steht tiefer und die Verfärbungen der Natur lassen die Farben explodieren. Es gibt aber auch schon die ersten tristen Tage, die den Winter ankündigen. Nachdem ich einen wirklich schönen Herbst hier in Bremen genießen durfte, hab ich mich dann auch für letzteres entschieden.

RED

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YELLOW

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GREY

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PABUCA- Shopping

PABUCA macht Spass, Geld ausgeben auch 😀 Selbstbeglückung beim Griff in die Geldbörse 😉 Ein Drama in 3 Akten…

DAS VORSPIEL

Kann man Glück wirklich kaufen?

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DER HAUPTAKT

Geld ist ja schnell verfügbar…

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DIE KATASTROPHE

Der nachfolgende Rausch ist ebenso schnell vorbei. Dann kommt die Ernüchterung. Abgerechnet wird immer am Schluß :mrgreen:

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PABUCA- Grey

„Grey“… was soll das denn? 😀 Jetzt wird’s bei PABUCA aber abstrakt  😉  Grau…. soll ich Rentnerköppe fotografieren…Leute beobachten mach ja Spass. Oder einfach bei ISO400-Schietwetter vor die Tür? Dann ist natürlich alles grau….

Gedacht, getan, graue Tage gibt’s ja genug. Also ab an die Weser und einfach mal in die Trickkiste gegriffen.

Weserblick 1

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Weserblick 2

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Weserblick 3

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PABUCA- History

Jede Stadt hat ihre eigene Geschichte. In Bremen gibt es viel zu entdecken. Oft sind es nur kleine Details wie ein Spuckstein 😉 und manches hat es bis zum Weltkultuererbe gebracht. 🙂  Was liegt denn dazwischen? Also bin ich für das PABUCA Thema „History“ auf Spurensuche gegangen.

EIN GETEILTES LAND

Ist zum Glück Geschichte, auch wenn dies bei manchen Dumpfbacken hierzulande im Kopf immer noch nicht angekommen ist. An der Fassade des deutschen Hauses erinnert eine Gedenktafel an die Teilung des Landes. Sie wurde auf Wunsch des Bürgermeisters Wilhelm Kaisen 1955 an die Fassade angebracht. Nach der Wiedervereinigung gab es eine Diskussion, ob man den Spruch entfernen sollte, ebenso wurde die rein männliche Form des Wortes Brüder moniert. Das war aber aus rein rechtlichen Gründen so nicht möglich, da der Spruch mit im Grundbuch eingetragen ist und somit als Bestandteil des Gebäudes zählt. So bleibt es als historisches Dokument halt dort, wo ich es abgelichtet habe 😉 Es ist nicht unbedingt ein vielfotografiertes Motiv, sondern taucht meistens zufällig im Hintergrund von typischen Touristenfotos auf. Im März 2011 wurde die Inschrift für ein Jahr an des „Haus der Geschichte“ in Bonn verliehen.

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DAS HOCHZEITSHAUS

Etwas im Schnoor versteckt befindet sich das noch einzig existierende Hochzeitshaus in Bremen. Die Geschichte der Hochzeitshäuser entstammt aus dem Mittelalter. Wer im Dom heiraten wollte, mußte einen Wohnsitz in Bremen nachweisen. So entstand eine Tradition, Wohnungen an Paare zu vermieten, die nur zum Heiraten in der Stadt waren. Da damals der Wohnraum in der Stadt äußerst beengt war, wichen auch Städter, die es sich leisten konnten, auf die Hochzeithäuser aus um dort ihre Hochzeitsfeier ausrichten zu können.

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HOCHWASSER

Ganz versteckt an der Wand des Concordenhauses im Schnoor erinnert eine Marke an die Flut von 1881. Damals standen ca. 36000 Hektar Land unter Wasser.

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PABUCA- New

Was gibt es Neues in Bremen? Meine kleinen alltäglichen Gedankensprünge zum PABUCA Thema „New“ 🙂

Neue Vorsätze

Eine schöne Idee vom Bewohner dieses Hauses. Hier kann jeder täglich neue Vorsätze hinzufügen.

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Neues aus Bremen und umzu. Das Schaufenster des Weser Kuriers.

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Für den einen ist es alt, für den nächsten etwas neues. Öffentlicher Büchertausch.

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PABUCA- Storing

Heute geht’s bei PABUCA um das Thema „storing“. Bremen hat viele Lager, das größte von allen ist die Strasse 😉 Also bin ich morgens ein wenig durch die Strassen gezogen und habe mich umgeschaut. Noch herrschen warme Temperaturen, man kann also abends noch wunderbar im Freien sein Bier genießen. Die passenden Möbel werden direkt vor den Kneipen geparkt. Der Kiez ist voll davon. Ich hab diesmal auf mein Gemüt gehört. Etwas ganz Alltägliches abgebildet. Wo ich mich gerne aufhalte. Bald werden die Sachen verschwinden, da die kalte Jahreszeit sich langsam ankündigt. Dann heißt es warten… bis zum nächsten Frühling.

 

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PABUCA- Food

Heute gibt’s bei PABUCA Leckerli. Es geht um das Thema „Food“  🙂

KULTIG

Ein Iraner hat’s erfunden. Das Bremer Rollo. Auf einen Teigfladen werden Fleisch, Gemüse und Käse angerichtet, dazu eine oder mehrere leckere Soßen, zusammen rollen, kurz in den Backofen und fertig. Das Geschmacksgeheimnis sind die Soßen, da hat jeder Imbiss so seine eigenen Rezepte. Und nein, es ist keine modifizierte Calzone, kein Wrap, sondern ein… Rollo! Wer’s probiert hat, kennt den Unterschied. 😉

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Der Dauerbrenner. Geht immer 😀 Bloß keine Experimente 😀

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Manch einer möchte nur satt werden. Die Bremer Tafel versorgt diejenigen, für die ein Gang in den Supermarkt oft unerschwinglich ist. Es ist ein kleiner Supermarkt mit Nahrungsmittelspenden aus dem Einzelhandel und Lebensmitteln, welche, obwohl noch genießbar, oft aus nicht nachvollziehbaren Gründen weggeschmissen werden. Einmal die Woche können Bedürftige gegen Vorlage eines Berechtigungsscheines dort Lebensmittel abholen. Die dortigen Helfer arbeiten ehrenamtlich.

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PABUCA- Movietitles

Kurz und bündig zum PABUCA Thema „Movietitles“

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PABUCA- Institutions

Mein kleiner Beitrag zum PABUCA Thema Institutionen. Oftmals erzählen schon die Fassaden ihre Geschichten oder lassen zumindest vermuten, was sich dort für eine Spezies aufhält 😉

Das Geldhaus

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Die Regierungsanstalt

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Die Handelskammer

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Das Material hinter der Ausstellung

Ich mische nun schon eine ganze Weile bei PABUCA mit. Bei Christians Bildern bin ich allerdings schon vorher „hängen geblieben“ 😉 Daher möchte ich auf diesem Wege alle meine Blogleser über seine Fotoausstellung im Bäderstudio Pinsdorf aufmerksam machen. So ein Projekt erfordert sehr viel Mühe und Hingabe und es hat damit auch viel Aufmerksamkeit verdient. Ich bin leider auf Schicht, sorry Christian, vielleicht klappt es ein anderes Mal.

Fokus Bonn

Fokusbonn Saal+Bild (1 von 1)-2Sie hängen. Über 20 „Fokus Bonn“ Bilder zur Hardtberger Kulturnacht prangen an den Duschkabinen im Bäderstudio Pinsdorf (Bonn- Duisdorf) und warten auf Betrachter am nächsten Samstag, 13.9. Also teilen, verlinken, rebloggen, twittern oder –ich wage es kaum auszusprechen- einfach weitersagen.

Ich habe mich wie letztes Jahr zu „Fokus Hardtberg“ auch dieses Jahr wieder auf die bewährten Materialien und Anbieter verlassen. Ich werde hier von niemandem bezahlt, bin aber so überzeugt, dass ich euch meine Quellen mal vorstellen möchte.

Über Saal digital beauftrage ich in der Regel alle meine Abzüge und Poster, aber auch andere Oberflächen. Nicht nur, dass ich bisher weder in der Abwicklung noch Resultat Ausfälle zu beklagen hatte (außer einem Halterungproblem bei Dibond Drucken, das aber kulant gelöst wurde), so ist Saal auch sehr schnell. In der Regel sind die Abzüge oder Poster gut verpackt am übernächsten Tag da.

Fokusbonn Saal+Bild (1 von 1)Die Bilder habe ich auf Hahnemühle Photo Rag Papier…

Ursprünglichen Post anzeigen 453 weitere Wörter


PABUCA- Tradition

Bremen hat einige Traditionen. Leider hab ich mich noch nie so genau damit beschäftigt, zumindest nicht fotografisch. Für Eiswette, das Schaffersmahl oder Kohlfahrten ist es die falsche Jahreszeit, Domtreppen fegen mußte anscheinend auch niemand. Zur Breminale war ich durchgehend auf Spätschicht und während der Badeinselrgatta auf Rügen. Den Spuckstein hatte ich schon gezeigt und nun wurde es etwas knifflig. Also einfach die Kamera geschnappt und losgezogen um nach den kleinen Details zu suchen, die man eigentlich im Alltag kaum wahrnimmt, aber trotzdem ein typisches Bild oder eine Gewohnheit darstellen und damit eigentlich auch schon traditionell sind. Hier meine kleine Auswahl für PABUCA

Dress Code.

Gut, kann man auch außerhalb Bremens betrachten, ist aber zumindest ein Erkennungmerkmal von Fischköppen 😉

O87A9313Im Park.

Der Bürgerpark hat auch Tradition. Ganz typisch sind die kleinen Ausflüge mit dem Ruderboot auf den schmalen Kanälen, die sich durch den Park schlängeln. Für Familien, Paare oder einfach unter Kumpeln immer ein Dauerbrenner beim Freizeitverhalten.

O87A9824Weserfähre.

Die Sielwallfähre gehört zu den Klassikern. Gegenüber gibt es einen kleinen Strand mit einer schönen Kneipe. Um den langen Umweg über die nächstgelegene Brücke zu vermeiden, kann man hier die Abkürzung nutzen. Unermüdlich geht es hin und her. Aus dem Bremer Alltag ist dieses Schiff nicht mehr wegzudenken.

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PABUCA- War

Zum PABUCA Thema „War“ gibt’s in meiner Stadt eine Menge zu sehen. In einigen Stadtteilen stehen noch Bunker, die entweder so nach und nach irgendwann abgerissen oder zu sehr teuren Wohnungen umgestaltet werden. Auf jedem Friedhof gibt es Gedenktafeln oder Gräber von Gefallenen und Kriegsopfern, sowie das umstrittene Kriegsdenkmal auf der Altmannshöhe, welches von den Nazis 1935 mit großem Pomp eingeweiht wurde. Der U-Boot Bunker Valentin ist wohl auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Ich muß allerdings gestehen, daß mich zu diesen „Locations“ überhaupt nix hinzog. Sie sind nur ein Resultat dessen, was es eigentlich zu vermeiden gilt, sprich, den Krieg.

Die Friedensdemo.

Wenn man auf solche Banner trifft ist es meistens schon zu spät…

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Mobilmachung.

Flinten-Uschi möchte die Bundeswehr ja familienfreundlicher machen. Flexiblere Arbeitszeiten, Frauenquote und nur ab und zu mal in’s Ausland.

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Stadtguerillia.

Ein paar Farbkugeln und schon wird ein ernstes Thema zum Freizeitspass.

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PABUCA- Surrounding

Das PABUCA Thema Surrounding bereitete mir so einige Schwierigkeiten. Zum einen komme ich kaum aus der Stadt raus und über das Blockland gab es ja schon was. Der Rest ist langweilig und uninteressant, find ich jedenfalls. Vielleicht hätte ich aber einfach nur bei den Touristen etwas genauer schauen sollen, wie die meine Stadt und die Umgebung erkunden. Dann wär’s wohl nicht so kompliziert gewesen. 😉

Der Stadtplan

O87A3512Der Reiseführer

O87A8926Die Stadtführung

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PABUCA- Faults

Fehler gibt’s eine Menge auf dieser Welt. Nun wollen die Jungs von PABUCA wissen was ich darunter verstehe. Fotos mit Fehlern hab ich viele, bei den Kameraeinstellungen gepennt und bei strahlenden Sonnenschein mit 4 stelligen ISO Werten um die Häuser gezogen, Fokus voll daneben, die plötzlich einsetzende Windböe bei der Makroknipserei, kippender Horizont … aber das ist hier nicht gefragt. Auch nicht die Rechtschreibfehler in diesem Blog. Für mich war die Sache mal wieder kompliziert, wußte nicht so recht, wie ich an das Thema rangehen sollte. Also einfach durch die Strassen gezogen und geschaut. Irgendwann merkte ich daß bestimmte VerhaltensFEHLER meine Aufmerksamkeit weckten und dabei ist es geblieben.

Diesen Fehler macht er bestimmt kein zweites Mal. Zumindest braucht er sich für’s neue Fahrrad kein neues Schloss kaufen…

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Die Tretmine. Der Park als Hundeklo.

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Ist das Volkssport?

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PABUCA-Summer

Was ist Sommer in Bremen? Wohl das gleiche, wie in anderen Gegenden auch. Vielleicht mal ein Grund nach diesen Gemeinsamkeiten zu suchen, wenn es bei PABUCA um das Thema „Sommer“ geht 😉

WM- FIEBER

Gut, nicht für alle… der Rest freute sich über leergefegte Strassen 😉 Abkühlung brauchten beide.

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SOMMERGRIPPE

Da muß man durch…

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SCHUHWERK

Bei allen Gemeinsamkeiten, bleibt dies doch eine Bremer Serie. Daher zum Schluß noch etwas „lokales“ 😀

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PABUCA- Technique

Ich bin ein Technikmuffel! „Dank“ einer hohen Leidensfähigkeit bin ich erst vor 2 Jahren in die digitale Fotografie eingestiegen. Ein neues Medium erfordert und ermöglicht das Ausprobieren neuer Techniken. Mit einer Methode kann ich mich überhaupt nicht anfreunden und die betrifft den „Selfie“.

Bei PABUCA dreht sich heute alles um das Thema „Technik“ und so fasste ich den Entschluss, mich mal ein bisschen mit den technischen Finessen für diese Sorte Schnappschuss auseinander zu setzen. Außerdem gibt es mir zusätzlich die Möglichkeit endlich etwas auf’s Bild zu bringen, was auch überregional bekannt ist. Die Bremer Stadtmusikanten. 😀

DAS KLAPPDISPLAY

Damit fing wohl alles an. Zumindest ermöglicht es die volle Kontrolle über den Bildausschnitt. Aber wehe die Sonne scheint…

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DAS SMARTPHONE

Führte umumkehrbar zu einer wahren Schwemme von Selbstportraits. Dank Internetfunktion und Fratzenfibel App wohl für diese Art von Fotos die unangefochtene Nr.1. LÄCHELN!!!!

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DIE TELESKOPSTANGE

Besuch aus Fernost zeigt mal wieder, was technisch heutzutage das Maß aller Dinge ist. Beim Ablichten eines Gruppenselfies wieder eine Armlänge voraus.

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Sunday special: HOLIDAY PABUCA TO GO

So, nun hab auch ich meinen kleinen Beitrag zum PABUCA Sunday special fertig. Ich hab mich noch einmal für ein Foto der Prora entschieden und für das Thema „LOST“

Die Prora ist zum größten Teil ein lost place.  KUM schrieb in seinem Kommentar bei  „on the beach“ das er es gut gefunden hätte, wenn ich vielleicht auch eine Aufnahme gezeigt hätte, wo man erste Wiederbelebungsmaßnahmen des Gebäudes erkennen kann. Es existieren dort mittlerweile eine Jugendherberge, ein Museum und einige Ausstellungen. Heute steht das gesamte Gebäude unter Denkmalschutz und weitere Sanierungen werden folgen. Mir gefiel einfach der Spruch auf dem Gemäuer, da ist was dran 😀 man sieht erste Spuren der Sanierung, es tut sich was. Nach dem NS Regime und der NVA haben jetzt die Investoren das Sagen. Nun ja….

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PABUCA- Apart/Beyond

Soso, zwei Wörter, die eine Vielzahl von Definitionen erlauben. Das gibt Spielraum bei den Interpretationen 😀 . Ich hab mir einfach was passendes für das PABUCA Thema rausgepickt 😉

AUßERHALB der Saison. Das Tickethäuschen.

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GETRENNT. Ist auch wohl besser so… 😉

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EINZELN… Ein großer Dank an Christian für diese Inspiration 😀

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PABUCA- Center

Kurz und bündig zum PABUCA Thema „Center“

MESSECENTER- Die Stadthalle von Bremen

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GLAUBENSCENTER- Mal wieder den Dom besucht. Ich hatte einfach Lust auf Bokeh 😀

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SCIENCECENTER- Das Universum. Bin aber noch nie drin gewesen 😉

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PABUCA- Up in the air

Heute mal ohne viel Worte, einfach nur 3 Bilder zu dem PABUCA Thema „up in the air“, oder was ich so darunter verstehe. 😉

ISCHA FREIMAAK

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SPACEMAN

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FERNBLICK

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PABUCA- Vastness

Beim PABUCA Thema Vastness war die Entscheidung von Anfang an klar. Es wird einen kleinen Ein- oder Ausblick geben, wohin es den Bremer zieht, wenn er mal „das Weite“ sucht 😉

Das Bremer Blockland mit dem Wümmedeich ist der größte Stadtteil und gleichzeitig Naherholungsgebiet. Es ist geprägt von feuchten Wiesen und ausschließlich Grünwirtschaft. Es gibt ein paar kleine Gaststätten und einige Hofläden, wo man direkt beim Erzeuger einkaufen kann. Autos sind auf den kleinen Strassen nicht erlaubt, man teilt sich die Wege mit Radfahrern, Fußgängern und Inlineskatern. Das reicht auch. 😉

Vor ca. 30 Jahren ist das Blockland unter Landschaftsschutz gestellt worden. Das heißt keine Industrie und keine Wohnsiedlungen. Für meine kleine Fotosession wählte ich diesmal einen eher regnerischen Tag aus, weil ich beim Thema Weite auch an Wolkenbilder denke. Eingepackt wurde natürlich die Weitwinkellinse, da ich bei sowas gerne Brennweiten unterhalb der 24mm einsetze. So hat halt jeder seine Fotomacken. 😀 Bin ein paar Mal tüchtig naß geworden, aber das war mir egal… diesmal 😉

Schwarzbuntes Vieh gehört zum Landschaftsbild. Die Milchproduktion ist das wichtigste Erzeugnis in dieser Gegend. Vielleicht erinnert sich noch jemand an das Milchlogo von Bremerland.

O87A3593Futter für’s Vieh. Das zweite Standbein ist die Fleischproduktion. Großbetriebe gibt es hier zum Glück nicht.

O87A3622Früher gehörte das Blockland zum Überschwemmungsgebiet von Weser und Wümme, daher wird es über Gräben und Kanäle entwässert. Im Herbst stehen die Wiesen teilweise unter Wasser.

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Am Wochenende herrscht hier an schönen Tagen Ausnahmezustand. Die fast unüberschaubare Anzahl an Ausflüglern schlägt manchmal auch den Anwohnern etwas auf’s Gemüt, da einige sich nicht zu benehmen wissen. Ich meide diese Tage und es gibt zu diesem Thema auch ein schönes Gedicht über das „Deichschwein“ 😀

Seit einigen Jahren hat sich hier

in uns’rer schönen Blocklandwelt

zu Rehbock, Gans und Vogeltier

ein neues Säugetier gesellt.

Zwar wird’s von ersteren gemieden,

und das leuchtet jedem ein

es ist halt gar zu sehr verschieden.

Gemeint ist das Deichschwein.

Es kommt gepackt mit Fressereien

an Wiesen und Deich sich zu erfreuen,

setzt sich dann hin am schönsten Platz

und stopft sich alles in den Latz,

geht es dann weiter vollgefressen

sieht man genau wo es gegessen:

Einkaufstüten, Büchsen, Flaschen,

Coladosen, Plastiktaschen….

das alles liegt am Deich herum.

Man sieht, das Deichschwein ist dumm.

Es trägt hinaus gern voll und schwer

nach haus wär’s leichter, weil ja leer.

Das jedoch geht dem Deichschwein

nicht in den Schädel rein.

Im Sommer drauf, am selben Fleck,

setzt es sich in den eigenen Dreck!


PABUCA- Zodiak

Zodiak? Da gab’s doch mal einen Film. Hm… ich guck mal besser in den Dictionary, was die Jungs von PABUCA diesmal sehen wollen. Tierkreise? In Bremen???? Darf man die chinesischen dazu zählen, dann gibt’s mehr Auswahl 😉 Tierkreise… sind doch Sternzeichen! Ich fotografiere einfach Mercedessterne! Da fahren genug von rum und wenn’s vom Motiv her nicht passt, nehme ich einfach einen mit und setz ihn dort hin, wo’s besser aussieht :mrgreen:

Steinböcke gelten als genügsam und ausdauernd. Genügsam… müssen zumindest die Betrachter der Fotos sein. Und Ausdauer? Wie lange kann man sich mit einem Thema beschäftigen, zu dem man so überhaupt keinen Draht hat? Ich hab’s lange ignoriert, dann immer wieder versucht, weil ich mich ungern drücke und ja… das kam dabei raus:

Der Wassermann vom Neptunbrunnen auf dem Marktplatz

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Löwe und Widder vor dem Dom. Zwei auf einen Streich! Zählt das doppelt und ich brauch kein drittes Foto liefern?

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Der Schlangenträger. Bei meiner Googelei hab ich herausgefunden, daß es auch ein 13. Tierkreiszeichen gibt. Geschafft! Irgendwie…

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PABUCA- Bridges

Beim PABUCA Thema „Bridges“ sollte man meinen, es ist in Bremen leicht etwas zu finden, da die Weser ja sozusagen mittendurch fließt. Ist es aber nicht, weil die meisten Brücken einfach hässlich sind. Typische Zweckbauten, schmutzig und beschmiert. Ästhetik? Fehlanzeige!

Bridges

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Einzig die Landungsbrücken sind recht hübsch anzusehen. Das letzte Bild kommt aus dem Archiv, da ich zur Zeit in den Abendstunden nicht fotografiere. Muß Fussi gucken 😀

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PABUCA- Under construction

Heute geht’s bei PABUCA um das Thema „under construction“ .

Am Anfang steht der Blick in die Grube. Ein Schandfleck. Da kann man doch was draus machen…

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In der Regel beginnt es danach mit einem Entwurf, der ständig geändert, erweitert oder verbessert wird. Gleiches gilt für den Kostenvoranschlag. 😉

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Dann geht’s aber richtig zur Sache. Schweres Gerät wird herangeschafft. Alles wächst in die Höhe, das gilt auch für die Baukosten. Spätestens jetzt will auch niemand mehr etwas von dem ursprünglichen Kostenvoranschlag wissen. Wozu auch, passiert eben, man kann nicht immer alles genau planen. Besonders dann nicht, wenn Fördergelder und andere Mittel aus dem Steuersäckel eine Rolle spielen. Vielleicht sollten Bauherren und Stadtplaner beim nächsten Projekt einfach in die Glaskugel schauen oder ein Orakel befragen. Eventuell klappt es dann auch mit den zu erwartenden Kosten und der Bürger wird nicht mehr an der Nase herumgeführt.

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PABUCA- Old&Young

Was für ein Thema! Beides auf ein Foto..  Schwierig war’s, aber das schreib ich ja immer 😉  Mein erster Gedanke zum PABUCA Thema Old&Young war …Wein! Das sollte doch passen, wußte zwar nicht so recht wie, nahm aber den Bremer Ratskeller in’s Visier. Leider waren die Führungen ausgebucht und so war diese Möglichkeit schon mal weg. Hatte mich schon mit einem Touristenschnappschuß innerlich abgefunden, aber als ich dann zur Tat schreiten wollte, wurde gerade das Altglas dort abgeholt. So gefällt es mir besser 😉 Hab auch beim Motiv etwas nachgeholfen…

O87A2899Beim zweiten Bild wollte ich einfach mal etwas in Richtung „street“ machen. Da ist es aber nicht so ganz einfach, weil auch viel vom Zufall abhängt… 😉

O87A2857Das dritte Bild steckte eigentlich direkt vor mir im Plattenregal. Hat aber ein wenig gedauert, bis ich drauf gekommen bin. 😀

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PABUCA-Culture

Wie geht man als Kulturmuffel ausgerechnet an solch ein Thema heran? Drücken ist nicht, also jetzt hier meine Beiträge zum PABUCA Thema „Culture“

FANKULTUR

Fußball. Über die Emotionen des Nordderbys braucht man wohl nichts zu schreiben. 😉

O87A8822UNTERNEHMENSKULTUR

Da der eigene Fußballverein zum Thema Ballkultur seit einigen Jahren auch nichts mehr zeigt, bleibt nur der Griff zur Flasche. Wenn Bremen überregional bekannt ist, dann liegt es jetzt wohl eher an der grünen Flasche mit dem Schlüssel im Etikett. Allerdings gehört die Beck’s Brauerei mittlerweile zu der Bierheuschrecke INBEV/Anheuser Busch und jetzt ist nicht mehr der Durst nach Bier entscheidend, sondern der Durst nach Dividende 😦   Als erstes wurden die Bierkutscher abgeschafft, die viele Jahre das Stadtbild prägten, indem sie die Bierfässer werbewirksam mit dem Pferdewagen an einige ausgewählte Kneipen auslieferten. Auch die Mitarbeiter bekommen dies zu spüren. Ständige Kritik am Standort wegen angeblich zu hoher Lohnkosten, Leiharbeit und Drohgebärden über Stellenstreichungen sorgen immer wieder für Unruhe. Muß das sein, bei einem Konzern, der regelmäßig Milliardengewinne einfährt? Ich denke nicht. Aber Teilen war schon immer schwierig, besonders in der Finanzwelt. Ich denke, da passt es ganz gut, das zur Zeit als dieses Bild aufgenommen wurde, mal wieder ein Regenschauer über die Stadt zog. Die Flasche im Trüben…damit ist alles gesagt.

O87A2883SPUCKKULTUR

Ganz unscheinbar im Schatten des Doms befindet sich inmitten des Kopfsteinpflasters ein besonderer Stein. Spucksteine markieren Hinrichtungsstätten, in diesem Fall ist der Stein der Giftmörderin Gesche Gottfried „gewidmet“ der so ca. 15 Giftmorde nachgewiesen wurden. Sie wurde 1831 an dieser Stelle hingerichtet. Es war zugleich die letzte öffentliche Hinrichtung in Bremen. Um seine Abscheu über die Giftmorde zu bekunden, war es üblich, auf den Stein zu spucken.

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PABUCA Sunday special: We want your Cityscape

Hier kommt nun auch der Bremer Beitrag für das PABUCA Projekt. Es ist die Strasse, die in meinen Stadtteil führt. Wer genau schaut, wird wohl merken, daß es sich um Bremen handelt 😉 Typische Aufnahmen wären wohl ein Weserpanorama gewesen oder das Rathaus mit dem Dom. Ich kann mich damit nicht anfreunden, find’s langweilig. Vielleicht liegt’s daran, daß es für mich ein gewöhnlicher Anblick ist. Als Resultat käme auch nur ein gewöhnliches Bild heraus, weil ich überhaupt keinen Drang verspüre so etwas abzulichten.

Das Foto ist ein Griff in’s Archiv. Es war einfach die tiefstehende Wintersonne, die mich zwang, hier auf den Auslöser zu drücken.

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PABUCA- Speed

Heute geht’s bei PABUCA um das Thema „Speed“. Hab einige Ideen ausprobiert, wieder verworfen, neu gestartet und aussortiert. Das ist übriggeblieben.

In der Spur

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Der Wächter… über Portraits der besonderen Art 😉

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Gedankenspiele…

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PABUCA- Reflections

Moin, Moin.

Diesmal lautet das Thema bei PABUCA Reflections .Gestern herrschte in meiner Stadt wieder typisches Pfützenwetter. Für Nachschub wurde ebenfalls gesorgt. Aber irgendwie wollte da nicht so die richtige Idee kommen. Aber ein Bild muß sein, dem nordischen Schietwetter zuliebe.

Reflexions 3

Also latschte ich weiter zum Bremen Tower. Gegenüber steht das neue Steigenberger Hotel, da sollte doch was gehen 🙂

Reflexions 1

Auf dem Rückweg, huch, eine Stretchlimo vor der Jugendherberge.

Reflexions 2

 

Das ist nun mein Beitrag geworden. Hatte diesmal viele Ideen, aber konnte nicht so wie ich wollte. Wenig Zeit, Urlaubsreise und wirklich schlechtes Licht machten es mir diesmal nicht einfach. Aber man wächst mit seinen Aufgaben 😉

LG an alle

kiki


PABUCA- Homes

Diesmal lautet das Thema Homes. Das wird zur Zeit in den Städten ein Problem. Man darf in der Stadt arbeiten, man ist dort auch zum Einkaufsbummel willkommen, aber gleichzeitig auch dort leben? Meine Stadt macht hier keine Ausnahme 😦

Neue Heimat

Nicht jedes Heim hat Wände

Unterwegs

Die Wohnung als Arbeitsplatz ist ja nichts besonderes. Daß sie aber auch den Arbeitsplatz begleitet, kann man bei den Binnenschiffern beobachten. 😉 Mir gefiel einfach die herrlich kitschige Fensterdekoration. Hauptsache heimelig 🙂

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