Fotoblog

Squeezerlens

Gegenwart

Armenien ist reich an alter Geschichte. Das Christentum, der Ararat, dazu viele uralte Kirchen, von denen gefühlt fast jede zweite einen UNESCO Stempel bekommen hat. Die Reiseprospekte sind da sehr euphorisch, viel Kultur, gute Küche, kurze Wege und schöne Natur.

Was existiert denn abseits dieser touristischen Werbetrommel? Neben dem Sevansee verbrachte ich auch ein paar Tage im Süden des Landes. Die Kleinstadt Goris hatte ich mir ausgeguckt. Natürlich mit Welterbekloster in der Nachbarschaft und gleichzeitig ein Zwischenstop vieler Reisender auf dem Weg in den Iran. Da wollte ich nun nicht hin, statt dessen bekam ich einen ersten Eindruck, wie es in diesem Land abseits der Touristenwerbung aussieht. Ernüchternd, so war mein Fazit. Da konnte auch die wunderbare Gastfreundschaft der Armenier nix dran ändern. Unentschlossen bin ich auch, wie ich die Bilder hier beschreiben soll, also lasse ich das besser.

Trotz kalter Nächte in ungeheizten Hostels, klapprigen Bussen auf kaputten Strassen und Schriften die ich mal wieder nicht lesen konnte, hab ich diese Zeit in guter Erinnerung behalten. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so rüberkommt. 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Downtown II

Hongkong, Stadtbummel, Kamera.

 

 

 

 

 

 


Stillstand

Es gibt so Orte auf der Welt, da hat man das Gefühl, daß die Zeit irgendwann vor vielen Jahren stehengeblieben ist. Da am Sevan See die Unterkünfte geschlossen waren, quartierte ich mich in der dazugehörigen Stadt ein. Einen Stadtplan brauchte ich nicht, da es keine Strassenschilder gab. Die sind vielleicht, wie so vieles dort, in den letzten Jahren verloren gegangen.

 


Downtown

Den Puls einer Stadt spürt man oft dann am besten, wenn man sich so richtig in’s Gewühl stürzt. Das ist für eine kurze Zeit sehr aufregend, kurzweilig und mit einer Kamera in der Hand macht es auch richtig Spass. Ich bin immer noch leicht überfordert mit meiner eigenen Bilderflut, es wird noch dauern, bis das alles sortiert ist 😀 …

 

 

 

 

 

 

 


Dorfcharakter

Nach meiner Ankunft in Hongkong ging es am Nachmittag nach Lei Yue Mun zum Fischmarkt. Schon merkwürdig, daß es in dieser Stadt noch solche Stellen gibt, wo bautechnisch doch alles in die Höhe schießt. Ich wollte es langsam angehen, nicht gleich in’s große Gewühl, daher war das eine gute Entscheidung.

Es hatte so den typischen Sonntagsnachmittagscharme, die Leute waren locker, kein Gedränge, es passte einfach 😉 Ein lockerer Einstieg in eine immer noch fremde Welt 😀

 

 

 

Unter einem Leuchtturm verstehe ich allerdings etwas anderes, aber wahrscheinlich ist der überflüssig, da dort jeder Wohnkomplex heller strahlt 😉

 

 

 

Fährservice

 

Hoffentlich schmeckt es…

 

Warten auf den großen Fang

 

Feierabend

 


Streifzug durch’s Bremer Blockland

Ich mag den Winter und die Kargheit in der Natur. Alles wirkt etwas verschlafen, als wenn es sich kurz zur Ruhe gesetzt hat, bevor der Frühling wieder alles neu belebt. Es ist auch die einzige Zeit, wo man über die Wiesen schlendern kann, keine Kühe die den Weg versperren und bei Frosttemperaturen steht man auch nicht knietief im Matsch.

Ein paar kleine Eindrücke von einem Sonntagsspaziergang.

Semkenfahrt

 

Tor

 

Pegel

 

Fleet

 

Schleuse

 

Swirl

 

Kleine Wümme

 

Maschinenfleet

 

9

 


Herbsttage

Gut, vielleicht ein wenig spät, aber ich bin nicht der Typ der einen Blog den Jahreszeiten anpasst. Parks sind für den Stadtmenschen immer ein lohnender Spaziergang, mit oder ohne Fototasche.

Unterwegs mit dem Petzval und der Squeezerlens. Hatte tatsächlich nix anderes in der Fototasche. 😀

Laub

 

Teich

 

Bank

 

swirl


Das liebe Geld

Mit dem Ersparten hat man im Moment seine liebe Mühe. Zumindest die, die überhaupt etwas beiseite legen können. Zinsen kennt man nur noch von früher und je mehr Zaster, desto größer die Sorgen in einer Zeit, wo selbst Steueroasen das petzen anfangen oder irgendein Schlingel eine CD brennt. :mrgreen:

Das ist dann immer die Zeit, wo man in echte Sachwerte investiert. Es geht doch nichts über Beton, je mehr, desto besser.

Prora

 

„Für Kapitalanleger“ so steht es in den Werbebroschüren. Große und kleine Wohnungen für die, die mit den Preisen in Binz oder Sellin nicht mithalten können oder auf Sylt nix mehr abbekommen haben. Direkte Strandlage ist garantiert und freier Blick auf die Ostsee natürlich auch.

Prora

 

Prora

 

Lange Strandspaziergänge vor dem eigenen Heim sind doch was feines und wenn man mal keine Zeit hat, vermietet man einfach. Da kann kein Sparbuch mithalten.

Prora

 

Prora

 

Zu finden ist es recht einfach. Nur dem Wegweiser mit der Aufschrift „KdF Seebad Rügen“ folgen und schon ist man da. Ein Name der so alltäglich klingt wie alle anderen Orte auf dieser Insel und doch ist er es nicht.

Kann man Geschichte wirklich einfach wegsanieren?
Prora

 

Prora

 

 


Zu Besuch an der Elbe

Sonntag war ich nach langer, langer Zeit mal wieder in Hamburg. Eigentlich eine ziemlich dumme Idee, solch einen Besuch gerade auf’s Wochenende zu legen, aber da ich eine Fotoausstellung mit Führung in den Deichtorhallen besuchte, blieb mir keine andere Wahl.

So blieb es nach dem Besuch der Ausstellung nur bei ein paar kleinen Fotoexperimenten zwischen Speicherstadt und Landungsbrücken. Nach den Bildern der Herren Silverthorne, Schles und Zownir war meine Konzentration auch irgendwie verbraucht…

Speicherstadt

 

Dock 10

 

Elbtunnel

 

Elbphilharmonie

 

AIDA

 


On the beach VIII

Es war mal wieder soweit. Ein paar Tage auf meiner Lieblingsinsel und jede Menge Fototüftelei 😀

Nordstrand

 

Nordstrand

 

Wellen