Fotoblog

Beiträge mit Schlagwort “China

Aussicht

30min Fähre und schon ist die Stadt weit weg. Man ist mal kurz „draußen“.

Kleine Inseln und Orte, die die Hektik in Hongkong schnell vergessen lassen. Ab und zu muß das sein.

Peng Chau. Eine Verschnaufpause 😉

 

 

 

 

 

 

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Downtown II

Hongkong, Stadtbummel, Kamera.

 

 

 

 

 

 


Downtown

Den Puls einer Stadt spürt man oft dann am besten, wenn man sich so richtig in’s Gewühl stürzt. Das ist für eine kurze Zeit sehr aufregend, kurzweilig und mit einer Kamera in der Hand macht es auch richtig Spass. Ich bin immer noch leicht überfordert mit meiner eigenen Bilderflut, es wird noch dauern, bis das alles sortiert ist 😀 …

 

 

 

 

 

 

 


Dorfcharakter

Nach meiner Ankunft in Hongkong ging es am Nachmittag nach Lei Yue Mun zum Fischmarkt. Schon merkwürdig, daß es in dieser Stadt noch solche Stellen gibt, wo bautechnisch doch alles in die Höhe schießt. Ich wollte es langsam angehen, nicht gleich in’s große Gewühl, daher war das eine gute Entscheidung.

Es hatte so den typischen Sonntagsnachmittagscharme, die Leute waren locker, kein Gedränge, es passte einfach 😉 Ein lockerer Einstieg in eine immer noch fremde Welt 😀

 

 

 

Unter einem Leuchtturm verstehe ich allerdings etwas anderes, aber wahrscheinlich ist der überflüssig, da dort jeder Wohnkomplex heller strahlt 😉

 

 

 

Fährservice

 

Hoffentlich schmeckt es…

 

Warten auf den großen Fang

 

Feierabend

 


Rush Hour

In der letzten Woche durfte ich mal wieder eine Stadt besuchen, in der ein anderes Tempo herrscht, als im beschaulichen Bremen 😉

Viele Menschen auf kleinstem Raum legen einen anderen Takt an den Tag. Man läßt sich inmitten der Enge treiben, bemüht Schritt zu halten, die Orientierung zu bewahren. Hongkong ist faszinierend, verlangt aber auch dem Betrachter einiges ab. Visuell auch nach dem x-ten Besuch noch leicht überfordert, aber trotzdem glücklich inmitten des Großstadtdschungels 😀

 

 

 

 

 


City Tour

AUSSICHT

2€ Eintritt für eine Smogstudie inmitten von Selfiesüchtigen

The Peak

FARBEN

Auf Helgoland sehen die anders aus

Schalentiere

GESCHENKE

Was bringe ich bloß mit?

Hochzeitsgeschenke

LUNCH

Habt ihr auch Gemüse?

Enten

PAUSE

Mir tun die Füße weh

Stühle

KULTUR

Alles dreht sich

Räucherspiralen

LAUNDRY

Völlig durchgeschwitzt. Wäschewechsel.

Waschtag

DINNER

Wo gehe ich noch auf einen Absacker hin?

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POSTKARTEN

… und wo sind die Briefmarken?

Dschunkenfahrt

 

 


Nicht ganz so fremd

Als ich vor 2 Jahren durch China tüddelte, besuchte ich auch die Diaolou in Kaiping. Daß die Gebäude einen ziemlich europäischen Einfluß zeigen, liegt einfach an der Tatsache, daß sie von Überseechinesen und deren Angehörigen errichtet wurden. Man guckt sich halt bei anderen Kulturen einige Dinge ab. Stuck im Reisfeld  😉

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Wetter war scheiße, eine dicke graue Dunstglocke hing über der Landschaft. Tatsächlich waren’s aber ca 30°, nicht unbedingt das, was sich der Tourist mit Kamera so wünscht 😉

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Die Besucher waren aber gut drauf. Als die Langnasen aus Deutschland das gleiche Sujet nutzten gab es einen Massenandrang. Aus allen Richtungen kamen sie neugierig angetrabt. Lächelten schüchtern als sie um ein Foto mit dem Laowei baten und es folgte eine ausgedehnte Fotosession. Hätte Gage verlangen sollen 😉

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Die Diaolou stehen meistens direkt bei einem kleinen Dorf. Die Bewohner bleiben aber unsichtbar und warten bis sich das Besucherrudel wieder verzogen hat.

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Die zwei haben sich getraut. Ein scheues „Nihao“ auf beiden Seiten, mehr ist leider nicht drin.

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Die Dörfer sind echt schnuckelig. So stellt sich der Tourist halt China vor und wurde auch diesmal nicht enttäuscht 🙂

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Weltkulturerbe im Hintergrund 🙂

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Relax


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Hello Kitty

Ich finde, es ist an der Zeit, daß auch dieser Blog etwas zum Thema Katzenbilder zeigt. 😉 Bin kein Tierfotograf, Mutterns Katze nimmt Reißaus, wenn sie den schwarzen Kasten sieht. Also nix mit üben. Ausgerechnet in China hab ich welche erwischt. Nach dem Auslösegeräusch waren aber auch die verschwunden 😀

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Streifzug durch eine chinesische Kleinstadt

Eine Reise ist oftmals am schönsten, wenn man sich gar nichts spezielles vornimmt. Vorab für alle Tage einen Plan zu erstellen, ist mir ein Graus. Man weiß doch eigentlich nie was einen erwartet.

Chikan old street

Spätestens auf Reisen sollte man doch seinen Tag entschleunigen, beobachten 😉 sich unter die Leute mischen und einfach nur Eindrücke sammeln…

Marktgespräch

Vorbereitungen

Chikan Riverside

Einige Verhaltensweisen sind nicht anders als zuhause 😉

3G

 

Allen Bloglesern ein schönes Wochenende

kiki

 


Twittern

Die ersten beiden Käfige waren leer. Vielleicht ist der Piepmatz ja entwischt, aber ich glaube, der ist in seinem Knast wohl eher zugrunde gegangen. Chinesen lieben diese Art von Hausmusik, mir tun die Viecher irgendwie leid.

Ausgeflogen


Räucherkult

Wie ich schon schrieb, war das Licht im Inneren der Rundhäuser äußerst schlecht. Ein klein wenig hab ich dann doch fotografiert, als ich einen Haustempel betrat. Mir gefiel der Kontrast zwischen den magentafarbenen Räucherstäbchen und der doch etwas farblosen Umgebung. Der Tempel war auch nicht sonderlich gepflegt, aber er wurde genutzt. Was bei beiden Aufnahmen natürlich besser sein könnte, ist die Unschärfe im Hintergrund. Und hier beginnt mein Dilemma beim Fotografieren auf Reisen. Mittlerweile besitze ich zumindest eine Linse, die hier ein besseres Ergebnis geliefert hätte, aber die lasse ich auf solchen Reisen zuhause. Das gilt auch für jene Linsen, die noch auf meinem Wunschzettel stehen. Ich begnüge mich mit 2 Standardzooms und gut. Beide sind mit f4 auch keine Lichtriesen, aber das muß reichen. Mag nicht mehr schleppen und erst recht nicht drauf aufpassen…

Incense

Incense


Runde Sache

Auf meiner letzten Chinareise gab’s ein wenig Auffrischung zum Thema Architektur. Ich verbrachte einige Tage auf dem Land in der Provinz Fujian und schaute mir dort eine ganz bestimmte Spezies von Rundhäusern an. Die Erbauer und Bewohner gehören der ethnischen Minderheit der Hakka an und vieles besitzt seit einiger Zeit den Stempel Weltkulturerbe. Der Chinese nennt diese Häuser „Tolou“, was nichts anderes bedeutet als Erdhaus. Die Aussenwände sind ca. 3m dick.

Tianloukeng

Die Größe der Häuser variiert. Ebenso die Anzahl der Stockwerke. Der größte Tolou hat fast 90m Durchmesser und kann mehrere hundert Menschen beherbergen. Ein kleines Dorf in einem Gebäude sozusagen. Viele Bewohner sind inzwischen in die Städte abgewandert und so kann man als Tourist dort auch ein Zimmer finden. Die Innenhöfe sind eigentlich immer gleich, zumindest in den Tolou, die ich besichtigt habe. In der Mitte steht oft der Tempel, drumherum wird gekocht und gearbeitet. Mittlerweile dominieren die Souvenirstände. 😀

Yuchang Lou

Die Bewohner sind geschäftstüchtig. Wer einen Blick aus den oberen Etagen werfen möchte muß Eintritt bezahlen. 50ct hat mich diese Perspektive gekostet. Ein Fischauge wär hier gut gewesen, hab aber keins.

Yanxiang Lou

Yanxiang Lou

Als die Amis in den 60er Jahren mit der Satellitenüberwachung begannen, hielten sie die Rundhäuser für Raketenabschußbasen….  Typisch Ami….

Tianloukeng


10 Minuten

Die schönste Fährfahrt auf diesem Globus ist auch gleichzeitig die wohl kürzeste. Auf meiner kleinen Chinareise im letzten Jahr war ich auch endlich wieder ein paar Tage in Hongkong. Kaum daß ich ein Zimmer gefunden hatte, flog der Rucksack nur in die Ecke und es ging schnurstracks zum Pier. Endlich wieder Star Ferry! 😀 Ein paar dieser Fährschiffe sind schon über 100 Jahre in Betrieb, unermüdlich… Einfach auf den alten Holzbänken Platz nehmen und schauen. Angekommen!

Sunset

Star Ferry

Poller


Kleingewerbe 18

Mal wieder was aus dem Friseurhandwerk. Ein Haarschnitt kostet 50ct. Keine Ahnung, wie alt der Mann ist, mir wird ja schon ganz mulmig, wenn ich nur daran denke, daß ich bis 67 durchhalten muß…

Der Barbier


Eye of the Tiger

Asiaten haben wirklich einen völlig anderen Geschmack. Obwohl, je länger ich das Foto so betrachte, vielleicht hätte ich hier doch zuschlagen sollen.  😀 Einfach aus Jux! Mal was Auffälliges. Aber wie immer, hab ich die Hand nicht in die Tasche bekommen.

Eye of the Tiger


Merry Christmas

Ein Großteil unserer Weihnachtsdeko kommt aus China. Viele Chinesen können mit dem Thema Weihnachten nichts anfangen, aber als Tag des Schenkens und dem damit verbundenen Konsum setzt es sich auch im Land der Mitte durch. Westliche Gepflogenheiten stehen dort hoch im Kurs. Vielleicht sollten wir auch den ein oder anderen Feiertag aus einer fremden Kultur übernehmen. Gründe zum feiern kann man doch eigentlich nicht genug haben 😉

Wünsche allen meinen Bloglesern ein schönes Weihnachtsfest

Kiki

Merry Christmas


Kleingewerbe 17

Der Erdnußbauer.

Der Erdnußbauer


Aussicht 2

Hohe Gebäude sind immer dann interessant, wenn es für Besucher eine Aussichtsplattform gibt. Anders als im Riesenrad kann ich das gut ab, man muß sich ja nicht unbedingt dort aufhalten, wo der direkte Blick nach unten durch einen Glasfußboden präsentiert wird. In Bremen reicht für einen schönen Überblick der Dom, in Guangzhou ist alles etwas höher, da besucht man den Fernsehturm 😉 Immerhin hat der einen Fahrstuhl, beim Dom bleibt nur die Treppe…

Allerdings hat man in Guangzhou auch ein Problem ganz spezieller Art und das nennt sich Smog. Man denkt, man ist ganz schlau und geht erst in den späteren Nachmittagsstunden bei schönem Licht zur Besichtigung, aber eigentlich ist es egal. Mann sollte direkt nach einem Regenschauer dort hoch, dann ist die Luft für einen Moment fast klar. Leider hat es an diesem Tag nicht geregnet und so kam bei schlechter Sicht einfach das Lensbaby zum Einsatz. Wenn schon verschwommen, dann richtig 😀

Umarmung


Versandfertig

Keine Ahnung, ob in China Weihnachten gefeiert wird. Wenn, dann wohl nur als Konsumorgie. Wie bei uns eben. Zumindest wird dort eifrig viel Dekoschrott produziert, welcher dann bei uns die Märkte überschwemmt und Vielen Augenschmerzen bereitet.

Ich bin etwas unschlüssig, ob ich hier vielleicht auf die s/w Variante setzen sollte. Allerdings käme dann das kitschig Bunte im Hintergrund nicht so rüber.

Beladen


Hello Foreigner

Da fährt man um den halben Globus um eine Welt zu bestaunen, die so ganz fremd daher kommt und dann sowas… man ist selbst die Attraktion! 😀  Die eigentliche Sehenswürdigkeit rückt in den Hintergrund, trotz Auszeichnung zum Weltkulturerbe, es ist der Foreigner, der sich in dieses Gebiet verirrt hat und nun zur Fotosession gebeten wird. Damit man zuhause der Verwandschaft was vorzeigen kann. Wen interessiert schon altes Gemäuer aus der eigenen Geschichte, wenn man eine Blonde und eine Rothaarige mit auf’s Foto bekommt… 😀

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Zweites Frühstück

Ich bekam auch ein Stückchen ab. 🙂

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Spiralförmig

Die Lichtausbeute in buddhistischen Tempeln ist genauso mager wie in unseren heimischen Kirchen. Dazu kommt dann noch die Tatsache, daß man nicht auf jeder Sightseeing Tour ein Stativ mitschleppen möchte. Spätestens jetzt kommt man aber rein zufällig an Orte, wo es dann eigentlich angebracht wäre. Typisch Murphy’s Law… aber man versucht’s dennoch, trotz limitierten Speicherplatzes auf der ISO 200 Filmrolle… Bildstabi? Fehlanzeige!

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Die lütte Deern und der Esel

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Skyline

Mal wieder was aus der analogen Bilderkiste.

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Small Talk

Wochenmarkt. Das neueste vom Tage. Plaudereien.

Männergespräch


Kleingewerbe 14

An der Seidenstrasse ist das Hauptnahrungsmittel Fleisch. Die kleinen Melonenstände waren meine Rettung. Als Vegetarier hat man es in manchen Gegenden schwer… Das Foto wurde in Kashgar aufgenommen und trotz der kleinen Unzulänglichkeiten bei der Nahrungszufuhr wird diese Stadt immer zu meinen Favoriten zählen. 😀

Mehr zum Thema Kashgar und Essen findet man hier und hier

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Bullenwagen

Großeinkauf in Kashgar.


Powernapping

Ist gesund und fördert die Konzentration.


Kleingewerbe 12

Als ich Kind war, wurden Fahrradschläuche bei uns auch noch geflickt. Heutzutage gehe ich einfach in’s nächste Geschäft und kaufe mir einen neuen. In manchen Gegenden werden solche einfachen Dinge nach wie vor repariert. Sollte mir eigentlich zu denken geben.


Bildschärfe

mal ganz unabhängig von allen Kameraeinstellungen… 😉


Olympia im Vogelnest

Olympische Spiele interessieren mich überhaupt nicht. Alles nur Kommerz. Da das Wetter bei meinem Besuch in Peking nicht so dolle war, entschied ich mich dann doch für einen Besuch im Olympiapark. Ich muß gestehen, daß mich das Stadion sehr beeindruckt hat. Irgendwie wirkt alles willkürlich schief, tatsächlich wie ein Voglenest, nur halt aus Beton und Stahl. Die 5€ Eintritt hab ich gerne bezahlt.


Zockerrunde

Während die Jugendlichen ihre Zeit bei irgendwelchen Ballerspielen im Internetcafe verbringen, setzt man im Alter auf Geselligkeit.


Classic China

Ich muß zugeben, die typischen geschwungenen Dachsparren sieht man in jedem Dorf Chinas. Die Bogenbrücken auch. Bekommt man beides auch noch in einer wunderschönen Herbstlandschaft geboten, freut sich das Touristenherz.

Black Dragon Pool Park, Lijiang, Yunnan.


Knieschmerzen

Auf den Wochenmärkten in China werden nicht nur Lebensmittel angeboten, sondern auch allerlei Heilkunst. Das Schröpfen ist Teil der traditionellen chinesischen Medizin und die mobilen Heilpraktiker sind sehr beliebt bei der Bevölkerung. Der Schnappschuß entstand auf dem Markt in Xingping.


Kleingewerbe 8

Uigurisches Metzgereigewerbe in Kashgar, Xinjiang.


Skepsis

So richtig vertraulich wirken diese Langnasen ja nicht, die durchs Dorf stapfen, man versteht sie nicht und sie sehen so anders aus… und was hat es mit diesem schwarzen Kasten auf sich den sie sich ständig vor’s Gesicht halten?


Mondsichelsee

Versteckt in den großen Sanddünen bei Dunhuang in der Provinz Gansu.

 


Brotzeit

Hübsch angerichtet. Bäckerei in Xinjiang, China.

 


Dunstglocke

Feinstaub in Hong Kong.


Hot Shop

Säcke voller Schärfe, China.


Baukunst in Hong Kong

Hier hatte nicht der Architekt, sondern der Feng Shui Meister das letzte Wort. Das Gebäude der HSBC in Hong Kong.


Sonntagsbazar in Kashgar

Der Sonntagsbazar in Kashgar ist der Inbegriff des orientalen Marktes und der größte an der Seidenstrasse. Besonders interessant ist das Treiben auf dem Viehmarkt.


Nach Tierarten sortiert steht das Vieh nebeneinander und wird bei Bedarf noch etwas aufgehübscht. Überall werden die Tiere begutachtet, es wird gehandelt, ge- und verkauft.

Aber man kommt nicht nur zum Geschäftemachen hierher, der Bazar ist gleichzeitig Informations- und Nachrichtenbörse und man trifft Bekannte.

Viehhandel ist hier Männersache. Viel Gezeter, immer wieder neue Verhandlungen und zuletzt Handschlag.


Pause

Dali, Yunnan.

Der Mittagsschlaf


Chinesische Erinnerungskultur – Shigu

Auf ihrem langen Marsch überquerte die Rote Armee bei Shigu den Yangtze, der hier in eine fast 180∘Biegung gezwungen wird. Das Denkmal ist den Fährmännern gewidmet, die den Soldaten bei der Überquerung des Flusses halfen.


Auf der Höhe

Die weißen Sandberge des Pamir am Karakorum Highway, Xinjiang, China.


Ein Stück altes China

Huangyao ist ein kleines, 1000 Jahre altes Dorf in der Provinz Guangxi und zeigt das, was sich der gewöhnliche Tourist unter dem alten China so vorstellt. Schmale Gassen mit uralter Pflasterung (incl. Stolperfallen), altes Gemäuer, typische Steinbogenbrücken und vergilbte Mao Propaganda.

Noch wird die kleine Gemeinde nicht von Touristen überrannt, aber sie wird langsam dafür präpariert. Das AAAA- Rating hat sie schon.

Nachtleben sucht man hier noch vergebens, alle Bewohner gehen früh zu Bett.


Das Schaufenster der Gemeinde

Chinesische Variante eines Schaukastens für öffentliche Bekanntmachungen.


Kleingewerbe 2

Cut & Go in China.

Shaping, Yunnan.


Chicken Express

Gesehen in Xingping, Guangxi.