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Nach der Reise ist vor der Reise

Ein beliebter Satz der gerne immer wieder zitiert wird. Die letzte Reise in diesem Jahr ist nun auch vorüber, da hängen schon die Urlaubspläne für das nächste Jahr aus. Man soll sich bis November Gedanken machen, wann man seine Tage verplant haben möchte. Ich hasse das, warum muß ich mich schon jetzt entscheiden? Gut, der Arbeitgeber muß auch planen, können ja nicht alle gleichzeitig Ferien machen. 😀

Abwarten was kommt, diese Steilküste wird es im nächsten Jahr nicht mehr werden. Nach dem vierten Besuch in Folge will ich an der Ostsee mal etwas neues sehen, auch wenn es schwer fällt… 😉

 

 

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Downtown II

Hongkong, Stadtbummel, Kamera.

 

 

 

 

 

 


On the beach XIII

Hongkong, Armenien… ja, tolle Reisen, aber irgendetwas fehlte 😉  Nun ist aber alles gut!

 

 

 

 


Schattig

Ich mag den Sommer. Die dicken Klamotten sind in den hintersten Ecken verstaut, die Kaltgetränke schmecken besonders gut und selbst ein Regenschauer wird als positive Erfrischung wahrgenommen 😉

Bei max. 25° ist dann aber für mich das Limit erreicht. Dann muß auf Dauer eher ein schattiges Plätzchen her. 😀

 

 


Stillstand

Es gibt so Orte auf der Welt, da hat man das Gefühl, daß die Zeit irgendwann vor vielen Jahren stehengeblieben ist. Da am Sevan See die Unterkünfte geschlossen waren, quartierte ich mich in der dazugehörigen Stadt ein. Einen Stadtplan brauchte ich nicht, da es keine Strassenschilder gab. Die sind vielleicht, wie so vieles dort, in den letzten Jahren verloren gegangen.

 


Downtown

Den Puls einer Stadt spürt man oft dann am besten, wenn man sich so richtig in’s Gewühl stürzt. Das ist für eine kurze Zeit sehr aufregend, kurzweilig und mit einer Kamera in der Hand macht es auch richtig Spass. Ich bin immer noch leicht überfordert mit meiner eigenen Bilderflut, es wird noch dauern, bis das alles sortiert ist 😀 …

 

 

 

 

 

 

 


Dorfcharakter

Nach meiner Ankunft in Hongkong ging es am Nachmittag nach Lei Yue Mun zum Fischmarkt. Schon merkwürdig, daß es in dieser Stadt noch solche Stellen gibt, wo bautechnisch doch alles in die Höhe schießt. Ich wollte es langsam angehen, nicht gleich in’s große Gewühl, daher war das eine gute Entscheidung.

Es hatte so den typischen Sonntagsnachmittagscharme, die Leute waren locker, kein Gedränge, es passte einfach 😉 Ein lockerer Einstieg in eine immer noch fremde Welt 😀

 

 

 

Unter einem Leuchtturm verstehe ich allerdings etwas anderes, aber wahrscheinlich ist der überflüssig, da dort jeder Wohnkomplex heller strahlt 😉

 

 

 

Fährservice

 

Hoffentlich schmeckt es…

 

Warten auf den großen Fang

 

Feierabend

 


Streifzug durch’s Bremer Blockland

Ich mag den Winter und die Kargheit in der Natur. Alles wirkt etwas verschlafen, als wenn es sich kurz zur Ruhe gesetzt hat, bevor der Frühling wieder alles neu belebt. Es ist auch die einzige Zeit, wo man über die Wiesen schlendern kann, keine Kühe die den Weg versperren und bei Frosttemperaturen steht man auch nicht knietief im Matsch.

Ein paar kleine Eindrücke von einem Sonntagsspaziergang.

Semkenfahrt

 

Tor

 

Pegel

 

Fleet

 

Schleuse

 

Swirl

 

Kleine Wümme

 

Maschinenfleet

 

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On the beach XI

Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufgehört hat. Mit Strandbildern… da konnte ich mich im letzten Jahr so richtig austoben und durfte auf dem Darß eine Gegend entdecken, die ich auf jeden Fall wieder besuchen werde. 🙂

Ein schöner Spaziergang von Ahrenshoop nach Prerow.

Weststrand 1

 

Weststrand 2

 

Weststrand 3

 

Weststrand 4

 

Weststrand 5

 

 


Inseltage

Der Winter ist die schönste Zeit auf Helgoland. Zumindest wenn man das Glück hat und das Schiff auch tatsächlich in Cuxhaven ablegt. 😉

Mußte ich letztes Jahr noch vor dem Sturm flüchten, so durfte ich jetzt ein paar ruhige Tage dort verbringen. Erholung pur! 🙂

Hummerbuden

 

Knieperfalle

 

Lange Anna

 

16:00

 

Bühne

 

Düne

 

Sanddorngrog gab es nicht…

Dünenkneipe

 

dafür bestaunte ich etwas anderes. 😀

Babyrobbe

 

Babyrobbe 2

 

Babyrobbe 3

 

Er war erst ganz kurz auf der Welt…

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So knuffig die auch anzusehen sind, das fotografieren ist dort sehr schwierig. Es werden von Jahr zu Jahr mehr Tiere und spätestens jetzt weiß man als Besucher eigentlich auch nicht mehr, wo man da noch lang laufen kann (darf). Der Nordstrand war mir zu gefährlich, da bin ich auf die Aade ausgewichen. Aber auch dort war kaum ein Durchkommen, überall hatten es sich die Robben bequem gemacht. Vielleicht nutze ich beim nächsten mal nur noch die Aussichtspunkte und beobachte einfach. Ist auch schön.


Seestern

Ich schreib ja eigentlich nichts über Technik. Möchte einfach nur Bilder zeigen. Eine Sache hat mich jetzt aber doch geärgert. Ich besitze ein schönes 15mm Superweitwinkel, dazu mache ich auch gerne Langzeitbelichtungen, weil ich den Effekt einfach mag. Der Weitwinkel hat leider eine fest verbaute Störlichtblende, was das Benutzen von Filtern leider sehr einschränkt. Besser gesagt, es gab da lange überhaupt keine Lösung. Jetzt wurde ich bei Haida fündig und orderte auch gleich den passenden Big Stopper dazu. Der war tatsächlich auch sofort verfügbar. Voller Stolz fuhr ich nun am Wochenende auf meine Lieblingsinsel um auch gleich die ersten Versuche zu starten. Ich wurde leider etwas enttäuscht. Alle Bilder zeigen schwarze Ecken. Also passt der Filterhalter doch nicht wie beschrieben. Der Beschnitt ist minimal, aber ich hatte da schon etwas Besseres erwartet. War ja nicht gerade ein Schnäppchen. Schade…

Südhafen


On the beach X

Der große Urlaub wurde abgesagt, aber man wurde im kleinen fündig. Strandspaziergänge und viel frische Luft halfen bei der Genesung.

Die Wahl fiel auf einen Ort, der bisher zwar „irgendwie“ immer im Hinterkopf herumspukte, aber letztendlich fand ich nie den geeigneten Zeitpunkt, um mich dort einmal umzuschauen. Jetzt war die Gelegenheit, statt 3 Wochen ungenutzt nur zuhause zu verbringen, ging es endlich auf den Darß. 🙂

Der Strandabschnitt zwischen Wustrow und Ahrenshoop war der erste Ausflug. Da ich immer wieder gerne in den Ruinen bei Prora stöbere, mußte ich natürlich auch hier hin. Beton, Sand und viel Wasser. 😀

 

Bunker 1

 

Bunker 2

 

Bunker 3

 


Jasmund

Es gibt so Gegenden, die hab ich ganz fest in mein Herz geschlossen. Da ist es mir egal, ob das Licht gut oder mies ist. Es ist mir egal, ob es vielleicht zeitweise anstrengend, unbequem oder zeitraubend dort ist.

Im Gegenteil, ich könnte stundenlang wandern und diesen Ausblick genießen. Auch das Gewicht des Fotorucksacks ist schnell eine unbedeutende Nebensache. Wie beeindruckend und schön sich doch die Natur zeigt, wenn dem Menschen jeder Eingriff verboten ist.

Jasmund 1

 

Jasmund 2

 

Jasmund 3


Das liebe Geld

Mit dem Ersparten hat man im Moment seine liebe Mühe. Zumindest die, die überhaupt etwas beiseite legen können. Zinsen kennt man nur noch von früher und je mehr Zaster, desto größer die Sorgen in einer Zeit, wo selbst Steueroasen das petzen anfangen oder irgendein Schlingel eine CD brennt. :mrgreen:

Das ist dann immer die Zeit, wo man in echte Sachwerte investiert. Es geht doch nichts über Beton, je mehr, desto besser.

Prora

 

„Für Kapitalanleger“ so steht es in den Werbebroschüren. Große und kleine Wohnungen für die, die mit den Preisen in Binz oder Sellin nicht mithalten können oder auf Sylt nix mehr abbekommen haben. Direkte Strandlage ist garantiert und freier Blick auf die Ostsee natürlich auch.

Prora

 

Prora

 

Lange Strandspaziergänge vor dem eigenen Heim sind doch was feines und wenn man mal keine Zeit hat, vermietet man einfach. Da kann kein Sparbuch mithalten.

Prora

 

Prora

 

Zu finden ist es recht einfach. Nur dem Wegweiser mit der Aufschrift „KdF Seebad Rügen“ folgen und schon ist man da. Ein Name der so alltäglich klingt wie alle anderen Orte auf dieser Insel und doch ist er es nicht.

Kann man Geschichte wirklich einfach wegsanieren?
Prora

 

Prora

 

 


Grau

Schön war die Woche auf Rügen. Man war bestrebt, den Massen aus dem Weg zu gehen, hatte aber die Kamera dabei, falls sich doch ein Motiv blicken läßt. 😉

Entspannte Momente am Großen Jasmunder Bodden.

Wald

 

Schilf


Zu Besuch an der Elbe

Sonntag war ich nach langer, langer Zeit mal wieder in Hamburg. Eigentlich eine ziemlich dumme Idee, solch einen Besuch gerade auf’s Wochenende zu legen, aber da ich eine Fotoausstellung mit Führung in den Deichtorhallen besuchte, blieb mir keine andere Wahl.

So blieb es nach dem Besuch der Ausstellung nur bei ein paar kleinen Fotoexperimenten zwischen Speicherstadt und Landungsbrücken. Nach den Bildern der Herren Silverthorne, Schles und Zownir war meine Konzentration auch irgendwie verbraucht…

Speicherstadt

 

Dock 10

 

Elbtunnel

 

Elbphilharmonie

 

AIDA

 


Escape

…mal wieder das Lensbaby

escape


Infrarot 6

Heute bin ich durch den Rhododendronpark gebummelt. Die Blüte hab ich verpasst, aber bei dieser Sorte Fotos ist das egal. :mrgreen:

Hauptsache Sonne 😉

 

Rhododendronpark 1

 

Rhododendronpark 2

 

Rhododendronpark 3

 

Rhododendronpark 4

 

Rhododendronpark 5

 

Rhododendronpark 6

 

 


On the beach IX

Helgoland ist toll. Es stellt sich aber für mich bei jedem Besuch die immer dringendere Frage, was ich da noch fotografieren soll. Ich hab das Gefühl, daß nun wirklich jeder Quadratzentimeter bildlich dokumentiert wurde. Aber trotzdem hole ich die Kamera immer wieder hervor und freue mich über altbekannte Eindrücke. 🙂

 

smile

 

Küstenmöbel

 

Leuchtturm

 

Beleuchtung

 

 


Frische Brise

Die letzten Bilder von Helgoland sind noch nicht einmal richtig sortiert, da kamen über Pfingsten schon wieder neue dazu 😀 Allerdings machte der Wind vielen einen Strich durch die Rechnung, da fast alle Schiffe ihre Überfahrten am Wochenende absagten. Nur die neue MS Helgoland schipperte an allen Tagen in Richtung Insel. Glück gehabt! Da stört es mich auch nicht, wenn der Fokus im Wind etwas verrutscht ist 😀

windig

 


Souvenirs

Königsgräber


Nah am Wasser

So langsam zieht sich das Wasser wieder zurück. Ein Grund nochmals durch die Wümmewiesen zu spazieren. War zwar ISO400-Schietwetter, aber die Kamera kam trotzdem mit. Die schönen Tage hab ich verpasst, da mußte ich mich anderen Dingen widmen, aber im nächsten Winter wird es vielleicht eine neue Gelegenheit geben.

Wümmewiesen

 

Wümmewiesen

 

Daß ich mal das Tele auf solchen Spaziergängen mitschleppe, hätte ich auch nicht gedacht. Aber wo viel Wasser ist, kommt man oft nicht einfach so ran. 😀

Pompesel

 

Wümmewiesen

 

Warten auf den Frühling

Ruhezone

 

und auf neue Motive

Baum


Infrarot 5

Infrarot im Winter, geht das? Auf meinem Spaziergängen durch die Wümmewiesen war einige Male auch die Infrarotkamera dabei. Ich bin immer ganz angetan von den überschwemmten Wiesen, da tobe ich mich fototechnisch gerne aus. Im Sommer sorgt das viele Grün natürlich für den bekannten eisigen „Wood-Effekt“, ich merkte aber schnell, daß es da auch oft zuviel des Guten war. Selbst bei später Nachmittagssonne zeigte sich häufig nur eine weiße kontrastarme Matschfläche, das sah einfach nicht gut aus. 😉

Jetzt im Winter sorgt das Wasser für den besseren Kontrast in der Landschaft. Das Grün ist zwar nur spärlich vorhanden und in Verbindung mit den nackten Bäumen sehen die Bilder im ersten Moment wie gewöhnliche Winterlandschaften aus. Ich finde aber, es gibt da doch einen kleinen Unterschied 😉

Wümmewiesen Flak

 

Wümmewiesen Tor

 

Wümmewiesen

 

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Am Steinhuder Meer

Gestern verbrachte ich den Tag am Steinhuder Meer. Eigentlich sollte ich das aus Kindheitstagen noch kennen, aber im Laufe der Zeit geht dann doch die Erinnerung  flöten. Also war das gestern etwas völlig neues für mich.

Pünktlich zur Ankunft war dann auch die Sonne weg. Egal, ich hatte mir vorgenommen, endlich wieder den Big Stopper zu nutzen. Für 2 Aufnahmen hat es dann gereicht. Immerhin…

War auch ganz gut so ohne Sonne, später fiel mir dann ein, daß ich ganz vergessen hatte den Sucher abzudecken… (oh Mann!)

Skulptur

 

Bootssteg

 

Saukalt war es und ziemlich windig. Als nächstes ein Versuch mit der Squeezerlens. Was passiert, wenn man mit völlig steifgefrorenen Fingern versucht Objektive an die Kamera zu schrauben? Richtig, sie halten nicht und knallen dann auf den Boden… (scheiße!!!!)

Zum Glück ist dem Volna 3 nichts passiert. Es geht doch nix über russische Wertarbeit. Der Tilt braucht allerdings noch etwas Übung…

Stege

 

Dann doch lieber beim bewährten Weitwinkel bleiben. Wollte natürlich schöne 17mm Bildchen zeigen, mußte aber links und rechts beschneiden, weil ich die Streulichtblende des Kitobjektivs drangeschraubt hatte. Geht es eigentlich noch blöder???

Mole

 

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Nachdem ich mich an der Mole ausgetobt hatte, ging es zur Badeinsel. Für ein Bild hat es gereicht, danach kam der Schneesturm. Auch hier mußte ich ein wenig beschneiden…

Badeinsel

 

An der Brücke dann wieder Sonne (grummel…)

Liebe

 

Zum Schluß noch ein wenig Moor, dann war der Fototag zu Ende. Das Licht auch. Beim nächsten Mal etwas mehr Konzentration bitte!

Moor

 

Moor

 

Allen Bloglesern ein schönes Wochenende!

 


City Tour

AUSSICHT

2€ Eintritt für eine Smogstudie inmitten von Selfiesüchtigen

The Peak

FARBEN

Auf Helgoland sehen die anders aus

Schalentiere

GESCHENKE

Was bringe ich bloß mit?

Hochzeitsgeschenke

LUNCH

Habt ihr auch Gemüse?

Enten

PAUSE

Mir tun die Füße weh

Stühle

KULTUR

Alles dreht sich

Räucherspiralen

LAUNDRY

Völlig durchgeschwitzt. Wäschewechsel.

Waschtag

DINNER

Wo gehe ich noch auf einen Absacker hin?

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POSTKARTEN

… und wo sind die Briefmarken?

Dschunkenfahrt

 

 


Norddeutsche Ekstase

Hanseaten und Karneval?

Spaceman

 

Der Frosch

 

Verhext

 

Ja, das gibt es tatsächlich. Der größte Sambakarneval Europas findet in Bremen statt. Wer’s nicht glaubt, hier ist der Beweis. 😀 Gestern war es wieder soweit. Tanzen und trommeln bis zum Abwinken.

Trommeln

 

Tanz

 

Samba

 

Psychotrip

 

Stelzendame

 

Gut, es ist vielleicht nicht das, was man mit Bremen verbindet, da passte schon eher das Wetter. Es goß mal wieder aus allen Kübeln. Das Fotografieren machte keinen Spass. Kamera und Fotografin wurden so richtig patschnass. Gut, ein Nordlicht erträgt dies mit Gelassenheit, man kennt es halt. 😉

zuschauer

 

Spitzohr

 

Hörner

 

für alle

 

Darth Vader


Spaziergang

Ich mag den Winter. Heute war gutes Wetter und so zog ich mit Knipse durch den Bürgerpark. Nix dolles, aber es war einfach ein schöner Tag.

Bürgerpark

 

Bootshaus

 

Bürgerpark

 

Bürgerpark

 

Schatten

 

Waldbühne


Dawit Garedscha

Auf meiner kleinen Georgienreise verschlug es mich auch tief in den Süden, direkt an die Grenze zu Aserbaidschan. Das Kloster Dawit Garedscha liegt isoliert inmitten der kaukasischen Steppe und wird heutzutage wieder von Mönchen bewohnt. Zur Zeit sowjetischer Besatzung war dieser Teil militärisches Sperrgebiet, später waren dort Teile der georgischen Arme untergebracht. Heute kommen, außer den Gläubigen, nur noch Touristen in diese Gegend.

Dawit Garedscha

Früher durfte man oft auch die Höhlenwohnungen der Mönche besichtigen, die in den Felsen geschlagen wurden. Im Zuge der immer größeren Besucherströme verzichten die Burschen mittlerweile darauf. Zuviel Unruhe… 😉

Dawit Garedscha

Das eigentlich interessante befindet sich auf dem Hügel hinter dem Kloster, wo man nach einem kurzen, anstrengenden Aufstieg erst einmal einen großen Rundblick über die kaukasische Steppe genießen kann. Wenn man es ganz genau nimmt, befindet man sich ab jetzt schon in Aserbaidschan.

Steppe

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Es sind die Höhlenkapellen mit ihren jahrhundertealten Fresken, die hier die Aufmerksamkeit der Besucher wecken. Viele der Höhlen sind mittlerweile von Erdbeben zerstört worden oder durch Bomben, als die Rote Armee diese Gegend als Truppenübungsplatz benutzte.

Höhlenkapelle

Fresken

Fresken

Bevor am anderen Ende des Hügels der Weg wieder zum Kloster hinunter führt, trifft man auf ein kleines altes Steinhaus, wo die Grenzbeamten Aserbaidschans es sich gemütlich machen. Die Jungs waren gut drauf und ich durfte mich noch ein wenig in der Gegend umschauen.

Vielen Dank dafür 🙂

Steppe

2007 wurde die Klosteranlage zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.


Jahreswechsel

In der Silvesternacht war ich wieder an der Weser. Kleines Feuerwerk inmitten netter Menschen. Kein großer Massenandrang, sondern einfach nur ein paar Anwohner, die mit mir zusammen das neue Jahr begrüßten. Die große Knipse blieb zuhause, wozu auch, die stört bei solchen Gelegenheiten nur. Da kommt bei mir das Smartphone zum Einsatz. Ich knips eigentlich recht viel mit dem Ding, allerdings hab ich bisher nur Wischerbilder gezeigt. Angeregt wurde ich jetzt durch Werner’s Beitrag in seinem Blog über das Fotografieren mit dem Smartphone und die Spontanität in der Fotografie, welche ganz andere Motive und Ideen fördert, die ich mit der dicken Kamera nie so umsetzen würde. Käme gar nicht auf den Gedanken 😀

Was mir das Smartphone bietet, sind eher die kleinen alltäglichen Momente und Gefühle festzuhalten, man weiß, wann es passt. 😉

Wie in dieser Nacht an der Weser. Dunkel, kalt und viel Rauch. Verwackelte und verrauschte Bilder, aber so war es eben 😉

Weser 1

Weser 2

Weser 3

 


Spaziergang in den Wümmewiesen

Am Tag vor Sylvester zog es mich wieder in die Wümmewiesen. Tilt ist was feines, zumindest wenn ich Bilder von anderen Fotografen betrachte. Sollte mich öfters dran versuchen, find’s aber nicht ganz so einfach. Dieses zickige kleine Scheißding von Lensbaby macht aber auch was es will! Irgendwann landet es in der Wümme oder ich krieg vielleicht doch noch den Dreh hin. Abwarten….

Fahrradtour

 

Fleet

 

Tor

 

Schleuse

 

Zaun

 


Abgrillen

Vorsätze für’s neue Jahr habe ich keine. Ich rauche noch, trinke ab und zu etwas zuviel Alkohol und habe auch nichts gespart, weil ich viel zu oft irgendwelches Fotozeugs gekauft habe. Immerhin gibt es noch ein Foto. Ich finde es passt ganz gut.

Wünsche allen Bloglesern einen guten Rutsch in’s neue Jahr, viele Ideen, Motive und allzeit gut Licht.

kiki

Abgrillen

 

 


Sommerurlaub

Wenn ich mir so meine Sommerbilder anschaue, wäre es wohl vielleicht angesagt auch mal über einen Regenschutz für meine Knipse nachzudenken, anstatt immer nur Objektive zu kaufen 😀

Göhren Seebrücke

Einen Vorteil hat der Regen ja, alle flüchten und zurück bleibt die einsame Hobbyknipserin. 😀 Immer freies Schussfeld 😉

Küstenmöbel

 

Küstenmöbel

Was zählt ist der eigene Eindruck. Für alles andere kann man ja Postkarten kaufen. 😀

Postkarte


Infrared City

Kleiner Bummel durch’s Weserquartier. Schon oft abgelichtet, aber diesmal etwas anders 😉

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Weserquartier 2

 

Weserquartier 3


Wechselhaft

…waren die Tage auf Helgoland. Zumindest die Sonne gab ihr Bestes, wenn sie denn mal vorbei schaute. Ich mag einfach dieses tief stehende Licht, das es nur in den Wintermonaten den ganzen Tag über zu sehen gibt.

Südhafen

 

Auch dieses Motiv ist neu für mich. In den Sommermonaten müßte ich für einen Sonnenuntergang zu später Tageszeit noch einmal los. Da sitze ich aber schon längst bei ein paar Bierchen in meiner Stammkneipe, zumal die Sonne dann auch ganz woanders in’s Wasser taucht 😀

Südhafen

 

Auch gab es eine Erweiterung im Portfolio. Erst wollte ich mir nur ein Tele mieten, aber als ich dann kurz vor Beginn meines Kurztrips über ein gutes Angebot stolperte, griff ich zu. Es braucht aber noch sehr viel Übung, diese langen Brennweiten zu händeln. Viele Bilder sind schlichtweg verwackelt und ich mußte auch des öfteren erkennen, daß 400mm hier nicht das Maß der Dinge sind. Es gibt immer noch Fotografen, die haben einen Längeren… und natürlich auch die besseren Ergebnisse.

Egal, zumindest auf der Insel wird es nicht an zukünftigen Motiven mangeln, wo ich dann meine Übungsstunden durchführen kann 😉

Kulleraugen

 

Kulleraugen 2

 

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Auch das Wetter wechselte häufig. Beständig war nur der starke Wind.

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Auch hier hat sich das Tele gelohnt. Mit den von mir bevorzugten Stummelbrennweiten hätte es wohl sonst einige Salzwasserduschen gegeben. 😀

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Wechselhaft waren auch die Abfahrtszeiten. Der nächste Sturm rollte auf die Insel zu und zwang mich einen Tag eher auf die Fähre, da für die darauffolgenden Tage die Überfahrten abgesagt wurden. Naja, vielleicht beim nächsten Ausflug im Winter doch in den Flieger. Ist ja auch schneller. 😉 Schaukelig ist die Anreise immer, da ist es dann auch egal, ob man auf dem Wasser ist, oder in der Luft.


Wehrhaft

Auf meiner Reise durch das schöne Georgien verschlug es mich auch für einen Tag in das abgelegene Dorf Ushguli. Auffälligstes Merkmal in dieser Gegend sind die großen Wehrtürme, die hier die Dörfer prägen.

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Ushguli ist berühmt und gleichzeitig doch bitterarm. Die Wehrtürme des Dorfes gehören seit 1996 zum Weltkulturerbe. Ein großer Titel für eine Gegend, dessen Bewohner zu den ärmsten des Landes gehören. Ein wenig Tourismus spült etwas Geld in die Haushaltskasse, es bleibt aber trotzdem eine hartes und karges Leben in diesem Dorf. Das Viehzeug läuft frei durch die Gassen, Feldarbeit wird hier noch mit der Hand erledigt. Die Wehrtürme dienten früher als Schutz bei Angriffen, ebenso schützen sie oft bei Lawinen, da die Spitzen dann immer noch aus dem Schnee ragen.

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Die Menschen leben von dem, was die kleinen Gärten und die Felder hergeben. Einige verdienen sich etwas dazu, indem sie als Bergführer Touristen durch die Berge begleiten oder ein Zimmer vermieten. Geld für die Instandhaltung der Türme ist oft auch kaum vorhanden, viele sind dem Verfall ausgeliefert. Ich habe meinen kleinen Ausflug trotzdem sehr genossen. Es war irgendwie schon fast eine kleine Zeitreise, aber mit den Bewohnern möchte ich nicht tauschen. Touristenromantik und das echte Leben sind hier zwei völlig verschiedene Welten.

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Mittendrin

Irgendwie zog es mich an diesem Wochenende doch wieder zum Freimarkt. Diesmal richtig in’s Gewühl. Wußte zwar nicht so recht, was ich dort knipsen wollte, aber man kann ja einfach mal gucken.

Das Gute an den Menschenmassen ist, man braucht bei Mehrfachbelichtungen nicht mehr so oft abdrücken. 3 Bilder reichen in der Regel 😀

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Ich erfreute mich einfach an der Nachmittagssonne und beobachtete die Leute.

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Fahrgeschäfte sind nix mehr für mich. Auch dort blieb es beim betrachten 😉

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Eigentlich war es ganz nett. Eine riesengroße Eisportion noch auf die Hand und gut.

Wünsche allen Bloglesern einen guten Start in die Woche!


Freimarkt

Über den Freimarkt schlendere ich am liebsten, wenn noch alles geschlossen ist. Heute war allerdings der falsche Tag. Die Fahrgeschäfte waren zwar noch geschlossen, aber in den Festzelten war Frühschoppen angesagt. So zogen schon früh um 10 die grölenden Horden über den Festplatz. Mit einem Musikmix aus Helene Fischer, Andrea Berg und Boney M. im Hintergrund war die kleine Fototour recht schnell wieder beendet. Da leidet dann doch die Konzentration etwas… 😀

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Infrarot 4

So langsam muß ich mich sputen. Sonst ist zumindest der „Wood-Effekt“ vorbei. 😀

Also wieder die Wümmewiesen besucht. Üben, üben, üben….

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Saisonangebot

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Infrarot 3

Ich habe meine Meinung geändert. Mich stört das viele Grün in der Natur nicht mehr, sondern es kann gar nicht genug davon geben. 😉 Angefangen hat ja alles mit einem Hoya IR72 und einem verstauchten Fuß. Also erst einmal Pause, Zeit zum Nachdenken. Da ich gerne auch das kleine Weitwinkelzoom mit auf Tour nehmen wollte, bestellte ich noch den passenden IR Filter von Heliopan dazu und zog dann durchs Blockland. Mit den Ergebnissen war ich allerdings nicht sonderlich zufrieden und so folgten noch einige Touren durch den Bremer Bürgerpark auf der Suche nach dem, für Infrarot, typischen „Wood-Effekt“. Leider kam nur grauer Matsch dabei heraus. Ich probierte verschiedene Tageszeiten aus, verschiedene Lichtsituationen, aber es wurde nicht besser.

Viel Frust machte sich breit, aber irgendwie trieb es mich innerlich immer wieder auf’s Neue an. Die Lösung zeigte sich als ich mit beiden Filtern loszog und bemerkte, daß bei gleichem Motiv der Hoya ein wunderbares Infrarotbild erzeugte, während der Heliopan im gleichen Moment wieder nur grau zeigte. Aha!

Warum nicht gleich einen zweiten Hoya Filter statt Heliopan? Ganz einfach, der Heliopan ist ein Slimfilter, bei Weitwinkel ist das eigentlich besser, aber nun mußte ein neuer Hoya in’s Haus. Ich schaute erst in die Kleinanzeigen, da ich keine Lust auf Neupreis hatte. Gab aber keinen, also doch neu kaufen. Es gab aber rein zufällig etwas anderes… hab’s ignoriert… zwischendurch dann doch wieder geguckt… unschlüssig…. und letztendlich dann doch erworben.

Es ist eine sehr alte Kamera, nicht viel Tüddelkram, sondern nur die allerwichtigsten Funktionen, die man zum Fotografieren braucht. Und sie ist für Infrarotfotografie umgebaut. Kein Stativ mehr, kein Filtergeschraube, einfach abdrücken und gut. Heute bin ich das erste Mal so richtig mit der „neuen“ durch den Bürgerpark gezogen und ich fühle mich regelrecht befreit. Es klappt also doch. Gut, da ich auch bei der Nutzung von IR Schraubfiltern keinen Ärger mit Hot-Spots gehabt habe, fallen einem solche Entscheidungen leichter. Nun bekommt eine alte 5D bei mir ihr Gnadenbrot und ich hoffe sie hält noch ein wenig durch. Alte technische Geräte sind nun auch ein gewisses Risiko.

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Auch mit dem Kanalmixer kann ich mich jetzt anfreunden. Mit den Schraubfiltern hatte ich immer so merkwürdige Vignettierungen am Bildrand. Für s/w war das egal, aber bei Farbinfrarot sah das nicht gut aus.

Das ist jetzt vorbei und nun macht mir auch diese Spielerei viel Spass. Mein Favorit werden aber die s/w Bilder bleiben.

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Sightseeing

In Petra gibt es natürlich noch anderes zu entdecken als nur das Schatzhaus, aber man muß auch einiges dafür ertragen.

Man frisst jede Menge Staub, die Klamotten sollten von der Farbe her möglichst der Umgebung angepasst sein, sonst sieht man nach kurzer Zeit aus wie ein gewöhnlicher Malocher im Strassenbau.

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Das Viehzeug sucht sich ein schattiges Plätzchen

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Der gemeine Tourist sucht nur Steine

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Das geht auch für eine Weile ganz gut, aber irgendwann hat auch der eifrigste Hobbyfotograf genug von der Hitze und jetzt ist nicht mehr das beste Licht entscheidend, sondern es geht darum, beim Wandern möglichst viel Zeit im Schatten zu verbringen. :mrgreen:

Die alten Grabstätten bieten Abkühlung

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und nach einiger Zeit des Rastens bemerkt man auch die Schönheit des Natursteins

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Natürlich hat man auch einen Blick für die Umgebung. Es sieht schon ein wenig anders aus als die bekannte norddeutsche Tiefebene. Hinlatschen und Experimente mit der Perspektive hängen von der persönlichen Leidensfähigkeit ab und von der Tatsache, ob man ein Suppenzoom in der Tasche hat :mrgreen:

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Ego Shooter gibt’s natürlich überall…

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und irgendwann landet jeder bei einem lauschigen Plätzchen und erholt sich von den Aktivitäten des Tages. Tee statt Bier und die Aussicht ist gratis.

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Rund um Ranzow

Lang waren die Abende auf Rügen. 😉 Mein Hotel lag direkt am Jasmund mit Blick auf die Ostsee. Das lud zu einem Spaziergang ein. Wald und Küste direkt vor der Haustür 🙂

Feld

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Wald

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In der Ruhe liegt die Kraft

Schön war es über die Feiertage. Habe mich prächtig erholt 🙂

Die Graufilter ausgepackt und los 😀 Habe mittlerweile Big und Little Stopper im Gepäck und wollte gerne Wolken weich zeichnen. Waren aber keine da. Egal, dann halt beim nächsten Mal.

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Spontan

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Tunnelblick

Lange Schatten und das Lensbaby 😉

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Von der Rolle 3

So richtig s/w hab ich nie fotografiert. Es gab ein paar Versuche, die waren aber für die Tonne. Mit der Digitalen kam aber wieder das Interesse zurück. Ist ja auch bequem, wenn man sich am Computer alles zurecht basteln kann. So lag seit Urzeiten ein Ilford fp4 im Kühlschrank und wartete auf seinen Einsatz. Kurz vor Ablaufdatum (schäm…) bin ich jetzt mal um die Häuser gezogen. Nix besonderes, ausprobieren war angesagt. Die alte A1 entstaubt, kurz an den Knöpfen gedreht, ja, funktioniert noch 😀

Als erstes kam das Jupiter-9 zum Einsatz.

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Das 20mm Canon hab ich gerne benutzt, hab’s auch häufig übertrieben, aber wenn es eng wird in den Strassen bin ich immer sehr dankbar über diese Brennweite gewesen.

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Auch das Tair 11A war in der Fototasche

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und natürlich das „nifty fifty“ 😉

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PABUCA- Water

Das letzte PABUCA Thema lautet „Wasser“. Davon gibt es in Bremen genug. Besonders im Winter. Für meine kleine Fotosession zog es mich diesmal in die Borgfelder Wümmewiesen. Die sind das größte Naturschutzgebiet Bremens und im Winter regelmäßig überschwemmt. Viele Bremer zieht es gerade im Winter zu langen Spaziergängen in diese Gegend. Kaum Baum und Strauchwuchs, eine einzige platte Fläche. Wenn dann noch Ostwind herrscht wird’s echt eisig. Ein Grund, warum ich Warmduscher diese Gegend bisher kaum beachtet habe (schäm…) Aber gut, für’s letzte Fotothema hab ich mich dann doch auf den Weg gemacht 😉

REICHLICH WASSER

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NOCH MEHR WASSER

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GANZ VIEL WASSER

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PABUCA- Love

Liebe braucht nicht viel Worte. Kurz und bündig zum heutigen PABUCA Thema „love“

IDEALISMUS

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ENGAGEMENT

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AUFMERKSAMKEIT

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Nicht ganz so fremd

Als ich vor 2 Jahren durch China tüddelte, besuchte ich auch die Diaolou in Kaiping. Daß die Gebäude einen ziemlich europäischen Einfluß zeigen, liegt einfach an der Tatsache, daß sie von Überseechinesen und deren Angehörigen errichtet wurden. Man guckt sich halt bei anderen Kulturen einige Dinge ab. Stuck im Reisfeld  😉

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Wetter war scheiße, eine dicke graue Dunstglocke hing über der Landschaft. Tatsächlich waren’s aber ca 30°, nicht unbedingt das, was sich der Tourist mit Kamera so wünscht 😉

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Die Besucher waren aber gut drauf. Als die Langnasen aus Deutschland das gleiche Sujet nutzten gab es einen Massenandrang. Aus allen Richtungen kamen sie neugierig angetrabt. Lächelten schüchtern als sie um ein Foto mit dem Laowei baten und es folgte eine ausgedehnte Fotosession. Hätte Gage verlangen sollen 😉

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Die Diaolou stehen meistens direkt bei einem kleinen Dorf. Die Bewohner bleiben aber unsichtbar und warten bis sich das Besucherrudel wieder verzogen hat.

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Die zwei haben sich getraut. Ein scheues „Nihao“ auf beiden Seiten, mehr ist leider nicht drin.

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Die Dörfer sind echt schnuckelig. So stellt sich der Tourist halt China vor und wurde auch diesmal nicht enttäuscht 🙂

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Weltkulturerbe im Hintergrund 🙂

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PABUCA- Communication

Hört denn überhaupt noch jemand zu?

Meine Gedanken zu dem heutigen PABUCA Thema „communication“

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